Polen und Tschechien sagen “Nein” zum Eurobeitritt

Euro: Zwei Länder ziehen die Reißleine

Deutlicher kann die Krise des Euro kaum gezeigt werden. Angesichts der anhaltenden Eurokrise und der erneuten Milliardenzahlungen an das bankrotte Griechenland haben Polen und Tschechien angekündigt, nicht automatisch in den Euroraum einsteigen zu wollen. Polen will ein Referendum über die Einführung abhalten, Tschechien ist keinesfalls bereit, vor 2020 dem Währungsraum beizutreten. Der Euro hat nicht, wie von seinen Vätern prognostiziert, mehr Wohlstand und Frieden in Europa gebracht. Diese Währung hat inkompatible Wirtschaftsräume (Mittel- und Nordeuropa auf der einen, Süd- und Südosteuropa auf der anderen Seite) künstlich zusammengeführt und zu einer gemeinsamen Schicksalsgemeinschaft gemacht. Mit einem Mal fühlte sich Griechenland etwa nicht mehr verantwortlich für seinen Staatshaushalt, sondern schöpfte seit seiner Aufnahme in den Euroraum aus dem Vollen und gab aus, was es nicht erwirtschaftete. So stiegen die griechischen Durchschnittsgehälter etwa binnen eines Jahrzehnts von 10.000 Euro/Jahr auf sage und schreibe über 30.000 Euro/Jahr. Das Ergebnis ist bekannt. Griechenland ist bankrott, wird seit geraumer Zeit von den “reichen” Euroländern bezahlt, und nichts deutet darauf hin, dass sich an diesem innereuropäischen Transfer in Zukunft etwas ändern wird. Doch die Griechen sind nicht etwa dankbar für diese EU-Milliarden, sondern werfen dem Hauptgeldgeber – Deutschland – umgekehrt die Fortsetzung der hitler’schen Expansionspolitik vor und machen den “deutschen Imperialismus” für ihr eigenes Wirtschaftsversagen verantwortlich. In den Medien wird Merkel als Hitler dargestellt, mit Hitlerbärtchen und brauner Uniform samt Hakenkreuz. Und ein mit Griechenland sympathisierender sozialistischer EU-Abgeorndeter verortet in Deutschland gar der Beginn des “Vierten Reichs” (ich berichtete). Kurz: Nie war so viel Zwietracht in Europa seit 1945 wie derzeit. Und Schuld daran trägt (u.a.) der Euro, der offenbar Begehrlichkeiten bei bestimmten Ländern geweckt hat, sich bei den “reichen” Euroländern zu bedienen. Dass diese Begehrlichkeiten besonders bei Sozialisten auf fruchtbaren Boden fällt, wundert nur den, der den Sozialismus nicht verstanden hat. Auf politischer Ebene hat Neid einen Namen: Sozialismus. Denn Ungleichheit entsteht – so die linke Ideologie – nicht etwa durch den Unterschied zwischen Faulen und Fleißigen (um das Problem sehr grob zu vereinfachen) – sondern dadurch, dass “Reiche” die “Armen” ausbeuten und/oder bestehlen. Simple Botschaften – man kennt’s von den Nazis oder dem Islam – haben immer Konjunktur. Dass nun gleich zwei Länder in puncto Euro-Eintritt die Reißleine gezogen haben, lässt hoffen. Dass es dieselben Länder sind, die sich gegen eine weitere “Flüchtlings”aufnahme ausgesprochen haben bzw. nur noch christliche Flüchtlinge aufnehmen wollen, ist dabei nicht zufällig.

Michael Mannheimer, 23. Juli 2014

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BluNews Titel — 23 Juli 2015

Polen und Tschechien: Kein Euro-Beitritt

Angesichts der anhaltenden Eurokrise und der erneuten Milliardenzahlungen an das bankrotte Griechenland haben Polen und Tschechien angekündigt, nicht automatisch in den Euroraum einsteigen zu wollen. Polen will ein Referendum über die Einführung abhalten, Tschechien ist keinesfalls bereit, vor 2020 dem Währungsraum beizutreten.

Nach dem dritten Hilfspaket an Griechenland ist für ifo-Chef Hans-Werner Sinn einmal mehr klar, dass sich die Euro-Zone zu einer Transferunion entwickelt hat. Für Länder wie Polen oder Tschechien ist der Eintritt in die Währungszone unattraktiv geworden, so Sinn gegenüber der Wirtschaftswoche.

Polen und Tschechien werden nun vorerst ganz bestimmt nicht mehr beitreten, so Sinn. Auch Großbritannien werde sich wahrscheinlich ganz abwenden. Griechenland bekam durch das dritte Rettungspaket anstatt der ursprünglich 53 Milliarden Euro tatsächlich weitere 86 Milliarden Euro zugesichert.

Die Entscheidung muss eine Entscheidung der Nation sein

Sinn scheint mit seiner Einschätzung richtig zu liegen. Wie der außenpolitischen Berater des polnischen Präsidenten Andrzej Duda, Krzysztof Szczerski, mitteilt, wird Polen, die sechstgrößte Volkswirtschaft innerhalb der EU, ein Referendum zum Euro-Beitritt abhalten. „Die Entscheidung, mit der eigenen Währung aufzuhören, muss eine Entscheidung der Nation sein“, so Szczerski und bringe somit laut den DWN zum Ausdruck, dass der Euro-Beitritt kein automatischer Prozess für Polen sei.

Der außenpolitische Präsidentenberater sagt, eine Einführung des Euro sei unter Duda ohnehin „sinnlos“, da dieser als Euroskeptiker gelte.

Das kann man von den tschechischen Steuerzahlern nicht verlangen

Der tschechische Präsident Milos Zeman sieht laut börse-online in der Griechenlandkrise ein Hindernis für eine baldige Euro-Einführung in seinem Land. Die finanzielle Lage Griechenlands sei nicht förderlich für einen Beitritt Tschechiens, weil es dann als Mitglied der Eurozone für griechische Schulden bezahlen müsste, erläuterte ein Regierungssprecher am Dienstag die Position Zemans. Das könne man nicht vom tschechischen Steuerzahler verlangen.

Der studierte Volkswirt Zeman hält einen Euro-Austritt Griechenlands für eine „vernünftige Lösung”. Die Mitte-Links-Regierung in Prag will die Gemeinschaftswährung frühestens im Jahr 2020 einführen. (BS)


Quelle:
http://www.blu-news.org/2015/07/23/polen-und-tschechien-kein-euro-beitritt/

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10 Kommentare

  1. —Polen sagt „Nein“ zum Eurobeitritt—

    Hurra! Hurra! Hurra!

    Jeszcze Polska nie zgin??a, Kiedy my ?yjemy!!!!!

    (NOCH IST POLEN NICHT VERLOREN SO LANGE WIR LEBEN!!!!!!!!!!(

    DO PRZODU POLSKO (VORWÄRTS POLEN!!!!!)

    Marek Fis Fußball Polka Der EM Song der Herzen!

    Der nächste Eimer WODKA und 10 Kisten PIWO geht auf mich, euren polnischen Beute Deutschen unwetter, meine DEUTSCHEN FREUNDE

  2. Wenn jetzt noch die Polen noch beginnen würden, die Estländer und Littauer daran zu hindern, bei uns geklauten Autoteile nach Russland zu schaffen – und wenn die Tschechen beginnen würden, die rumänischen und bulgarischen Zigeuner daran zu hindern, ihre hochqualifizierten Hütchenspieler und Trickbetrüger nach Mitteleuropa zu senden… – tjaaaaaa… – Dann wäre dies der Beginn einer langen, langen deutsch-polnischen und deutsch-tschechischen Freundschaft.

    Tip nach Österreich – Wenn Ihr Teil dieser Freundschaft werden wollt, dann haltet uns doch bitte noch zusätzlich die zigtausend aus Italien zudringlich-starkpigmentierten Fachkräfte aus Afrika und all die applephone-erstausgestatteten Geschäftsreisenden aus Nahost vom Hals.

  3. Polen und Tschechien sollte auch wieder die Grenzen zumachen
    Wir Deutsche können lange warten .Wir haben Vaterlandsverräter im Lande die vorsetzlich unser Land und Volk zerstören wollen .
    Die Polen ,Tschechen und Ungarn können noch hoffen ,da sie noch Volks-Politiker hat und keine Volksverräter wie Deutschland und Österreich .

  4. bs.Polen sollte auch die US-Armee die in Polen schon darauf warten Russland anzugreifen aus ihrem Land rauszuschmeissen .
    ” Noch ist Polen nicht verloren ”
    Aber Deutschland und Österreich ist verloren ………Es rollen auf Schienen die Nato und USA Panzer durch’s Land und keiner hält diese Völkermörder auf
    http://www.alles-schallundrauch.blogspot.de

    http://www.derhonigmannsagt.wordpress.com

    ” Sieg der Bösen ”

    ” Amerikas Krieg gegen die Welt ”

    http://www.wahrheitsbewegung.net

  5. Na denn hoffe ich mal, das die ganzen polnischen Fliesenleger, Trockenbauer, e.c.t. Wienerin ihre Heimat zurückkehren , dann haben wir hier wieder vernünftige Handwerkerlöhne.

  6. Man sollte dabei im Hinterkopf behalten, dass im Oktober 2015 die Wahl-“Urnen” aufgestellt werden. (Urnen – da, wo die RES PUBLICA Ihre Stimmen für die RES PRIVATA zur Grabe tragen wird)

    … Resosorten Brut wie Ewa Kopacz, Donald Tusk werden deshalb ALLES und noch mehr versprechen.

    p. s. die Umfragen für ihre neokomunistische Mafia-Regime (Platforma Obywatelska) liegen bei zarten 20%.

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