Kriminelle Asylwerber: Islamische Herkunftsstaaten verweigern Rücknahme

tunisair

Tunisair:  In nahezu jedem Flug nach Europa sitzen Schwerstkriminelle und/oder Geisteskranke, deren sich Tunesien billig entsorgen will

Die Weigerung der Rücknahme von Scheinasylanten durch die Entsendeländer ist ein Bruch des Völker- und Reiserechts. Wie man sie dennoch zwingen kann, ihre Landsleute wieder aufzunehmen

Wir wissen längst, dass sich bestimmte islamische Staaten ihrer Intensivstraftäter, aber auch ihrer Geistesgestörter per Scheinasyl nach Europa, vorzugsweise Österreich und Deutschland, entledigen. Werden sie von den Aufnahmestaaten nicht akzeptiert, weigern sich die Entsendestaaten dreist, ihre hinausgeworfenen Staatsangehörigen wieder aufzunehmen. Dass das eine höchst kriminelle Handlung - und zwar von beiden Seiten - den "Aylanten" und den Entsendestaaten - ist und diese Praxis gegen sämtliche Regelungen der internationalen Reisegesetze und des Völkerrechts verstoßen, muss hier nicht besonders betont werden. Doch betont werden muss die Dummheit (oder ist's Berechnung?) der europäischen Staaten, die ihren Fluggesellschaften offenbar kein zwingenden gesetzlichen Maßnahmen zur Verhinderung dieses gefährlichen Asylbetrugs und der Einreise-Nötigung auferlegt haben. Dabei wäre das ganz einfach. Kein Passagier kommt ohne gültige Ausweispapier an Bord. Diese muss er vor dem Betreten der Maschine abgebe (die Zerstörung der Papiere durch die Scheinasylanten an Bord ist geradezu klassisch. Meist werden sie über die Bordtoilette entsorgt.) Am Ziel angekommen, werden die Papiere erst wieder beim Zoll bzw. der Bundespolizei abgegeben - und dann jeder Passagier namentlich aufgerufen und überprüft. Kann er seine politisch-religiöse Verfolgung nicht glaubhaft machen, wird er mit derselben Maschine oder einer späteren wieder zurückgeschickt. Weigert sich das Entsendeland rechtswidrig, seinen Staatsbürger wieder aufzunehmen, verfällt die Fluglizenz der betreffenden Fluglinie für die Einreise nach Europa. Wetten, dass Länder wie Marokko, Saudi-Arabien, Tunesien, die Türkei oder wer auch immer jeden abgewiesenen Aslanten wieder aufnimmt? Und wetten, dass sich die Zahl der Scheinasylanten schlagartig nach unten bewegen wird? Denn diese, in Europa abgewiesen, werden sich in ihren Heimatländern recht unangenehmen Interviews durch ihre Polizei stellen müssen. Und das werden viele dieser Scheinasylanten aus verständlichen Gründen erst gar nicht riskieren wollen.

Michael Mannheimer, 3. Juli 2015

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Aus: http://www.unzensuriert.at, 25. Juni 2015

Kriminelle Asylwerber: Herkunftsstaaten verweigern Rücknahme

Der Rückflug nach Tunesien findet für Straftäter nicht statt.

Laut einer Presseaussendung der AfD (Alternative für Deutschland) scheitert die Abschiebung schwerkrimineller Asylwerber oft daran, dass die Herkunftsländer die Rücknahme verweigern - im Speziellen wird Tunesien genannt, das 193 Verbrechern die Rückreise verweigert.

"Deutschland wird zum Tummelplatz für Schwerkriminelle aus der ganzen Welt",warnt Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD. "Jeder Staat der Welt, der seine Gefängnisse leeren will, könnte Kriminellen Flugtickets nach Deutschland in die Hand drücken und bei Rückkehr oder Abschiebung die Wiedereinreise verweigern", so Wippel.

Asylwerber als Intensivstraftäter

Ein weiterer Hotspot für Straftäter unter dem Deckmantel der Asylpolitik ist Georgien, deren Staatsbürger nach Tunesien in Sachsen den zweiten Platz der asylwerbenden Intensivstraftäter stellen, heißt es weiter.

Die AfD fordert deshalb die sofortige Abschiebung krimineller Asylwerber - bisher muss das Strafmaß mindestens zwei Jahre Gefängnis betragen. Ebenso solle Berlin unkooperativen Herkunftsländer die finanzielle Unterstützung verweigern.

Quelle:
http://www.unzensuriert.at/content/0018059-Kriminelle-Asylwerber-Herkunftsstaaten-verweigern-Ruecknahme


 

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12 Kommentare

  1. 1

    Verweigern??? In großen Sammelcontainer und an geeigneter Stelle über Kanakistan abwerfen und gut!

