Iranische BR-Reporterin bei Zwischentag: Unfreiheit des Iran hat nichts mit Islam zu tun

MannhStuerz Interview

Geschichte wiederholt sich eben doch ....

 Als ich in Ende der 70er Jahre in München studierte, waren mehrere Iraner in meinem Freundeskreis. Ayatollah hatte gerade seine Schreckensherrschaft im Iran errichtet, und meine iranischen Freunde zählten zu den wenigen glücklichen und - wie sie offen zugaben - privilegierten Iranern, denen in letzter Minute noch die Flucht aus dem Land der Mullahs und Ayatollahs geglückt war. Meine iranischen Kommilitonen und ihre Berichte waren mein erster Kontakt zum Islam, und ich wollte am Anfang ihre Geschichten von reihenweise aufgehängten Oppositionellen, von der Zwangsverschleierung der Frauen, vom Wüten der iranischen Religionspolizei, die politisch und religiös Missliebige in den Kerkern des ehemaligen, gefürchteten iranischen Geheimdienstes SAVAK festhielten, sie folterten oder grausam töteten, schlichtweg nicht glauben. Zumal die Gazetten SPIEGEL und STERN, die jede kleinste Ungerechtigkeit unter dem Schah aufbauschten, umgekehrt die Massaker der Mullahs bereits damals totschwiegen. Die mich und Stürzenberger interviewende sympathische Reporterin des Bayerischen Rundfunks, Gilda Sahebi (Foto oben),  ist ebenfalls Iranerin, genauer iranstämmig. Ob sie überhaupt eine Ahnung hat, was in ihrem Land bis heute vorgeht, welche  schweren und schwersten Menschenrechtsverletzungen dort tagtäglich seitens des Mullah-Regimes an seinen Einwohnern begangen werden, weiß ich nicht. Dass sie aber in der Sendung des BR behauptet, die Unfreiheit in ihrem Ursprungsland hätte nichts mit dem Islam zu tun, lässt viele Fragen offen zu ihr und ihren Arbeitgeber offen. Es gab zur Zeit des Nationalsozialismus auch in Deutschland akkreditierte ausländische Journalisten, die damals (bis etwa 1942) ernsthaft behaupteten, von Judenverfolgung in Deutschland sei wenig zu spüren - und diese hätte, wenn es sie dennoch gäbe, nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Geschichte wiederholt sich eben doch ....

Michael Mannheimer, 12.7.2015

***

 

Von Michael Stürzenberger, 12. Jul 2015

Iranische BR-Reporterin bei Zwischentag: Unfreiheit des Iran hat nichts mit Islam zu tun

Die BR-Reporterin Gilda Sahebi (Foto oben) ist iranisch-stämmig. Ihren Angaben nach kommen beide Eltern aus dem Iran, der Vater sei Moslem, die Mutter Christin. Sie selber bezeichnete sich uns gegenüber – entgegen den Bestimmungen des Islams – nicht als Moslemin. Sahebi wollte von Michael Mannheimer und mir ein Interview, und da wir grundsätzlich immer mit den Medien reden, stimmten wir zu. Sie wirkte gebildet, modern und aufgeschlossen, und so dachten wir, es könnte vielleicht sogar etwas Sinnvolles dabei herauskommen. Zumal sie auch meinte, sie wolle sich wie wir für die Befreiung des Irans einsetzen. Aber, und das machte uns stutzig: Dies bedeute für sie nicht die Befreiung vom Islam.

 

Also scheint auch diese BR-Reporterin, obwohl aus einem islamischen Land stammend, keine Ahnung von der extremen Gefährlichkeit des Islams zu haben. Oder sie will es nicht wahrhaben. Michael und ich klärten sie eine knappe halbe Stunde darüber auf, dass es bei der Zwischentag-Messe überhaupt nicht um Ausländerfeindlichkeit geht. Die Islam-Aufklärung beispielsweise richtet sich nicht pauschal gegen Moslems, sondern gegen die Ideologie. Jedem Moslem kann erst einmal zugute gehalten werden, dass er sich möglicherweise gar nicht über die Inhalte seiner „Religion“ auskennt. Nach der Aufklärung darüber gibt es aber nur noch zwei Möglichkeiten für Moslems: Sich ebenfalls für die zwingend notwendige Entschärfung und Modernisierung des Islams einzusetzen oder aber sich weiterhin kompromisslos dieser Ideologie zu unterwerfen, so wie es der Name eben schon fordert.

