Merkel und die als “Flüchtlinge” euphemisierten Invasoren


 Auszug:

“Merkel will sich in Serbien mit eigenen Augen überzeugen, ob Serbien ein geeigneter EU-Beitrittskandidat ist. Nach ihrem Lob zu urteilen, ist das Land wirtschaftlich und politisch so weit in stabilen Verhältnissen, dass ein Beitritt möglich erscheint. Nun beantworten Sie mir bitte die Frage, warum Serben in Deutschland als Flüchtlinge gelten?”

***

 

Von Wolfgang Luley, 13. Juli 2015

Kanzlerin Merkel ist ein deutsches Aushängeschild für Abenteurer und Kolonisten!

Als Publizist störe ich mich gelegentlich an Worten, vor allem an jenen, die verharmlosen. Man nennt solche Worte Euphemismen. Ein bekannter Euphemismus umschreibt sterben als einschlafen. Das ist zwar beruhigend, ändert am Ergebnis jedoch null. Euphemismen sind ein Spiel mit Worten, man kann sie auch als Watte verstehen, in die ein verletzendes Ergebnis verpackt wird. Dann spricht man nicht mehr von einer harten Wahrheit, sondern von einer weichen. Das mag nett gemeint sein, hilft aber in keinster Weise und ist Betrug.
Ein solcher Euphemismus ist das Wort „Flüchtling“, das in diesen Tagen oft gebraucht wird. Bliebe es nur dabei! In der Regel wird es im Zusammenhang mit Forderungen gebraucht, etwa der, zu helfen, tolerant zu sein oder Verständnis aufzubringen. Dabei legt das Wort „Flüchtling“ nahe, dabei handle es sich um ziellose und schutzbedürftige Menschen, ähnlich Kindern, die sich verlaufen haben und nach ihrer Mama schreien. Wer da nicht hilft, muss ja herzlos sein!

Wer sich jetzt fragt, was das mit Flüchtlingen zu tun hat, zeigt eigenständiges Denken!

Wenn Sie, geneigte Leser, Nachrichten hören, wissen Sie über Kanzlerin Merkels derzeitigen Besuch in Serbien bescheid. Sie will sich dort mit eigenen Augen überzeugen, ob Serbien ein geeigneter EU-Beitrittskandidat ist. Nach ihrem Lob zu urteilen, ist das Land wirtschaftlich und politisch so weit in stabilen Verhältnissen, dass ein Beitritt möglich erscheint. Nun beantworten Sie mir bitte die Frage, warum Serben in Deutschland als Flüchtlinge gelten?
Ich will Ihnen keine unnötigen Kopfzerbrechen bereiten, ginge es in Deutschland mit rechten Dingen zu, dürften sich Flüchtlinge aus Serbien nicht in Deutschland aufhalten. Serbien ist kein Land, in dem Krieg oder Bürgerkrieg herrscht. Genau das müsste aber der Fall sein. Sagen wir es offen: Wer aus Serbien nach Deutschland kommt, will deutsche Sozialleistungen. Er will leben wie ein Deutscher, nur dafür tun will er nichts. Gut, es wird auch solche geben, die sich ihr Brot selbst verdienen wollen. Nur eben nicht in Serbien. Deutschland gilt als Land, in dem Geld auf Bäumen wächst. Wer klug ist, oder sich zumindest dafür hält, versucht sein Glück in Deutschland.

Wie soll man solche Leute nennen?

Sie selbst mögen sich als „Flüchtlinge“ betrachten. Nur ist das mit dem Völkerrecht nicht vereinbar, in der eine andere Definition steht. Nach dieser Definition muss das Leben der betreffenden Person dauerhaft bedroht sein, was bei Krieg oder Bürgerkrieg der Fall ist. So wird klar, warum ich eingangs von Euphemismen sprach. Wem nun andere Wörter einfallen, sagen wir: Sozialschmarotzer, Wirtschaftsflüchtling, Parasit usw., bedient sich einer aufgeregten Sprache des Stammtisches. Das, und nur das, lehne ich in diesem Zusammenhang ab!
Ich bevorzuge Wörter, die weniger aufgeregt klingen und auch treffender sind, etwa: Abenteurer und Kolonisten. Genau das sind diese Leute. Sie verlassen ihr Land und suchen in Deutschland ihr Glück oder kommen, weil sie es neu besiedeln wollen. Aus diesem Grund spricht man auch von Parallelgesellschaften, was aber nur ein Euphemismus ist für Kolonialismus.

Sie reiben sich gerade die Augen, weil sie das so in den Medien nie gehört haben?

