Linke Anarchisten zeigen wieder ihr terroristisches Gesicht: Autonome wüten im Zentrum Athens


Der Terror ist dem Sozialismus und Islam inhärent

Was haben Sozialismus und der Islam gemeinsam? Sie setzen ihre Ziele mit brutaler Gewalt durch. Und sie sind damit erfolgreich. Ob in Kuba, in Russland , in Nordkorea, Kambodscha, Vietnam oder in China: Überall kamen die Sozialisten ausschließlich über brutale Gewalt und Massenmorde an die Macht. Dass die Geschichtsschreibung dazu einen weiten Bogen macht – und Medien, selbst links, so gut wie nichts darüber berichten, macht diese Tatsachen nicht unwahrer. Wo Sozialisten herrschen, ist der Terror staatlich und tritt quasi im Verborgenen auf (Umerziehungslager, Gefängnisstrafen für die Einforderung von Menschenrechten, Folter, Erschießungen) – und dem politisch Uninformierten scheint der Sozialismus halbwegs friedlich zu sein. Wo der Sozialismus nicht herrscht, tritt er in zweierlei Gestalt auf: als politische Partei (Linkspartei/SED, Grüne, SPD) und in Form von terroristischen Kampforganisationen (antifa/Autonome). Dieses zweite Gesicht ist vom ersten nicht zu trennen. Im Gegenteil:  Die terroristischen Zellen werden von den sich zivil gebenden Parteien (und bei uns den Medien, welche nahezu komplett linksinfiziert sind), publizistisch, finanziell, organisatorisch und juristisch unterstützt und beraten. Die Empörung jener Parteien und Medien ob solcher bürgerkriegsartiger Krawalle wie jüngst bei der EZB-Eröffnung in Frankfurt oder ganz aktuell bei den als “Randale” euphemisierten Straßenschlachten der griechischen Autonomen in Athen ist – wenn es eine solche überhaupt gibt – erkennbar geheuchelt. Auch darin sind Sozialismus und Islam kongruent. Letzterer hat ebenfalls zwei Gesichter: Das klerikale, scheinbar friedliche, und das Gesicht des islamischen Terrors. Dieser wird – wie beim Sozialismus – vom klerikalen “friedlichen” Islam gesteuert, finanziell und ideell unterstützt und ist maßgeblich, wenn nicht ausschließlich, für den “Erfolg” des Islam verantwortlich. Und auch bei Großattentaten heucheln islamische Kleriker und Verbände “Empörung” über die scheinbar vom Weg des Islam Abgekommenen. In Wirklichkeit werden solche Terrorakte gefeiert. Es liegt an uns freien Bürgern, unseren Mitmenschen die Augen zu öffnen – und beide tödlichen Infektionen, die sozialistische und islamische, zu bekämpfen.

Michael Mannheimer, 16. 7. 2015

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Athen, 16.7.2015

Randale in Athen: Linke Chaoten werfen Brandsätze

Erstmals nach drei Jahren gibt es wieder schwere Krawalle in Athen. Zu den Protesten aufgerufen hatten die kommunistische Gewerkschaft PAME sowie verschiedene autonome Gruppierungen und Parteien der außerparlamentarischen Linken.

BILD beschreibt die Krwalle der Linken wie folgt:


“Bei einer Demo vor dem griechischen Parlament kam es vor der Abstimmung zu Ausschreitungen. Eine Gruppe von rund 200 Autonomen löste sich aus der Menge. Gewaltbereite Demonstranten warfen Brandbomben, man hörte lautes Knallen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Offenbar hat die Polizei rund 40 gewaltbereite Demonstranten festgenommen. Friedliche Demonstranten flüchteten in Panik. Insgesamt demonstrierten am Abend laut Polizei in Athen mehr als 12 000 Menschen.”

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Bei den letzten schweren Krawallen im April 2015 zogen Hunderte Demonstranten zogen durch die Innenstadt von Athen. Sie forderten die Abschaffung der Hochsicherheitsgefängnisse, in denen zahlreiche militante Anarchisten einsitzen sowie die Rücknahme von Strafrechtsbestimmungen der konservativen Vorgängerregierung. Auf Mauern rund um die Volksvertretung waren Parolen wie “Bombardiert die Festung Europa”, “Griechenland ist ein Gefängnisstaat”, “Krieg der Demokratie” oder “Feuer in den Gefängnissen” zu lesen. (Quelle)

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