A1-k

Außerdem teilten wir der Reporterin mit, dass wir keinesfalls gegen das Grundrecht auf Asyl sind, sondern lediglich die konsequente Einhaltung der vorhandenen Gesetzeslage einfordern. Das bedeutet, dass die Masse der Asylmissbraucher zügig wieder in ihre Heimatländer zurückbefördert werden müsste. Christliche Familien hingegen, die in islamischen Ländern ihres Lebens bedroht sind, können hier selbstverständlich auch weiterhin Zuflucht finden.


Pi-Kommentator:

"Taqiyya und Lügenpresse harmonieren prächtig miteinander. Wenn dann noch gutmenschliches Nicht-Wissen-Wollen dazukommt, dann bekommen wir Verhältnisse, wie wir sie heute eben haben."


 Sie verursachen bei uns in der Regel auch keine Probleme, im Gegensatz zu den vielen jungen moslemischen Männern, die permanent fordern, aufsässig sind, randalieren, rauben, Drogen vertickern, Frauen belästigen, vergewaltigen, Gewalt ausüben und auch töten. Von den potentiellen Dschihadisten ganz zu schweigen. Alles übrigens ein völlig korankonformes Verhalten moslemischer Herrenmenschen gegenüber den minderwertigen „Ungläubigen“.

Interview-2

Außerdem bekräftigten wir, dass sich die Einwanderungsgesetze strikt nach den Bedürfnissen unseres Landes richten müssten. Gilda Sahebi bastelte sich dann aus diesem Material das, was die Redaktion des linksverdrehten Bayerischen Rundfunks wohl von ihr erwartete; Der Zwischentag als eine Zusammenkunft von ausländerfeindlichen „Rechten“. Warum darin nur Statements von mir, nicht aber von Michael Mannheimer enthalten sind, bleibt ihr Geheimnis. Vielleicht fabriziert sie darüber ja noch ein weiteres Propaganda-Stück. Auf der Franken-Seite des BR ist der dreiminütige Beitrag zu hören.

A2-k

Die Blaue Narzisse hat das Interview auch auf ihrer Facebook-Seite gepostet. Den linksverbohrten Gegendemonstranten (Foto oben), die ein Transparent mit der Aufschrift „Krieg den deutschen Zuständen“ präsentierten – was immer sie auch damit meinen – dürfte dieser „Bericht“ bestens gefallen haben. Trotzdem werden Michael und ich weiterhin jedem Reporter ein Interview geben. Denn die Bürger vor den Radiogeräten, Fernsehschirmen und Zeitungen bilden sich immer klarer ihre Meinung über die „Lügenpresse“ und lernen wie in der DDR, den Wahrheitsgehalt aus der Propaganda herauszufiltern. Zum Glück gibt es ja mittlerweile das Internet, denn wie es auf dem Zwischentag wirklich zuging, konnten die PI-Leser in diesem ausführlichen Fotobericht erfahren.


 

Leserkommentar auf PI:

#19 Babieca   (12. Jul 2015 auf PI)  

"Zur Ergänzung zu dem geschilderten Vorfall mit Gilda Sahebi: Die Frau ist überhaupt nicht interessiert daran, irgendwelche Argumente zu hören. Bei der SZ hat sie gelernt: „Stürzenberger nicht zuhören, sondern auf jeden Fall runtermachen.“ Und das zieht sie brav durch"


 

Es ist schon seltsam, dass man dieser iranischstämmigen BR-Reporterin, die die Unfreiheit ihres Heimatlandes allen Ernstes nicht auf den Islam zurückführt, eine Nachhilfestunde zur Geschichte ihres Landes geben muss. So sah der modern und weltoffen geprägte Iran aus, bevor ihn der Islam 1979 in seinen Würgegriff bekam:

