Neuer IWF-Ökonom: Deutschland soll Schulden von Süd-Europa übernehmen

Der Internationale Währungsfonds (IWF, auch bekannt als Weltwährungsfonds) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen und hat seinen Sitz in Washington, D.C., USA. Eine seiner Hauptaufgaben ist die Vergabe von Krediten an Länder ohne ausreichende Währungsreserven, die in Zahlungsbilanzschwierigkeiten geraten sind. Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, Ausweitung des Welthandels, Stabilisierung von Wechselkursen, Überwachung der Geldpolitik sowie technische Hilfe sind dementsprechend seine Tätigkeitsfelder. Sein neuester Chef ist der US-Önonom Maurice Obstfeld (* 19. März 1952 in New York City). Er gilt als Experte für Fragen der Außenwirtschaftstheorie, insbesondere der internationalen Kapitalströme. Bekannt ist sein Lehrbuch International Economics: Theory and Policy mit Paul Krugman.

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Deutsche Wirtschafts Nachrichten  | 

Neuer IWF-Ökonom: Deutschland soll Schulden von Süd-Europa übernehmen

Der neue IWF-Chefökonom Maurice Obstfeld ist der Auffassung, dass Griechenland längst pleite ist und stimmt der Auffassung zu, dass Deutschland ohne Auflagen die Schulden der europäischen Schuldenstaaten übernehmen sollte. Er dürfte ein harter Verhandler für Angela Merkel werden.

Der neue IWF-Chefökonom Maurice Obstfeld hat klare Positionen über die Struktur der Euro-Zone. Er ist einer der einflussreichsten Ökonomen in den USA und war unter anderem Wirtschaftsberater für Präsident Barack Obama.

Als Ökonom hat er regelmäßig an den Befragungen des Booth IGM Experten-Forums in Chicago teilgenommen. Bei diesen Befragungen müssen die Ökonomen sagen, ob sie bestimmten Aussagen zustimmen oder nicht…

Bereits im September 2012 hatte Obstfeld gesagt, er sei sich nicht sicher, ob ein substantieller Schuldenschnitt für Griechenland, Irland, Italien, Portugal oder Spanien nicht dazu führen könnte, dass die Euro-Zone wieder wachsen könnte: „Griechenland ist schon pleite, und die Staatsschulden sehen so aus, als seien sie nicht tragfähig.

Obstfeld hat eine klare Meinung darüber, dass Deutschland die Schulden der Euro-Zone übernehmen sollte…

Der neue IWF-Chefökonom Maurice Obstfeld hat klare Positionen über die Struktur der Euro-Zone. Er ist einer der einflussreichsten Ökonomen in den USA und war unter anderem Wirtschaftsberater für Präsident Barack Obama…

Man kann also davon ausgehen, dass Obstfeld die US-Position unterstützt, wonach Griechenland einen Schuldenschnitt benötige. Der IWF hatte dies zur Bedingung gemacht, um sich an einem dritten „Rettungspaket“ zu beteiligen. Angela Merkel lehnt dies offiziell ab, wie sie zuletzt in der ARD sagte…

Bereits jetzt ist die griechische Regierung bis 2020 befreit, Zinsen oder gar Tilgung an die EU-Steuerzahler zu leisten. Die Zahlungen an den IWF und die EZB sind dagegen zu leisten: So hat die Regierung in Athen den Großteil ihrer Zahlungen aus dem EFSM, also dem Geld der europäischen Steuerzahler, umgehend an die EZB und den IWF weitergeleitet.

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39 Kommentare

  1. Ach, was… – PillePalle.

    Wenn erst einmal der Imman die islamische Republik Deutschistan ausgerufen hat, dann übernehmen wir die Schulden der GANZEN Welt.

  2. Doch,
    das klingt logisch,
    das ist eineuchtend.

    Ein Schuldenschnitt zu Lasten des deutschen Steuerdeppen lässt Griechenland wo weit genesen,
    dass man die Griechen seitens des IWF wieder in Zinsfesseln legen kann durch Kredite,
    für die der deutsche Steuerdepp haftet dank
    deutschen “Politikern”, die alle anderen Interessen dienen außer denen des eigenen Volkes.

