Fünfte Einsendung zum Fotowettbewerb: „Multikulti in Deutschland“

 zerkratztes kreuz 5

Wer an diesem Fotowettbewerb teilnehmen möchte, wird gebeten,
sich die Bedingungen dazu hier durchzulesen.


Die Brisanz des obigen Fotos offenbart sich erst beim zweiten Hinschauen. Man sieht drei Aufkleber aus einer "Toleranz Aktion" des Islam, welche im linken Bereich den arabisch geschriebene Wort für Allah zeigt, in der Mitte ein Herz und am rechten Rand ursprünglich das Kreuz als das Symbol der Christen hatte. Alle Kreuze wurden zerkratzt - ohne Ausnahme. Lesen Sie in der Folge die Hinweise zu diesem Foto durch den Fotografen:

 

Wo ist das Kreuz, bei der Toleranz Aktion des Islams geblieben?

Guten Tag Herr Mannheimer,
es war eine Aufkleber Aktion in Berlin vor ein paar Jahren. Das Ergebnis war, das über all wo ich diesen Aufkleber für Toleranz und der Liebe unter den zwei Religionen zu sehen bekam, ein total weggekratztes Kreuz war. Wie bei diesem Foto in Berlin Charlottenburg bei einem Gemüse Türken. Das Ergebnis war, über all das gleiche, ein entweder durch gestrichenes zerkratztes Kreuz, oder das Kreuz war überhaupt nicht mehr zu sehen. Das ist das Verständnis von Toleranz, Liebe und Respekt, der Moslems und des Islams gegen über des Christentums in einem christlichen Land.  Das ist wie in der Türkei Syrien oder dem Irak, die Zerkratzten Ikonen der Kirchen. Das selbe Prinzip der Zerstörung anderer Religionen ihrer Symbole, geschweige von den Kirchen oder den Gläubigen. Das sind die letzten Spuren dieser Aktion der Liebe vom Islam gegen über dem Christentum.  Das Bild habe ich Nachts letzten Sommer geschossen.
Mit freundlichen Grüßen
S.

Tags »

Autor:
Datum: Freitag, 10. Juli 2015 18:09
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Fotowettbewerb Multikulti in D

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Kommentare und Pings geschlossen.

16 Kommentare

  1. 1

    Der Islam kennt keine Toleranz - es ist das Tollhaus eines Götzen.

    Alle Religionen gehören verboten - zumindest auf den reinen Privatsektor reduziert.

  2. 2

    Frau Merkel , nachdem Sie ja nun das obige Photo gesehen haben , was meinen Sie . . . . . . gehört der Islam wirklich zu Deutschland ? . . . . hähähä . . . . nee
    nö . . . . !

    DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND ! ! ! !

  3. 3

    Die Fotos sind zwar für den normal empfindenden Deutschen abstoßend, zeigen aber noch nicht mal annäherungsweise das wahre Ausmaß.

    Mittlerweile sieht es so in fast ganz Deutschland aus. Halbwegs verschont von der Muselflut sind derzeit nur abgelegene Minikäffer (z.B. in Harz oder Westerwald) und hochpreisige Gegenden (scheinbar bezahlt das Amt doch noch nicht alles).

    Aber selbst in besagte Gebiete sickert das Gesindel langsam durch. Kaum mehr eine Ortschaft ohne die obligatorische Döner-Gammelfraßbude oder den orientalischen 1 Euro-Ramschmarkt. Und seit gewisse "Kulturkreise" zwar keine Arbeit haben, aber trotzdem über erstaunliche Geldmittel verfügen, erfahren nun auch gehobene Wohngegenden "Bereicherungen" der zweifelhaften Art.

    Erstaunlich ist nur, daß es immer noch Leute gibt, die sich, selbst angesichts der mittlerweile für Jedermann, jederzeit und (fast) überall mit eigenen Augen sichtbaren und ständig wachsenden Katastrophe, weiterhin der Realität verweigern und Warner als Nahdziehs, Fremdenfeinde, Rechtspopulisten, Ängsteschürer, etc. etc. bezeichnen. Was muß passieren, damit diese Leute endlich aufwachen? Werden sie überhaupt aufwachen oder konvertieren sie lieber vorher?