Jetzt bestimmt dort die barbarische und menschenverachtende Scharia das öffentliche Leben, wodurch auch Frauen immer mehr entrechtet werden. Auf den Straßen Teherans sieht man Demonstrationen wie diese gegen unislamisch gekleidete Frauen:

demo teheran

Hier feiern iranische Frauen den Jahrestag der islamischen Revolution:

frauen

Und falls Gilda Sahebi immer noch der wirren Ansicht sein sollte, all das habe „nichts mit dem Islam zu tun“, wie es von verlogenen Islam-Funktionären, volksverratenden Politikern und der linken Lügenpresse gepredigt wird, hier die islamische Rechtfertigung für die Verhüllung und untergeordnete Stellung der Frau:

Der „Prophet“ hat in Form von zeitlos gültigen Befehlen seines „Gottes“ Allah den Umgang von Männern mit den ihnen unterworfenen Frauen im Koran zementiert:

„Und jene Frauen, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ (Sure 4, Vers 34)

„Allah empfiehlt euch hinsichtlich eurer Kinder: Einem männlichen Geschlechts kommt ebensoviel zu wie der Anteil von zwei weiblichen Geschlechts“ (4:11)

„Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt“ (4:15)

„Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von der Notdurft zurückkommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und kein Wasser findet, dann sucht guten reinen Sand und reibt euch dann Gesicht und Hände ab. (4:43)

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt“ (2:223)

„Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein (können), dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, – damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere“ (2:282)

Eine für Männer äußerst praktische „Religion“: Frauen dürfen bereits geschlagen werden, wenn man nur ihre Widerspenstigkeit befürchtet, müssen sexuell jederzeit zu Willen sein, erben nur die Hälfte und ihre Zeugenaussage zählt ebenso nur halb so viel. Der Mann darf bis zu vier Ehefrauen haben, dazu auch noch Sklavinnen. Das alles wirkt so, als wenn es der Phantasie eines Mannes entsprungen wäre. Der real existierende Islam erfährt gerade seine originalgetreue Umsetzung im Islamischen Staat. Und wenn noch ein idiotischer Windbeutel behaupten sollte, das alles hätte „nichts mit dem Islam zu tun“, dann sollte man ihn nicht nur öffentlich als faktenverleugnenden Lügner bezeichnen, sondern auch unter dem Stichwort „Hochverrat“ wegen des bewussten Vertuschens einer existentiellen Bedrohung des deutschen Volkes für Nürnberg 2.0 vormerken.


Schau an, schau an.

1. Bis letztes Jahr war Gilda Sahebi noch Volontärin. Damals beim BR, wohl eine Zwischenstation.

2. Bei der Prantel-Prawda war sie 2013 Löschpraktikant für Leserkommentare. Und genau da hat ein PI-Kommentator mit ihr bereits seine Erfahrungen gemacht. Gilda Sahebi hat nur eine Aufgabe: Den Islam aus der Schußlinie zu nehmen. Hier der sehr aufschlußreiche Beitrag:

#75 Sauronforyou (22. Apr 2013 00:20) schrieb zu diesem Sudel-Artikel

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/islamgegner-michael-stuerzenberger-der-grosse-agitator-1.1654428

einen Leserkommentar. Über seine Erfahrungen mit diesem Kommentar berichtete er unter #75 Sauronforyou in diesem Strang:

http://www.pi-news.net/2013/04/sz-sechs-stunden-bei-df-kundgebung/

Folgenden „Meinungsbildungsbeitrag“ wollte ich dazu bei der SZ leisten, aber da habe ich die Rechnung wohl ohne die redaktionelle Gesinnungsjustiz gemacht. Jedenfalls wurde er dort nicht veröffentlicht oder gelöscht:

"Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, die Gruppe um Stürzenberger liegt nicht ganz falsch. Wer will schon in einem islamischen Land leben?
Niemand, weil es dann mit seiner/ihrer Freiheit vorbei ist und die Lebensumstände dort meistens auch miserabel sind.

