Unterkunft nicht fein genug: “Flüchtlinge” zerschlagen Betten in Gemeinschaftsunterkunft


Oben: Das muss in Zukunft der Mindeststandard für jede Flüchtlingsfamilie sein.
Ein Haus mit Garage pro Flüchtlingsfamile. Oder?

Eine dringende Bitte an unsere Asylfreunde und Gutmenschen: In Zukunft Flüchtlinge bitte nur noch in Luxushotels – opder am besten gleich in Einfamilienhäuser mit Garten, Garage und Pool einquartieren. Denn eine Unterbringung von “Flüchtlingen” in Gemeinschaftsunterkünften ist menschlich unzumutbar. Dies zeigten wieder einmal 20 “Asylbewerber” in Bayern: Weil ihnen die Verbringung in eigene Wohnungen nicht flott genug vonstatten ging, zertrümmerten sie ihre Betten. Vielleicht waren ihre Lebensbedingungen in Afrika oder wo sonst immer sie herkamen doch nicht so schlecht, wie sie gegenüber den Behörden angeben. Und vielleicht sind es keine Asylsuchenden, sondern Wirtschaftsflüchtlinge – die sich hier ein Leben in Saus und Braus vorstellen, ohne dafür arbeiten zu müssen? Wir erinnern uns: Deutsche Flüchtlinge nach 1945 hausten in Baracken und Bretterbuden, schlecht oder nicht geheizt, schliefen oft auf dem Boden und hatten kaum etwas zu essen.

Michael Mannheimer, 24.6.2015

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23.06.15

Flüchtlinge zerschlagen Betten in Gemeinschaftsunterkunft

Raubling (dpa/lby) – Asylbewerber haben am Dienstag in einer Gemeinschaftsunterkunft in Raubling (Landkreis Rosenheim) randaliert.

Nach Polizeiangaben hatte eine Mitarbeiterin des Asylbewerber-Helferkreises ihnen mitgeteilt, dass sie noch drei Monate in der Gemeinschaftsunterkunft blieben. Das habe rund 20 Flüchtlinge in Rage gebracht: «Sie zerschlugen die aufgestellten Betten, entleerten den Inhalt der Mülltonnen und verteilten diesen auf den Boden der Turnhalle.» Als zwei Dutzend Streifenwagen anrückten, hätten sie sich rasch beruhigt. Drei Anführer seien auf die Polizeistation Brannenburg gebracht worden, gegen sie werde wegen Sachbeschädigung ermittelt. Die Höhe des Schadens sei noch offen.


Polizeibericht (Link: https://www.polizei.bayern.de/oberbayern/news/presse/aktuell/index.html/223037)


 

 

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