Morisken: Schon vor 500 Jahren passten sich Moslems im befreiten Spanien nicht an


„WEDER GUTE CHRISTEN NOCH TREUE UNTERTANEN“

Im Jahr 1492 wurde Granada, die letzte muslimische Bastion in Iberien, von den katholischen Monarchen Ferdinand II. und Isabella erobert. Den dort ansässigen Mauren sicherte man nach ihrer Kapitulation ähnliche Rechte zu wie den Mudejaren. Doch schon bald wurden die Muslime von katholischer Seite immer stärker und aggressiver unter Druck gesetzt zu konvertieren. Diese  Verletzung der zuvor zugesicherten Rechte löste Protest aus. Und 1499 kam es zu einem Aufstand. Er wurde von den Truppen der spanischen Krone niedergeschlagen. Danach stellte man die Muslime in einem Gebiet nach dem anderen vor die Wahl: Bekehrung oder Ausweisung. Diejenigen, die zum katholischen Glauben konvertierten und im Land blieben, wurden von den Spaniern Morisken genannt.1526 wurde der Islam dann in ganz Spanien verboten, doch viele Morisken übten im Geheimen ihre Religion weiter aus. Auch bewahrten sie als Volk größtenteils ihre kulturelle Identität. Zunächst tolerierte man das Lippenbekenntnis der Morisken. Schließlich leisteten sie ja einen wichtigen Beitrag als Kunsthandwerker, Handwerker, Arbeiter und Steuerzahler. Doch dass sich die Morisken im Allgemeinen nicht anpassen wollten, erhitzte die Gemüter und sie wurden sowohl von der Regierung als auch der Bevölkerung schikaniert. Die wachsende Voreingenommenheit der Kirche, die an der Echtheit der Bekehrungen zweifelte, heizte die Vorurteile wohl noch an.Schon bald wich die Toleranz dem Zwang. 1567 verbot König Philipp II. die Sprache, die typische Kleidung, die Bräuche und Traditionen der Morisken. Diese Maßnahme beschwor erneut Konflikte und Blutvergießen herauf. Man nimmt an, dass an die 300 000 Morisken zur Flucht aus Spanien gezwungen wurden. Wie Historiker berichten, waren die spanischen Herrscher davon überzeugt, dass die „Morisken weder gute Christen noch treue Untertanen“ waren. Aus diesem Grund wurde ihnen vorgeworfen, sie würden mit Spaniens Feinden zusammenarbeiten — den nordafrikanischen Seeräubern, den französischen Protestanten und den Türken —, um eine Invasion zu unterstützen. Sowohl Vorurteile als auch die Angst, dass die Morisken zu Verrätern würden, trugen dazu bei, dass Philipp III. im Jahr 1609 ihre Ausweisung anordnete.  Wer in den folgenden Jahren verdächtigt wurde, ein Moriske zu sein, musste mit Verfolgung rechnen. Durch solche Machenschaften wurde Spanien vollständig katholisch.

Quelle

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Morisken

Von den Morisken leitet sich in Europa historisch der Moriskentanz her. Erasmus Grasser schuf die berühmten Figuren der Tänzer für das Alte Rathaus in München. Morisken, auch Moriscos genannt (spanisch: morisco ‚maurisch‘) sind zum Christentum zwangskonvertierte Mauren, die nach dem Abschluss der Reconquista in Spanien lebten.

Siedlungsgebiet

Nachdem Muslime aus Nordafrika und Arabien den Großteil der Iberischen Halbinsel im frühen 8. Jahrhundert unterworfen hatten, kamen mit dem Untergang der maurischen Herrschaft in Spanien viele Muslime unter die Herrschaft des christlichen Kastilien, als 1492 mit der Einnahme der letzten muslimischen Enklave Granada die Reconquista endete.

Trotz aller Garantien der Religionsfreiheit, die bei der Kapitulation von Granada gewährt wurden, begann bald (formell 1502) die Zwangsbekehrung der Mudéjares durch die Katholische Kirche und die Enteignung der muslimischen religiösen Institutionen.

