Sprachlich-historische Fallstricke um Luckes „Weckruf“und „Neustart 2015“

Neustart 2105

Mit Lucke ein zweites Mal in den Abgrund. Wetten dass ?

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Von Michael Mannheimer, 15. Juli 2015

"Neustart2015" wird wie die "Lucke-AfD" an Lucke scheitern

Wie gering das politische Gespür des abgewählten AfD-Vorsitzenden Luckes ist, zeigt sich nicht nur in seiner systematischen Ausgrenzung des "rechten" Flügels (in Wahrheit: Patrioten und Islamkritiker), sondern auch in der Wahl des Namens für seine Neue Partei: "Neustart 2015". Jedem Marketing-Lehrling wäre sofort aufgefallen, dass man Neustart wohl mit "NS" abkürzen wird. Ein fatales Signal für eine bürgerliche Neu-Partei. Nicht minder fatal ist die Jahreszahl 2015: Die ist noch exakt fünfeinhalb Monate aktuell, dann verweist sie für immer in die Vergangenheit.

Mindestens zwei Nazi-Zeitungen hießen "Neustart"

Doch auch mit seinem "Weckruf" hätte Lucke sich zuvor besser erkundigen sollen: Die Nazis gaben eine Wochenzeitung für die deutschstämmige Bevölkerung in den USA heraus, die wie hieß? Genau: "Weckruf" (Quelle). Und auch in Deutschland gab es eine Nazi-Zeitung gleichen Namens. So gründete die Coburger NSDAP im Juni 1926 das „Nachrichtenblatt der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei für den Bezirk Coburg und angrenzende Gebiete“. Ab der zweiten Ausgabe hieß die Zeitung nur noch kurz „Der Weckruf“ (Quelle). Zu Beginn erschien die Zeitung noch unregelmäßig, ab 1927 dann einmal wöchentlich und ab Oktober 1930 unter dem Namen „Coburger National-Zeitung“ täglich. Sie war damit die erste lokale nationalsozialistische Tageszeitung in Deutschland.

Die Taktik, die die Nationalsozialisten mit dem „Weckruf“ verfolgten, bestand darin, dass sie durch künstlich provozierte Skandale versuchten, Aufmerksamkeit zu erregen und das demokratische System zu diskreditieren. Mit dieser Strategie gelang es der NSDAP in Coburg kontinuierlich, politische Unruhe zu erzeugen.

Diese Taktik ist heute die der LinksGrünen. Mit dem künstlich erzeugten Protest von "Stuttgart21" gelang ihnen ihr neuzeitliches Meisterstück. Massiv unterstützt von den Linksmedien (ganz vorne dabei der SWR3) war "S21" wochenlang in den Schlagzeilen und brachte den Grünen und der SPD den Zulauf zahlreicher Stimmen. Das Ergebnis ist bekannt: Zum ersten Mal regiert im klassisch schwarzen Baden-Württemberg ein grüner Ministerpräsident (der Ex(?)-Kommunist (KBW) und damalige Unterstützer des Massenmörders Pol Pot, Winfried Kretschmann) - und der Umbau des Stuttgarter Bahnhofs geht dennoch wie geplant voran, nachdem die Grünen in einer Volksabstimmung verloren.

Luckes unglücklicher Wortwahl zum Trotz: Wir Demokraten und Patrioten müssen den Linken ihre Hoheit über Begrifflichkeiten und Meinungen entreißen

Indes will ich einräumen, dass man sich von der Stigmatisierung alter deutscher Bergriflichkeiten und sprachlicher Idiome (Spracheigentümlichkeiten) durch die linke Political Correctness lösen muss. Linke Macht beruht vor allem auf ihrer Macht über die Sprache, auf ihrer Macht über die Deutungshoheit von Begriffen. Wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert das Denken der Menschen und damit die Politik.

So gab es die Begriffe Neustart oder Weckruf bereits längst vor dem Aufkommen der Nazis, ebenso der Begriff Lügenpresse oder, um sich auf ein äußerst heikles Gebiet zu wagen, die idiomatische Redewendung "Jedem das Seine" ebenfalls lange vor den Nazis. "Jedem das Seine", lateinisch suum cuique, ist seit antiken philosophischen Theorien der Moral und Politik ein für die Fassung von Begriffen des Rechts und der Gerechtigkeit, insbesondere der Verteilungsgerechtigkeit, vielfach ins Spiel gebrachtes Prinzip.