Es gibt Experten, die einen glasklaren Zusammenhang zwischen dem Islam und den Lebensumständen sehen, die in Ländern vorherrschen, die maßgeblich vom Islam geprägt sind.

Der Islam steht leider, daran werden alle Küngs und die toleranten Gutmenschenfaktion nichts ändern, für Rückschritt und Unterdrückung. Daher wollen viele Bürger nicht, dass sich dieser in Deutschland weiter ausbreitet.

Und dass der CSU-Innenminister die Partei „Freiheit“ beobachten lässt, beweist zunächst mal gar nichts. Wenn überhaupt will die CSU hier eine Partei wegdrücken, die sie als Konkurrenz wahrnimmt, es aber nicht zu sagen traut. Und weil sie sich in dieser Angelegenheit nicht mit offenem Visier zu kämpfen traut, macht sie es auf die bekannt feige Art mit den Mitteln und Methoden der Staatsmacht. Armselig."

Daraufhin bekam er von der Moderation – Überraschung, Gilda Sahebi! – folgende Antwort:

"Lieber Sauronforyou,

wir haben Ihren Beitrag gelöscht. An dieser Stelle möchten wir Sie bitten, in Ihren Diskussionsbeiträgen auf eine sachliche Ebene zurückzukehren. Uns liegt viel daran, Süddeutsche.de gemeinsam mit unseren Nutzern zu einer Plattform zu machen, auf der eine sinnvolle und respektvolle Debatte möglich ist. Wir möchten Sie bitten, Ihren Teil zu einer sachbezogenen Diskussion beizutragen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen,

Gilda Sahebi"

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Datum: Sonntag, 12. Juli 2015 16:41
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22 Kommentare

  1. 1

  2. 2

    -----Unfreiheit des Iran hat nichts mit Islam zu tun-----

    Ja, ja genau...Und die Unfreiheit in Polen bis 1990, hat auch nichts mit dem Kommunismus zu tun...!!!

    Bei uns sagt man zu so jemandem wie diesem Weib da oben: Zamknij sie! Ty glupia dupo!!

  3. 3

    hatte auch nichts mit dem Kommunismus zu tun gehabt...!!!

    Meine ich...

  4. 4

    Zit"....Sich ebenfalls für die zwingend notwendige Entschärfung und Modernisierung des Islams einzusetzen...
    --------

    Das ist m.M.n. gleichbedeutend
    mit der Infragestellung des gesamten Islam ! (Unabänderlichkeitsprinzip des Koran) Das halte ich für völlig illussorisch. Der Islam ist eine politische Ideologie mit religösen Anstrich für den Machterhalt einer "Elite"

    Zum Iran, man braucht sich nur den preisgekrönten Film -> Persepolis <- an zu sehen, dann weis man, was die Uhr geschlagen hat!

  5. 5

    Der IS hat natürlich auch nichts mit dem Islam zu tun.

  6. 6

    Ich weiss noch wie Persien von den Kommunisten verraten worden ist ,zum Islamischen Staat Iran umgewandelt wurde .
    Khomeni und seine Islamen persische Frauen die kein Kopftuch anziehen wollten mit Gewalt gezwungen wurden oder getötet wurden . Es war im Deutschen Fernsehen zusehen ,wo die Deutsche Lügenpresse noch nicht die Gewalt im Staate Deutschland hatte (Die Dritte Macht )
    Hübsche Frauen hatte Persien und heute sind sie alle unter der Burka !
    Khomeni hatte alle Kommunisiten Verräterschweine aufgehangen . Manche hatten Glück und konnten fliehen

    Diese junge Iranerin ist keine Perserin sondern eine Islamgesteuerte ,wenn nicht dann würde sie sich als Perserin sehen .
    Ich habe Perser kennengelernt und die haben daraufbestanden als Perser zugelten und sind gegen den Islam !
    Diese Junge Iranische Journalistin sollte nach Iran ausgewiesen werden ,denn da gehört sie hin .
    Wir wollen ein Freies Land bleiben und kein Islamischer Staat ,wer das aber in noch unserem Deutschen Land will ,der sollte nach in den Orient ziehen .