Nach einem Aufstand in Granada um 1499 ordnete auch die Monarchie die Zwangsbekehrung der Muslime oder deren Deportation an. In der Folgezeit traten zwar viele Muslime zum Christentum über, übten den Islam aber im Geheimen weiter aus, was wiederum von der Inquisition verfolgt wurde.


Ein weiterer Aufstand der Morisken in den südlich von Granada gelegenen Alpujarras unter der Führung von Abén Humeya gegen die spanische Unterdrückung (1569–1571) führte dazu, dass viele Morisken in die Gebiete Kastiliens und Aragoniens umgesiedelt wurden.

Kultur

Die spanische Regierung erlegte den Morisken strenge Beschränkungen auf, um sicherzustellen, dass sie nicht weiterhin heimlich dem Islam anhingen, was tatsächlich der Fall war: Morisken hatten die Türen ihrer Häuser am Donnerstagabend und Freitagmorgen offen zu lassen, damit Soldaten ein- und ausgehen konnten, um sicherzustellen, dass sie nicht badeten, wie es unter Muslimen vor dem Gemeinschaftsgebet am Freitag üblich ist. Muslime, die beim Lesen des Korans oder bei der Wudu genannten rituellen Waschung angetroffen wurden, konnten sofort getötet werden.

Doch selbst unter diesen äußerst schwierigen Umständen hielten die Morisken größtenteils über Jahrzehnte fanatisch an ihrem Glauben fest, auch wenn ihre Möglichkeiten zum Gemeinschaftsgebet oder die Pilgerfahrt nach Mekka eingeschränkt waren:

Morisken arbeiteten heimlich an den kirchlichen Feiertagen und zelebrierten die Freitage mehr als die Sonntage. Auch wenn ihre Kindern zum Schein getauft wurden, wischten sie symbolisch das Taufwasser ab und gaben ihnen maurische Namen, die im eingeweihten Kreis verwendet wurden. Auch wurden die Jungen heimlich beschnitten. Auch wenn Trauungen öffentlich nach christlichem Ritus durchgeführt wurden, folgte daheim oft eine eine Trauung im muslimischen Stil, in traditionell maurischer Kleidung und mit rituellen Tänzen.[1]


Einschub von Michael Mannheimer

KURZINFO

Im frühen 8. Jahrhundert nahmen nordafrikanische und arabische Muslime den größten Teil der Iberischen Halbinsel ein (heute Spanien und Portugal)

Katholische Heere starteten eine langwierige Rückeroberung des Landes, die 1492 endete, als die letzte maurische Enklave Granada erobert wurde

1492 vertrieben König Ferdinand und Königin Isabella aus ihrem Hoheitsgebiet alle Juden, die nicht konvertierten. In den 1500er-Jahren wurden konvertierte Muslime und auch ihre Nachfahren verfolgt und umgesiedelt. Zwischen 1609 und 1614 erfolgte die Ausweisung der Morisken, der „Neuchristen“ mit muslimischem Hintergrund

Man nimmt an, dass an die 300 000 Morisken zur Flucht gezwungen wurden.


 

Sprache

Ein von König Philipp von Spanien im Jahre 1566 ausgestelltes Dekret wies die Morisken an, die spanische Sprache, Kleidung und Gewohnheiten anzunehmen. Die Morisken produzierten jedoch weiter sogenannte aljamiados, Bücher die auf Spanisch mit dem arabischen Alphabet geschrieben wurden und dazu dienten, heimliche Unterweisungen im Islam zu ermöglichen.

Die Ausweisung der Morisken

Durch, Juan de Ribera, den Erzbischof von Valencia wurde die Ausweisung der Morisken gutgeheißen.

Im Jahr 1609 unterzeichnete König Philipp von Spanien ein Edikt, das die Ausweisung aller Morisken aus Spanien anordnete. Ihnen wurden 3 Tage gelassen, um ihre Habseligkeiten zu ordnen und sich an Bord von Schiffen zu begeben, die sie nach Nordafrika und in das Osmanische Reich brachten.

