OLG München: 11 Jahre für afhganischen Dschihadisten wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung


harun

Der Islam hat Deutschland zu einem gefährlichen Ort gemacht

Obiger erkennbar islamischer Diskutant (neben Stürzenberger) sieht nicht nur gefährlich aus, er ist auch gefährlich.  Der Afghane Harun P., so sein Name, drohte Stürzenberger vor laufender Kamera am 13. März 2013 damit, ihm seinen “Kopf abzuschneiden”. Nun wurde er vom OLG München zu 11 Jahren Haft verurteilt. Nein, nicht wegen dieser Drohung. Für sowas gehen Moslems dank unserer linken Political Correctness in der Regel straffrei aus. Harun P., ist ein wahrer, ein frommer Moslems. Er setzt den Koran so um, wie dieser und der Islam es gebietet: wörtlich. Harun hatte den Islam richtig erkannt und konsequent umgesetzt. Ebenso, als er Stürzenberger den Kopf abschneiden wollte, denn das steht genau so auch im Koran. Wie all die anderen brutalen Befehle zum Kämpfen, Töten, Kreuzigen sowie Arm- und Beinabschlagen. Auch seine Freundin behandelte er korangerecht (Sure 4:34): Harun P. prügelte seine Freundin, mal am Odeonsplatz in München, mal in der Rosenheimer Straße, immer wieder. Er schlug der Frau mit der Faust ins Gesicht, trat ihr in den Unterleib, würgte sie. Vor einem Club drohte er ihr: „Entweder ich bringe dich um, oder ich werde dich vor allen vergewaltigen.“ Nun erhielt er die Quittung: 11 Jahre muss er wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland, versuchten Mordes und Beihilfe zum versuchten Mord ins Gefängnis. So lautete am Mittwoch das Urteil des Oberlandesgerichts in München gegen ihn. Doch erst wenn Gerichte zur Erkenntnis gelangen, dass der Islam selbst eine terroristische Vereinigung nach §129a StGB ist, wird Deutschland und Europa wieder ein sicherer Ort sein.

Michael Mannheimer, 21.6.2015

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Von Michael Stürzenberger, 15. Jul 2015

OLG München: 11 Jahre Haft für Kopfabschneid-Androher und Dschihadist Harun P.

Eigentlich hätte es lebenslänglich geben müssen, sagte Richter Manfred Daschner am Mittwoch bei der Urteilsverkündung. Aber weil der Angeklagte über islamische Terror-Netzwerke ausgeplaudert hatte „wie noch keiner vor ihm“, wurde das Strafmaß deutlich auf 11 Jahre reduziert. Die Langbärte und Kopftücher, die zu Prozessbeginn noch zahlreich im Zuschauerraum gesessen hatten, blieben im Laufe der 19 Verhandlungstage bald weg, als klar wurde, dass Harun P. (Foto oben bei einer Kundgebung der Freiheit) zumindest vor Gericht dem Terror abschwört. Jetzt gilt er in den Kreisen der Islam-Hardliner als „Verräter“. Die Metamorphose zur „Friedlichkeit“ scheint aber noch nicht ganz geklappt zu haben, denn in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim soll er schon einige Male ausgerastet sein.



Den Münchner Islam-Aufklärern ist Harun P. am 13. März 2013 bekannt geworden, als er mir vor laufender Kamera bei einer Kundgebung angedroht hatte, den Kopf abzuschneiden:

Dieses Video wurde auch im Gerichtssaal gezeigt, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet:

“Was er unter ruhig versteht, ist auf einem Video aus der Münchner Fußgängerzone zu sehen, das im Gerichtssaal gezeigt wurde. Harun P. legt sich da mit dem Vorsitzenden der rechten Partei „Die Freiheit“, Michael Stürzenberger, an. Der Rechtspopulist und Islam-Kritiker stand im März 2013 an einem Infostand und diskutierte über den Koran. Harun P. war so erregt über die Thesen, dass er Stürzenberger drohte: „Ich schneide Ihnen den Hals ab.“ Stürzenberger fragte: „Und du willst mir den Kopf abschneiden“ – und hielt ihm den Hals hin. „Ich würde es so gern tun, das glaubst du nicht“, antwortete Harun P.

Tja, seufzte da der Richter und wiegte den Kopf. „Das hat ein Geschmäckle. Sie drohen ihm mit einer Handlung, die wir aus einer Vielzahl von Videos kennen.“ Videos, in denen deutsche Dschihadisten wie der Berliner Denis Cuspert über das Kopfabschneiden reden, als ginge es darum, Gurken zu schnippeln.”

Als ich den Afghanen wegen Bedrohung angezeigt hatte, sagte mir der Kripobeamte noch, dass Harun eigentlich „ganz nett“ sei und es „nicht so meine“. Ein halbes Jahr später war der „nette“ Harun dann im Dschihad im Islamischen Staat, ließ sich an Waffen ausbilden und nahm an militärischen Aktionen teil, beispielsweise der Erstürmung des Gefängnisses von Aleppo, bei der fünf Gefangene und zwei Aufseher getötet wurden. 20 Rechtgläubige erhielten bei der Aktion ihr Märtyrer-Ticket ins Paradies zu den 72 Jungfrauen. Das Abschießen einer Mörsergranate scheint Harun große Freude bereitet zu haben:

“Der Angeklagte gab zu, der Schuss mit der Granate sei ein „Highlight“ für ihn gewesen. Als der Mann aus München beim Sturm auf Aleppo auf seinen Einsatz wartete, da sprach er ein Testament in sein Handy – auch das liegt dem Gericht vor. Er könne nicht verstehen, warum andere Muslime nicht nach Syrien kämen und es ihm gleichtun. In einer E-Mail schrieb er: „Der Prophet sagt: Es gibt keine Tat, die dem Dschihad gleichkommt. Nix. Das ist das Beste.“”

Harun hatte den Islam richtig erkannt und konsequent umgesetzt. Ebenso, als er mir den Kopf abschneiden wollte, denn das steht genau so auch im Koran. Wie all die anderen brutalen Befehle zum Kämpfen, Töten, Kreuzigen sowie Arm- und Beinabschlagen. Aus dem Artikel der Süddeutschen Zeitung geht hervor, dass ihn schon sein Vater schlug, was Harun dann später korankonform auch mit seiner Freundin vornahm:

Harun P. prügelte seine Freundin, mal am Odeonsplatz in München, mal in der Rosenheimer Straße, immer wieder. Er schlug der Frau mit der Faust ins Gesicht, trat ihr in den Unterleib, würgte sie. Vor einem Club drohte er ihr: „Entweder ich bringe dich um, oder ich werde dich vor allen vergewaltigen.“ Dafür bekam er zehn Monate auf Bewährung.

Seine Aggressivität scheint Harun auch trotz seiner vielen Beteuerungen vor Gericht längst nicht verloren zu haben:

Noch immer hat sich Harun P. nicht im Griff. Zweimal ist er in den vergangenen Monaten in der JVA Stadelheim ausgerastet, immer, wenn ihn einer falsch angeredet hat. „Herr P., mir ist zu Ohren gekommen, dass es Vorfälle in der JVA gegeben hat“, sagt Richter Dauster. – „Kann möglich sein“, antwortet der Angeklagte und setzt wieder dieses schiefe Lächeln auf. Verbal ausgeflippt sei er, dafür habe er auch fünf Tage Arrest bekommen, aber er habe sich entschuldigt.


Einschub Michael Mannheimer:

Der frühere SS-Buchhalter Oskar Gröning (94 J.) ist vor kurzem wegen Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen schuldig gesprochen. Über 70 Jahre nach seiner Tat. Das lässt hoffen, dass die vielen „kleinen Buchhalter“ aus Politik, Journalismus, Justiz und Verwaltung für das Einschleusen und die Ansiedlung dieser Kopfabschneider irgendwann zur Verantwortung gezogen werden. Und zwar wgen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung nach §129a StGB (5).


Bei den Ausschreitungen der Salafisten in Bonn 2013 war er auch dabei, als Polizisten angegriffen und mit Messern verletzt wurden. Jetzt bezeichnet er seine ehemaligen Weggefährten als „Abschaum“ und eine „Sekte“, die „Gehirnwäsche“ betreibe. Der BR fügt hinzu, dass Harun den Salafismus nun als „dreckige Ideologie“ bezeichne. Er wolle sich in Zukunft des deutschen Passes „würdig“ erweisen und vor dem „Abschaum“ warnen. Richter Dauster, der in seiner Freizeit schon mal mit einem T-Shirt des Christen-Schlächters Mehmet Fatih herumläuft, bot ihm laut Süddeutscher Zeitung noch im Gerichtssaal Gelegenheit für diese Aufklärungsarbeit an:

Richter Dauster sagt dazu: „Wenn Ihnen das ein wirkliches Anliegen ist, werden wir Möglichkeiten finden, dass Sie dem in der Öffentlichkeit Ausdruck verleihen können.“ Harun P. antwortet: „Ich bitte und hoffe darauf.“

Harun P. wird wohl demnächst Sendezeit in den großen Massenmedien bekommen, um den „friedlichen Islam“ zu propagieren, der ganz sicher „nichts mit Terror“ zu tun habe. In der BILD ist zu lesen, dass der „Geläuterte“ gegenüber Ermittlungsbeamten gesungen haben muss wie eine Nachtigall, um eine möglichst geringe Haftstrafe zu bekommen:

Zu Gute hielt man Harun P. auch, dass er in Prozessen gegen andere Islamisten als Zeuge ausgesagt hatte. „Sie haben Aufklärungshilfe geleistet, wie wir es bisher von einem Angeklagten noch nicht erlebt haben“, sagte Dauster. „Ohne dieses Verhalten wäre es lebenslang geworden.“


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