  4. 4

    Nun geht der Foto-Wettbewerb doch in eine ganz andere Richtung als von den Initiatoren vielleicht beabsichtigt.
    Noch ein Hinweis für Klaus (3)
    Die erbittertsten Feinde der Freiheit sind zufriedene Sklaven !

    MM: Die Richtung des Fotowettbewerbs stimmt und war von den Initiatoren so beabsichtigt.

  5. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 10. Juli 2015 22:58
    5

    OT

    Wiedermal linke laue Kritik an Tradition, nicht(?) am Islam, als Kunsthappening???

    Kunsthalle Bielefeld, Studiengalerie

    Video von 2006, rd. 6 Min. Dauer

    Samira Eskandarfar
    A Dowry for Mahrou
    22 07 15 bis 30 08 15

    Eröffnung 22 07 15 / 19 h. Wir laden Sie herzlich ein!
    In «A Dowry for Mahrou – Mitgift für Mahrou» wird die Hochzeitsfeier einer jungen Braut gezeigt. Umringt von ihrer Familie, Freunden und Nachbarn wird Mahrou in das Haus der Eltern des Bräutigams geführt, wo sie im Kreise der feiernden Frauen den Ritualen einer iranischen Hochzeit folgt. Die 1980 in Teheran geboren Malerin und Videokünstlerin Samira Eskandarfar beendete 2006 an der Art University Teheran ihr Studium. Das Alltagsleben im Iran, geprägt durch traditionelle Zwänge und Modernisierungsbestrebungen, liefert vielen dort unter schwierigen Bedingungen arbeitenden Künstlern und Kulturschaffenden die Geschichten und Inspiration für künstlerische Arbeiten. Die 2006 entstandene Videoarbeit «A Dowry for Mahrou» portraitiert die junge Braut Mahrou an ihrem Hochzeitstag. Samira Eskandarfar transportiert in der Arbeit, die mit einer Handkamera gedreht wurde, die vibrierende Stimmung des Ereignisses. Mit der Information, dass die junge Braut erst13 Jahre alt ist, endet das Video.
    kunsthalle-bielefeld.de/index.php/ausstellungen/vorschau/samira-eskandarfar-a-dowry-for-mahrou-22-07-15-30-08-15/

    So sieht die Werbekarte aus:
    http://www.nbk.org/video-forum/stills/E017_01.jpg

    Hier, konnte das Video ergugeln:
    Ton ist gut bzw. laut u. grotesk(?), ggf. leiser stellen.

    Wie gesagt, Iran-, gar Islamkritik mit der Lupe suchen. Die Kindbraut ist dick geschminkt, herausgeputzt wie ein Zirkuspferdchen. Sie hält viele Geldnoten in der Hand. Khomeini ist drauf. Die Braut ist 13, ihre Schwestern 10 u. 4 Jahre alt… Sollen wir jetzt erschüttert sein oder denken, es sei eh eine andere Welt, es akzeptieren oder aufgerüttelt werden?

    Und weshalb in einer Kunsthalle? Was soll da Kunst sein? Gesellschafts- oder Religionskritik in Kunsthallen hasse ich! Allerdings gibt es bei diesem Video keine Islamkritik.

  6. 6

    Jetzt bin ich aber doch geschockt ! . . . Wwwooowwww . . . . kann das sein ?
    Ist es ein Fake ? . . . . oder was ist das hier ?

    Fatal:
    Deutschland plant diplomatische Anerkennung des Deutschen Reiches *UPDATE 2*

    Unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit plant die Bundesrepublik Deutschland die offizielle Anerkennung des Deutschen Reiches. Erst durch Berichte in der ausländischen Presse kam der unglaubliche Sachverhalt an das Tageslicht.