Während die Juden vornehmlich wegen ihres Glaubens aus Spanien vertrieben wurden, verstand man die Morisken als Fünfte Kolonne während eines intensiven Kampfes gegen das muslimische Osmanische Reich, vor allem da sie sich zweimal gewaltsam aufgelehnt hatten.

Zwischen 1609 und 1611 wurden die letzten 275.000 Morisken aus Spanien ausgewiesen. Viele siedelten sich in Marokko und Tunesien und Algerien an und beeinflussten die Kultur dieser Länder durch ihre andalusischen Traditionen erheblich.

Einigen Morisken gelang es jedoch, ihre wahre Herkunft zu verbergen und großen Reichtum durch den Seidenhandel zu erlangen. Diese sogenannten Krypto-Muslime wurden von der Inquisition erst 1727 aufgespürt.[2]

Einfluss auf die europäische Kultur

Populär war in jenen Zeiten in Süddeutschland der Moriskentanz. Die berühmten Moriskentänzer, die für das Alte Rathaus in München von Erasmus Grasser 1480 geschaffen wurden, sind heute im dortigen Stadtmuseum ausgestellt. Auch Orlando di Lasso schrieb Musik für Moriskentänze.

Seit dem 15. Jahrhundert bis heute wird auf der kroatischen Insel Korcula der Moriskentanz (kroatisch „moreška“) am 29. Juli, dem Gedenktag des Theodor Martyr, aufgeführt, ebenso in England („morris dance“).

Populationsgenetik

Genetische Tests bestätigten anhand der Verteilung gewisser Marker im Genom von heutigen Bewohnern der Iberischen Halbinsel, dass Nordafrikaner die Iberische Halbinsel von Süden her besiedelten, und sich nach einer schnellen Expansion nach Norden wieder nach Süden zurückzogen, bis sie schließlich, mehr als 700 Jahre nach ihrer Ankunft, wieder aus Andalusien ausgewiesen wurden und ihre Gene nicht weiter verbreiten konnten.[3]

Obwohl die Muslime die geringste Zeitspanne im Norden der Iberischen Halbinsel anwesend waren, ergaben Tests kein Süd-Nord-Gefälle der nordafrikanischen Genmarker. Vielmehr kann der höchsten Anteile von Menschen mit nordafrikanischer Abstammung (> 20 %) in Galicien und dem Norden Kastiliens gefunden werden, während der Anteil in Andalusien wesentlich geringer ist.[4][5]

Der Anteil an Menschen mit nordafrikanischer Abstammung ist in der westlichen Hälfte der Halbinsel relativ hoch, während er in der östlichen Hälfte relativ niedrig ist. Diese Verteilung könnte die erzwungenen Umsiedlungen der Morisken widerspiegeln und legt den Schluss nahe, dass die Ausweisung der Morisken ab 1609 sehr effektiv in Valencia und West-Andalusien umgesetzt worden ist, während sich in Galizien und Extremadura Menschen mit arabischen Vorfahren halten konnten, wohl da die Bevölkerung dort zerstreuter verteilt ist.[6]

Quelle:
https://de.wikipedia.org/wiki/Morisken


Literatur

  • Stephan Ronart, Nandy Ronart: Lexikon der Arabischen Welt. Artemis, Zürich (u.a.) 1972, ISBN 3-7608-0138-2.
  • Xavier Casassas Canals: Los Siete Alhaicales y otras plegarias de mudéjares y moriscos. Almuzara, Córdoba 2007, ISBN 978-84-96710-83-2.
  • Thomas Kuster: Die Moreskentänze(r): Eine Form der fürstlich Kurzweil. In: Maximilian I. – Triumph eines Kaisers: Herrscher mit europäischen Visionen. Hrsg. v. Tiroler Kunstkataster (u.a.), Tiroler Landesregierung, Innsbruck 2005–2006, ISBN 3-902112-03-4, S. 42–48.
  • Katharina Kuffner: Die letzten Mauren. Geschichte der Moriscos in vier Sätzen. Turia + Kant, Wien 2009, ISBN 978-3-85132-575-1.
  • Mercedes Gárcia-Arenal, Gerard Wiegers (Hrsg.): The Expulsion of the Moriscos from Spain: A Mediterranean Diaspora. Brill, Leiden & Boston 2014. ISBN 978-90-04-25920-1 (Print); ISBN 978-90-04-27935-3 (eBook)

