US-Islamkenner über Enthauptungen durch Muslime im Westen

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Michael Adebolajo nach der Ermordung von Lee Rigby am 22. Mai 2013 bei London.


 

Zum Autor:

Daniel Pipes (* 9. September 1949 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Historiker und politischer Publizist. Er ist der Gründer und Direktor des Middle East Forums und von Campus Watch. In den 1980ern war unter anderem an der University of Chicago tätig. Pipes vertritt republikanische und pro-israelische Thesen und wurde zudem für seine Islamkritik bekannt.

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Von Daniel Pipes, 23. Mai 2013

Enthauptungen durch Muslime im Westen

Die grausige Ermordung eines Soldaten gestern außerhalb von London durch den Muslim-Konvertiten Michael Adebolajo bringt in Erinnerung, dass das Durchschlitzen der Kehle und Enthauptungen islamisch genehmigte Formen der Hinrichtung sind. Obwohl sie besonders oft im Rahmen von mit der Familie begangenen Verbrechen in Erscheinung treten – denk Sie z.B. an den Fall von Aasiya Hassan in einem Vorort von Buffalo (Bundesstaat New York), die 2009 von ihrem Ehemann getötet wurde, der sie mit zwei Jagdmessern mehr als vierzigmal in Gesicht, Rücken und Brust stach und sie dann enthauptete – wir diese monströse Form der Gewalt auch bei nicht mit der Familie in Zusammenhang stehenden Gelegenheiten benutzt. Einige davon fanden im Verlauf des vergangenen Jahrzehnt im Westen stattfanden; chronologisch angeführt sind sie:

  • Ariel Sellouk – Houston, August 2003: Kehle durchgeschnitten, Enthauptung unvollständig.
  • Sébastien SelamParis, November 2003: Kehle zweimal durchgeschnitten; sein Gesicht wurde mit einer Tranchiergabel verunstaltet und ihm wurden die Augen ausgestochen. Täter war ein muslimischer Nachbar, der prahlte: “Ich tötete meinen Juden, ich werde ins Paradies einziehen.”
  • Theo Van GoghAmsterdam, November 2004: angeschossen, Kehle durchgeschnitten und ein fünfseitiges Papier wurde ihm an den Körper geheftet.
  • Hossam Armanious, Amal Garas, Sylvia Armanious und Monica ArmaniousJersey City (New Jersey), Januar 2005: Ihnen wurde in Hals, Kehle und Körper gestochen, ein koptisches Tattoo wurde verstümmeln.
  • Brendan Mess, Erik Wissman und Raphael TekenWaltham, Massachusetts, September 2012: Kehle durchgeschnitten, wahrscheinlich durch Tamerlan und Dzhokar Tsarnaev, den Bombern des Boston Marathon.
  • Hany F. Tawadros und Amgad A. KondsJersey City (New Jersey), Februar 2013: angeschossen, enthauptet, Hände abgetrennt.
  • Lee RigbyWollwich, England, Mai 2013: mit einem Auto überfahren, verstümmelt, enthauptet.

Diese grauenvolle Liste (die bei Bedarf aktualisiert wird) ist nur ein Teil der Geschichte: In westlichen Ländern finden weitere charakteristisch muslimische Verbrechen statt, darunter Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung und Sklavenhaltung. Diese gehören leider zu den Beiträgen des Islam in den Ländern, in die sie einwandern.


Englischer Originaltext: Muslim Acts of Beheading in the West
Übersetzung: H. Eiteneier

Quelle:
http://de.danielpipes.org/blog/2013/05/enthauptungen-muslime-westen


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