    Ach,
    ist der goldig,
    der Obstfeld.

    Der versteht etwas von seinem Fach.

  3. P.S. Übrigens hatte ich zuerst die Meldung gehört, der neue iwf-Chef habe den Vorschlag gemacht, dass Deutschland alle Südlandschulden übernehmen solle, und sofort gedacht, so etwas absolut Schamloses klingt nach einem… Auserwählten, und erst danach habe ich den Namen von dem Herrn gesehen. Ach ich böser alter bzw. Neo-“Antisemit”.

  4. Muss man Ökologie studieren um zu wissen, dass

    Griechenland über seine Verhältnisse lebt und

    schon längst Pleite ist.

    Dem normale Bürger ist dies seit Jahren bekannt.

    Warum schabt sich ein Obstbauer an uns ???

    +++++

    Und wenn wir die Schulden übernehmen hören dann

    die Südländer auf Schulden zu machen ?????

  5. Und über einen Schuldenschnitt reden wir an

    Weihnachten.

    Da sind alle in Spendier – Laune.

    Lasst uns alle Tsatsiki tanzen.

  6. @exguti

    Wirst Du wohl gefälligst Deine Dir auferlegte tausendjährige Schuld anerkennen und augenblicklich all Deine Vermögenswerte via Frankfurt, London und New York auf das Treuhänderkonto in Jerusa… – äääääääähm – sorry, wollte sagen – Würdest Du wohl freundlicherweise im Sinne solidarischer Humanitätshilfe ein paar Milliarden auf das alternativlose Konto des Rettungsfonds für notleidende Mittelmeerstaaten überweisen?

  7. @jabba, oki, wird gemacht, ich hatte mich und meine Schuld für einen Moment vergessen, gehe zur Strafe auf die Schämtreppe.

  8. Ich vermute mal, dass dieser Herr Obstfeld und seine Spießgesellen genau über das Falschgeld verfügen, mit dem sie nun die Sachwerte der Osteuropäischen Völker beanspruchen.
    Geben wir denen doch ihr Buchgeld und ihr bedrucktes Papier zurück und verlangen im Gegenzug unser Gold zurück und die Bezahlung der geraubten Güter. WARE gegen WARE, ohne betrügerische Zwischenhändler. Und Schluss mit Milliardengeschenken deren Atomsprengköpfe auf Deutschland gerichtet sind.

  9. @mm

    Bin froh das Sie das Thema angeschnitten haben. Habe ja bereits am Mittwoch hier im Blog darauf hingewiesen.

    Jetzt Freunde der Sonne werden wir gemelkt bis nichts mehr geht. Und wenn die Kuh keine Milch mehr hergibt, dann wird sie geschlachtet.

    Wir zahlen und zahlen. Wenn in Asien ne Wüste austrocknet wer Zahlt´s? Na wir wer denn sonst. Und wenn in Taiwan ein Puff abbrennt den Zahlen wir auch. Wir Zahlen und Zahlen, wir Zahlen alles!

  10. Götzl kann sich nur noch retten,
    wenn er sich dezent abseilt,
    etwa durch Selbstanzeige wegen Rechtsbeugung,
    Steuermogelei oder Ähnliches,
    irgendetwas wird ihm doch wohl noch einfallen?

    …do komma doch e bissl…!

  11. Frühpension?
    Mumps?
    Diphtherie?
    Burnout?

    Jesses nee…
    Er sollte einmal frühregelpensionierte LehrerInnen
    konsultieren.

  12. Einfach geil,

    wie es Mitglieder einer bestimmten religösen Sekte es immer wieder schaffen, angebliche Vorurteile gegen sie, welche große Teile der Welt gegen sie hegen, eindrucksvoll zu bestätigen.

    Das sollte zu denken geben.

    Was ist eigentlich das Ziel des “Ökonomen” und was soll der Vorteil für Deutschland sein? Werden wir sonst etwa wieder Feindstaat, wenn wir nicht folgsam sind?