Es besagt, dass jedem Bürger eines Gemeinwesens das zugeteilt wird (bzw. werden soll), was ihm gebührt, etwa durch gerechte Güterverteilung. Je nach politischer Theorie oder praktischem Bezug werden verschiedene Präzisierungen vorgeschlagen. Der Status eines solchen Prinzips wird unterschiedlich bewertet. Dass die Nazis diesen jahrtausendealten Spruch nun an den Toren des KZ's Buchenwalds anbrachten, ist deren Sache. Und darf der weiteren Verwendung dieses klugen Gedankens genausowenig im Weg stehen wie etwa das auch zukünftige Zitieren von Schiller oder Aufführen Wagner'scher Opern. Auch beide Letztgenannten wurden von den Nazis instrumentalisiert.

 


Nachtrag zu "Jedem das Seine":

Suum cuique geht als Grundsatz auf das antike Griechenland zurück. In der Politeia stellte Platon fest, dass Gerechtigkeit besteht, „wenn man das Seine tut und nicht vielerlei Dinge treibt“. Jeder soll das Seine tun, und zwar in Art und Umfang so, wie es seinem Wesen, seinen Möglichkeiten und den individuellen Umständen entspricht (Idiopragieformel). Ergänzend erklärte Platon, dass auch jeder das Seine bekommen und dass niemandem das Seine genommen werden soll.

Über diese Verteilungsgerechtigkeit, die dem Lohn und damit auch dem Besitz zugrunde liegt, äußert sich Aristoteles ausführlich in Buch 5 der Nikomachischen Ethik. Wie er ausführt, handelt es sich dabei um proportionale Verhältnisse , in denen jeweils vier Begriffe zueinander in Beziehung gesetzt sind. Damit jeder das ihm Zustehende erhält, muss sich Person A zu Person B verhalten wie C (das der Person A Zugeteilte) zu D (das der Person B Zugeteilte).

„Die Verbindung des A mit dem C und die des B mit dem D ist die Verteilungsgerechtigkeit.“ Ungerechtigkeit und Unrecht sind nach dieser Definition also ein Zuviel oder ein Zuwenig für den Einzelnen. Dabei ist sich Aristoteles des Problems bewusst, das darin besteht, welches Kriterium für die Feststellung dieser Proportion zwischen A und B gelten soll: „Dass die Gerechtigkeit im Zuteilen gemäß einer Wertigkeit[3] geschehen muss, wird allgemein anerkannt; aber als diese Wertigkeit bezeichnen nicht alle das Nämliche, sondern die Demokraten die Freiheit, die Oligarchen den Reichtum, andere die Hochwohlgeborenheit, wieder andere die Tüchtigkeit.“

In dem politischen und juristischen Sinne „Jedem das Seine zuteilen“ wird die Formel unter anderem bei Cicero, De legibus 1, 6 19, verwendet, der dort an die Ableitung des griechischen Substantivs nómos, (Gesetz) von dem Wort némein, (zuteilen) erinnert: „Eamque rem (gemeint: legem) illi Graeco putant nomine a suum cuique tribuendo appellatam“ – „Und diese Sache (das Gesetz) sei, wie jene glauben, mit ihrer griechischen Bezeichnung nach dem ‚jedem das Seine Zuteilen‘ benannt“.

Auch in Cicero, De officiis I,15, findet sich der Ausdruck: „[…] in hominum societate tuenda tribuendoque suum cuique et rerum contractarum fide“ („[…] in der Aufrechterhaltung der Gesellschaft der Menschen, darin, einem jedem das Seine zukommen zu lassen sowie in der Verlässlichkeit vertraglicher Abmachungen“).

Aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Jedem_das_Seine


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Datum: Donnerstag, 16. Juli 2015 12:00
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: AfD, Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Grüne - ihr Hintergrund, Politik,ihre Verbrechen

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15 Kommentare

  1. 1

    Lucke gehe und bleibe uns vom Hals.

  2. 2

    Seit seinem Ausscheiden aus der AfD interessieren mich Luckes politische Aktivitäten etwa so, wie die von Spaltpilz Oertel. Solange er nicht andauernd versucht, nachzutreten und nachträglich soviel Porzellan wie möglich zu zerschlagen, möge er in seinem Paralleluniversum seelig werden. Von mir aus kann er auch Pressesprecher der DITIB werden.......

