Akif Pirincci über die verlogene Sprache der „ZEIT“ zum Tode eines IS-Terroristen

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Über die verlogen Sprache unserer "Qualitätsjournalisten"

Eine glänzende Posse von Akif Pirincci auf die verräterische und gleichzeitig verlogene Sprache unserer "Qualitätsjournalisten", mittels derer sie die Welt nach ihrem ganz persönlichen Belieben uminterpretieren und Ereignisse rein sprachlich auf den Kopf stellen können. Anlass dieser Posse war ein Nachruf des ZEIT-Autors Gero von Randow, der einen Artikel über einen IS-Terroristen verfasste (mit dem er befreundet war) mit dem bezeichnenden Titel: "Mein fremder Freund. Zied kämpfte für den Arabischen Frühling, danach im Dschihad. Ein Nachruf." Pirincci analysiert die Sprache Randows mit geradezu chirurgischer Präzision und zeigt die ganze charakterliche Verlogenheit unserer Journalisten-Elite und ihre fehlende analytische Schärfe in Bezug (nicht nur) auf den Islam. Ein analytisch-sprachliches Meisterwerk, das Pflichtlektüre sein müsste in allen Germanistik- und Journalistenkursen dieser Republik.

Michael Mannheimer, 27.6.2015

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 Von Akif Pirincci, 22. Jun 2015

Mein Freund, der Kopfabhacker, ist tot – er starb im frühen Morgenrot

Das Wochenmagazin DIE ZEIT ist eine der wenigen Publikationen hierzulande, die sich die naiven Schizoiditäten der 80er bewahrt hat, jene bunte Ära, in welcher der aus grün kommunistischen Mäulern erbrochene geistige Dünnschiß noch für Heiterkeitsausbrüche im Volk sorgte, damals, als Regierung und Medien noch nicht mit einer Stimme sprachen, sondern in Opposition zueinander standen.

Ja, man lachte zu jener Zeit, wenn (wie sich inzwischen herausgestellt hat) grüne Kinderficker davon halluzinierten, daß man ein 1-A-Industrieland wie Deutschland mit sich kaum drehenden Windmühlen mitten in der Landschaft bestromen könnte, bekam sogar einen Lachkoller bei dem Gedanken, daß ein blutiger Gewalt-und-Mösenkontroll-Kult wie der Islam auch nur im Geringsten etwas Nützliches zu unserem modernen Leben beizutragen hätte.

Es hat sich viel verändert seitdem. Familien wird der Strom abgeklemmt, weil sie die horrend teure Schwindel-Energie nicht mehr bezahlen können, und keiner stört sich daran – mich betrifft es ja nicht. Und ein Mohammed-Propagandist wie Navid Kermani, den in Wahrheit keine Sau kennt und dessen Geschreibsel noch wenige Säue lesen, bekommt allen Ernstes den renommierten Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, als sei die krankhafte Beschäftigung mit Religion, schon gar mit einer sektenähnlichen wie dem Islam, der täglich ein Stück mehr der Barbarei entgegenstrebt, ein zivilisatorischer Fortschritt. Wie gesagt, sämtliche Schizoiditäten der 80er sind nun mehr Realität geworden bzw. Staatsraison.

Die Leute, die für die ZEIT schreiben, haben sich in diesem 80er-Nirwana des Schwachsinns gemütlich eingerichtet, sind mumifiziert mit ihren Dummdödel-Behauptungen und Selbstlügen, fühlen sich vielleicht sogar in ihnen bestätigt, weil diese sich selbst die Staatsmacht inzwischen kritiklos einverleibt hat. Darin wird nicht allein die für alle sichtbare Realität in ihr Gegenteil verkehrt, sondern sogar altvertraute Begrifflichkeiten verlieren mit Hilfe kurioser Rhetorik plötzlich ihren ursprünglichen Sinn. In einem vor ein paar Tagen erschienenen Artikel von einem Gero von Randow geht es eigentlich um den Begriff „Feind“, der wohl jedem geläufig sein dürfte. Doch bereits der Titel führt ihn ad absurdum:

Mein fremder Freund / Zied kämpfte für den Arabischen Frühling, danach im Dschihad. Ein Nachruf.