    Seit Lord Balfour hat Deutschland wohl ein Problem mit denen.

  13. Die Frage ist wirklich immer folgende: Ist es eine maximale “Stammesdisziplin”, die Juden davon abhält, über ihre unübersehbare von mir aus Kasarenmafia eisern zu schweigen. Oder ist es Angst, wie eben bei der “Familie” = Mafia, und bei der Religion des Friedens, wo jeder Abweichler zu erledigen ist.

    Diese Frage könnte ja mal der sonst so mitteilsame, politunkorrekte Häuptling gespaltene Zunge Broder politunkorrekt beantworten. Aber dann käme nur wieder der Quark, wann etwas “a.s.” ist. Tatsächlich hat das mit A.S. gar nichts zu tun, sondern es fällt nun einmal auf, wenn bestimmte Volksgruppen bei bestimmten Sauereien signifikant über dem Bevölkerungsanteil liegen. Ich wüsste nicht davon, dass sog. A.S.en besagter Gruppe jemals “Messern” oder Gruppenvergewaltigung vorgeworfen hätten, welche man aber wiederum anderen Gruppen natürlich nur, pfupfuipfui, “unterstellt”.

    Also: Angst, Stammesdisziplin, oder beides?

  14. Wenn ich als Normalbürger zu einer Bank gehe um

    einen Kredit zu beantragen frägt die Bank nach

    Fakten.

    Warum haben dies die französischen Banken nicht

    auch im Falle Griechenlands getan ???

    War hier schon im Hinterkopf, dass für die

    Schulden Deutschland aufkommt ???

    Die guten Schuldzinsen wurden aber vereinnahmt.

    Die Franzosen sind Halunken und dienen nur ihren

    eigenen Interessen.

    Europäische Entscheidungen sind immer den

    französischen Interessen angepasst worden.

    Ohne Amen

  15. Der spinnt – aber , da er Einfluß hat, ist er ein gefährlicher Spinner. Merkel wird schon nachgeben, warum auch nicht, wenn die Einwanderung so weiter geht, sind wir noch pleiterer als Griechenland, dann kann keiner mehr was holen – oder doch? Wasserrechte, Wegemaut, Luftsteuer, Überlebenssteier (ach, das ist ja mohammedanisch, passt aber dennoch) Waldabholzen… Man kann immer noch was abpressen.

  16. Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen muß, wenn ich hier immer wieder diesen verfluchten antijüdischen Scheißdreck lesen muß, der von irgendwelchen dummen Idioten mit völlig kranken Hirnen abgesondert wird!
    Durch solchen hirnrissigen Müll im Kommentarbereich diskreditiert sich dieser ansonsten hervorragende Blog leider selbst in zunehmendem Maße! Solche sogenannten “Kommentatoren” sind Abschaum aus der untersten Schublade. Kommentare von vergleichbarer Qualität findet man sonst nur in Moslem- und Indymedi-Blogs! Schade!

  17. @ Skeptiker:

    Das bedeutet dann wohl, Judenhasser sind persönliche, berufliche oder menschliche Versager und ihr Hass auf erfolgreiche Mitmenschen wird auf das “Welt-Judentum”, die “Zionisten” o.ä. projiziert! Sozialneid… Typisch für Linke und rechte Versager! Das war schon zur Zeit der Weimarer Republik so und wurde von Adolf auf perfide Weise geschürt und ausgenützt. … und erlebt jetzt wieder eine Renaissance…

    Alles klar!

  18. @ Wilczynski

    Stimmt, das sah auch R. N. Coudenhove Kalergi so.
    Und er war der Vater der Paneuropa-Idee, also der „Vereinigten Staaten von Europa“.

    Auszüge aus dem Buch “Praktischer Idealismus” (1925) von R. N. Coudenhove Kalergi:

    Praktischer Idealismus ist Heroismus; praktischer Materialismus ist Eudämonismus. Wer nicht an Ideale glaubt, hat keinen Grund, ideal zu handeln; oder für Ideale zu kämpfen und zu leiden. Denn er kennt und anerkennt nur einen einzigen Wert: die Lust; nur ein einziges Übel: den Schmerz. Heroismus setzt Glauben und Bekenntnis zum Ideal voraus: Die Überzeugung, dass es höhere Werte gibt als Lust und größere Übel als Schmerz.

