Erste Einsendung zum Fotowettbewerb: „Multikulti in Deutschland“

Wer an diesem Fotowettbewerb teilnehmen möchte, wird gebeten,
sich die Bedingungen dazu hier durchzulesen.

 

Türkische Schule, Nürtingen, Maientag 2009
Die Kinder hielten auch ein Transparent mit dem Konterfei Atatürks hoch.
Insofern dürfte man noch positive Momente abgewinnen.
Einige Gruppen liefen im Zug mit traditioneller Tracht. Wir sind Türken.

Fotowettbewerb1-2

Chiemsee-Ufer, Bernau 2014, islamische Familie.Es gibt unmittelbar am See eine Klinik, die offenbar auf bestimmte Kinderkrankheiten spezialisiert ist.So sind unter den Touristen so einige, die aus irgendwelchen Emiraten anreisen.Mit dabei in der Regel ganze Clans, die die Fußwege und Trottoirs breitflächig begehen.Europäer und Einheimische haben dann natürlich Platz zu machen.Man wird den Eindruck nicht los, dass dies die ersten Späher einer Vorhut sind, um neue Gebiete zu erkunden.Es müssen nur noch die christlichen Symbole weg, ansonsten ist alles sauber und rein....
Vom Leser "Ist lahm"

11 Kommentare

  1. Auf dem Foto sehe ich 5 Leute.
    Mutter, Tante, Vater, Onkel - und in der Mitte DAS was
    dabei rauskommt!

  2. Vielleicht sollte man noch als CANON EOS-Scharfschütze eine Israelflagge mit sich führen, dann würden sich diese Objekte, wie im Bild oben, von allein auf einen zubewegen, und man hätte das Gesicht noch drauf 😀

  3. P.S. Diese Schweinerei mit dem Importgesocks-Bonus wird auf immer mehr Gebieten durchgezogen werden, nicht nur bei Mietwohnungen und Kitas.
    Am Ende gibt's noch Kopfgeld für erlegte Kartoffeln - und zwar Kopfgeld im wahrsten Sinne.

  4. Wir haben in unsrer Straße ca 20 moslemische Großfamilien, und jede davon hat mindestens ein behindertes Kind. 3 von diesen Kindern sind sogar schwer bis schwerstbehindert!

  5. "Badnerland
    Freitag, 3. Juli 2015 7:26
    7
    Wir haben in unsrer Straße ca 20 moslemische Großfamilien, und jede davon hat mindestens ein behindertes Kind. 3 von diesen Kindern sind sogar schwer bis schwerstbehindert!"

    Ich arbeite seit über 20 Jahren an einem Flughafen in NRW und mir fällt immer wieder auf: Der Rollstuhlservice wird überwiegend von Muslimen in Anspruch genommen. Es handelt sich dabei meistens um ältere, übergewichtige Frauen. Was Kinder betrifft, da muß ich, ehrlich gesagt, noch mal genau hinschauen. Vor allem in den Ferien kann man das gut beobachten und während der Pilgerphase nach Mekka. Man sieht nur fette, von oben bis unten verhüllte Mehlsäcke an den Schaltern; die neuere Generation achtet da schon mehr auf sich. Typisch ist auch gerade bei hohem muslimischen Passagieraufkommen der wiederliche Geruch in dem entsprechenden Terminal.

  6. Hoffentlich dienen all die Fotos nicht der Werbung für Vielfalt und Trallalla.
    Ihr wißt was ich meine, oder?

Kommentare sind deaktiviert.