    Zu den Hintergründen :
    In letzter Zeit kommt es zunehmend zur Behinderung der Arbeit von staatlichen Einrichtungen und Behörden. Sogenannte Reichsbürger und Selbstverwalter erkennen die Bundesrepublik Deutschland nicht als ihr Heimatland an .

    https://www.sonnenstaatland.com/2014/01/18/fatal-deutschland-plant-diplomatische-anerkennung-des-deutschen-reiches/

    Alle EU- und NATO-Staaten sind in Kenntniss gesetzt. Auch Russland, Japan und China sind über das Vorhaben im Bilde .

    . . . . mir fehlen einfach nur die Worte !

  7. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 10. Juli 2015 23:17
    7

    Zu obigem Foto, Wettbewerb, Einsendung 5

    Jmd. hat später(?) ein neues Kreuz dazu gepinselt, ein Gleichheitszeichen und ein Fragezeichen. Somit ist doch schon einiges zu überlegen. (Sollen wir von rechts nach links lesen, wie im Arabischen?)

    Wenn Christentum bzw. der Opfertod unseres Herrn und Gottes, Jesus-Christus, aus Liebe zu den Menschen geschah, kann dann der islamische kriegerische Allah (aus der schwarzen Kiste Kaaba zu Mekka) ebenfalls Liebe sein? Sind Christentum und Islam vereinbar oder gar gleich? Oder hat der, das neue Kreuz, Hinmalende nur fragen wollen, ob an den abgekratzten Stellen früher Kreuze waren?

    Oder, da das Fragezeichen seitenverkehrt ist, war der Abkratzer ein Moslem, von rechts nach links schreibend und wollte damit ausdrücken, Christentum bzw. Jesus-Christus sei nicht Liebe, aber Allah?

    +++++++++++++++

    @ Werdecker #1

    Ich sehe keinen Grund, z.B. das Christentum in den Saukübel zum Islam zu werfen. Im Gegenteil, damit machte man das Christentum genauso schlecht, bzw. relativiert den Islam.

  8. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 10. Juli 2015 23:22
    8

    Zu meinem Komm. #7

    Teils Quatsch, den ich schrieb, das Fragezeichen ist nicht seitenverkehrt! Also entfällt die eine Überlegung, wer nun das neue Kreuz hingepinselt haben könnte.

  9. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 11. Juli 2015 0:19
    9

    @ Gloriosa1950 #4

    Bitte helfen Sie mir auf die Sprünge, weshalb geht der Fotowettbewerb in die falsche Richtung?

    ++++++++++++++

    @ Alle

    Mir gefällt Einsendung 5 sehr gut, denn der Abkratzer der Kreuze ist ziemlich sicher ein Moslem, einer der damit zeigt, daß der Islam die Herrschaft über das Christentum haben möchte bzw. in seiner Überzeugung habe(n werde), daß er auf Toleranz pfeife und das ganze Toleranzgetue von seiten der Muslime bloß Taqiyya*, Freundschaft heucheln sei.

    Dies wäre doch echt mal ein Foto für den Politikunterricht in den Schulen. Ich würde zu gerne dabei Mäuschen sein und hören, was islamische Schüler so von sich gäben, wie sie sich verplapperten oder ungeniert ihre Maske fallen ließen.

    Auch die Pfarrer sollten auf die Kanzel steigen und mal klare Kante reden und dieses Bild vergrößert zeigen...

    +++++++++++++

    *DER Taqiyya-Vers im Koran, 3;28
    "Die Gläubigen dürfen nicht die Ungläubigen (zum Nachteil ihrer Gemeinde) zu Vertrauten/Freunden nehmen. Wer das doch tut, hat sich völlig von Allah abgewandt, es sei denn, ihr schützt euch dadurch vor ihnen..." (Übers. Al-Azhar)
    (Vgl. Wiki-Artikel "Taqiyya")

    +++++++++++++

    WIE SIEHT NUN DIALOG IM ISLAM AUS?

