Wieder Haftbefehle gegen moslimische Terrorunterstützer in Berlin: Unsere Politiker haben mit dem Islam den Terror nach Deutschland geholt.


Der Islam macht Deutschland täglich zu einem gefährlicheren Ort

Multikulti hat Deutschland nicht friedlicher gemacht, wie Politiker sagen. Sondern so unsicher und gefährlich wie nie zuvor. Zumindest, wenn es sich um islamische Immigranten handelt. Wo diese nicht an ihrem göttlichen Auftrag arbeiten, die Welt und damit auch Deutschland zu islamisieren (“dar al-Islam”), fallen sie gegenseitig übereinander her: Türkische Sunniten gegen türkische Aleviten, Türken gegen Kurden, Schiiten gegen Sunniten, aber auch Moslems gegen Juden, Moslems gegen Christen. Nie war so viel Antisemitismus in Deutschland nach 1945 wie heute. Und dieser Antisemitismus – selbst unsere Mainstream-Medien müssen uns nun Recht geben – trägt den Namen Islam. Kirchen werden ausgeraubt, Kopten können nur noch mit Polizeischutz ihre Gottesdienste abhalten. Juden trauen sich nicht mehr, ihre Kippas öffentlich zu tragen. Mädchen, sofern blond bzw. erkennbar nicht-muslimisch, sofern sie kein Kopftuch oder Schador tragen, müssen in einem Ausmaß mit Vergewaltigtwerden rechnen wie nie zuvor. Selbsternannte islamische Religionspolizisten patrouillieren auf unseren Straßen, um Deutsche zu islamgerechtem Verhalten anzuweisen: Kein Alkohol, keine Stöckelschuhe, keine Miniröcke, und auch Discobesuch ist diesen Moslems tabu. Der Islam ist dabei, binnen weniger Jahre die Errungenschaften der Aufklärung wie ein Sturmwind hinwegzufegen. Wer sich dagegen stellt, gilt als Nazi. Wer von diesem Errungenschaften am meisten profitiert hat – Schwule, Lesben, Feministen, Medien und Politik – solidarisiert sich mit jenen, die sie abschaffen wollen. Deutschland ist zum Irrenhaus geworden und spielt derzeit Max Frisch’s prophetisches Stück “Biedermann und die Brandstifter. Deutschland hat nicht begriffen, dass dieses geniale Werk eine Warnung war – zur Nachahmung nicht empfohlen. Und daher wird Deutschland enden wie das Stück von Frisch endet.

Michael Mannheimer, 17.7.2015

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14. Juli 2104

Terrorverdacht: Haftbefehl gegen den “Emir von Wedding”

Ismet D. alias der “Emir von Wedding” und Emin F. seien dringend verdächtig, die Terrorgruppe „Junud Al-Sham” unterstützt zu haben.

Die Bundesanwaltschaft hat Haftbefehle gegen zwei mutmaßliche Unterstützer der Terrorgruppe „Junud Al-Sham” erwirkt. Die beiden 41 Jahre und 43 Jahre alten türkischen Staatsangehörigen Ismet D. und Emin F. seien dringend verdächtig, an der Beschaffung von Geld und Ausrüstungsgegenständen für die radikal-islamische Vereinigung beteiligt gewesen zu sein, teilte die Behörde von Generalbundesanwalt Harald Range am Dienstag in Karlsruhe mit.


Zuvor erging gegen die beiden in Berlin ein Haftbefehl wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Sie saßen dort in Haft. Ismet D. kam zwischenzeitlich heraus, die Staatsanwaltschaft legte Beschwerde ein, der 41-Jährige wurde wieder eingesperrt.

Auch sollen Ismet D. und Emin F. in Aktionen eingebunden gewesen sein, in denen Anhänger rekrutiert und vier russische Staatsangehörige geschleust worden seien. Zudem sollen sie unter dem Deckmantel eines Berliner Moscheevereins, ein Netzwerk betrieben haben, über das sie „Junud Al-Sham” („Soldaten Syriens”) unterstützten. Neben Ausrüstungsgegenständen sollen die Beschuldigten der Vereinigung mehr als 6000 Euro verschafft haben.

Die „Junud Al-Sham” ist eine radikal-islamische Organisation, die den syrischen Machthaber Baschar al-Assad stürzen und einen auf der Sharia basierenden Gottesstaat errichten will. Sie soll etwa 1500 kampfbereite Mitglieder haben. Junud al-Sham (arabisch ‚Soldaten der Levante‘) ist eine islamistisch-dschihadistische Gruppe von tschetschenischen und libanesischen sunnitischen Kämpfern, die auf der Seite der Aufständischen im Syrischen Bürgerkrieg kämpft. Verbündete der Junud al-Sham sind unter anderem Ahrar al-Sham und die Al-Nusra-Front, des Weiteren untersteht die Gruppe dem Kommando der Islamische Front.

Quelle:
http://www.bz-berlin.de/berlin/terrorverdacht-haftbefehl-gegen-den-emir-von-wedding


 

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