Es ist wohl davon auszugehen, daß von Randow keine Sympathien für die moderne Pest namens Dschihad hegt, was nix anderes bedeutet als Mordbrennerei, Brachialgewalt, abscheulichste Frauenverachtung, Rückschrittlichkeit, Dummheit und die widerwärtigste Form von Kollektivismus. Und dennoch bezeichnet der Schreiber solch einen Menschenfeind als seinen Freund, wenn auch als einen fremden. Das ist aber erst die Ouvertüre zu einem bizarren Text, bei dem man nicht so recht weiß, wo die Absurditäten beginnen und wo sie aufhören. Gleich der Anfang läßt einen staunen:

"Mein Freund Zied ist tot, mit nur 33 Jahren gefallen im Kampf gegen die syrische Armee. Zied Kanoun war ein tunesischer Revolutionär. Und Dschihadist. Vor über zwei Jahren verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.

Aber an wessen Seite? Zied irrte umher, versuchte es mit dem IS, mit Al-Nusra (einem Ableger Al-Kaidas) und anderen. „Mehr als zwei Jahre hat er in Syrien Menschen gesucht, die seine Überzeugungen teilten (falsche oder wahre, Gott allein weiß, was er im Herzen trug)“, schrieb Betty mir. „Aber nie traf er auf das, was er suchte.“"

Ziad ist also „gefallen“ wie ein Soldat in einer regulären Armee und nicht einfach so umgenietet worden. Von wem denn? Das ist einigermaßen schwierig zu beantworten, denn „Zied Kanoun war ein tunesischer Revolutionär“, also so etwas wie Che Guevara mit Gebetsteppich.

Der Text gibt sich die größte Mühe, zu verschleiern, wo Ziad seine „tunesische Revolution“ gestartet hat, denn „vor über zwei Jahren verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.“

Wenn ich auf die Landkarte schaue, liegen zwischen Tunesien und Syrien zirka 5000 Kilometer. Was macht ein tunesischer Revolutionär in Syrien? Wie ist er überhaupt dort hingekommen? Hat er die ganze Strecke getrampt?

Es geht aber noch kryptischer. Seine Frau heißt Betty, ist also eine Westlerin, was darauf schließen läßt, daß der gute Ziad in Wahrheit ein Migrant aus Deutschland oder ein Paßdeutscher war. Mit 31 Jahren „verließ er seine Frau Betty und ihr gemeinsames Baby, um gegen Syriens Diktator Assad zu kämpfen.“

Verstehe ich nicht, ein erwachsener Mann, der gerade in der frischen Verantwortung steht, für seine kleine Familie zu sorgen, zieht einfach los, um gegen irgendeinen Diktator am Arsch der Welt zu kämpfen? Was ist das denn für ein verantwortungsloses Arschloch? Und wer versorgt jetzt die Familie in Deutschland? Die Hinterbliebenenrente von IS? Oder ist Betty eine Millionärstochter?

Es ist auch interessant, wem sich der wackere Revolutionär gleich anschließt, um die Welt wieder heile zu machen, nämlich „IS, Al-Nusra (einem Ableger Al-Kaidas) und anderen“, also alles bewundernswürdige Widerstandsgruppen, welche nichts anderes anstreben, als daß auch in Arabien endlich zivilisatorische Standards herrschen und der Müll vor der Tür pünktlich am Montagmorgen abgeholt wird.