    Denn beide, Aristokratie und Sozialismus, sind: praktischer Idealismus.

    Land und Stadt sind die beiden Pole menschlichen Daseins. Land und Stadt zeugen ihre besonderen Menschentypen: den rustikalen und urbanen Menschen.

    Der Rustikalmensch ist konservativ wie die Natur – der Urbanmensch fortschrittlich wie die Gesellschaft.

    Meist ist der Rustikalmensch Inzuchtprodukt, der Urbanmensch Mischling. Eltern und Voreltern des Bauern stammen gewöhnlich aus der gleichen, dünnbevölkerten Gegend; des Adeligen aus derselben dünnen Oberschicht. In beiden Fällen sind die Vorfahren untereinander blutsverwandt und daher meist physisch, psychisch, geistig einander ähnlich. Infolgedessen vererben sie ihre gemeinsamen Züge, Willenstendenzen, Leidenschaften, Vorurteile, Hemmungen in gesteigertem Grade auf ihre Kinder und Nachkommen. Die Wesenszüge, die sich aus dieser Inzucht ergeben, sind: Treue, Pietät, Familiensinn, Kastengeist, Beständigkeit, Starrsinn, Energie, Beschränktheit; Macht der Vorurteile, Mangel an Objektivität, Enge des Horizontes. Hier ist eine Generation nicht Variation der vorhergehenden, sondern einfach deren Wiederholung: an die Stelle von Entwicklung tritt Erhaltung. In der Großstadt begegnen sich Völker Rassen, Stände. In der Regel ist der Urbanmensch Mischling aus verschiedensten sozialen und nationalen Elementen. In ihm heben sich die entgegengesetzten Charaktereigenschaften, Vorurteile, Hemmungen, Willenstendenzen und Weltanschauungen seiner Eltern und Voreltern auf oder schwächen einander wenigstens ab. Die Folge ist, daß Mischlinge vielfach Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit mit Objektivität, Vielseitigkeit, geistiger Regsamkeit, Freiheit von Vorurteilen und Weite des Horizontes verbinden. Mischlinge unterscheiden sich stets von ihren Eltern und
    Voreltern; jede Generation ist eine Variation der vorhergehenden, entweder im Sinne der Evolution oder der Degeneration.

    Inzucht stärkt den Charakter, schwächt den Geist – Kreuzung schwächt den Charakter, stärkt den Geist. Wo Inzucht und Kreuzung unter glücklichen Auspizien zusammentreffen, zeugen sie den höchsten Menschentypus der stärksten Charakter mit schärfstem Geist verbindet. Wo unter unglücklichen Auspizien Inzucht und Mischung sich begegnen, schaffen sie Degenerationstypen mit schwachem Charakter, stumpfem Geist. Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen. Denn nach den Vererbungsgesetzen wächst mit der Verschiedenheit der Vorfahren die Verschiedenheit, mit der Einförmigkeit der Vorfahren die
    Einförmigkeit der Nachkommen. In Inzuchtfamilien gleicht ein Kind dem anderen: denn alle repräsentieren den einen gemeinsamen Familientypus. In Mischlingsfamilien unterscheiden sich die Kinder stärker voneinander: jedes bildet eine neuartige Variation der divergierenden elterlichen und vorelterlichen Elemente. Inzucht schafft charakteristische Typen – Kreuzung schafft originelle Persönlichkeiten.
    Vorläufer des planetaren Menschen der Zukunft ist im modernen Europa der Russe als slawisch-tatarisch-finnischer Mischling; weil er, unter allen europäischen Völkern, am wenigsten Rasse hat, ist er der typische Mehrseelenmenschen mit der weiten, reichen, allumfassenden Seele. Sein stärkster Antipode ist der insulare Brite, der hochgezüchtete Einseelenmensch, dessen Kraft im Charakter, im Willen, im Einseitigen, Typischen liegt. Ihm verdankt das moderne Europa den geschlossensten, vollendetsten Typus: den Gentleman.