    Nochmal ,ich habe diese brutalen Bilder aus Persien nie vergessen .
    Wenn wir nicht dagegen steuern ,wird es genauso wie in Persien zu gehen .
    Man kann ja leider nicht schreiben wie ,aber mit Wahlen und Demos wird der Verrat von Politikern nicht aufzuhalten sein .

    Genug ist genug !

  7. 7

    Es gibt sogar noch ein "besseres" Video als das da oben, nämlich -Iran Before 1979 & After-

  8. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 12. Juli 2015 18:33
    8

    Solange der Islam in Deutschland noch nicht die Macht hat, können sich diese Angeberinnen liberal aufspielen.

    Mich würde mal interessieren, was solche chicen Dämchen meinen, hier speziell Gilda Sahebi,

    1.) Wer ein guter/frommer Muslim/a (gewesen) sei, hören, wie sie herumeierte:
    Isa(angebl. Jesus), Mohammed, Aischa, Abu Bakr(Aischas Vater), Schah Mohammad Reza Pahlavi, Ajatollah Khomeini, Ahmadinedschad, Arafat...

    2.) Wie der Staat Israel zu bewerten sei

    3.) Was sie zu 9/11 meinen würde

    4.) Zur türk. Annexion Nordzyperns u. zur Aufnahme der Türkei in die EU

    5.) Ob die Hagia Sophia Moschee werden sollte

    6.) Islamischer Religionsunterricht an staatl. Schulen in Deutschland

    7.) Kernenergie und Atombomben im Iran

    8.) Ob sie Schweinefleisch esse u. ob das Vieh geschächtet werden müsse

    9.) Was sie so zu den Grünen meine

    10.) Wie sie den Fall Edathy einschätze

    +++++++++++++++

    Name Gilda, Bedeutung
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gilda_%28Vorname%29

    http://www.baby-vornamen.de/Maedchen/G/Gi/Gilda/

  9. 9

    Wenn man im Gespräch mit so einer Trulla bemerkt, dass sie nicht richtig tickt, muss man seine Rede blitzartig auf Sarkasmus (Bedeutungsumkehr der Aussage) umstellen. Im vorliegenden Fall etwa : "Unter der klugen Führung von Ayatollah Khomeini gehört der Iran heute zu den freiesten Ländern der Welt. Sie haben dort viele Rechte, beispielsweise dort überall mit einer Burka bekleidet zu erscheinen."

  10. 10

    Genau das sind die Fachkräfte, die sie uns immer versprechen. Da sind mir die offen Kopftuch tragenden Weiber noch lieber.

  11. 11

    Fünfte Kolonne! Plus Kollaborateuere können ein Land von innen zerstören - und es schein zu klappen!

  12. Lisje Türelüre aus der Klappergasse.
    Sonntag, 12. Juli 2015 19:24
    12

    Aus meinem Nähkästchen (Spruch von BvK):
    In den 1960iger Jahren regierte im Iran der Schah, seine Frau hieß Farah Diba. Farah Diba war die Lady Di der 60iger, sie war auf jedem Titelblatt der Zeitschriften der Marke "Goldener Herd und Tränendes Herz", die wiederum meine Großmutter alle (!!) lies.
    Komischerweise erinnere ich mich noch an eine Begebenheit. Fuhr also eine Reporterin des "Goldenen Herdes" nach Teheran um Ihre Majestät zu interviewen. Einfach so, wurde vorgelassen und flog wieder zurück.

  13. 13

    http://www.alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/07/obama-wir-bilden-die-isis-aus.html

    Der Schurkenstaat Amerika gemeinsam mit der EU-Schmarotzer-Bande gegen Russland und China ,damit die Islamische Weltherrschaft auch gelingen möge .

    Die USA wollen den Krieg gegen Russland und China
    Die Nato ist genauso ein Sauhaufen und Massenmörder verein wie die US-Regierung

  14. 14

    Ich habe das Buch " hinter Gittern verdorren die Blumen" von Nirumand, einer der linken FÜhrer, die den Ayatollah in den Iran gebracht haben und dann froh war, als es ihm gelang, nach Berlin zu flüchten.Ein sehr interessantes Buch, das ich nicht nur einmal gelesen habe.