Gut, daß in der Hitze des Gefechts Köpfe in Serie von den Schultern fallen und auf Gartenzaunstäbe aufgepflanzt werden, schon Kleinkinder eine Folter zu Tode über sich ergehen lassen müssen und Frauen Eisenstangen in die Vagina gesteckt bekommen – ein bißchen Spaß muß sein! Aber Ziad war ein Suchender nach Menschen, „die seine Überzeugungen teilten“.

Aha, was waren das denn so für Überzeugungen? Wollte er das ultimative Mittel gegen Krebs, das er in seinem Hobbykeller hergestellt hat, in Syrien patentieren lassen? Oder war es nicht eher so, daß noch so`n geisteskranker Moslem nach Verbündeten gesucht hat, um mit ihnen zusammen seine sadistischen Phantasien an weniger geisteskranken Moslems auszuleben. Und wieder könnte man sich fragen, ob er sonst nix Gescheiteres zu tun hatte, während ja zu Hause Betty und der kleine Ziad darauf angewiesen waren, daß Papa zuverlässig den Monatslohn nach Hause schleppt.

Man denkt, mehr Lug und Trug könnte dem ZEIT-Publikum schon nach diesen wenigen Informationen nicht mehr zugemutet werden, und doch wird die Mär noch getoppt, allerdings in der komödiantischen Variante. Witwe Betty meldet sich wieder zu Wort, und sie hat im buchstäblichen Sinne Unglaubliches zu vermelden:

„Er fuhr einen kleinen Lastwagen und transportierte darin Verwundete an die Grenze, damit sie in der Türkei versorgt werden konnten. Dafür hatte er auch einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert. Ganze Nächte fuhr er durch …“

Klar, Ziad war in Wahrheit Rettungssanitäter. Für wen? Für IS? Wie muß man sich das eigentlich vorstellen? Kurvt da irgendein ein selbsternannter Notarzt in einem klapprigen Krankenwagen durch die Wüste und sammelt Verwundete ein? Ein paar Sätze vorher war er ja noch ein sogenannter Gotteskrieger gewesen. Ach so, Ziad läßt nicht jeden in die Ambulance:

„Bis zum letzten Tag vermied er jede Konfrontation mit unschuldigen Muslimen, ob Sunniten oder Schiiten; er kämpfte gegen Vergewaltiger, Kindermörder, Kriminelle.“

„Schuldige“ Muslime und Christen sind ja dann wohl von der Notaufnahme ausgeschlossen. Außerdem scheint Ziad zwei Jobs gleichzeitig ausgeübt zu haben, nämlich einmal den des Sanitäters und parallel den des Kämpfers „gegen Vergewaltiger, Kindermörder, Kriminelle.“ Wer weiß, vielleicht hat er die Letzteren auch zur medizinischen Behandlung an die türkische Grenze geschleppt, nachdem er sie kaputt geschossen hat.

Die ganze Geschichte ist derart hanebüchen und verlogen, daß man sich beim Lesen des Artikels nicht so genau entscheiden kann, ob man vor Lachen losprusten oder kotzen soll. Hier noch so ein toller Witz von Gero von Randow über seinen lieben Freund:

"Als wir einander im November 2012 zum letzten Mal trafen, war ich erschrocken über seine Entwicklung. Zied war Dschihadist geworden und bereitete sich auf den bewaffneten Kampf gegen Assad vor, zur „Verteidigung der Muslime“, wie er sagte … sogar mit mir, dem erklärten Atheisten, diskutierte er respektvoll, auch über seine salafistische Auslegung des Korans. Und das, obwohl er es sehr korrekt fand, daß ich dereinst in der Hölle braten müsste, für ewig."