  3. 3

    nicht nur AfD-Lucke sondern alle doofen PC- und ProIslam-parteien kommen aus drt drlbdtgeschaffen Falle als Vasallen von USA und UNO nichz mehr raus.. man kann wählen was man will dezeit es immer der gleiche Dreck. Links-doof-blöd,die ersticken am eigenen Dreck und der Wähler mit..

  4. 4

    selbstgeschaffenen Falle

  5. 5

    Frauen vergewaltigt

    Knapp vier Jahre Knast für Sex-Täter

    "Ich bringe dich groß raus in Bushidos Musikvideo!" Mit diesem Versprechen suchte Süleyman Ö. (25) sich Sex-Opfer. Jetzt wurde er nach einem Geständnis verurteilt

    http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/knapp-vier-jahre-knast-fuer-sex-taeter

    Drei Jahre und neun Monate Haft für den falschen Bushido-Produzenten, der junge Frauen in die Sex-Falle und vergewaltigte! Student Süleyman Ö. (25) bleibt im Knast. Ein Jahr und drei Monate aus einschlägigen Bewährungsstrafen kommen noch hinzu, wenn das Urteil rechtskräftig wird.

    Kurz vor dem Urteil legte der BWL-Student ein volles Geständnis ab. Er sei “ehrlich und zutiefst entsetzt über sich selbst”, so Verteidigerin Nicole Bédé. “Ich bringe dich groß raus in Bushidos Musikvideo!” Mit diesem Versprechen suchte er sich Sex-Opfer auf den Straßen von Berlin, seit er 18 war. Die Wenigsten zeigten ihn an. In seinem Handy fand die Polizei Nummern von über 400 Mädchen!

    Studentin Bea A.* (22) sprach er am 29. September 2014 auf der Müllerstraße (Wedding) an. Überredete sie, in seinen blauen VW Polo zu steigen, um den Song fürs Video anzuhören. Sie glaubte an nichts Böses: auf der Rückbank ein Kindersitz und ein freundlicher Hund. Mit verriegelten Türen fuhr der falsche Bushido-Produzent zu einem einsamen Ort, vergewaltigte sie. DNA an ihrer Jacke überführte ihn: Schon 2012 und 2014 war er wegen sexueller Nötigung zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. So kam sein genetischer Fingerabdruck in die Verbrecherkartei.

    Sekretärin Jennifer H. (33) war im Dezember 2014 in sein Auto gestiegen. Er hatte ihr auf dem Wilhelmsruher Damm (Reinickendorf) eine Tanzrolle im nächsten Bushido-Video versprochen. Sie musste ihn oral befriedigen, dann stieß er sie aus dem Auto. Die Mutter von drei Kindern: “Ich bekam kaum Luft, hatte Angst, er holt ein Messer raus.” Aus Scham stellte sie keine Anzeige. Erst als die Polizei sie gezielt nach der miesen Musik-Masche fragte, “kamen die Bilder wieder hoch”.

    Seit Januar 2015 sitzt der falsche Bushido-Produzent in Haft. Die Staatsanwältin hatte 4 Jahre und 8 Monate Gefängnis verlangt. Verteidigerin Nicole Bédé beantragte 3 Jahre und 3 Monate Haft. “Er ist Prügelgott in der Haftanstalt Moabit, läuft Spießruten”, so die Anwältin. Verteidiger Christian Gerlach sprach von einem “hochgradig gestörten Verhältnis zum anderen Geschlecht”.

    Im letzten Wort vor dem Urteil entschuldigte sich der Student bei den beiden Frauen: “Es tut mir leid. Ich will so schnell wie möglich in Therapie, damit ich diese bösen Gedanken endlich los werde.” Er will Bea A. 5.000 Euro, Jennifer H. 3.000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

    Jennifer H. nach dem Urteil zur B.Z.: “Es hätte ihm gut getan, länger weggesperrt zu werden. Mir ist mulmig, wenn er wieder rauskommt. Aber seine Entschuldigung habe ich angenommen.” Sein privat finanziertes BWL-Studium wird Süleyman Ö. an einer Fern-Universität beenden müssen.

