Dritte Einsendung zum Fotowettbewerb: „Multikulti in Deutschland“

Wer an diesem Fotowettbewerb teilnehmen möchte, wird gebeten,
sich die Bedingungen dazu hier durchzulesen.


Ort: Dinslaken (grenzt an Duisburg im Ruhrgebiet von Nordrhein-Westfalen). Einwohner: 70000 (https://www.dinslaken.de/) Genaue Location: "Neutor-Galerie" (neu erbautes Einkaufszentrum, Mall), Bereich "Neutor"-Platz. Aufnahmedatum: 06.07.2015, Uhrzeit: 19:00 Uhr

Fotograph: "Westkultur" , Photografiert mit: CANON EOS 550D, Objektiv="18-200mm"

Erläuterungen zum Foto durch den Fotografen:

Hallo sehr geehrtes Michael-Mannheimer-Team,

bei dem folgenden Photo handelt es sich um einen Schnappschuß. Die drei Hidschab-Trägerinnen hatte ich bereits einige Minuten vorher gesichtet. Seit einigen Monaten fällt mir auf, daß die Anzahl der Musliminnen in Dinslaken mit Hidschab, im Gegensatz zu denen mit einem Kopftuch, erheblich angestiegen ist. Hidschabs haben aus meine Sicht eine weit höhere Symbolkraft als Kopftücher. Die Botschaft von der Unterwerfung der Frau soll damit offenbar noch radikaler in den Westen transportiert werden. Parallelen dazu habe ich im vergangenen Monat in Maryland (USA) erlebt, jedoch mit weit  höherer Dichte von Frauen mit Hidschabs. Dies steht im diametralen Widerspruch zu unserem westlichen Freiheitsgedanken. Die von mir als sehr provokativ empfundene Präsenz der Muslima, stellt meines Erachtens eine nonverbale Warnung gegenüber der westlichen freien Welt dar, deren freiheitliche Demokratie durch einen Austausch mit dem politischen Islam zu zerstören. Genau das empfinde ich bei der Begegnung mit diesen Symbolträgerinnen. Die Bedrohung ist real und die Angst davor keineswegs irrational, sondern begründbar.

Westkultur

13 Kommentare

  1. Kammerjäger wollte doch eine Ziege heiraten.

    Wo ist das Bild mit der Braut.

    Kammerjäger. Ein guter Deutscher hält seine

    Versprechen.

    Also dann.

    mäh mäh mäh

  2. Sorry Klabautermann, aber ich mußte sie 'ehrenmorden'!
    (der Kohldampf - sie verstehen?) Und auserdem hatte sie
    öfter zum Ziegenbock vom Nachbarn rübergeblinzelt - und
    DAS geht schonmal garnicht!..."Allah'u akbar"(auch Ziegen sind back'bar!)

  3. Ja das mit dem Hidschab ist mir auch schon aufgefallen. Das "normale" Kopftuch ist auf dem Rückzug. Auch hier tragen immer mehr die längere "Variante". In einigen Stadtteilen sieht man nur noch den Hidschab mit diesen komischen Mänteln.

    Mit der Zunahme der arab. Musels wird sich die Anzahl mit Sicherheit noch erhöhen. Die nächste Steigerung ist dann die Schleiereule.

  4. Aber es gibt gute Nachrichten:

    Hamburg – ein Flüchtlingsheim für jeden Stadtteil

    "Wer künftig vor die Haustür tritt, wird auf ein Flüchtlingsheim treffen", sagt Sozialsenator Scheele. Bereits jetzt hat Hamburg die Zahlen von 2014 erreicht. Für Nobelviertel gibt es keine Ausnahmen.
    "Wir stehen vor ungeheuren Herausforderungen.

    Das Stadtbild wird sich verändern, alle Stadtteile, ohne Ausnahme, müssen sich auf Flüchtlingsunterkünfte in der Nachbarschaft einstellen", sagte Scheele bei der Vorstellung der aktuellen Flüchtlingszahlen. "Wer in Hamburg in Zukunft aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach links oder nach rechts geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen."

    Im letzten Monat kamen allein 1.400 Menschen in die Stadt, vor allem Flüchtlinge aus Syrien (430), Albanien und Afghanistan. Im Juli sollen es noch mehr werden; allein am vergangenen Wochenende musste die Innenbehörde über 450 neue Flüchtlinge versorgen.

  5. @ Zentrop # 3

    Die Nullen haben garnix zu verbieten ! Die Mädchen sollen bei diesen Hochsommer Temperaturen anziehen was Sie wollen . Basta ! In einer beschissenen G.m.b.H. gibt es nix zu verbieten . Wenn den Nullen und Vaterlandsverrätern das nicht passt , dann sollen se dieses unser Heimatland verlassen . Und zwar auf nimmer Wiedersehn . Und ihre Musels und Nigger , denen das Augenschmerzen bereitet , unverzüglich mitnehmen .

    Und diese VÖLKER & EUROPAVERRÄTERIN auch gleich mitnehmen !

    EU-Außenbeauftragte Mogherini: Der »politische Islam« gehört zur Zukunft Europas !

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/paul-joseph-watson/eu-aussenbeauftragte-mogherini-der-politische-islam-gehoert-zur-zukunft-europas.html;jsessionid=283F235AF85EA758C91BC5D641974ECE

    . . . . . mit ihrer Erklärung, der »politische Islam« sei fester Bestandteil der Zukunft Europas . . . . . .

    Mit ihrer Erklärung, der »politische Islam« sei ein Teil der Zukunft Europas, verletzt Mogherini das grundlegende Prinzip der westlichen Demokratie . . . .

    . . . . . und die "Grünen" . . . auch mitnehmen . . . .ab in den Urwald !

  6. Ja, Britain First kenne ich. Habe schon mehrere Videos von denen gesehen. So ein militantes Auftreten würde uns auch gut tun, denke ich.

  7. War echt animierend, unser Animateur.
    Im Islam ist Erotik halt sehr eng mit dem Töten verknüpft.
    In der Steinzeit muss die Libido eben totgesteinigt werden. Außer die eigene der Herrschermännchen natürlich, die nicht, die darf.
    Zur Zeit gibt es mehrmals täglich Anlass für die Galle zum überkochen. Wenn das so weitergeht, krieg ich auch noch Steine, innerlich leider, Gallensteine. Mit denen müsste ich dann alles steinigen, was nach aufsässigem Kopftuch aussieht. Ganz korankonfom.

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