Einzelnachweise

The American Journal of Human Genetics: The Genetic Legacy of Religious Diversity and Intolerance: Paternal Lineages of Christians, Jews, and Muslims in the Iberian Peninsula (englisch)

22 Kommentare

  1. Der in den Texten oft verwendete Begriff “katholisch” kann verwirren, wenn man ihn im jetzigen Sinn von “evangelisch/katholisch” liest.
    Die Reformation begann im Jahre 1517, daher würde man hier besser von ” christlichen Heeren” und von den “christlichen Monarchen Ferdinand II. und Isabella” schreiben.

  2. Der Irrglaube an den Schundroman verbietet es

    den Moslems sich unter zu ordnen.

    Es kann folglich kein Zusammenleben mit den

    Moslems geben.

    Und wir können uns noch so in den Moslem

    integrieren.

    Sie werden nie zu Mitbürgern.

    Sie wollen herrschen.

    Das haben die Moslems verinnerlicht.

    Darum treten die auch so hochmütig auf.

    Die Erfolge der Moslems sind vornehmlich

    kriegerische.

    Mit Kunst, Wissenschaft und Erfindungen

    haben sie es eher nicht.

    Blut ist ihr Handwerk.

    Und Gefäßchirurgie.

    Amen

  3. Alleine ein Blick auf die spanische Kriminalstatistik
    bzw. den Pisa-Test, zeigt mehr als deutlich in welchen
    Teilen Spaniens der Islam seine übliche Genverschmutzung
    betrieben hat (in aller Regel durch Vergewaltigungen)
    und Andalusien liegt dabei weit an der Spitze!

    Sowas wird man nichtmehr los (siehe: Balkan-Staaten!)

  4. Die Geschichte beweist, dass man dem Islam nur mit einem Totalverbot Herr werden kann !

  5. Schon klar, daß der folgende Beitrag nicht dem Erwünschten hier im blog entspricht. Sorry, deswegen – aber – Ich lege Wert, darauf hinzuweisen, daß aus meiner Sicht ausnahmslos ALLE Priester, Schamanen, Prediger, Religionsverbreiter, Heilsverkünder – oder was auch immer und egal welchen Glaubens – einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft im Wege stehen.

    Solange quasiheiliggesprochene Popen als Knabenficker in ihren schwarzen Kutten ebenso frei und unbehelligt durch die Gegend laufen dürfen wie die islamische Kopfabschneider mit ihrem Schwurbelpropheten hat die Menschheit den entscheidenden Schritt aus der Steinzeit hin zur Moderne noch nicht vollzogen.

    Und jetzt steinigt mich…

    MM. Keine Sorge: Niemand wird Sie steinigen. Noch ist der Blog in meiner Hand. Ich da ich bekennender Atheist bin,sind Sie mit solchen Aussagen hier sicher….

  6. Dresden: Nachts heimlicher Zeltstadtaufbau für bis zu 1.000 Bereicherer

    http://www.pi-news.net/2015/07/dresden-nachts-heimlicher-zeltstadtaufbau/#more-472456

    Und Tatjana Festerling wollte ja nicht weiter machen. Wir wollen nicht, das Dresden Rot wird. Bitte gebt eure Stimmen Dirk Hilbert, wir müssen verhindern das Dresden ROT wird.

    Na Lutz, na Tatjana, jetzt habt ihr euern xxxxxx. Na ja, in 5 Jahren sind ja wieder Wahlen (wenn es noch dazu kommt), also nicht Weinen.