    Das Christentum, ethisch von jüdischen Essenern (Johannes), geistig von jüdischen Alexandrinern (Philo) vorbereitet, war regeneriertes Judentum. Soweit Europa christlich ist, ist es (im ethisch-geistigen Sinne) jüdisch; soweit Europa moralisch ist, ist es jüdisch. Fast die ganze europäische Ethik wurzelt im Judentum. Alle Vorkämpfer einer religiösen oder irreligiösen christlichen Moral, von Augustinus bis Rousseau, Kant und Tolstoi, waren Wahljuden im
    geistigen Sinne; Nietzsche ist der einzige nicht-jüdische, der einzige heidnische Ethiker Europas. Die prominentesten und überzeugtesten Vertreter christlicher Ideen, die in ihrer modernen Wiedergeburt Pazifismus und Sozialismus heißen, sind Juden. Im Osten ist das chinesische Volk das ethische par Excellence (im Gegensatz zu den ästhetisch-heroischen Japanern und den religiös-spekulativen Indern) – im Westen das jüdische. Gott war
    Staatsoberhaupt der alten Juden, ihr Sittengesetz bürgerliches Gesetzbuch, Sünde war Verbrechen.

    Diesen jüdischen Propheten der Gegenwart, die eine neue Weltepoche vorbereiten, ist in allem das Ethische Primär: in Politik, Religion, Philosophie und Kunst. Von Moses bis Weininger war Ethik Hauptproblem jüdischer Philosophie. In dieser ethischen Grundeinstellung zur Welt liegt eine Wurzel der einzigartigen Größe des jüdischen Volkes – zugleich aber die Gefahr, daß Juden, die ihren Glauben an die Ethik verlieren, zu zynischen Egoisten herabsinken: während Menschen anderer Mentalität auch nach Verlust ihrer ethischen Einstellung noch eine Fülle ritterlicher Werte und Vorurteile (Ehrenmann, Gentleman, Kavalier usw.) übrigbehalten, die sie vor dem
    Sturz in das Werte-Chaos schützen. Was die Juden von den Durchschnitts-Städtern hauptsächlich scheidet, ist, daß sie Inzuchtmenschen sind. Charakterstärke verbunden mit Geistesschärfe prädestiniert den Juden in
    seinen hervorragendsten Exemplaren zum Führer urbaner Menschheit, zum falschen wie zum echten Geistesaristokraten zum Protagonisten des Kapitalismus wie der Revolution.

    Unser demokratisches Zeitalter ist ein klägliches Zwischenspiel zwischen zwei großen aristokratischen Epochen: der feudalen Aristokratie des Schwertes und der sozialen Aristokratie des Geistes. Die Feudalaristokratie ist im Verfall, die Geistesaristokratie im Werden. Die Zwischenzeit nennt sich demokratisch, wird aber in Wahrheit beherrscht von der Pseudo-Aristokratie des Geldes.

    Der Einfluß des Blutadels sinkt, der Einfluß des Geistesadels wächst. Diese Entwicklung, und damit das Chaos moderner Politik, wird erst dann ein Ende finden, bis eine geistige Aristokratie die Machtmittel der Gesellschaft: Pulver, Gold, Druckerschwärze an sich reißt und zum Segen der Allgemeinheit verwendet. Eine entscheidende Etappe zu diesem Ziel bildet der russische Bolschewismus, wo eine kleine Schar kommunistischer Geistesaristokraten das Land regiert und bewußt mit dem plutokratischen Demokratismus bricht, der heute die übrige Welt beherrscht. Der Kampf zwischen Kapitalismus und Kommunismus um das Erbe des besiegten Blutadels ist
    ein Bruderkrieg des siegreichen Hirnadels, ein Kampf zwischen individualistischem und sozialistischem, egoistischem und altruistischem, heidnischem und christlichem Geist. Der Generalstab beider Parteien rekrutiert sich aus der geistigen Führerrasse Europas: dem Judentum. Kapitalismus und Kommunismus sind beide rationalistisch, beide mechanistisch, beide abstrakt, beide urban. Der Schwertadel hat endgültig ausgespielt. Die Wirkung des Geistes, die Macht des Geistes, der Glaube an den Geist, die Hoffnung auf den Geist wächst: und mit ihnen ein neuer Adel.

    Der Hirnadel konnte den Blutadel nicht ablösen, weil auch er sich in einer Krise, in einem Verfallzustand befindet. Demokratie entstand aus Verlegenheit: nicht deshalb, weil die Menschen keinen Adel wollten, sondern deshalb, weil sie keinen Adel fanden. Sobald sich ein neuer, echter Adel konstituiert, wird Demokratie von selbst verschwinden. Weil England echten Adel besitzt, blieb es, trotz seiner demokratischen Verfassung, aristokratisch.

    Wie der Rhetor der Antike, so steht der Journalist der Neuzeit im Zentrum der Staatsmaschine: er bewegt die Wähler, die Wähler die Abgeordneten, die Abgeordneten die Minister. So fällt dem Journalisten die höchste Verantwortung für alles politische Geschehen zu: und gerade er, als typischer Vertreter urbaner Charakterlosigkeit, fühlt sich meist von jeder Verpflichtung und Verantwortung frei. Schule und Presse sind die beiden Punkte, von denen aus die Welt sich unblutig, ohne Gewalt erneuern und veredeln ließe. Die Schule nährt oder vergiftet die Seele des Kindes; die Presse nährt oder vergiftet die Seele des Erwachsenen. Schule und Presse sind heute beide in den Händen einer ungeistigen Intelligenz: sie in die Hände des Geistes zurückzulegen, wäre die höchste Aufgabe jeder idealen Politik, jeder idealen Revolution.

    Bei dem Tiefstand des Blut- und Geistesadels war es nicht zu verwundern, daß eine dritte Menschenklasse provisorisch die Macht an sich riß: die Plutokratie. Die Verfassungsform, die Feudalismus und Absolutismus ablöste, war demokratisch; die Herrschaftsform plutokratisch. Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. An die Stelle der feudalen Gesellschaftsstruktur ist die plutokratische getreten: nicht mehr die Geburt ist maßgebend für die soziale Stellung, sondern das Einkommen. Die Plutokratie von heute ist mächtiger als die Aristokratie von gestern: denn niemand steht über ihr als der Staat, der ihr Werkzeug und Helfershelfer ist.

    Adel beruht auf körperlicher, seelischer, geistiger Schönheit; Schönheit auf vollendeter Harmonie und gesteigerte Vitalität: wer darin seine Mitwelt überragt, ist Aristokrat. Der alte aristokratische Typus ist im Aussterben; der neue noch nicht konstituiert, unsere Zwischenzeit ist bettelarm an großen Persönlichkeiten: an schönen Menschen; an edlen Menschen; an weisen Menschen. Indessen usurpieren Epigonen des versunkenen Adels die toten
    Formen einstiger Aristokratie und füllen sie mit dem Inhalt ihrer armseligen Bürgerlichkeit. Die starke Lebensfülle einstigen Adels ist auf Emporkömmlinge übergegangen: doch ihnen fehlen seine Formen, seine Vornehmheit, seine Schönheit. Dennoch braucht die Zeit an der Idee des Adels, an der Zukunft eines Adels nicht zu verzweifeln. Will die Menschheit vorwärtsschreiten, braucht sie Führer, Lehrer, Wegweiser; Erfüllungen dessen, was sie werden will; Vorläufer ihrer künftigen Erhebung in höhere Sphären. Ohne Adel keine Evolution. Eudämonistische Politik kann demokratisch – evolutionistische Politik muß aristokratisch sein. Um emporzusteigen, um vorwärtszuschreiten sind Ziele nötig; um Ziele zu erreichen, sind Menschen nötig, die Ziele setzen, zu Zielen führen: Aristokraten. Der Aristokrat als Führer ist ein politischer Begriff; der Adelige als Vorbild ist ein ästhetisches
    Ideal. Höchste Forderung verlangt, daß Aristokratie mit Adel, Führer mit Vorbild zusammenfällt: daß vollendeten Menschen die Führerschaft zufällt.

    Von der europäischen Quantitätsmenschheit, die nur an die Zahl, die Masse glaubt, heben sich zwei Qualitätsrassen ab: Blutadel und Judentum. Voneinander geschieden, halten sie beide fest am Glauben an ihre höhere Mission, an ihr besseres Blut, an menschliche Rangunterschiede. In diesen beiden heterogenen Vorzugsrassen liegt der Kern des europäischen Zukunftsadels: im feudalen Blutadel, soweit er sich nicht vom Hofe, im jüdischen Hirnadel, soweit er sich nicht vom Kapital korrumpieren ließ.

    Hauptträger des korrupten wie des integren Hirnadels: des Kapitalismus, Journalismus und Literatentums, sind Juden. Die Überlegenheit ihres Geistes prädestiniert sie zu einem Hauptfaktor zukünftigen Adels. Ein Blick in die Geschichte des jüdischen Volkes erklärt seinen Vorsprung im Kampf um die Menschheitsführung. Vor zwei Jahrtausenden war das Judentum eine Religionsgemeinschaft, zusammengesetzt aus ethisch religiös veranlagten Individuen aller Nationen des antiken Kulturkreises, mit einem national-hebräischen Mittelpunkt in Palästina. Damals war bereits das Gemeinsame, Verbindende und Primäre nicht die Nation, sondern die Religion. Im Laufe des
    ersten Jahrtausends unserer Zeitrechnung traten in diese Glaubensgemeinschaft Proselyten aus allen Völkern ein, zuletzt König, Adel und Volk der mongolischen Chazaren, der Herren Südrußlands. Von da an erst schloß sich die jüdische Religionsgemeinschaft zu einer künstlichen Volksgemeinschaft zusammen und gegen alle übrigen Völker ab. Durch unsagbare Verfolgungen versucht seit einem Jahrtausend das christliche Europa das jüdische Volk auszurotten. Der Erfolg war, daß alle Juden, die willensschwach, skrupellos, opportunistisch oder skeptisch waren, sich taufen ließen, um dadurch den Qualen endloser Verfolgung zu entgehen. Anderseits gingen unter diesen vielfach erschwerten Lebensbedingungen alle Juden zugrunde, die nicht geschickt, klug und erfinderisch genug waren, den Daseinskampf in dieser schwierigsten Form zu bestehen. So ging schließlich aus all diesen Verfolgungen eine kleine Gemeinschaft hervor, gestählt durch ein heldenmütig ertragenes Martyrium für die Idee und geläutert von allen willensschwachen und geistesarmen Elementen. Statt das Judentum zu vernichten, hat es Europa wider Willen durch jenen künstlichen Ausleseprozeß veredelt und zu einer Führernation der Zukunft erzogen. Kein Wunder also, daß dieses Volk, dem Ghetto-Kerker entsprungen, sich zu einem geistigen Adel Europas entwickelt. So hat eine gütige Vorsehung Europa in dem Augenblick, als der Feudaladel verfiel, durch die Judenemanzipation eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden geschenkt. Der erste typische Repräsentant dieses werdenden Zukunftsadel war der revolutionäre Edeljude Lassalle, der in hohem Maße Schönheit des Körpers mit Edelmut des Charakters und Schärfe des Geistes vereinte: Aristokrat im höchsten und wahrsten Sinne des Wortes, war er ein geborener Führer und Wegweiser seiner Zelt.