  15. 15

    UNd wieso hat das schamlose Muselweib keinen Tschador an beim Gespräch mit zwei!!!!!!fremden Männern??????

  16. Lisje Türelüre aus der Klappergasse.
    Sonntag, 12. Juli 2015 23:10
    16

    Es muß natürlich "las" heißen!
    Tschuldigung!

  17. 17

    Hmmm... Zwischentag....
    Ich glaube, es ist bekannt, dass ich ihn nicht mag. Er ist zu NPD-lastig und wird zur "Neuen Rechten" gezählt.

    Weder MM noch MS noch PI-News sollte dort Wurzeln schlagen.

    Zum Artikel: in Deutschland wird von jungen Menschen immer kritikloser entgegengenommen, dass man den Islam nicht kritisieren darf.
    Die sind wohl doof, oder warum fragt keiner von denen: Warum?

  18. 18

    Martin P
    Es gibt noch junge Leute die die Moslems und Neger lieber heute als Morgen in deren Herkunftsländer wünschen .
    Aber was sollen sie tun ? Sie sind genauso machtlos wie wir Alte .
    Junge Frauen und Mädchen können doch heute schon nicht mehr Abends alleine auf die Strassen gehen .
    Disco gehen ist ohne männliche Begleitung nicht mehr möglich .
    Viele Teeneger haben die Schnauze voll von Multikulti
    Die Jungs sind sowieso arm dran ,denn sie werden eines Tages von den Islamen abgeschlachtet .
    Denn "der Islam gehört zu Deutschland" ,politische Freigabe für Moslems alle Nicht- Moslems zutöten .

    Ein 16Jähriger Deutscher erzählte ,das ein Deutscher Mitschüler die Pegida gut findet und er wurde als Nazi betitelt von Lehrer und moslemischen Mitschüler .
    Die Schulen sind der Hort für die Islamisierung Deutschlands ,die Deutsche Jugend wird von Allen im Stich gelassen . Ob Kindergärten oder Schulen überall herrscht die Rot-GRÜNE-Kinderf..Gesinnungsmaschine .

    Lieber Martin was soll die Jugend tun ???

  19. 19

    Zu Nr. 18 (Anita):

    Ich weiß, derzeit herrscht ein Krieg gegen Andersdenkende. Man kann das auch Faschismus nennen.

    Es muss wohl erst noch viel schlechter werden, eher es wieder besser wird.

    🙁

  20. 20

    Lieber Martin P

    "Es muss wohl erst noch schlechter werden ehe es wieder besser wird ."

    Ja ,das sagt mein Mann mir auch immer .

    Es ist für mich nur schwer zuertragen ,da ich noch im intakten Deutschland gross geworden bin .Bin 1955 Baujahr und die 70 war meine Disco-Zeit.
    Was heute in Schulen und Kindergärten abläuft ist ein Verbrechen an den deutschen Kindern .

    Für mich nur schwer zuertragen ,besonders wenn Moslemskinder wiedermal zugeschlagen haben ,absocken ,Vergewaltigungen -Nötigungen usw. .Die Lehrer und Rektoren machen dabei mit ,indem sie alles vertuschen .Islamunterricht und Unfreiheit
    Nein , was hatten wir in den 1960 eine schöne Schulzeit-Kindheit ,Muselfrei !

  21. 21

    OT Entschuldigung, möchte nicht kleinlich sein, aber bei dem folgenden Satz war wohl ein Teil verloren gegangen. Der eigentliche Sinn ging verloren, hätte mich aber interessiert

    Meine iranischen Kommilitonen und ihre Berichte waren mein erster Kontakt zum Islam, und ich wollte am Anfang ihre Geschichten von reihenweise aufgehängten Oppositionellen, von der Zwangsverschleierung der Frauen, vom Wüten der iranischen Religionspolizei, die politisch und religiös Missliebige in den Kerkern des ehemaligen, gefürchteten iranischen Geheimdienstes SAVAK festhielten, sie folterten oder grausam töteten.