  7. jabba (7) …

    Don’t worry – hier wird niemand gesteinigt der die
    Wahrheit schreibt! War selbst als 14/15 jähriger im
    Kloster Johannesburg/Börgermoor und kann DAS alles
    aus eigener Erfahrung bestätigen. Also, tranquilo!

  8. Will zwar keinen linksradikalen Schmarotzer-Blog hier
    verlinken – aber schaut einfach mal bei ‘Indyblödia-linksunten’
    rein und lest mal was diese Schmarotzer in ihrem Artikel:
    “Matrialien zum Kampf” (od.so ähnl.) sich erdreisten
    unters linke Volk zu bringen – absolut kriminell!!!
    (alle Arten von Bomben-Bau etc.) Rechte würden DAFÜR
    schon längst im Knast sitzen!

  9. Es ist nur natürlich und für den Erhalt gut, wenn

    wir auf eine Trennung von den Schmarotzern hin

    arbeiten.

    Es kann kein Miteinander geben.

    Amen

  10. jabba 7

    Es war und ist eine Versäumnis der Kirche sich

    nicht gegen die Auswüchse gewehrt zu haben.

    Aber alle Priester als Knabenficker in schwarzen

    Kutten zu bezeichnen ist übertrieben.

    Ich persönlich bin dafür, dass die katholischen

    Priester heiraten sollen.

  11. Wo waren denn die Dresdener als PEGIDA stattfand? Eis essen? Fenster putzen? PEGIDA hat in Dresden Zeichen gesetzt. Dieses blonde Dummchen ließ sich überreden PEGIDA zu spalten! Dann meinten viele: “Wenn die sich nichtmal einig sind geh ich nicht mehr hin!”
    Wenn diese Einwandererheere erstmal an der eigenen Haustür angekommen sind ist es zu spät zum Aufwachen! So wie Roth und Konsorten die Macht über das Deutsche Volk beherrschen stülpen uns die Einwanderer zusätzlich IHRE kulturellen Besonderheiten über. Bald werden auch die Hunde aus unserem Straßenbild verschwinden. Die gelten in BEIDEN Beschneidungsreligionen als UNREIN.
    Als Frau abends allein Gassi gehen werden dann für jeden Richter gleich 2 Straftaten: Hund plus Frau allein, unverschleiert, abends – eigentlich 3 Verbrechen dieser Frau!
    Und Greg Klassen hatte nichtmal einen Hund mit!
    Der wurde GEMESSERT … in Dresden … Mörder noch frei… Kann in der Zeltstadt als Ausbilder noch zusätzlich das Geld verdienen, da Deutschen Muttis gestrichen wurde.
    Protestiert jemand dagegen? Also machen die weiter !

  12. @ kludel fritz #1

    Protestanten ware aber damals nicht dabei, die Türken/Mohammedaner zu bekämpfen. Sondern waren froh, daß die kath. Kirche durch den Kampf gegen die Türken gebunden war und die Evangelen derweil das Hinterland leichter erobern konnten. (Der protestantische Bohei um ein Buch, die Bibel und der Bildersturm/Kirchenbrechen sollte man mal im Zusammenhang mit eindringender islamischer Korananbetung und Bilderverbot untersuchen. Der Brieffreund Luthers, Humanist u. Papst-/Romkritiker Erasmus von Rotterdam spöttelte damals schon, Luther habe einen neuen Gott erfunden: die Bibel.)

    Monatelang mußte der sächsische Adel Luther beknien, endlich ein gewaltiges Wort gegen die Muselmanen zu erheben.

    Denn Luther glaubte, die Türkeneinfälle seien die “Zuchtrute Gottes wider die sündige Christenheit”.

    Als Luther endlich seine Stimme erhob, dichtete er die heute noch berühmt-berüchtigten Haßlieder auf die “zwei Teufel Türk und Pabst”. Kann man bei Wikipedia, das nicht katholikenfreundlich ist, nachlesen.

  13. OT

    ÜBERFREMDUNG UND ISLAMISIERUNG

    Bei Nebel und finsterer Nacht,
    wird die dreiste Tat vollbracht.
    Die Asylmafia muß sich nun abhetzen,
    um hundsgemeine Tatsachen zu setzen.

    Das Nahziel ist längst klar,
    sind die Fremden erst mal da,
    dann jagt sie keiner mehr weg,
    aus dem bequem gemachten Bett.

    Medien, der Asylgewinnler Sklaven,
    schildern täglich in bunten Farben,
    die Fremden seien hilflose Menschen;
    der Michel könnte was anderes denken.

    In jedem Artikel steht listig dabei,
    daß, wer da kommt, Flüchtlinge sei´n.
    Ein anderes Zauberwort ist: Menschen!
    Der Michel könnte was anderes denken.

    Zauberwörter sollen Herzen erweichen,
    mit ihnen will man Deutsche einseifen.
    Verbale Psychotricks prasseln nieder:
    „Flüchtlinge und Menschen“ immerwieder.

    Die Asylgewinnler wollen vertuschen,
    auch böse Fremde uns auf aufsuchen.
    Der fremde Mensch sei immer gut,
    man jahrzehntelang uns sagen tut.

    Dunkle seien klug und wunderschön,
    wir sollen bloß nichts andres sehn.
    Ist der Fremde ein Moslem sogar,
    sollen wir rufen „Allahu akbar!“.

    Überall gebe es gute und böse Menschen,
    dürfen wir auf keinen Fall mehr denken.
    Millionen die da kommen seien nur gut,
    man uns, rund um die Uhr, einbleuen tut.

    🙁

  14. @ jabba #7

    Sind Sie irre geworden? Als ob Atheisten niemals Kinderschänder sein könnten!

    Schauen Sie mal bei den Linken, den Roten u. Grünen, den Alt68ern und ihren kinderschändenden Ikonen, wie Kinderschänder Kinsey und Lehrerin Simone de Beauvoir, die sich an ihren Schülerinnen vergriff. Vor vielen Jahren hörte ich mal im WDR-Radio, daß sie Sartre 14-Jährige zugeführt hat.

    Es gibt dazu gute Wikimannia-Artikel, über de Beauvoir mit Quellenangabe, aber linksvertuschend im Moment nicht erreichbar. Ob diese jetzt für immer linkspolitkorrekt wegzensiert sind?

    Habe diesen nur angelesen, linkskritisch, aber eben wohlwollend. Habe jetzt keine Zeit zum gugeln.

    “Wie im Frankreich der Siebziger Pädophilie verteidigt wurde
    Vom Terrorismus des Vergnügens”
    Von Johannes Wetzel
    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/wie-im-frankreich-der-siebziger-paedophilie-verteidigt-wurde-vom-terrorismus-des-vergnuegens,10810590,9894986.html

    @ Klabautermann

    …als ob verheiratete Männer nicht pädophil sein könnten! Im Gegenteil, gerade heiratswillige Männer schleichen sich gerne, als neue Väter, bei geschiedenen Frauen mit Kindern ein.

    Jeder kath. Pfarrer ist DER umschwirrte und umsorgte Liebling der Frauen seiner Gemeinde. Er hat genug Auswahl, mehr als ein normaler Mann, wenn er denn “sündigen” möchte: Mütter der Kindergarten- u. Kommunionkinder, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen, seine Haushälterin, Pastoralreferentinnen, Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen, Altenpflegerinnen, Ärztinnen, Frauen aller Art aus der kirchl. Wohlfahrts- u. Sozialindustrie, Witwen usw.

    Ehe schützt nicht vor Pädophilie!

    Und wenn der kath. Priester schwule Vorlieben ausleben möchte, dann hat er ebenfalls viele Möglichkeiten. Pädophilie ist kein Notnagel für sexuelle Frustration.

    Habe jetzt mitten am Tag keine Zeit, Statistiken u. passende Artikel zu suchen.

  15. Seit mindestens drei Jahren schreibe ich schon,
    was werden wir eines Tages mit den Massen Muladies* machen? Halbwegs menschlich wollen wir doch – bei aller Härte – bleiben!

    Zu welcher Auswahl müssen wir sie zwingen?
    Zum lau gewordenen Christentum, zum Atheismus oder zur Auswanderung? Wieviele Jahre/Generationen müssen wir ihre tatsächliche Gesinnung überwachen, um, wie in obigem MM-Artikel, Moriskentum** zu verhindern?

    Je länger wir warten, desto unschönere Entscheidungen(qualitativ) u. härtere Zwangsmaßnahmen(quantitativ) werden wir treffen müssen!

    Genau dies bezweckt die derzeitige rasante Flutung mit Mio. Fremdlingen: Negern, Neger-Moslems oder Moslems. Möglichst viele hereinholen, um Tatsachen zu schaffen, um eine großangelegte Massenabschiebung zu unterlaufen.

    Denn wer sollte dies denn auch politisch u. logistisch tun? Die bunte(Homos, Frauen, Muslime) Bundeswehr, Polizei u. Bundesgrenzschutz? Daher werden mit allen Mitteln, per Quote u. Senkung der Anforderungen in Polizei, Grenzschutz u. Heer Muslime gelockt: um Solidarität mit dem echten deutschen Volk, das zudem so schnell wie möglich durch Massenzuwanderung dezimiert wird, zu verhindern!

    Die jetzigen deutschen u. europ. Regierungen möchten ja die Vernichtung der indigenen Völker noch erleben! Überfremdung und Islamisierung liefen nicht schnell genug. Eine ganze Reihe Muslime u. Muladies hat sich denn doch nicht so rasant vermehrt wie erhofft, siehe gebärfaule Exil-Iraner(die Iraner im Iran auch!). Jetzt muß es der millionenstarke “Flüchtlings”tsunami richten!

    +++Tausende Züge – selbst Waggongs 1. Klasse – hätten einen Beigeschmack u. unsere Politiker sind medienhörig. Schielen jeden Tag nach den linksversifften Medien.

    Obwohl diese Fremdlinge u. Anhang alle eine Heimat im Balkan, in Arabien u. Afrika, am Hindukusch u. Kaukasus usw. haben u. wir gewiß das Rote Kreuz, Malteser, Johanniter o.ä., Reiseproviant u. Beigaben zur Verfügung stellen würden,

    zittern alle Deutschen vor der Moralkeule und dem listigen, aber unpassenden, Vergleich mit den nationalsozialistischen Juden-Deportationen(Mio. Juden wurden nicht in eine Heimat geschickt, sondern ins Jenseits) in den linksversifften Weltmedien.

    ++++++++++++

    Ganze Generationen werden Muladies sein: deutsche Islam-Konvertiten, Mischehen, wo die Kinder, ja bereits Enkel- u. Urenkelkinder durch ihren Vater Geburtsmuslime sind.

    Einige berühmt berüchtigte Muladies:

    Gaucks Redeschreiberin Iranerin, Muladi Ferdos Forudastan(hat dt. Mutter – 3 gemeinsame Kinder mit dem Grünen Michael Vesper, bis vor kurzem stand bei Wiki 4);

    SPD-Gewerkschaftsbonzin, Iranerin, Muladi Yasmin Fahimi(ohne Kinder, hat dt. Mutter);

    Rasseforscherin, Iranerin, Muladi Dr. Naika Foroutan(ohne Kinder; hat dt. Mutter);

    Israelhasserin, Iranerin, Muladi Katajun Amirpur(hat dt. Mutter; zwei Kinder/Muladies mit dem iranischen Kruzifix- und Grundgesetzverhöhner Navid Kermani) Sie könnte man in den Iran ausweisen!

    “Pirat” Dirk Schatz, radikaler Islamkonvertit, Kopftuch- u. Salafistenverteidiger, heiratete in eine marokkanische Sippe ein. Er ist 1978 geb. und hat schon 2 Muladies gezeugt. Ihn/sie könnte man nach Marokko abschieben.