    ""Religiöse Diskussion mit Muslimen

    Religiöse Diskussionen mit Vertretern anderer Religionen können für beide Seiten erhellend und erkenntnisbringend sein. Mit Muslimen nach meiner Erfahrung aber nicht. Woran liegt das? Zum Einen kennt der Islam keine kritisch-historische Theologie im wissenschaftlichen Sinn. Zum Anderen finden wir die Antwort im Koran, der Wort für Wort Allahs Wort ist. Er verbietet den Gläubigen jegliche Diskussion mit Ungläubigen. Erlaubt ist ihnen nur, die Einladung zum rechten Glauben „Da’wa“ auszusprechen.

    Der rechtgläubige Muslim sieht in seinem Diskussionspartner nicht einen Menschen mit einer anderen, sondern einer falschen Religion.""
    http://www.islamkritik.mx35.de/

    ++++++++++++++++

    Sind Christen und Juden Ungläubige?

    Eindeutig JA! In seiner Mekkanischen Zeit hegte Mohammed noch gewisse Sympathien für die "Schriftbesitzer", vielleicht sogar Bewunderung. Entsprechend sind die Verse im Koran und den Hadithen . Dies änderte sich drastisch in Medina [1] [2]. Nun zählen sie, mit gewissen Abstufungen [3], zu den Kuffar (= Ungläubigen). Der prominente muslimische Geistliche Dr. Jusuf al-Qaradawi schreibt in seiner Fatwa zu dieser Frage:

    "Das Wort beinhaltet mehrere Bedeutungen... Juden und Christen gelten als Ungläubige, weil sie nicht an die Botschaft [Muhammads] glauben. Jeder, der nicht an die Botschaft Muhammads glaubt, ist ungläubig." [4]...""
    (Sieh Link "islamkritik")

    Koran 4;171
    "O ihr Schriftbesitzer! Treibt es mit eurer Religion nicht zu weit! Sagt über Allah nichts anderes als die Wahrheit! Jesus Christus, Marias Sohn, ist nur Allahs Gesandter und das Wort, das Er Maria verkündete und eine Seele von Ihm. Glaubt an Allah und an all Seine Gesandten! Sagt nicht, die Götter seien drei! Hört damit auf, das ist das Beste für euch!..."

    Koran 5;17
    "Ungläubig sind diejenigen, die sagen: ""Allah ist Christus, der Sohn der Maria"". Sag: Wer vermöchte gegen Allah etwas auszurichten, falls er (etwa) Christus, den Sohn der Maria, und seine Mutter und (überhaupt) alle, die auf der Erde sind, zugrunde gehen lassen wollte?..."

    Koran 5;73
    "Ungläubig sind diejenigen, die sagen: ""Allah ist einer von dreien."" Es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott. Und wenn sie mit dem, was sie (da) sagen, nicht aufhören (haben sie nichts Gutes zu erwarten)..."

    Koran 9; ab Vers 30
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure9.html

    +++++++++++++
    +++++++++++++

    Leider kann ich an solchen Wettbewerben nicht teilnehmen, da ich weder funktionierenden Fotoapparat, noch Handy habe und am Computer bin ich auch eine Niete.