  2. 2

    Vor ein paar Stunden versammelten sich in Berlin über 500 Menschen um gegen die Krisenpolitik der EU zu demonstrieren. Darunter auch sehr viel Top B3rlin Aktivisten (sic!).

    Du lieber Himmel. Gütiger Gott. Ich fasse es nicht!

    Schaut, schaut:

    https://pbs.twimg.com/media/CJAMuK8WcAAyzbL.jpg

    https://pbs.twimg.com/media/CJALQtjWIAAzm_j.jpg

    https://pbs.twimg.com/media/CJAMuEcWcAAO7Hi.jpg

  3. 3

    Zentrop, Asifas leben halt gerne in der Scheiße. 🙂

  4. 4

    Na, die Idee ist schon ganz gut, aber: warum kommt von der hochbezahlten deutschen Bürokratie niemand darauf, Asylverfahren von einer Ausweispflicht abhängig zu machen?

    Für jeden Furz muss man sich hier legitimieren! Kontoeröffnung, Paketabholung, Sozialhilfeantrag uvam. Und für ein Asylverfahren gilt keine Ausweispflicht!
    Lachhaft! Kafkaesk, Hauptmann von Köpenik-like... 🙁

    Und zur Rücknahme: fallschirm umschnallen und die Bundeswehr macht "Return to sender". Sogar mittels Luftpost. Gratis für die Empfängerländer, weil wir so nett sind.

  5. 5

    Tunesien nimmt seinen Müll nicht zurück? Das wäre früher ein Kriegsgrund gewesen.

    Der Abbruch jeglicher Beziehungen, vor allem wirtschaftlicher und finanzieller, würde Tunesien wohl aber schon als Erziehungshilfe reichen.

  6. Adolf Breitmeier
    Samstag, 4. Juli 2015 10:23
    6

    Rückführung ins Land ,,ihrer Ahnen" per Fallschirm ist nicht schlecht. Ich gehe davon aus, dass spätestens kurz vor dem Absprung (oder Rauawurf) der Name des echten Herkúnftlandes blitzartig wieder in die Erinnerung zurückkehrt. Dann springt er dort ab. Leichtere Lösung: Geldhahn abdrehen.

  7. 7

    Bei hartgeld.com wurde schon lange vor der AfD-Anfrage über diese Fälle berichtet. Geschäftsleute, die Kontakt mit Botschaftsangehörigen hatten, berichteten hier, dass gewisse Mittelmeerländer ihre Kiminellen / unliebsamen Bürger / Geisteskranke ganz bewußt in die Flüchtlingsboote setzen und so "entsorgen".

    Dies ist anscheinend schon relativ früh einer deutschen Botschaft aufgefallen, die dies an das Auswärtige Amt gemeldet hat. Von dort gab es die klare Ansage, dass sie den Mund halten sollen - ansonsten könnten sich die Betreffenden an sehr unliebsamen Botschaftsposten wiederfinden.

  8. 8

    Israel wollte auch IM Erika nicht haben!
    Daher dann die Entscheidung für die
    Fluchtburg in Paraguay!

  9. 9

    Die nehmen doch ihren Abfall nicht mehr zurück, die sind ja nicht so blöd wie unsere LInken!

  10. 10

    Mein Gott Walter, sind die Deutschen naiv und dumm.
    Merken die denn nicht, was da geplant ist?
    Noch vor einigen Jahre hätte ich sowas nicht für möglich gehalten..
    Da werden sich soe einige sog. GUTMENSCHEN noch wundern, was auf uns zukommt.
    Wer nicht mit der Masse jault, der ist natürlich NAZI.

  11. 11

    Man kann die Direktflüge nach Tunesien unterbinden. Ich hoffe, wenn sie Angst haben um die Einnahmequelle Touristen, das sie die in Deutschland unerwünschte Landsleute aufnehmen.+

  12. 12

    Flüchtlinge haben Christen über Bord geschmissen .
    Da sollen sie die Illegalen aus dem Flugzeug schmeissen .
    Am besten über Mekka ,ob mit oder ohne .........
    Wer noch als Tourist in islamischen-afrikanische Ländern oder in der Türkei Urlaub macht ,soll da bleiben .Denn diese Touristen fördern diese Halunkenstaaten und auch die Politiker die unsere sauerverdienten Steurgelder an diese Länder verschwenden . Wann kommt Nürnberg2.0 die diese korrupten Politiker wegen Veruntreuung Deutscher Steuergelder und wegen der Islamisierung Deutschlands verurteilt ????