Warum der Vergleich „Flüchtlinge“/Heimatvertriebene nicht nur hinkt, sondern geradezu unsäglich ist


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 Auszug:

“Das Gros der deutschen Heimatvertriebenen begab sich nicht per Schiff oder Flugzeug auf einen anderen Kontinent wie die Masse der heutigen Immigranten. Sie gingen dorthin, wo ihre Landsleute waren, nach Rumpfdeutschland und Österreich, um sich selbst eine neue Existenz zu schaffen und gemeinsam mit den Alteingesessenen das zerstörte Vaterland wieder aufzubauen.

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Vergleich „Flüchtlinge“/Heimatvertriebene hinkt

Zu den perfidesten Gehirnwäsche-Argumenten, mit denen die politisch-mediale Klasse jeglichen skeptischen Gedanken über Asylmißbrauch und illegale Einwanderung schon im Ansatz zu ersticken versucht, gehört die moralische Erpressung der deutschen Heimatvertriebenen als Kronzeugen für die Notwendigkeit einer kritiklosen „Willkommenskultur“.

Zeit also, angesichts des durchsichtigen Mißbrauchs der deutschen Heimatvertriebenen und ihres Schicksals für die selbstsüchtigen klientelpolitischen Zwecke von Asyllobby und Migrationsindustrie ein paar Fakten und Begriffe richtigzustellen.

Die meisten „Flüchtlinge“ sind keine Flüchtlinge

Die meisten „Flüchtlinge“ sind keine Flüchtlinge. Zwar porträtieren Medienberichte gerne syrische oder kurdische Familien, die tatsächlich vor Krieg, Todesgefahr, Terror und Greueltaten geflüchtet sind. Ein beträchtlicher Teil der Unterzubringenden sind aber junge männliche Afrikaner, die wohlhabend und risikobereit genug waren, tausende von US-Dollar an kriminelle Schlepper zu bezahlen, die sie auf der Suche nach einem besseren Leben nach Europa bringen sollten.


Von kaukasischen Islamisten oder Asylbewerbern aus sicheren Balkanstaaten, meist Zigeuner vom Volk der Roma, ganz zu schweigen. Sie alle unterschiedslos als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen, soll im Interesse der Migrationsindustrie das Urteil trüben und notwendige Unterscheidungen verhindern.

Auch deutsche Heimatvertriebene sind, dem populären Sprachgebrauch der Nachkriegszeit zum Trotz, keine Flüchtlinge. Die Deutschen, die vor der Kriegswalze der Roten Armee flüchteten in der Hoffnung, nach einem Ende des Schreckens wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können, wurden durch die Verweigerung dieser Rückkehr ebenso zu Heimatvertriebenen wie die brutal von den neuen Herren ihrer Länder Enteigneten und Ausgetriebenen.

Die 15 Millionen deutschen Heimatvertriebenen, von denen rund zwei Millionen ihr Schicksal nicht überlebten, waren Deutsche – Staatsbürger aus den abgetrennten östlichen Provinzen des Reiches, oder Volksdeutsche aus den Siedlungsgebieten in den mittel- und osteuropäischen Nachbarländern. Sie aufzunehmen war Sache der nationalen Solidarität, und selbst diese Pflicht wurde von vielen der vom Krieg weniger hart getroffenen Westdeutschen oft nur murrend und ungern erfüllt.

Manche deutsche Heimatvertriebene sind in der Tat nach Übersee ausgewandert. Dort nahmen sie ihr Schicksal in die eigene Hand, kraft ihres Könnens, Wissens und Leistungswillens, ohne von Heerscharen von Sozialarbeitern und ehrenamtlichen Helfern in Empfang genommen und vom Steuerzahler untergebracht und verpflegt zu werden.

Das Gros der deutschen Heimatvertriebenen begab sich nicht per Schiff oder Flugzeug auf einen anderen Kontinent wie die Masse der heutigen Immigranten. Sie gingen dorthin, wo ihre Landsleute waren, nach Rumpfdeutschland und Österreich, um sich selbst eine neue Existenz zu schaffen und gemeinsam mit den Alteingesessenen das zerstörte Vaterland wieder aufzubauen.


“Der Vergleich hinkt nicht bloß, der ist die reinste Verhöhnung. Jetzt, wo sie die Vertriebenen instrumentalisieren können, nehmen sich die Medien ihrer an, für die sie ja sonst immerzu nur Hetze übrig haben.”

“Viele haben es auch überhaupt nicht nach Deutschland geschafft, darf man auch nicht vergessen. Die hatten eines Tages dann überhaupt nichts mehr zum Essen, die russischen Besatzer auch nicht, deshalb haben die Russen die Rest-Deutschen auch nicht versorgt. Die mussten buchstäblich Gras fressen, oder Kartoffelschalen, soweit noch vorhanden.
Viele sind verhungert. Das kann sich die heutige „volle Kühlschrank Generation“ überhaupt nicht mehr vorstellen. Aus Ostpreußen sind dann tausende in die baltischen Staaten, also weiter nach Osten gezogen, um dort das nötigeste zum Überleben zu erbetteln oder einzutauschen, oder durch Arbeit zu verdienen.”

