Islamische Serienanschläge beweisen: Der Ramadan ist die gefährlichste Zeit für Nichtmoslems


Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und anderen „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

Im sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba) erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

(Koran, Sure 9:5, zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam)

***

Von Michael Mannheimer, 29.6.2015

Tunesien, Kuweit, Frankreich:  Für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit

Mitten im Ramadan vier Anschläge an einem einzigen Tag in drei verschiedenen Ländern: Bereits 2009 schrieb ich in meinem Essay “Terrormonat Ramadan”, dass dieses Fest der Moslems in Wahrheit wenig mit Fasten, dafür umso mehr mit der Jagd auf “Ungläubige” zu tun hat. Ich schrieb damals:


“Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran.”

“Spiegel”-Artikel beweist: Unsere “Elitejournalisten” haben entweder von der tödliche Gefahr des Islam immer noch nichts begriffen – oder sie lügen ihre Leser dreist an

Ein Zitat des Spiegel (vom 27.6.2015) anlässlich der jüngsten Terroranschläge zeigt – wenn auch unfreiwillig – die ganze Ignoranz unserer “Eliten”. Dessen Reporter, der Islamapologet Christoph Sydow, schreibt zu dieser neuerlichen Anschlagsserie: “Eigentlich ist der Ramadan ein Monat der spirituellen Einkehr und Besinnung. Die Muslime sollen den Fastenmonat nutzen, um sich mehr noch als sonst auf ihren Glauben zu konzentrieren und besonders gottesfürchtig zu leben.”.

Eben genau darin liegt der Hund begraben. Wer sich als Moslem “mehr als sonst” mit dem Koran befasst, trifft unweigerlich auf die 217 Verse, in denen Allah seinen Gläubigen das Töten von Nichtmoslems befiehlt.Das Ergebnis dieser Vertiefung in den Koran sehen wir zu jedem Ramadan in jedem Jahr.

Wie der “Spiegel” so die “Tagesschau”: Dauer-Lügen über die islamische Wirklichkeit als politisches Konzept

Bringen Moslems “Ungläubige” um – und das taten sie seit 9/11 bereits über 25.000 Mal in über 60 Ländern dieser Welt – , kann man mittlerweile sicher sein, dass sich sofort ganze Redaktionstäbe aufmachen, um das “in Wahrheit” menschliche Gesicht des Islam und von Moslems hervorzuheben.


“Nicht jeder Nazi war ein Mörder aber von der kranken Ideologie musste jeder geheilt werden. Nicht jeder Moslem ist ein Mörder aber die dürfen ihre kranke Ideologie behalten.”

PI-Kommentator


Es fallen wenig Worte über die Opfer – dafür umso mehr über die Täter und die Kultur, aus der sie hervorgingen. Tenor solcher Berichterstattungs-Offeniven: Die wahren Opfer sind die Menschen, aus deren direktem Umfeld die Täter stammen – und oft auch die Täter selbst.

“Keine zwei Tage nach dem feigen, bestialischen und hinterhältigen Mord an mehreren Europäern, wird seitens Stefan Ehlerts auf „tagesschau.de“ wieder auf die Tränendrüse gedrückt. Die „armen“ Muslime in Tunesien fürchten sich nun um ihre Zukunft. Denn, wo keine Kufar mehr sind, gibt es auch kein Geld. Konsequenz: die Touristen verlassen verständlicherweise das Land und es macht sich Panik unter den Mohammedanern in Tunesien breit.

Ganz Tunesien ist in Aufruhr. Nicht aber in erster Linie wegen der ermordeten Menschen – genauer gesagt wegen der Ungläubigen – sondern wegen der Zukunft Tunesiens. Wie viele andere muslimische Länder verfügt auch Tunesien über nichts, über was unsere Welt verfügt. Industrie? Landwirtschaft? Forschung? Fehlanzeige!” (Quelle)

Was für uns eine Katastrophe ist, nämlich, dass unschuldige Menschen regelrecht hingerichtet worden sind, ist für Tunesien und den geschäftstüchtigen Mohamed, der in diesem Bericht erwähnt wird, bloß eine finanzielle, aber keine menschliche Katastrophe. “Ungläubige” sind im Islam “Affen und Schweine”, haben keinen Wert. Kuffar, das arabische Wort für “Ungläubige”, heißt übersetzt denn auch “Lebensunwerter”.

Der Hammer im Bericht der Tagesschau kommt jedoch zum Finale. „Doch dabei muss die Welt uns helfen“, jammert der Kioskbetreiber Mohamed. „Jeder weiß doch, dass wir keine Terroristen sind.“

Mag sein. Aber auch der Kioskbesitzer Mohamed wie tausende andere Mohammeds, Mahmuds, Aishes oder wie sie sonst heißen, tun nichts, die Quelle des 1400jährigen Terrorismus im Gewand einer Religion – den Islam – zu hinterfragen, geschweige denn,  ihn zu bekämpfen.

Unter jenen, die Unterstützung anbieten, ist auch Deutschlands Innenminister Thomas de Maiziere. Er will am Montag persönlich nach Sousse reisen.

Anstatt jedoch den verletzten Menschen und Hinterbliebenen Unterstützung anzubieten, reist „unser“ Innenminister am Montag nach Sousse, um Mohamed, Hamsa, Turaya – und den vielen weiteren, armen Muslimen in Tunesien zu helfen.


SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
33 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments