Hamburg errichtet Unterkünfte für 20.000 “Flüchtlinge”. In ganz Deutschland wird fieberhaft an der Aufnahme von Millionen Moslems gearbeitet


“Kommet alle her, die ihr mühselig und beladen seid”:
Deutsche Politiker und Kirchen spielen Gott

Dem politischen Establishment Deutschlands scheint der von ihm initiierte Prozess des großen Austausches nicht schnell genug vorankommen zu können. In zahlreichen Gemeinden Deutschlands – besonders in jenen, in denen die Linken (SPD,Grüne, Linkspartei) das Sagen haben, wird fieberhaft am Bau von Unterkünften für die zu erwartenden hunderttausenden weiteren Wirtschafts-Glücksritter aus Afrika (Neudeutsch: “Flüchtlinge”) gearbeitet. Dank der eindeutigen Willkommens-Zeichen, die unsere Linksmedien und Politik, voran der Immigranten-Präsident (den Titel “Präsident der Deutschen” hat er de facto längst abgegeben), Gauck, in alle Welt senden, schnüren in allen Staaten, die es in ihrer bisherigen jahrtausendalten Geschichte nicht vermocht haben, für Wohlstand für die meisten der Ihren zu sorgen, die Päckchen und gehen auf in Richtung Alemannia, dem angeblichen Paradies auf Erden. Dass seit Jahrzehnten maximal 2-3 Prozent der zu uns um Asyl Bittenden überhaupt die rechtlichen Standards als Asylant erfüllen, kümmert nun, da Deutschland die Schleusen für alle Welt sperrangelweit geöffnet hat, niemandem mehr so richtig. Obwohl es kritische Stimmen zur Genüge gab und gibt, die von den verheerenden Folgen dieser Politik von Wahnsinnigen warnen, die auf das Ausbluten der Entsendeländer von ihren Besten und Kräftigsten hinweisen (denn fast nur solche kommen hierher, und fast nur Männer) und auf die verheerenden innenpolitischen Folgen, die sich in Deutschland ergeben werden. Mit der grenzenlosen Öffnung Deutschlands durch wahnsinnig gewordene Gutmenschen und politische Ideologen wird immer deutlicher: Unsere politische Kaste einschließlich der meisten Medien und den meisten Kirchenkreisen trägt alle Anzeichen eines Wahns, den man durchaus als Gotteswahn bezeichnen darf: Kommet alle her, die ihr mühselig und beladen seid (Matt. 7, 7; 11, 28), ließ der Gott der Christen seinem darbenden Volk vor Jahrtausenden sagen. Zwar ist Gott  bei den meisten hierzulande (einschließlich zahlreicher Kirchenvertreter) längst verschwunden (Deutschland ist das atheistischste westliche Land). Doch die Rolle, Gott zu spielen, ist gefällig. All jene, die sich an diesem Spiel beteiligen, sind gerade dabei, die Büchse der Pandora zu öffnen. Und sie werden eine uralte Lektion neu lernen müssen: Wer den Himmel auf Erden verspricht, macht das Tor zur Hölle auf.

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Von Michael Mannheimer, 24.7.2015

In ganz Deutschland wird fieberhaft an der Aufnahme von Millionen Moslems gearbeitet

In den kommenden Wochen werden in Hamburg mehrere Großunterkünfte für insgesamt bis zu 20.000 Flüchtlinge eingerichtet. Hamburgs Innensenator Michael Neumann (SPD) hat im Sommerinterview bei NDR 90,3 erklärt, dass bereits Container dafür geordert wurden. Nach Möglichkeit soll es bald in jedem Bezirk einen Standort für bis zu 3.000 Flüchtlinge geben, sagte Neumann. Und zwar mit festen Unterkünften. “Ziel ist, dass wir Container in den nächsten Wochen aufbauen, damit zum Herbst hin die Anlagen komplett fertig sind.”

Stadt prüft brachliegende Gewerbeflächen als Standorte

Neumann wies auf die besonderen logistische Herausforderung hin:

“Das machen wir alles in einem wahnsinnigen Tempo, aber wir werden diese fünf, sechs, sieben Standorte, die wir dort schaffen werden, nicht innerhalb von vier Wochen aufbauen.” (Quelle)


Die Innenbehörde habe gerade für insgesamt vier Millionen Euro weitere Container zur Flüchtlingsunterbringung bestellt, so Neumann.

“Auch das ist nicht so was, wo man nur auf den Knopf drücken muss, um entsprechend diese Container auf dem Hof stehen zu haben.” (Quelle)

Konkrete Standorte für die Großunterkünfte nannte Neumann noch nicht. Es würden vor allem größere Gewerbeflächen geprüft, die längere Zeit nicht genutzt wurden.

Neumann: Kein Bedarf für Flüchtlingskoordinator

Einer besseren Verteilung und Unterbringung durch einen Flüchtlingskoordinator, wie von der CDU gefordert, erteilte Neumann eine Absage: “Man muss sich immer vor Augen halten, dass wir vor einem Jahr gesagt haben, wir müssen jeden Monat 400 Flüchtlinge unterbringen. Heute sind wir bereits bei 300 jeden Tag. Und da hilft ein weiterer Beamtenjob auch nicht.”


Südlich unseres Kontinents stehen über 50 Millionen Afrikaner bereit, ins gelobte Europa zu kommen. Und Millionen Menschen in den arabischen Ländern schnüren ebenfalls bereits ihre Pakete für eine Reise in die Länder Europas, wo – angeblich – Milch und Honig fließen. Denn was ihr Allah und seine Religion in 1400 Jahren nicht vermochte – für Wohlstand für alle zu sorgen: Die “Ungläubigen” haben es geschafft. Insha’Allah – Allahs Wege sind unergründlich. Doch die Flüchtlingsmassen würden niemals kommen, wenn Europa seine Grenzen so abdichten würde wie es Australien tut, oder wenn es sich wie Japan verhalten würde, das überhaupt keine Asylanten aufnimmt. Sie kommen, weil in Europa ein Gutmenschen-Seuche ausgebrochen ist, die jeden Müheseligen und Beladenen “von Herzen einlädt” (“Gauck”), nach Europa zu kommen und dort sein Heil und Glück zu finden.


 

Auch Dresden erhält jetzt ein Zeltlager für Flüchtlinge

Wie mopo24.de am 23. 7. 2015 berichtete, soll nun auch in Dresden eine Zeltstadt für Flüchtlinge errichtet werden. In der “Friedrichstadt” sollen 1100 Asylbewerber untergebracht werden.

Die vorübergehende Notunterkunft soll auf dem Grundstück der Bremer Straße 25 errichtet werden. Mit dem Aufbau der Zelte wird schon am kommenden Freitag begonnen. Das teilte die Landesdirektion am Donnerstag mit. Noch am Abend sollen die Anwohner mit Handzetteln darüber informiert werden, dass am kommenden Tag der Aufbau beginnt. Betreiber der Asylnotunterkunft ist das Deutsche Rote Kreuz, welches auch das Zeltlager in Chemnitz unterhält.

“Der weiterhin sehr hohe Zustrom von Asylbewerbern nach Sachsen sowie die vollständige Erschöpfung der augenblicklich verfügbaren Kapazitäten der Erstaufnahmeeinrichtung und ihrer bereits eingerichteten Außenstellen macht eine Erweiterung der Notunterbringung erforderlich”,

erklärte Holm Felber, Sprecher der Landesdirektion.

Allein am kommenden Wochenende sollen weitere 1000 Flüchtlinge in Sachsen ankommen.


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