Linksfaschisten (der Linkspartei) zeigen Gunnar Schupelius an! Dieser wagte es, Stalins Verbrechen zu kritisieren


Obige Grafik zeigt den Personenkult um Stalin in der DDR:

“Von Stalin lernen heißt siegen lernen”.
“Der Freund aller friedlichen Menschen”

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Es war ein schwerer Fehler, 1990 die Linkspartei nicht verboten zu haben. Mit ihr regiert die verbrecherische und antilibertäre SED nun auch in Gesamtdeutschland mit

Zuerst dachte ich, es sei ein Aprilscherz. Aber Linke machen keine Scherze, wenn es um einen ihrer Götter geht. Wie Stalin etwa. Der  “Berliner Zeitung”-Redakteur Gunnar Schupelius hatte es gewagt, Stalin und dessen unmenschliche Diktatur in der von Sowjets besetzten Ostzone (spätere “DDR”) zu kritisieren. Das, so die Linkspartei/SED, sei Volksverhetzung und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener, wie ihr Berliner Anwalt der Linkspartei/SED Hans Bauer in seine Anzeige schrieb. Schupelius schrieb in den Augen der poststalinistischen Partei so Ungeheuerliches wie: “Die rote Herrschaft, die sich ab 1949 DDR nannte, war weniger grausam als die braune. Doch hat auch sie viele Menschenleben auf dem Gewissen. Die russische Besatzung war fürchterlich und auch die Gewalt des SED-Regimes gegen unschuldige Bürger”. … “Sie (die LINKE) hat offenbar den Terror der Roten Armee und ihrer Handlanger in Deutschland vergessen oder will ihn immer noch nicht wahrhaben”. Sollte diese Anzeige bei der Berliner Staatsanwaltschaft nicht wegen völliger Unbegründetheit  im Papierkorb landen, dann wäre dies wieder ein Etappensieg des Kampfes der Linken gegen Meinungsfreiheit (Art 5 GG) und damit gegen die Fundamente unserer Noch-Demokratie. Die Väter des Grundgesetzes würden sich im Grab umdrehen, wenn sie erführen, was aus unserem Land geworden ist.

Michael Mannheimer, 3. Juli 2015

***


Aus Journalistenwatch, 1. Juli 2015

Linksfaschisten zeigen Gunnar Schupelius an!


Das kann passieren, wenn man die Linksfaschisten ärgert. Auf „RTDeutsch“ wird eine Strafanzeige gegen den „BZ“-Mann Gunnar Schupelius präsentiert:

„Wegen des Verdachts der Volksverhetzung und der Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ hat der Berliner Rechtsanwalt Hans Bauer Strafanzeige gegen den Springer-“Journalisten” und B.Z.-Chefkolumnisten Gunnar Schupelius erstattet.

Dieser habe sich, so die Argumentation, am 10. April im Boulevardblatt B.Z. hetzerisch gegen die Rote Armee und die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus geäußert sowie das Andenken an den 1944 im KZ Buchenwald ermordeten Arbeiterführer Ernst Thälmann verunglimpft.

“Die Ausführungen von G. Schupelius überschreiten damit die Grenzen garantierter Presse- und Meinungsfreiheit des Artikel 5 des Grundgesetzes”. Bauer vertritt die Kläger Professor Dr. Siegfried Mechler und die Thälmann-Enkelin Vera-Dehle-Thälmann. RT Deutsch dokumentiert im Folgenden die Anzeigeschrift.


Einschub von Michael Mannheimer:

Bildergebnis für Personenkult Stalin DDR

Das SED-Regime verherrlicht nach sowjetischem Vorbild die Person Josef Stalins. Seinen 70. Geburtstag am 21. Dezember 1949 inszeniert es mit Aufmärschen und Festveranstaltungen. Lieder, Gedichte, Bilder und Texte preisen den “Genius der werktätigen Massen”. In Ost-Berlin wird die Frankfurter Allee in Stalinallee umbenannt und in den folgenden Jahren zur Prachtstraße umgestaltet. Die Verherrlichung Stalins “als besten Freund des deutschen Volkes” soll die SED-Herrschaft legitimieren, zugleich zeigt sie, wie abhängig die SED von der Sowjetunion ist. Auch führende SED-Politiker werden in der DDR Gegenstand eines Personenkults.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f6/Stamp_Josef_Stalin_2.jpg

Auf den Tod Stalins im März 1953 reagiert das SED-Regime mit einer “Verewigungswelle”: Im ganzen Land werden Denkmäler und Büsten aufgestellt. Die neu erbaute Planstadt an der Oder wird “Stalinstadt” getauft und auch das dortige Eisenhüttenkombinat trägt seinen Namen.

Quelle


Strafanzeige

gegen Herrn Gunnar Schupelius,

Journalist bei der B.Z. Ullstein GmbH
Axel-Springer-Straße 65
10888 Berlin

wegen des Verdachts der Volksverhetzung gemäß § 130 StGB und der Verunglimp­fung des Andenkens Verstorbener gemäß § 189 StGB

I.

In der B.Z. vom 10. 04. 2015 äußerte sich G. Schupelius unter “Mein Ärger Der gerechte Zorn von Gunnar Schupelius” mit einem Beitrag: “Fragwürdige Idee: Links­partei will Rote Armee in Friedrichshain ehren” zum Vorschlag der Partei die LINKE in Berlin- Lichtenberg, die Straße in Alt-Friedrichsfelde (B1/B5) in “Straße der Be­freiung” umzubenennen.

Die Straße, auf der 1945 die Rote Armee einzog, trug diesen Namen bereits von 1975 bis 1992. Mit der Rückbenennung der Straße soll die Befreiung Berlins vom Faschis­mus durch die Rote Armee  geehrt werden.

Schupelius stellt fest, dass es richtig sei, dass “Stalins Soldaten” das NS-Regime 1945 beendet haben. Im Weiteren führt er aus: “Doch die Freude über diese Befreiung währte nicht lange, denn Stalin errichtete in Deutschland eine neue Diktatur. Die rote Herrschaft, die sich ab 1949 DDR nannte, war weniger grausam als die braune. Doch hat auch sie viele Menschenleben auf dem Gewissen. Die russische Besatzung war fürchterlich und auch die Gewalt des SED-Regimes gegen unschuldige Bürger”. … “Sie (die LINKE) hat offenbar den Terror der Roten Armee und ihrer Handlanger in Deutschland vergessen oder will ihn immer noch nicht wahrhaben”. … “Viele ältere Berliner erschauern noch heute beim Anblick dieses Gebäudes (Kommandantur, Alt Friedrichsfelde/Rosenfelder Straße), in dem Willkür und nackte Gewalt regierten”…

Olle Stalin würde sich im Grab vor Freude umdrehen!

http://www.rtdeutsch.com/19147/inland/strafanzeige-gegen-springer-journalist-schupelius-wegen-volksverhetzung/

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/linksfaschisten-zeigen-gunnar-schupelius-an/


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