    Nicht: das Judentum ist der neue Adel; sondern: das Judentum ist der Schoß, aus dem ein neuer, geistiger Adel Europas hervorgeht; der Kern, um den sich ein neuer, geistiger Adel gruppiert. Eine geistig-urbane Herrenrasse ist in Bildung: Idealisten, geistvoll und feinnervig, gerecht und überzeugungstreu, tapfer wie der Feudaladel in seinen besten Tagen, die Tod und Verfolgung, Haß und Verachtung freudig auf sich nehmen, um die Menschheit sittlicher, geistiger, glücklicher zu machen.
    Die jüdischen Helden und Märtyrer der ost- und mitteleuropäischen Revolution stehen an Mut, Ausdauer und Idealismus den nichtjüdischen Helden des Weltkrieges in nichts nach – während sie dieselben an Geist vielfach überragen. Das Wesen dieser Männer und Frauen, die es versuchen, die Menschheit zu erlösen und zu regenerieren, ist eine eigentümliche Synthese religiöser und politischer Elemente: von heroischem Märtyrertum und geistiger Propaganda, revolutionärer Tatkraft und sozialer Liebe, von Gerechtigkeit und Mitleid. Diese Wesenszüge, die sie einst zu Schöpfern der christlichen Weltbewegung gemacht haben, stellen sie heute an die Spitze der
    sozialistischen.
    Mit diesen beiden Erlösungsversuchen geistig-sittlichen Ursprunges hat das Judentum die enterbten Massen Europas reicher beschenkt als irgendein zweites Volk. Wie denn auch das moderne Judentum durch seinen Prozentsatz an bedeutenden Männern alle übrigen Völker übertrifft: kaum ein Jahrhundert nach seiner Befreiung steht dieses kleine Volk heute mit Einstein an der Spitze moderner Wissenschaft; mit Mahler an der Spitze moderner Musik; mit Bergson an der Spitze moderner Philosophie; mit Trotzki an der Spitze moderner Politik. Die prominente Stellung, die das Judentum heutzutage innehat, verdankt es allein seiner geistigen Überlegenheit, die es befähigt, über eine ungeheure Übermacht bevorzugter, gehässiger, neidischer Rivalen im geistigen Wettkampf zu siegen. Der moderne Antisemitismus ist eine der vielen Reaktionserscheinungen des Mittelmäßigen gegen das hervorragende; ist eine neuzeitliche Form des Ostrakismus, angewandt gegen ein ganzes Volk. Als Volk erlebt das Judentum den ewigen Kampf der Quantität gegen die Qualität, minderwertiger Gruppen gegen höherwertige Individuen, minderwertiger Majoritäten gegen höherwertige Minoritäten.
    Die Hauptwurzeln des Antisemitismus sind Beschränktheit und Neid: Beschränktheit in Religiösen oder im Wissenschaftlichen; Neid im Geistigen oder im Wirtschaftlichen. Dadurch, daß sie aus einer internationalen Religionsgemeinschaft, nicht aus einer lokalen Rasse hervorgegangen sind, sind die Juden das Volk der stärksten Blutmischung; dadurch, daß sie sich seit einem Jahrtausend gegen die übrigen Völker abschließen, sind sie das Volk stärkster Inzucht. So vereinigen, wie beim Hochadel, die Auserwählten unter ihnen Willensstärke mit Geistesschärfe, während ein anderer Teil der Juden die Mängel der Inzucht mit den Mängeln der Blutmischung Verbindet: Charakterlosigkeit mit Beschränktheit. Hier findet sich heiligste Selbstaufopferung neben beschränktester Selbstsucht, reinster Idealismus neben krassestem Materialismus. Auch hier bestätigt sich die Regel: je gemischter ein Volk, desto unähnlicher sind seine Repräsentanten untereinander, desto unmöglicher ist es, einen Einheitstypus zu konstruieren.

  19. @Skeptiker: Der Herr hatte schon bei Ihrer ersten Antwort die mögliche Ironie nicht verstanden. Aber dafür muß man wohl zum, ich zitiere den edelmütigen Herrn, “Abschaum aus der untersten Schublade gehören”.

  20. P.S. Tauscht man Namen und Bezeichnungen aus, würde jeder beim vorhergehenden Text auf “Mein Kampf” tippen. Und wie kommt dieser erste “Karlspreisträger” und höherwertige Adelsmischling nur auf die Idee, daß Juden an der Spitze der sozialistischen Bewegung standen? Dieser Vorwurf wird doch allgemeinhein als antisemitisch betrachtet.
    Grüße
    ein minderwertiger, inzuchtlerischer Rustikalmensch

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