    (*Name geändert)

  6. 6

    Nichtiger Anlass

    Wegen Joghurtbecher zugestochen: Viereinhalb Jahre Haft

    Weil ein Jogurtbecher umkippte, tickte Arif K. aus und stach Tom H. nieder. Nur eine Not-OP rettete dessen Leben. Nun muss K. ins Gefängnis.

    http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/wegen-jogurtbecher-zugestochen-viereinhalb-jahre-haft

    Wegen eines umgekippten Joghurtbechers hätte Arif K. (45) beinahe einen Menschen erstochen. Wegen gefährlicher Körperverletzung wurde der Putzmann aus Moabit heute zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.

    7. Februar 2015 gegen 11.30 Uhr bei „Penny“ in der Turmstraße. Tom H. (38) steht an der Kasse an, legt die Ware aufs Band. Auch der Angeklagte hinter ihm tut das. „Ich nahm den Trenner, um unsere Einkäufe abzugrenzen“, erinnert sich der Zweiradmechaniker. „Dabei kippte einer seiner Joghurtbecher um.“

    Ein kleines Missgeschick. Doch für den Putzmann offensichtlich ein Riesenärgernis. Er motzt, pöbelt. Der Mechaniker entschuldigt sich und geht. Für ihn ist die Sache damit erledigt. Für den Angeklagten noch lange nicht. Zehn Minuten später an der Gotzkowsky-/Ecke Zwinglistraße begegnen sich die Männer erneut.

    Der Mechaniker: „Ich kam vom Bäcker, stand am Zebrastreifen, als er plötzlich in drohender Haltung vor mir stand.“ Er greift nach einem Stöckchen, um sich den Wüterich vom Hals zu halten. Es kommt zum Handgemenge. Der Mechaniker: „Er schlug zu, ich wehrte mich.“ Der Türke fällt über einen Blumenkübel. Dem Mechaniker gelingt die Flucht über die Straße.

    Doch der andere rappelt sich auf, nimmt die Verfolgung auf, stürzt sich erneut auf ihn. Das Opfer: „Ich bemerkte plötzlich, wie es an meiner linken Körperseite feucht wurde.“ Der Angeklagte hat ihn in Höhe der 10. Rippe erwischt. Das Messer durchsticht das Zwerchfell, verletzt die Milz. Nur durch eine Notoperation wird sein Leben gerettet.

    Der Angeklagte flüchtet zunächst, wird von einem Radfahrer verfolgt und kann durch die von anderen Passanten alarmierte Polizei wenig später gefasst werden.

    Der Richter im Urteil: „Eine furchtbare Tat aus einem nichtigen Anlass, der noch dazu mehr als zehn Minuten zurück lag.“ Die Verteidiger hatten auf Notwehr plädiert. Der Richter: „Dafür gab es nun wirklich keinerlei Anhaltspunkt. Wir sehen aber, dass der Angeklagte wegen der bevorstehenden Scheidung in einer emotional schwierigen Lebenssituation war.“

    Er selbst hatte zur Tat im Prozess geschwiegen, sich aber wenigstens beim Opfer entschuldigt. Und seine Familie hat bereits 5000 Euro Schmerzensgeld gezahlt.

  7. 7

    Erstens: Lucke kommt aus der CDU

    Zweitens: Lucke ist abgehoben und ist über den

    Zustand des "Deutschen Volkes" nicht informiert.

    Abgehoben.

    Keine Realität

    Wenn er ehrlich wäre, gäbe er sein Mandat beim

    EU - Parlament zurück.

    Aber das Geld juckt.

    Den feinen Kölmel auch.

  8. 8

    Die neue Lucke-Truppe wird ein paar Gutmenschen, Ex-FDP-ler/EX-CDU-ler eventuell auch versprengte EX-SPD-ler einsammeln und dafür den ethablierten ein paar Stimmen weg nehmen. Vor allem auf kommunalem Bereich,denke ich.

    Dafür bin ich Lucke sogar dankbar.

    Wahre Patrioten und national gesinnte Bürger wählen anders!

