Iranische BR-Reporterin bei Zwischentag: Unfreiheit des Iran hat nichts mit Islam zu tun


Geschichte wiederholt sich eben doch ….

 Als ich in Ende der 70er Jahre in München studierte, waren mehrere Iraner in meinem Freundeskreis. Ayatollah hatte gerade seine Schreckensherrschaft im Iran errichtet, und meine iranischen Freunde zählten zu den wenigen glücklichen und – wie sie offen zugaben – privilegierten Iranern, denen in letzter Minute noch die Flucht aus dem Land der Mullahs und Ayatollahs geglückt war. Meine iranischen Kommilitonen und ihre Berichte waren mein erster Kontakt zum Islam, und ich wollte am Anfang ihre Geschichten von reihenweise aufgehängten Oppositionellen, von der Zwangsverschleierung der Frauen, vom Wüten der iranischen Religionspolizei, die politisch und religiös Missliebige in den Kerkern des ehemaligen, gefürchteten iranischen Geheimdienstes SAVAK festhielten, sie folterten oder grausam töteten, schlichtweg nicht glauben. Zumal die Gazetten SPIEGEL und STERN, die jede kleinste Ungerechtigkeit unter dem Schah aufbauschten, umgekehrt die Massaker der Mullahs bereits damals totschwiegen. Die mich und Stürzenberger interviewende sympathische Reporterin des Bayerischen Rundfunks, Gilda Sahebi (Foto oben),  ist ebenfalls Iranerin, genauer iranstämmig. Ob sie überhaupt eine Ahnung hat, was in ihrem Land bis heute vorgeht, welche  schweren und schwersten Menschenrechtsverletzungen dort tagtäglich seitens des Mullah-Regimes an seinen Einwohnern begangen werden, weiß ich nicht. Dass sie aber in der Sendung des BR behauptet, die Unfreiheit in ihrem Ursprungsland hätte nichts mit dem Islam zu tun, lässt viele Fragen offen zu ihr und ihren Arbeitgeber offen. Es gab zur Zeit des Nationalsozialismus auch in Deutschland akkreditierte ausländische Journalisten, die damals (bis etwa 1942) ernsthaft behaupteten, von Judenverfolgung in Deutschland sei wenig zu spüren – und diese hätte, wenn es sie dennoch gäbe, nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Geschichte wiederholt sich eben doch ….

Michael Mannheimer, 12.7.2015

***

 

Von Michael Stürzenberger, 12. Jul 2015

Iranische BR-Reporterin bei Zwischentag: Unfreiheit des Iran hat nichts mit Islam zu tun

Die BR-Reporterin Gilda Sahebi (Foto oben) ist iranisch-stämmig. Ihren Angaben nach kommen beide Eltern aus dem Iran, der Vater sei Moslem, die Mutter Christin. Sie selber bezeichnete sich uns gegenüber – entgegen den Bestimmungen des Islams – nicht als Moslemin. Sahebi wollte von Michael Mannheimer und mir ein Interview, und da wir grundsätzlich immer mit den Medien reden, stimmten wir zu. Sie wirkte gebildet, modern und aufgeschlossen, und so dachten wir, es könnte vielleicht sogar etwas Sinnvolles dabei herauskommen. Zumal sie auch meinte, sie wolle sich wie wir für die Befreiung des Irans einsetzen. Aber, und das machte uns stutzig: Dies bedeute für sie nicht die Befreiung vom Islam.


 

Also scheint auch diese BR-Reporterin, obwohl aus einem islamischen Land stammend, keine Ahnung von der extremen Gefährlichkeit des Islams zu haben. Oder sie will es nicht wahrhaben. Michael und ich klärten sie eine knappe halbe Stunde darüber auf, dass es bei der Zwischentag-Messe überhaupt nicht um Ausländerfeindlichkeit geht. Die Islam-Aufklärung beispielsweise richtet sich nicht pauschal gegen Moslems, sondern gegen die Ideologie. Jedem Moslem kann erst einmal zugute gehalten werden, dass er sich möglicherweise gar nicht über die Inhalte seiner „Religion“ auskennt. Nach der Aufklärung darüber gibt es aber nur noch zwei Möglichkeiten für Moslems: Sich ebenfalls für die zwingend notwendige Entschärfung und Modernisierung des Islams einzusetzen oder aber sich weiterhin kompromisslos dieser Ideologie zu unterwerfen, so wie es der Name eben schon fordert.

A1-k

Außerdem teilten wir der Reporterin mit, dass wir keinesfalls gegen das Grundrecht auf Asyl sind, sondern lediglich die konsequente Einhaltung der vorhandenen Gesetzeslage einfordern. Das bedeutet, dass die Masse der Asylmissbraucher zügig wieder in ihre Heimatländer zurückbefördert werden müsste. Christliche Familien hingegen, die in islamischen Ländern ihres Lebens bedroht sind, können hier selbstverständlich auch weiterhin Zuflucht finden.


Pi-Kommentator:

“Taqiyya und Lügenpresse harmonieren prächtig miteinander. Wenn dann noch gutmenschliches Nicht-Wissen-Wollen dazukommt, dann bekommen wir Verhältnisse, wie wir sie heute eben haben.”


 Sie verursachen bei uns in der Regel auch keine Probleme, im Gegensatz zu den vielen jungen moslemischen Männern, die permanent fordern, aufsässig sind, randalieren, rauben, Drogen vertickern, Frauen belästigen, vergewaltigen, Gewalt ausüben und auch töten. Von den potentiellen Dschihadisten ganz zu schweigen. Alles übrigens ein völlig korankonformes Verhalten moslemischer Herrenmenschen gegenüber den minderwertigen „Ungläubigen“.

Interview-2

Außerdem bekräftigten wir, dass sich die Einwanderungsgesetze strikt nach den Bedürfnissen unseres Landes richten müssten. Gilda Sahebi bastelte sich dann aus diesem Material das, was die Redaktion des linksverdrehten Bayerischen Rundfunks wohl von ihr erwartete; Der Zwischentag als eine Zusammenkunft von ausländerfeindlichen „Rechten“. Warum darin nur Statements von mir, nicht aber von Michael Mannheimer enthalten sind, bleibt ihr Geheimnis. Vielleicht fabriziert sie darüber ja noch ein weiteres Propaganda-Stück. Auf der Franken-Seite des BR ist der dreiminütige Beitrag zu hören.

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Die Blaue Narzisse hat das Interview auch auf ihrer Facebook-Seite gepostet. Den linksverbohrten Gegendemonstranten (Foto oben), die ein Transparent mit der Aufschrift „Krieg den deutschen Zuständen“ präsentierten – was immer sie auch damit meinen – dürfte dieser „Bericht“ bestens gefallen haben. Trotzdem werden Michael und ich weiterhin jedem Reporter ein Interview geben. Denn die Bürger vor den Radiogeräten, Fernsehschirmen und Zeitungen bilden sich immer klarer ihre Meinung über die „Lügenpresse“ und lernen wie in der DDR, den Wahrheitsgehalt aus der Propaganda herauszufiltern. Zum Glück gibt es ja mittlerweile das Internet, denn wie es auf dem Zwischentag wirklich zuging, konnten die PI-Leser in diesem ausführlichen Fotobericht erfahren.


 

Leserkommentar auf PI:

#19 Babieca   (12. Jul 2015 auf PI)  

“Zur Ergänzung zu dem geschilderten Vorfall mit Gilda Sahebi: Die Frau ist überhaupt nicht interessiert daran, irgendwelche Argumente zu hören. Bei der SZ hat sie gelernt: „Stürzenberger nicht zuhören, sondern auf jeden Fall runtermachen.“ Und das zieht sie brav durch”


 

Es ist schon seltsam, dass man dieser iranischstämmigen BR-Reporterin, die die Unfreiheit ihres Heimatlandes allen Ernstes nicht auf den Islam zurückführt, eine Nachhilfestunde zur Geschichte ihres Landes geben muss. So sah der modern und weltoffen geprägte Iran aus, bevor ihn der Islam 1979 in seinen Würgegriff bekam:

Jetzt bestimmt dort die barbarische und menschenverachtende Scharia das öffentliche Leben, wodurch auch Frauen immer mehr entrechtet werden. Auf den Straßen Teherans sieht man Demonstrationen wie diese gegen unislamisch gekleidete Frauen:

demo teheran

Hier feiern iranische Frauen den Jahrestag der islamischen Revolution:

frauen

Und falls Gilda Sahebi immer noch der wirren Ansicht sein sollte, all das habe „nichts mit dem Islam zu tun“, wie es von verlogenen Islam-Funktionären, volksverratenden Politikern und der linken Lügenpresse gepredigt wird, hier die islamische Rechtfertigung für die Verhüllung und untergeordnete Stellung der Frau:

Der „Prophet“ hat in Form von zeitlos gültigen Befehlen seines „Gottes“ Allah den Umgang von Männern mit den ihnen unterworfenen Frauen im Koran zementiert:

„Und jene Frauen, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ (Sure 4, Vers 34)

„Allah empfiehlt euch hinsichtlich eurer Kinder: Einem männlichen Geschlechts kommt ebensoviel zu wie der Anteil von zwei weiblichen Geschlechts“ (4:11)

„Und wenn einige eurer Frauen eine Hurerei begehen, dann ruft vier von euch als Zeugen gegen sie auf; bezeugen sie es, dann schließt sie in die Häuser ein, bis der Tod sie ereilt oder Allah ihnen einen Ausweg gibt“ (4:15)