Jaja, „Ein Freund, ein guter Freund / das ist das Beste, was es gibt auf der Welt“. Allerdings, lieber Gero, finde ich es auch nicht so übel, wenn du „dereinst in der Hölle braten“ würdest, und zwar „für ewig“. Nämlich dafür, daß du uns aus welchen hirnkranken Gründen auch immer einen wahnsinnigen Massenmörder, unsern Feind par excellence, den irgendeine Drohne schon vor Jahren hätte ausknipsen sollen, als einen naiven Idealisten zu verkaufen versuchst, der da unten mit einer Peace-Kette um den Hals rumgeirrt ist. Ziad war kein Freund, nicht deiner, nicht unserer, er war ein stinknormales islamisches Krebsgeschwür, wie man es gegenwärtig hunderttausendfach in diesen arabischen Höllen trifft. Ohne die Aussicht auf Heilung. Und was dich angeht, Freund Ziad, ich bin echt froh, daß du endlich tot bist.


Im Original erschienen auf der-kleine-akif.de

 

12 Kommentare

  1. Tillich sprach im Zusammenhang mit dem Brand in Meißen von einem feigen Anschlag. Der feige und hinterhältige Mordanschlag an Greg Classen war Tillich keine Silbe wert. Nicht mal seine Sportfreunde durften sich dazu äußern! Statt den Täter einzusperren schob man das Opfer in seine Heimat ab. Das nur zur Erinnerung.
    Die weltweiten Meinungsmacher schmücken sich gern mit der Menschenrechts-Hüter-Rolle. Begriffe wie OPFER und TÄTER werden im Würgegriff der Besatzermedien beliebig umgemünzt. Unrechtsbewusstsein existiert in dieser Landschaft nicht mehr.
    PEGIDA war den Mächtigen aus dem Ruder gelaufen. Die Demonstranten hielten sich nicht mehr nur an vorgegebene Themen und machten mit eigenen Plakaten und Reden deutlich, was hier schief läuft. Und das ohne "Das ist nicht unser Thema" !
    Kritik ist erlaubt, wenn ROSS UND REITER offenkundig unerwähnt bleiben! Man solidarisiert sich dann lieber mal kritiklos mit IS-Leuten. Wo haben wir uns bloß hintreiben lassen!

  2. Die Grünen haben damals auch dem Pol Pot zu seinem

    Wahlsieg gratuliert.

    Pol Pot war Lehrer.

    Genau so wie Kretschmann auch.

    +++++

    In unserer Zeit sieht es so aus, das sogenannte

    "Intellektuelle" den miesesten Charakter haben.

    Was treibt die Leute dazu an ???

    Warum sind die so drauf aus ihr Land an die

    Wand zu fahren ???

    +++++

    Lehrer sind für die Ausbildung unserer Kinder

    zuständig.

    Und wenn die Lehrer nicht anständig sind, dann

    versauen die Jahrgänge.

    Wie geschehen.

  3. Und wenn wir schon bei musikalischen Parodien sind,
    dann ist W.Petry ein MUSS :

    "Das ist Wahnsinn - Inzucht'verursachter Wahnsinn,
    (alle Moslems zusammen:"Wahnsinn,Wahnsinn,Wahnsinn")
    Warum sind wir einfach zu blöd zum Kapier'n?

    Weil wir krank sind - kommen wir all' in die Hölle,
    (alle: Hölle, Hölle, Hölle!)
    weil's dort warm ist - wird Dort auch kein Moslem erfrier'n,
    Wir sind Wahnsinn (Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn)
    unser Hodensack ist die Quelle (Hölle, Hölle, Hölle)
    für den Wahnsinn, den wir unseren Gast-Gebern servier'n!

    All together now (in türkisch): usw.

  4. Wie alle wissen sollten waren ausnahmslos alle Mörder am eigenen Volk vorher mindestens 1 Jahr lang zum "Studium" in Großbritannien. Lenin, Stalin, H..., Pol Pot und sicher auch die heutigen IS-Anführer. Letztere ködert man sicher mit der Aussicht, dass der Islam die neue Weltreligion werden kann, wenn nur genug ANDERE "geopfert" werden. Geld und Waffen fließen denen bekanntlich von der gleichen Seite wie bei den voraus gegangenen Massenmördern zu. Ross und Reiter ziehen WIEDER unerkannt im Verborgenen die Strippen.
    Die 68er hatten mit ihrer Strategie Erfolg. Deren Enkelgeneration zerstört unser Heimatland FREIWILLIG von innen. Werden die doch von offizieller Stelle als DIE INTELLEKTUELLEN gelobt.
    Wie verkommen man dazu sein muss offenbart das Video : Die Erschaffung des auserwählten Volkes. Bitte schaut euch das bis zum Schluss an, auch wenn anfangs nur Bibelzitate zu lesen sind. Die Antwort ist etwas versteckt weiter hinten ! Da erfahrt ihr, welchen Stellenwert das eigene Volk für die jeweiligen Macht-Marionetten hat und weshalb das so ist.

  5. Der Gero ist ein ganz intellektueller und sensibler, weil der trägt nämlich eine randlose Brille. Und damit durchschaut er alles. Und besonders, daß alle Gut sind, außer natürlich die Deutschen.

    Unsere Edelparasiten.

  6. @MM Das sollte aber sicher Glosse heißen, nicht Posse. Letzteres, ein provinzielles Schmierentheater, ist unser Polittheater.

  7. P.S. "Mein Freund, der Kopfabhacker, ist tot – er starb im frühen Morgenrot."

    @ Akif, tja, so ist das. Wir weinen um abgehackte Bäume. Abgehackte Köpfe kratzen uns nicht.

  8. Dieser Journalist hat einen an der Waffel genauso wie De Maisere der alle Dschihadisten seine Söhne und Töchter nennt .
    Wenn ich auf den Strassen die deutschen Kinder sehe muss ich immer daran denken was dennen in der Zukunft noch bevor steht . Ihre Zukunft sieht düster aus entweder Tod oder Islam .........
    Die Politiker Allah Coleur wollen den Tod der Deutschen Kinder ,sie liefern die Kinder freiwillig an die Islamanhänger ,weil sie die islamischen Schläfer nicht aus Deutschland ausweisen .
    Immer mehr Moscheen in Deutschland und Europa werden gebaut . Immer mehr Verbrechen im Namen des Islams .
    Die Journalisten so einer wie Gero kann man nur mit Verachtung bestrafen der einen Mörder als seinen Freund bezeichnet .

    Lügenpresse

  9. @Anita

    Blos keine Angst.

    Unsere Kinder kommen demnächst statt in den Kindergarten gleich in die Islamschule. Dort lernen sie dann den wahren Glauben - und statt dieser dekadenten westlichen Sprachen nun künftig arabisch und ein wenig Basistürkisch, für den einfachen Straßengebrauch.

    Was also soll ihnen mit diesen lebenswichtigen Schlüsselqualifikationen noch grausliges passieren...?

  10. … … … und das ist nur einer von den viel zu vielen linksverschraubten irrsinnigen Schreiberlingen.

    Akif Pirincci wie immer – unübertroffen.

    Seine Erwiderungen schonungslos ungekünstelt – decken auf, entlarven feiste Verlogenheiten und entblößen geistig manifestierte Verdummung.

    Gut, dass wir ihn haben.

  11. Hallo Michael,Zur Info:In Hanau wirbt ein Salfistennetzwerk junge Leute für den Dschihad an.
    In einer Moscheee in der Lamboystrasse soll ein Hassprediger sein schändliches Werk verbreiten. Rund 20 jugendliche u.junge Männer sollen der Radikalisierungsgruppe angehören.
    Als ihr Anführer gilt ein Betreiber eines Asia Imbisses in der Hanauer Innenstadt.
    Derzeit ermittelt die Polizei gegen 3 junge Männer ,
    wegen staatsgefährdender Gewalttat.

    (Kam heute Morgen über HR-Radio und steht auch im HR-Text)
    Mit patriotischem Gruß
    Jürgen

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