  10. 10

  11. liberaler_demokrat
    Samstag, 11. Juli 2015 4:24
    11

    Freitag war ich in Berlin und hätte auch tolle Motive gehabt. Ein kleiner Park in einem normalen Geschäftsviertel, darin ein Kinderspielplatz - eigentlich idyllisch. Auf den Parkbänken aber saßen nur saufende Penner, das ganze Gebüsch ringsum stank nach Urin und an den Parkecken lungerten übelst abgewrackte, ältere schwarze Frauen, offensiv der Prostitution fröhnend. Ich musste zur Rast also weiter suchen und setzte mich schließlich auf die Parkbänke vor einer Kirche. Die Kirche selbst war natürlich verschlossen - da ohne Bewachung alles geklaut und demoliert wird, sind nur noch wenige bedeutende Kirchen, für die Aufsichtspersonal der Touristen wegen lohnt, in Berlin außerhalb von Gottesdiensten zugänglich.
    Das Sitzen vor der Kirche war jedoch ebensowenig erbaulich, die Bänke waren nämlich arg verwittert und es fehlten Latten; zudem kam bereits nach keinen drei Minuten ein ungepflegter Neger an und fragte nach einer Zigarette. Selbst am helllichten Tage wirkte das Ganze wie ein sog. Opferinterview, bei dem man sofort auf höchste Alarmstufe schalten sollte.
    Auf der Heimfahrt mit der S-Bahn nervte schließlich ein älterer Schwarzer, der, offenbar aufgrund Geisteskrankheit, pausenlos laut vor sich hin sang. Kopftücher waren, vermutlich Ramadan-bedingt, vergleichsweise wenige zu sehen, der Anteil an Deutschen ohne jeglichen Mihigru im ÖPNV/Straßenbild lag dennoch gefühlt bei deutlich unter 50 %.
    Ohne den Länderfinanzausgleich und die sonstigen Transferzahlungen, womit derzeit noch der Deckel auf diesem brodelden Hexenkessel gehalten wird, würde dort schon längst der Multikulti-Bürgerkrieg mit maximaler Intensität toben! Das lässt sich nicht mehr lange unter Kontrolle halten.

  12. 12

    O-TON GYSI:

    "JEDES JAHR STERBEN MEHR DEUTSCHE ALS GEBOREN WERDEN. DAS LIEGT ZUM GLÜCK DARAN, DASS DIE NAZIS SICH NICHT BESONDRES VERVIELFÄLTIGEN."

  13. 13

    Lieber Herr Mannheimer, ich kann Ihnen das Video über Ihr e-mail
    Adresse schicken, wenn Sie mögen. Keine Ahnung warum es hier nicht funktioniert. Danke.

  14. 14

    @BvK (8)

    Kreuz und Fragezeichen wurden direkt in das Bild gepinselt (vermutlich per Paint).

    Damit wollte der Einsender wohl verdeutlichen, was sich an den abgekratzten Stellen vorher befand.

  15. liberaler_demokrat
    Samstag, 11. Juli 2015 14:15
    15

    @Klaus (3)
    "seit gewisse "Kulturkreise" zwar keine Arbeit haben, aber trotzdem über erstaunliche Geldmittel verfügen, erfahren nun auch gehobene Wohngegenden "Bereicherungen" der zweifelhaften Art."

    In vielen Orten gibt es auch gar keine großen, zusammenhängenden "gehobenen Wohnviertel", in die ein Rückzug für die Bessergestellten möglich wäre.
    Mir sind selbst Beispiele bekannt, wo Sozialbau-Hochhausanlagen direkt ans Villenviertel angrenzen, ohne jede Abschottung. Dürfte mit den Wohnungsnot-Wellen in der deutschen Geschichte zusammenhängen, dass mitten rein in die alten Strukturen solche Anlagen gesetzt wurden.
    Alternativ befinden sich in den Vierteln leerstehende öffentliche Bauten wie ehemalige Schulen (Schülerrückgang), oder wie in Hamburg ein ehemaliges Kreiswehrersatzamt. Oder privatwirtschaftliche Pleite-Objekte wie Hotels und Bürohäuser, die am Bedarf vorbei geplant wurden. Durch die radikale Außerkraftsetzung des bisherigen Baurechts mittels eines expliziten Asylheimparagraphen, können die Kommunen nun praktisch überall Asylanten einquartieren.

  16. 16

    Ich habe das Glück, in einer "besseren" Gegend mit extrem niedrigem Ausländeranteil zu wohnen. Ich bin nur mal gespannt, wann der erste geldgierige Bauer seine großen Streuobstwiesen für ein Containerdorf zur Verfügung stellt......