“Der Vergleich ist eine absolute Frechheit und Verhöhnung der Deutschen! Die Menschen damals kamen nicht um zu plündern, zu schmarotzen, kamen nicht zum Schaden.Sie haben mitgeholfen, das Wirtschaftswunder zu vollbringen! Sie waren unsere  Landsleute! Sie gehörten zur Familie!!!

“Richard von Weizsäcker war der Präsident aller Deutschen. Johannes Rau war der Präsident aller in Deutschland lebenden Menschen.Christian Wulff war der Präsident aller in Deutschland lebenden MohammedanerInnen.Joachim Gauck ist der Präsident aller draußen auf Einlass wartenden Neudeutschen. Deutschland schafft sich ab!”

“Es wäre noch hinzuzufügen das die Mehrzahl der hier einwandernden „Flüchtlinge“ und „Asylanten“, Deutschlands Kultur ablehnen und ein nicht zu verachtender Anteil von ihnen, die Deutschen ausrauben, zusammenschlagen, vergewaltigen und töten! Noch nie hat sich die Aufnahmegesellschaft vergleichbaren Anstrengungen gestellt diese Neubürger zu integrieren und noch nie gab es eine Welle der Völkerwanderung, bei der die zugewanderten dermaßen undankbar dafür waren!”

“Heimatvertriebene waren Landsleute, waren Deutsche, waren Christen, sprachen Deutsch, konnten lesen und schreiben, rechnen. Alle waren ausgebildete Handwerker, Bauern, Kaufleute oder Facharbeiter.
Sie bekamen weder Kindergeld, noch Hartz IV noch Sozialhilfe. Es gab nur Lebensmittelkarten und nur Geld fürs Überleben, kein Taschengeld, keine eingerichtete Wohnung, keine Waschmaschine, kein Smartphone, keine neue Küche, kein TV Gerät, keinen Radio, kein Telefon. Die Toiletten waren in der Regel auf dem Hof oder im Zwischenstock ein Plumsklo. Fließendes Wasser in der Wohnung gabs in der Regel nicht. Eine Putzfrau wurde auch nicht gestellt. Ein Wachschutz war nicht nötig, Messerstechereien, Schiessereien, Familienkriege auf den Strassen gab es nicht. Es gab keine Amokfahrer, Terroristen, Extremisten, Salafisten, Türken und Moslems. Es ist verbrieft dass es 1948 2 Türken in Deutschland gab, denn für die Türkei waren wir Feindstaat, die Türkei hatte Deutschland ohne jede Veranlassung kurz vor Kriegsende den Krieg erklärt. Diese Kriegserklärung gilt heute noch. Jeder suchte sich soweit es ging eine Arbeit. Im Winter mussten die Arbeitslosen die auf Hilfe angewiesen waren zum Schneeräumen melden morgens um 6 Uhr, wer nicht kam, bekam in der Folgewoche keine Lebensmittelkarten und kein Geld zum überleben. Wir selbst waren quasi Flüchtlinge, wir waren ausgebombt und total fliegergeschädigt, hatten nichts. Mein Vater hatte in der Großstadt eine Couch irgendwo erstanden rund 120kg schwer, die schleppte er auf dem Rücken 25km in die neue Wohnung (aus dem Mittelalter)
Und was stellen die heutigen angeblichen Flüchtlinge für Ansprüche? Und unser Politiker krauchen denen noch in den Hintern.”

“Der wichtigste Unterschied: Der damalige Flüchtlingsstrom war die Folge eines Krieges, die jetzige Völkereinwanderung wird Ursache dafür sein.”

“Es waren Binnenflüchtlinge. Genauso könnten alle Iraker in den Südirak flüchten, wo nix ISIS ist. Oder Syrer nach Syrien von Damaskus an südlich. Oder Afghanen aus den „Stammesgebieten“ im Norden in das eher lässige Südafghanisten. Aber nein! Sie müssen alle nach Deutschland, um sich dann hier zu Lasten (nicht nur) der deutschen Sozialsysteme zu massakrieren. Von Komplett-Afrika, diesem Giga-Kontinent mit 52 Staaten gar nicht erst zu reden.”

Kommentare auf PI


Wenn überhaupt ein Vergleich zulässig ist, dann kann man die deutschen Flüchtlinge und Vertriebenen mit jenen vergleichen, die in Syrien oder dem Irak vor Krieg und Terror in benachbarte, sicherere Regionen fliehen – nach Irakisch-Kurdistan, in vom Krieg verschonte Landesteile oder in die Nachbarländer – und darauf warten, wieder in ihre Heimat zurückkehren zu können oder unter Ihresgleichen eine neue Heimat zu finden. Diesen Menschen könnte Deutschland wirklich helfen und mit dem Geld, das hierzulande für die komfortable Unterbringung und Versorgung einer steigenden Zahl von Wirtschaftsflüchtlingen und Asylbetrügern ausgegeben wird, ein Vielfaches an Unterstützung für tatsächlich Bedürftige leisten.

(Auszug aus einem Artikel von Michael Paulwitz aus dem Oktober 2014, der aufgrund der aktuellen Rede des Bundesgaucklers zum ersten nationalen „Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ aktueller denn je ist. Den kompletten Beitrag kann man in der JUNGEN FREIHEIT nachlesen)

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/06/vergleich-fluechtlingeheimatvertriebene-hinkt/


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