Lucke ist weg! AfD hat nun die historische Chance, Deutschlands Geschick zu wenden


 

Auszug:

“Lucke jedenfalls erwies sich rückblickend als politischer Dilettant. Anstelle die Flügel seiner Partei politisch zu nutzen, versuchte er – ganz im Sinne Gesinnungsterrors der Linksmedien  – vor allem den als “rechts” und “rechtsradikal” diffamierten Flügel zu stutzen und sich damit dem politischen Mainstream anzubiedern. Lucke ist zu Recht abgestürzt und wird bald politische Geschichte sein.”

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Von Michael Mannheimer, 5. Juli 2015

AfD kann auf Anhieb zweitgrößte Partei werden

Mit einer überwältigenden Mehrheit von 60 Prozent der abgegebenen Stimmen wurde Frauke Petry gestern, am 4. Juli 2015, zur Parteichefin der Alternative für Deutschland gewählt. Petry konnte 60 Prozent der Stimmen auf sich vereinen – und sich damit gegen Parteigründer Bernd Lucke durchsetzen, der auf 38,3 Prozent kam. Alexander Gauland und Konrad Adam – Mitstreiter der ersten Stunde – waren die ersten Gratulanten und verneigten sich vor der neuen Parteichefin mit einem Handkuss. Damit wurden die Geschicke der jungen Partei in die Hände der charismatischen 40-Jährigen gelegt, die nun den Weg frei hat, die AfD zu einer echten alternativen Volkspartei umzugestalten.

Lucke war letzten Endes ein Systempolitiker und damit überflüssig

Lucke hat ganz offensichtlich nicht das nötige Gespür gezeigt, welche Politik Deutschland nötig hat. Unter großen Buhrufen aus dem Publikum sagte er: „Die AfD ist keine Pegida-Partei“ und plappert damit sinngemäß das Mantra der Kanzlerpartei und der sich fast bis ins Detail gleichenden übrigen Parteien nach, die sich dem linkstotalitären politisch korrekten Zeitgeist vollkommen unterworfen haben.

Die anfängliche Hoffnung, das mit der Lucke’schen AfD eine echte politische Alternative in Deutschland einziehen würde, platzte bereits nach relativ kurzer Zeit. Spätestens mit Luckes vollkommen desaströser Abgrenzung von jeglicher Islamkritik unter dem üblichen Credo der “Religionsfreiheit” wurde die AfD als Konkurrent zu den Systemparteien obsolet.

Sein Programm unterschied sich seitdem nur noch marginal von dem üblichen weichgespülten politischen Wohlfühlprogramm, das wir von den Altparteien zur Genüge kennen, die sich unfähig oder unwillens zeigten, sich den zentralen politischen Zeitfragen zur Gefahr des Islam und der damit verbundenen Massenimmigration – die in Wahrheit die Umsetzung des neomarxistischen Plans zum Austausch der indigenen europäischen Bevölkerungen darstellt – zu stellen und konkrete Lösungen anzubieten.


Die AfD kann über die Mobilisierung der 40 Prozent Wahlverweigerer auf Anhieb eine Volkspartei werden

Die Wähler haben die reale Alternativlosigkeit der zu DDR-ähnlichen Blockparteien verkommenen Altparteien längst erkannt und sind in historischen Rekordwerten den Wahlen ferngeblieben. Was von den Medien als “Wahl- bzw- Politikverdossenheit” euphemistisch verbrämt wurde, war in Wahrheit die Erkenntnis der Wahlverweigerer, dass sich an der Richtung der Politik (weitere Islamisierung, weitere, Massenimmigration, weitere Verstöße gegen die No-Bailout-Regelung, weitere verfassungswidrige Abgaben hoheitlicher Staatsfunktionen an die supranationale Monsterbehörde Brüssel etc.) grundsätzlich nichts ändern wird, egal, wem sie ihre Stimmen geben würden.

Petry muss nun ihre Partei inhaltlich straffen und von politischen Widersachern säubern

Wenn es der AfD gelingt, sich nun als echte politische Alternative zu den Altparteien aufzubauen, sich den üblichen Verlockungen der heimlichen Korruption durch Macht und politische Teilhabe zu verweigern und vor allem: sich als die einzige politisch wirksame Kraft gegen Islamisierung und Massenimmigration zu etablieren, hat sie die historische Chance, weite Teile der Nichtwähler zu gewinnen – und kann bei der kommenden Bundestagswahl auf Anhieb 20-30 Prozent der Stimmen erhalten.

Allein diese reale Aussicht hat sie ab heute zur größten Gefahr für die Altparteien werden lassen. Wir werden sehen, wie diese in der Folge nun versuchen werden, mit Scheinlösungen zur Islamisierung und Massenimmigration der AfD das Wasser abzugraben.

Die Medien- und Parteiendikatur der Berliner Republik befindet sich in der Agonie

Wir werden ferner erleben, wie die vereinten, sozialistisch dominierten Medien versuchen werden, die AfD als rechtspopulistische Partei der Marke Front Nationale darzustellen, sie medial ebenso vernichten wollen, wie sie es bei den Republikanern oder der Freiheit so erfolgreich taten. Doch die Zeiten haben sich geändert. Der Nazihammer hat seine Wirkung weitestgehend verloren.

Der Souverän, das deutsche Volk, ist die jahrzehntelange Gängelei durch die Linken überdrüssig und will vor allem weder einen Islam in Deutschland noch weitere Masseneinwanderung – mögen Politik und Medien auch noch so sehr dafür werben und ihn mit geschönten und falschen Fakten über beide Großgefahren täuschen.

Die unheilige Konjunktion von Medien und Politik ist demaskiert als eine Neuauflage der sozialistischen Medien- und Parteiendiktatur, wie sie aus den sozialistischen Ländern sattsam bekannt ist. Das derzeitige BRD-System befindet sich längst in einer Agonie, die nur noch durch maximalen finanziellen Aufwand (die Gemeinden können die Flüchtlingsmassen nicht mehr finanzieren) und andauernde politisch-medialen Täuschungsmanöver künstlich beatmet und damit am Leben gehalten wird.

Ist die Petry-AfD das Licht am Ende des Tunnels ?

Lucke jedenfalls erwies sich rückblickend als politischer Dilettant. Anstelle die Flügel seiner Partei politisch zu nutzen, versuchte er – ganz im Sinne Gesinnungsterrors der Linksmedien  – vor allem den als “rechts” und “rechtsradikal” diffamierten Flügel zu stutzen und sich damit dem politischen Mainstream anzubiedern. Lucke ist zurecht abgestürzt und wird bald politische Geschichte sein.

Mit der klugen und charismatischen Frauke Petry hat die AfD nun die Möglichkeit, Parteiengeschichte zu schreiben und die Geschicke Deutschlands zum Guten zu wenden. Möge sie ein gutes Händchen darin haben, sich von falschen Beratern fernzuhalten und innerparteiliche Feinde und vom Verfassungsschutz eingeschleuste Verräter zu erkennen und parteipolitisch zu neutralisieren.


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