Karlsruhe: Friedliche “Widerstand Ost-West”-Demo (WOW) nach Beendigung von linken Gewalttätern angegriffen


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Video vom Spaziergang der WOW-Demonstranten durch die Innenstadt Karlsruhe

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Michael-Mannheimer-Blog,  2. Juli 2015

“Widerstand Ost-West”-Veranstaltung in Karlsruhe: Friedliche Demonstranten auf dem Nachhauseweg von linken Terroristen angegriffen

Trotz glühendheißer Sommertemperaturen machten sich am Dienstag, 30. 6. 2015, immerhin 60 Demonstranten auf, um gegen die Islamisierung und Abschaffung Deutschlands durch die Linken zu protestieren. Auf der Gegenseite waren es in etwa gleich viele “Gegendemonstranten”, die – wie sich nach Beendigung der Veranstaltung zeigte – eine Gruppe friedlicher Demonstranten der WOW-Veranstaltung (Widerstand Ost-West) anzugreifen. (s. Bericht unten). Womit wieder einmal klar wird, von welcher Seite aus die größte Gefährdung Deutschlands und des hohen Guts der Meinungsfreiheit ausgeht: Es sind in den allermeisten Fällen die Linken, die als Gewalttäter auffallen

Es sprachen Thomas Rettig, Michael Stürzenberger, Ester Seitz und Michael Mannheimer.

Stuerzi+Ester WOW Karlsruhe


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Hier die hören Sie Rede Michael Mannheimers. Er ging zuerst auf die verlogene Berichterstattung der Badischen Neuesten Nachrichten ein, die er stellvertretend für die deutsche Presse der Lüge und Diffamierung bezichtigte und dies an konkreten Beispielen veranschaulichte. Danach nahm sich Mannheimer die Kirchen vor, die sich trotz der größten Christenverfolgung der Geschichte schützend vor den Islam stellen und umgekehrt diese Verfolgung, an der 150.000 Christen jährlich ihr Leben verlieren, tabuisieren. Mannheimer ging dabei ausführlich auf den Hitler-freundlichen Kurs der Kirchen im Dritten Reich ein und zeigte an zahlreichen Beispielen, wie die Kirchen sich der damaligen Judenverfolgung nicht nur nicht entgegenstellten (von wenigen Ausnahmepersönlichkeiten abgesehen), sondern diese in Schrift und Wort noch bestärkten.

MM in WOW Karlsruhe

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Bericht von Thomas Rettig, 2. Juli 2015

Antifa griff auf dem Nachhauseweg friedliche Demonstranten von “Widerstand Karlsruhe” an

Linke Gewalttäter haben am vergangenen Dienstag friedliche Demonstranten von „Widerstand Karlsruhe“ (ehemals Pegida) angegriffen. Nur durch ein Wunder wurde niemand verletzt. Bis jetzt gibt es meines Wissens keinen Polizeibericht und keine Pressemeldung über den Vorfall. Hier mein Bericht:

Karlsruhe (tr) Eine Gruppe von 15 Demonstranten von “Widerstand Karlsruhe” wurde am Dienstagabend gegen 21:30 Uhr auf dem Weg zum Hauptbahnhof von 30 bis 40 Schlägern der Antifa angegriffen. Die schwarz vermummten Linksradikalen warfen mit Farbbeuteln, Pflastersteinen und Glasflaschen, sie schossen mit Polenböllern und Zwillen. Die Demonstranten von “Widerstand Ost West” (bis Anfang Juni “Pegida Karlsruhe” bzw. Kargida) flüchteten an der Ettlinger Straße bei der Gartenhalle in einen Hinterhof und konnten sich im Keller des Tullabads verbarrikadieren. “Wär die Kellertür nicht offen gewesen, wären wir heute vielleicht nicht mehr da”, erzählte einer der Betroffenen und fügte hinzu: “Wir rannten um unser Leben und hatten alle Todesangst”. Nach seiner Einschätzung habe es sich um eine geplante Aktion von Mitgliedern des “Schwarzen Blocks” gehandelt, mit dem Ziel die von ihnen als “Nazis” bezeichneten Demonstranten zumindest zu verprügeln.

Es grenzt an ein Wunder, dass niemand von den vier Frauen und 11 Männern verletzt wurde. Ein weiterer Beteiligter berichtete: “Sie bewarfen uns mit Steinen, die lautstark aufschlugen. Sie setzten Pyrotechnik ein, die sehr stark war, und wohl zum Teil aus Schreckschusswaffen verschossen wurde”. Neben den Einschlägen  von illegalen Böllern war nach seiner Aussage “ein Zischen in der Luft zu hören, als ob wir auch mit Zwillen beschossen wurden”. Sein Fazit: Die Angreifer hätten den Tod der gegnerischen Demonstranten billigend in Kauf genommen.

Nachdem die Pegida-Leute in Sicherheit waren, rief der Bademeister die Polizei. Sie erstatteten Anzeige gegen Unbekannt. Kritisiert wurde, dass die Polizei die Gruppe zunächst begleitete, am Ettlinger Tor den Begleitschutz aber aus unerfindlichen Gründen abzog. Kargida bzw. der Pegida-Ableger “Widerstand Karlsruhe” war von Anfang an auch mit gewaltbereiten Gegendemonstranten konfrontiert. Bei den bislang zwölf Demonstrationen seit 24. Februar konnte die Polizei aber meist dafür sorgen, dass die Gegner von Masseneinwanderung und Islamisierung unbehelligt blieben. Mit wenigen Ausnahmen (einmal flogen Steine) mussten sie nur Beschimpfungen und allerlei Lärm über sich ergehen lassen.

Unter https://linksunten.indymedia.org/de/node/147150 liegt eine Art Bekennerschreiben der Antifa vor. Anders als dort behauptet, waren aber laut Aussage von Beteiligten nur zwei Berserker dabei sowie zwei Berserkerinnen.

Thomas Rettig

Leiter der Demos von Widerstand Karlsruhe, www.facebook.com/WiderstandOWKarlsruhe

Über den Autor: www.liberalkonservative.de/#ich

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