Was aber habe ich denn groß gemacht? Ich habe für die üblichen Worte, wie Flüchtling oder Parallelgesellschaft, Worte benutzt, die nicht umschreiben, sondern genau den Punkt treffen. Ich war konkret statt allgemein! Ein Tipp: Wenn sie andere manipulieren wollen, nehmen sie allgemeine Begriffe, etwa: reich. Wir könnten sagen: Deutschland ist ein reiches Land, das sich Flüchtlinge erlauben kann. Es stimmt: Bei uns bekommt man Sozialleistungen, bei uns lebt man nicht in Wellblechhütten und muss als Toilette keinen Topf verwenden, insofern sind wir „reich“.
Und doch sammeln alte Menschen bei uns Pfand aus Mülleimern, weil sie von ihrer Rente nicht leben können. Und Straßen und Schulen verrotten, weil kein Geld für die Renovierung da ist. Wer also von Deutschland, als einem reichen Land, redet, was genau meint er damit? Und vor allem: Von wem redet er? Von alten Menschen oder etwa von Managern, die ein Millionengehalt pro Jahr beziehen?  Wenn Sie manipulieren wollen, müssen Sie allgemein reden und gleichzeitig müssen Sie Fakten unterschlagen, die ein anderes Bild ergeben. So können Sie dann von Deutschland als reichem Land reden, das Flüchtlinge aus Serbien verkraften kann. Bevor sich jetzt Serben aufregen, erwähne ich auch andere, die bei uns als Flüchtlinge gelten, aber in Wahrheit Abenteurer und Kolonisten sind, etwa: Albaner, Kosovaren, Nigerianer, Eritreer.

Wer hat die “Flüchtlinge” gerufen? Wer braucht die?

Von denen halten sich im nordrhein-westfälischen Euskirchen 350 Menschen auf. Wie die Kölnische Rundschau in ihrer neuesten Ausgabe berichtet, kommen zu diesen Leuten noch obendrein 315 neue Flüchtlinge. Wer hat die gerufen? Wer braucht die? Glaubt man der Kölnischen Rundschau, gibt es in Euskirschen Unmut über die alten und die neuen Flüchtlinge, die von den Euskirchnern als Belastung gesehen werden. So soll etwa die Kindertagesstätte Auenland aus ihrem angestammten Platz in der ehemaligen Matthias-Hagen-Schule in Container umziehen, die auf dem ehemaligen Schwimmplatz am Keltenring aufgebaut wurden. Da ich keine Manipulation betreibe, erwähne ich, dass unter den Abenteurern und Kolonisten auch Leute aus Syrien und dem Irak sind und das sind Menschen, die in ihren Ländern verfolgt werden und dort um ihr Leben fürchten müssen. Aber auch nur die!
Wer also ruft die anderen? Kommen wir noch einmal auf Kanzlerin Merkel zurück, die in Serbien ist und dort – was tut? Sie verspricht, den Beitritt Serbiens bei der EU-Kommission zu unterstützen. Und sie verspricht dem serbischen Regierungschef Aleksandar Vucic Hilfe bei Flüchtlingen. Heißt wohl:   Deutschland wird auch noch aus Serbien sogenannte Flüchtlinge aufnehmen. Als ob wir nicht schon genug Serben, Albaner und Kosovaren hätten. Sollen dazu jetzt auch noch mehr  Afrikaner kommen? Aber bitte, wir sind reich und bei uns leidet keiner Not und unsere Infrastruktur funktioniert super!

Ich halte Angela Merkel für keine gute Kanzlerin

Wäre sie eine gute Kanzlerin, läge ihr das Wohl des deutschen Volkes am Herzen und nicht das von Abenteurern und Kolonisten. Sie sollte Viktor Orban als Vorbild nehmen, der sich gegen Abenteurer und Kolonisten ausgesprochen hat und künftig keine mehr aufnehmen will. Orban begründet das mit dem Wohl seines ungarischen Volkes, das ihm näher liegt, als das Wohl fremder Leute, die keiner gerufen hat und die niemand braucht.
Aber Deutschland ist ein reiches Land, das sich Flüchtlinge erlauben kann. Und wem das nicht reicht, dem sei gesagt, dass die Erde eine Scheibe ist. (Es laufen auf ihr genug herum, die eine Mattscheibe haben!) Wenn Sie diesen Ausspruch als einen Euphemismus erkannt haben, beglückwünsche ich Sie!
Euphemismen sind nicht generell schlecht. Bevor man ausfallend wird, ist es besser, man umschreibt, was man sagen will. Auch sagt man keine reinere Wahrheit, wenn man statt einschlafen sterben sagt. Es kommt immer darauf an, ob es nett gemeint ist, oder ob vertuscht oder verharmlost werden soll.
Achtet mehr auf Euphemismen und was sie bezwecken sollen!
Quelle:
 http://journalistenwatch.com/cms/kanzlerin-merkel-ist-ein-deutsches-aushaengeschild-fuer-abenteurer-und-kolonisten-2/

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
17 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments