Griechische Medien: “Deutschland strebt einen Holocaust an Griechen an!”


“Griechenland in Auschwitz” titelt die griechische Zeitung “Demokratia”

Selten war sich Griechenlands Presse – von ganz links bis ganz rechts – so einig wie heute: Die Medien sind wütend und angewidert von den Forderungen der Gläubiger. Das spiegelt auch die Gefühle vieler Griechen wider. Selbst die glühendsten Euro-Unterstützer, die sich bislang hinter die Troika stellten, sagen, die Geldgeber wollten Griechenland demütigen. Die rechte Tageszeitung „Dimokratia“ hat die eindeutigste Titelseite des Tages: „Griechenland in Auschwitz – Schäuble strebt einen Holocaust in Europa an“… Und das alles, weil es inzwischen ein europäisches Menschenrecht ist, vom deutschen Steuerzahler alle paar Monate hunderte Milliarden Euro geschenkt zu kriegen!

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Von Michael Mannheimer, 13. Juli 2014

Griechenland schürt Hass: “Deutschland reißt Europa wieder auseinander”

Die Nazikeule wird – von Sozialisten – nicht nur gegen Islamkritiker angewandt. sie bekommt jeder zu spüren, der linke Forderungen ablehnt und linke Befindlichkeiten beleidigt. Merkel wird von griechischen Medien schon lange als weiblicher Hitler dargestellt. Und noch böser erwischt es jetzt Schäuble. Dieser strebt – so einige griechische Zeitungen – nicht Geringeres als eine Neuauflage des Holocausts an. Diesmal geht’s nicht gegen die Juden, sondern gegen die Griechen.

Europa: Unfrieden wie nie seit 1945

Das ist das Europa von 2015. ursprünglich als Mittel der Versöhnung zwischen den europäischen Völkern gedacht mit dem Willen, dass niemals Krieg innerhalb Europas geschehen möge, hat die  europäische Einheitsidee bei Licht gesehen genau das Gegenteil bewirkt. Nie seit 1945 war so viel Hass, Missgunst und Unfrieden zwischen europäischen Völkern wie derzeit.

Mit dem Euroraum kollidierten plötzlich Wirtschafträume aufeinander, die zuvor wenig bis nichts miteinander zu tun hatten – außer einem normalen Außenhandel. Wirtschaftete früher ein europäischer Staat schlecht, ging’s seinen Menschen schlecht – und es war allein am Staat, seinen Laden wieder in Ordnung zu bringen. Wirtschaftet heute ein EU-Staat schlecht, so sind  – wie im Fall Griechenland – daran nicht eigene Korruption, nicht selbtgeschaffene mieseste Wirtschaftsbedingungen, Strafsteuern gegen ausländische Investoren, nicht ein  überbordender Beamtenapparat, nicht die linken Gewerkschaften, die für ihre Klientel Phantasie-Renten durchsetzten, ebensowenig die geringe bis nicht vorhandene Steuermoral und tausend weitere Gründe schuld – sondern Europa, respektive das wirtschaftsstärkste europäische Land Deutschland.


Neid ist schon immer der Nährboden für Konflikte und Krieg gewesen. Und nirgendwo wird die Neidkultur sorgsamer gepflegt als bei den Sozialisten, für die Unterschiede zwischen Nationen und Individuen nichts mit unterschiedlich gewachsenen Kulturen, anderen Denk- und Arbeitsgewohnheiten, sondern ausschließlich mit vom Kapitalismus gesteuerter sozialer “Ungerechtigkeit” zu tun haben.

Islam und Sozialismus suchen die Gründe für das eigene Versagen stets außerhalb

Wie der Islam sucht der Sozialismus den Grund für eigenes Versagen stets außerhalb. Die bloße Existenz von “Ungläubigen” sei – so islamischer Führer – schuld an der wirtschaftlichen und menschenrechtlichen Misere der meisten islamischen Länder. Nicht deren Fixierung auf eine rückschrittliche Religion, nicht das Fehlen jeglicher humanitärer Regelungen in der berüchtigten Scharia, dem islamischen Gesetz aus der Steinzeit, und auch nicht die systematische Benachteiligung der Frauen, denen in den meisten islamischen Ländern selbst das Recht auf Bildung versagt wird.

So auch griechische Zeitungen: Die bloße Existenz reicher Länder wie Deutschland, die EZB und überhaupt: Der Kapitalismus seien allein Schuld am Elend Griechenlands. Und nicht jahrzehntelange sozialistische Misswirtschaft und eine bis ins letzte Glied hineinreichende Korruption, die Griechenland de facto unregierbar gemacht haben.

Ihren mächtigsten Unterstützer bei der Ursachenverdrängung finden die Griechen dabei in der deutschen Linkspartei/SED, die sich als willfähriger Helfer und Unterstützer der Klagen des Sozialisten Tsipras hervortut und in den letzten Monaten eine geheime und obstruktive Pendeldiplomatie zwischen Berlin und Athen aufgebaut hat.

Der Umbau Europas zu einer Transferunion wird aus Europa einen (armen) sozialistischen Kontinent nach dem Vorbild der UdSSR machen

Der europäische Gedanke sollte dem geschundenen Kontinent Frieden bringen. Dafür erhielt Europa als bislang weltweit einziger Sprach- und Kulturraum sogar einen Friedensnobelpreis. Europa muss sich für diesen Frieden jedoch von Staaten lösen, die die europäische Idee dazu missbrauchen, für immer an den Zitzen Europas zu hängen.

Und es muss sich vom Verursacher des immer stärker werdenden Gedankens einer quasi ewigen europäischen Transferuninion lösen, die – ganz nach sozialistischen Vorstellungen – Schwache auf Dauer protegiert und Starke auf Dauer bestraft. Wirtschaftliche Protektion nämlich führt – so der Weltökonom Ludwig von Mises – früher oder später stets zu einer sozialistischen Planwirtschaft. Und damit unweigerlich zu einer Armut für alle. Alle bisherigen sozialistischen Experimente haben dies eindrücklich bewiesen.


 

 

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