    ... nicht glauben?

    MM. Exakt! Danke für den Hinweis. Hab's korrigiert.

  22. 22

    Es wird nicht mehr schlimmer kommen. Ein stetig nagender Kritikzahn wird diesen angefressen längst anachronistischen Riesensaurier zu Fall bringen. Weiter nagen.
    Genau das wusste dieser wie auch immer zu bewertende Mohammed, dass er JEDE Kritik schon im Ansatz abwürgen muss, wenn sein Konstrukt in Zukunft aufrecht erhalten werden soll. Mit allen Mitteln, wie wir wissen. Daher ist der leise begründende Nagezahn sein Ende. Sein schlimmster Albtraum gewissermaßen. Es ist schwer zu glauben, aber ich bin der festen Überzeugung, dass es fast tonlose, beinahe unmerkbare Impulse sind, die die Goliaths unserer Erde zu Fall bringen. Der Islam hat sich bereits in die Diskussion begeben. Er greift an, verteidigt sich, jammert, beschwert sich, ihm juckt das Fell an allen Enden. Seine Achillesferse: Kritik. Die einzige Stelle im System, wo er in sich selbst unstimmig ist und daher notwendig zerfallen muss, wenn man sie trifft, wie bei Siegfried und der einen Stelle, die das Blatt übrig gelassen hat, die nicht mit dem magischen Drachenblut versiegelt werden konnte. Der Islam ist nicht unbesiegbar. Und das weiß er und alle seine Betreiber sehr wohl. Kritik, nagende, fundierte, wahrhaftige und aufrichtige Kritik, keine Hetze, keine Feme, nur echte unbeugsame Kritik. Sein schlimmster Albtraum. Mir ist bewusst, dass es im Moment keinem Opfer der herrschenden Missstände weiterhilft, dennoch wird es genauso kommen und genau das ist das Mittel. Sähen wir den Zweifel in ihre Herzen, ob sie wirklich an etwas Gutes glauben; denn nur wer nach der Prüfung seiner Glaubensinhalte immer noch vollkommen in Übereinstimmung mit diesen steht, kann wahrhaft überzeugt sein und gläubig. Wer einfach nur Angst vor der Überprüfung hat, muss wohl etwas zu verbergen haben. Ein guter Glaube besteht jede kritische Überprüfung seiner Inhalte. Wer also so eifrig und fanatisch darauf bestehen muss, dass nicht kritisiert werden darf, hat wohl einige Zweifel unter der geschönten Oberfläche, und diese sind es, die immer lauter werden durch angemessene und fundierte Kritik. Sie unterwandern unseren Staat, unsere Kritk aber ihr ganzes Konstrukt, unabhängig in welchem Staat sie es errichtet haben oder errichten wollen. Schicken wir sie also in den TÜV, wieder und wieder, und immer wieder. Ruhig, sachlich, die eine große Frage stellend, wo auf der Welt denn der Islam den Frieden bedeutet und gebracht habe. Das negative Anschauungsmaterial ist erdrückend, die Beweislage ziemlich eindeutig. Wenn all das Geleugnete nichts mit dem Islam zu tun hat, was genau hat dann mit dem Islam zu tun. Ab in den TÜV; Kritik an allen Enden, wissenschaftlich begründet, emotional, auch formaljuristisch, ob er mit unseren Gesetzen kompartibel sein kann. Er kann nicht, das weiß er selbst sehr genau, der Islam. Noch spielt er Kastenteufel, hüpft sofort aus dem Kästchen, wenn er seine Einflusssphäre bedroht sieht, zeigt auf der ganzen Linie nur immer deutlicher allen sichtbar werdend, dass er keine Religion sein kann, nichts Spirituelles, nichts Geistiges, sondern politisches Machtkonstrukt. "Der Kaiser hat ja gar keine Kleider an!", es wird dem alten Islam da auch nicht besser ergehen, als allen nackten Kaisern dieser Welt. Mehr und mehr Leute werden ihn erkennen und kritisieren, und es wird ein Ende sein.