    Innensenoator von HH Michael Neumann, Gattin Türkin Aydan Özoguz, gemeinsame Tochter Hanna(h) u. ihre schiitische Brüder u. Sippe müßten wählen zw. Türkei u. Iran.

    Nils Schmid SPD BaWü und seine türk. Puffmuttiargumente(Sie trägt ihren Hintern im Dekolletee!) Tülay, nebst gemeinsamer Tochter, Muladi Elif u. Turksohn Öguzcan(23; den hat Nils adoptiert. bild.de) in die Türkei abschieben. “Mamatitten – alles meins!”, lacht der geile Nils mit Mutterkomplex 😛 http://www.esslinger-zeitung.de/imageServer/bilderverwaltung/Artikelbilder/20101115/thumbnails/183784_442x696_1511201015ca07uq.jpg

    Es gibt noch einige bekannte Politiker u. VIPs dieser Sorte, von mir oft aufgezählt. Für heute genug!

    Aber es gibt ja auch rein deutsche Ehepaare, die zum Islam konvertierten und Muladies zeug(t)en. Zu was müßten wir diese zwingen?

    +++Es wird auch uns selbst bitter schmecken, intolerant und undemokratisch sein zu müssen. Zumindest für einige Generationen lang.

    Der Islam hält seine Zügel, faktisch 1400 Jahre, durchgängig straff.

    Das Christentum/Abendland hält, seit paar hundert Jahren, seine Zügel ziemlich schlaff.

    Wir müssen uns auf ein Wechselspiel einstellen. Wir können nicht immer nur großzügig sein. Wir müssen mal locker lassen, dann wieder die Zügel anziehen, nachjustieren. Wir können uns Laisser-faire(http://www.duden.de/rechtschreibung/Laisser_faire) nicht dauerhaft leisten! Wir können nicht wie betrunken in Grenzen- und Uferlosigkeit wabern.

    +++Ich bin für keine Diktatur, aber wir Abendländer, wir Christen müssen auch mal diktieren!

    +++++++++++++++++++

    *Muladi
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mulad%C3%AD

    **Moriskentum
    Siehe MM-Artikel oben u. hier:
    https://books.google.de/books?id=PewndiMhYtUC&pg=PA299&lpg=PA299&dq=moriskentum&source=bl&ots=svWLHW5yrP&sig=9uu_nmBQYjNmF6-j5tx_91Bdsc8&hl=de&sa=X&ved=0CCEQ6AEwAGoVChMI_pHW5OjzxgIVghIsCh08oAEq#v=onepage&q=moriskentum&f=false

  16. @Bernhard von Klärwo #19

    Nein, nein… – Den Irrsinn überlasse ich unseren veganverschwulten VolkszerTRETern.

    Angedacht ist nach meinem Idealbild lediglich eine eher systematische Vorgehensweise. Zunächst die verlogenen Maulaffen aus dem Verkehr ziehen, die sich auf irgendeinen wo auch immer hergesogenen “Glauben” stützen. Einfach deshalb, weil das bis in die tiefsten Rattenlöcher der Menschheit grundverlogene Priestertum aller Glaubensrichtungen dieser Welt über einen eher subtilen Einfluß auf ihre Gefolgsleute besitzt.

    Demaskieren, blosstellen, anprangern.

    Die einzige Möglichkeit, verbohrten Glauben in den mittelalterlichen Schädeln der Gefolgsleute aufzubrechen.

    Das analog hierzu vergleichbare aber rein weltliche Geschmeiß dagegen ist recht einfach zu beseitigen, weil der hier simpelste ideologische Überbau – schnöder Mammon – sich ganz leicht in Luft auflösen lässt. Spätestens dann verduften auch alle Gefolgsleute, im Vulgus auch “Wahlvieh” genannt.

    Merke – Es sprach der Priester zum Politiker: “Halt Du sie arm, ich halte sie dumm.”

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