„Und wenn ihr krank seid oder euch auf einer Reise befindet oder einer von euch von der Notdurft zurückkommt, oder wenn ihr die Frauen berührt habt und kein Wasser findet, dann sucht guten reinen Sand und reibt euch dann Gesicht und Hände ab. (4:43)

„Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt“ (2:223)

„Und bringt zwei Männer von euch als Zeugen. Wenn es keine zwei Männer sein (können), dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen als Zeugen ihr zufrieden seid, – damit, wenn eine von beiden sich irrt, eine die andere erinnere“ (2:282)

Eine für Männer äußerst praktische „Religion“: Frauen dürfen bereits geschlagen werden, wenn man nur ihre Widerspenstigkeit befürchtet, müssen sexuell jederzeit zu Willen sein, erben nur die Hälfte und ihre Zeugenaussage zählt ebenso nur halb so viel. Der Mann darf bis zu vier Ehefrauen haben, dazu auch noch Sklavinnen. Das alles wirkt so, als wenn es der Phantasie eines Mannes entsprungen wäre. Der real existierende Islam erfährt gerade seine originalgetreue Umsetzung im Islamischen Staat. Und wenn noch ein idiotischer Windbeutel behaupten sollte, das alles hätte „nichts mit dem Islam zu tun“, dann sollte man ihn nicht nur öffentlich als faktenverleugnenden Lügner bezeichnen, sondern auch unter dem Stichwort „Hochverrat“ wegen des bewussten Vertuschens einer existentiellen Bedrohung des deutschen Volkes für Nürnberg 2.0 vormerken.


Schau an, schau an.

1. Bis letztes Jahr war Gilda Sahebi noch Volontärin. Damals beim BR, wohl eine Zwischenstation.

2. Bei der Prantel-Prawda war sie 2013 Löschpraktikant für Leserkommentare. Und genau da hat ein PI-Kommentator mit ihr bereits seine Erfahrungen gemacht. Gilda Sahebi hat nur eine Aufgabe: Den Islam aus der Schußlinie zu nehmen. Hier der sehr aufschlußreiche Beitrag:

#75 Sauronforyou (22. Apr 2013 00:20) schrieb zu diesem Sudel-Artikel

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/islamgegner-michael-stuerzenberger-der-grosse-agitator-1.1654428

einen Leserkommentar. Über seine Erfahrungen mit diesem Kommentar berichtete er unter #75 Sauronforyou in diesem Strang:

http://www.pi-news.net/2013/04/sz-sechs-stunden-bei-df-kundgebung/

Folgenden „Meinungsbildungsbeitrag“ wollte ich dazu bei der SZ leisten, aber da habe ich die Rechnung wohl ohne die redaktionelle Gesinnungsjustiz gemacht. Jedenfalls wurde er dort nicht veröffentlicht oder gelöscht:

“Irgendwie beschleicht mich das Gefühl, die Gruppe um Stürzenberger liegt nicht ganz falsch. Wer will schon in einem islamischen Land leben?
Niemand, weil es dann mit seiner/ihrer Freiheit vorbei ist und die Lebensumstände dort meistens auch miserabel sind.

Es gibt Experten, die einen glasklaren Zusammenhang zwischen dem Islam und den Lebensumständen sehen, die in Ländern vorherrschen, die maßgeblich vom Islam geprägt sind.

Der Islam steht leider, daran werden alle Küngs und die toleranten Gutmenschenfaktion nichts ändern, für Rückschritt und Unterdrückung. Daher wollen viele Bürger nicht, dass sich dieser in Deutschland weiter ausbreitet.

Und dass der CSU-Innenminister die Partei „Freiheit“ beobachten lässt, beweist zunächst mal gar nichts. Wenn überhaupt will die CSU hier eine Partei wegdrücken, die sie als Konkurrenz wahrnimmt, es aber nicht zu sagen traut. Und weil sie sich in dieser Angelegenheit nicht mit offenem Visier zu kämpfen traut, macht sie es auf die bekannt feige Art mit den Mitteln und Methoden der Staatsmacht. Armselig.”

Daraufhin bekam er von der Moderation – Überraschung, Gilda Sahebi! – folgende Antwort:

“Lieber Sauronforyou,

wir haben Ihren Beitrag gelöscht. An dieser Stelle möchten wir Sie bitten, in Ihren Diskussionsbeiträgen auf eine sachliche Ebene zurückzukehren. Uns liegt viel daran, Süddeutsche.de gemeinsam mit unseren Nutzern zu einer Plattform zu machen, auf der eine sinnvolle und respektvolle Debatte möglich ist. Wir möchten Sie bitten, Ihren Teil zu einer sachbezogenen Diskussion beizutragen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen,

Gilda Sahebi”

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