  9. 9

    Ich sehe das etwas ein wenig anders. Ich war selbst dabei. Knapp 2 Jahre. Die AFD hat sich einfach zu viele U-Boote und Maulwürfe geholt. Dieses ist das eigentliche Problem. Es ging ja schon los mit dem Moscheenbau in München. Die Unterseegang ist überall, nicht nur bei der AFD. Man sollte bei der Aufnahme von neu Mitgliedern einfach mal den Verstand walten lassen. Dann kann man auch gleich sehen ob jemand überhaupt in die Partei passt. Fakt ist leider, diese Partei hat sich mit einst guten Leuten ( auch Lucke war mal einer ) selbst zerstört. Ob die Petry das ausbaden kann, steht in den Sternen. Man sollte sich dazu mal alte Videos von youtube ansehen. Besonders die mit Ewald Stadler. Sehr sehenswert.

  10. 10

    Je gefährlicher die "neue AfD" für das System DDR 2.0 werden sollte, umso mehr wird sie in Zukunft von den Zuträgern und Blockwarten des VS unterwandert werden. Das liegt in der Natur der Sache und läßt sich nicht ändern oder gar stoppen. Deshalb sollten wir uns davon auch keinesfalls beirren lassen - wenn die "neue AfD" ohne Bauchschmerzen wählbar sein sollte, muß sie gewählt werden.

    Hat sich schon mal jemand darüber Gedanken gemacht, warum das System DDR 2.0 z.B. offen mit der (angeblichen) totalen Unterwanderung und Durchsetzung der NPD mit VS-Hilfsclowns kokettiert? So kann man nämlich auch verhindern, daß eine Partei allzuoft gewählt wird.....

  11. 11

    Und noch nie hat der Freimaurer etwas anderes
    versucht. Immer war sein Ziel,die Leute zu
    täuschen.
    Die Frage ist es, wie es die Menschen heute sehen ?
    Vertraut nur denjenigen,der sich offen für den
    Frieden mit Rußland ausspricht und der sich offen
    gegen die Freimaurerei ausspricht.
    gruß vafti

  12. Lionheart's Ghost
    Freitag, 17. Juli 2015 0:38
    12

    "Neustart 2015"

    An diesem Namen erkenne ich sofort daß diese Parteineugründung nicht ernst gemeint ist. Genau wie bei Oertels neuer Bewegung. So dumm sind die nicht, daß sie keinen besseren Namen finden würden. Die wollen VÖLLIG aussteigen. Das ist alles. Ich nehme das Lucke ( auch Oertel ) nicht übel. Lucke ist ein guter Mann denn er hat die Ur-AfD gegründet die NICHT verloren ist so wie es uns die Lügenpresse einreden will. Angeblich nur noch 3% u.ä. SCHWACHSINN den diese linken Figuren gerne hätten. Diese Journallie wird sich noch schwer wundern.

    Dieser "Neustart" wird ein Schuß in den Ofen. Hingegen die Ur-AfD ist jetzt BESSER als je zuvor. Irgendwas zwischen CSU und NPD. Also meiner Meinung nach genau auf der richtigen Linie. Nicht zu extrem und auch nicht zu schwach. Bei den nächsten Wahlen sollte sie von mögl. vielen Leuten gewählt werden. Der Druck auf die Altparteien muß brutal verstärkt werden. Und das geht natürlich nur indem alle Stimmen in einer Partei zu einem "LASERSTRAHL" gebündelt werden. Nur DAS wird einschneidende Veränderungen hinsichtlich ASYLBETRÜGER und Co. bringen.

    Wir dürfen unsere Stimmen nicht auf viele Kleinparteien aufteilen. Das ist genau das was der linksgrüne Gegner will.

  13. 13

    ""Neustart 2015"

    An diesem Namen erkenne ich sofort daß diese Parteineugründung nicht ernst gemeint ist."

    Vielleicht gibt es nun jedes Jahr davon eine Neuauflage??

  14. 14

    "Die neue Partei von Ex-AfD-Chef Lucke ist noch nicht gegründet..."

    "Lucke will Mitgliederrechte beschränken"

    Nicht,
    dass er noch einmal abgewählt wird,
    das wäre ja furchtbar.

    Demokratie,
    schön un gut,
    für´s Etikett allemal nicht nur nützlich,
    nein, geradezu ein muss!

    Aber bei Abwahl hört die Demokratie auf!
    Wo kämen wir denn da hin?

    Lucke und der "Konsens der Demokraten"...
    Dort passt er hin.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article144167527/Lucke-will-Mitgliederrechte-beschrae.nken.html

  15. 15

    Demokratie,
    schön und gut,
    für´s Etikett allemal nicht nur nützlich,
    nein,
    es ist geradezu ein Muss!