AfD Baden-Württemberg: Einstimmiger Beschluss gegen linke Genderpolitik


Entfesselte AfD positioniert sich einstimmig gegen den linken Genderismus

Wie es geht, wenn eine Partei erlöst ist von Geistern, die dem Zeitgeist huldigen, zeigt die baden-württembergische AfD: Ohne die Lucke-Bremse verabschiedete der Landesverband eine Resolution gegen das Programm der systematischen Familienzerstörung durch die Linken, auch Genderismus genannt. Und zwar einstimmig! Dieser Beschluss hat die Chance, in die Geschichte der AfD einzugehen und andere Landesverbände zu ermutigen, es den tapferen Südwestdeutschen nachzumachen. Mit einer solchen Resolution wird die AfD zahlreiche neue Mitglieder bekommen, und auch die Chance der AfD wird wachsen, bei der kommenden Bundestagswahl vom Stand aus ein zweistelliges Wahlergebnis einzufahren. Sollte diesem Beschluss eine klare Positionierung der AfD gegen die Islamisierung Deutschlands und gegen die Anerkennung des hochgefährlichen Islam als eine dem Christentum gleichwertige Religion folgen, hat die AfD endlich das in Deutschland lang vermisste Alleinstellungsmerkmal als eine islamkritischen  Partei. Bei einer gefühlten Ablehnung des Islam durch 80 Prozent der Bevölkerung kann die AfD binnen kurzem eine Volkspartei werden und die SPD etwa weit hinter sich lassen. Man kann der Lucke-Partei nur wünschen, sich auch in Zukunft gegen innere Feinde zu schützen und sich nicht vom derzeit eingeschlagenen Kurs abbringen lassen. Zumal gerade im rotgrünen Baden-Württemberg die Frühsexualisierung  in Schulen bereits heimlich aufgenommen wurde – ohne dass Medien davon berichten. So erhielt ich vor Tagen einen Anruf eines Vaters, dessen Tochter in der 8. Klasse das Bestücken eines erigierten Holzpenisses mit einem Kondom zu erlernen hatte. Das Kind kam völlig aufgelöst von der Schule nach Hause.

Michael Mannheimer, 29.7.2015

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Einstimmiger Beschluss des AfD-Landesverbands Ba-Wü gegen linke Gender-Politik

Der Islamkritiker Wilfried Puhl-Schmidt  kommentiert den AfD-Beschluss auf seinem Blog wie folgt:

“Mich fasziniert jedoch der einstimmige Beschluss der Mitglieder des Landesverbandes Baden-Württemberg in Pforzheim gegen die Gender-Ideologie. Jeder der einzelnen Programmpunkte ist klar und unmissverständlich formuliert (MM: Siehe unten). Es verdient Respekt, den heutigen politischen Zeitgeist nicht nur in Frage zu stellen und zu beklagen, sondern auch fundiert eine Gegenposition zu formulieren. Ich höre schon das Geschrei der linken Medien und der Antifa sowie all jener, die endlich ihren Verdacht des Rechtsrucks in unserer Gesellschaft bestätigt sehen.

Pforzheim wird nicht nur  in die Geschichte der AFD eingehen, sondern auch die politische Landschaft unseres Landes ändern. Aus den Programmpunkten spricht keine ausgeklügelte Taktik, um Wähler zu fangen. Nein! Vielmehr können sich jene Eltern und Lehrer verstanden fühlen, die für die Kinder als Zukunft unserer Gesellschaft seit Monaten auf die Straße gehen.”

In der Folge: Der AfD-Beschluss im Wortlaut:

 


Der AfD-Beschluß

Und hier der Wortlaut des Beschlusses (gemäß folgendem Antragstext):


Die Alternative für Deutschland fordert in Bezug auf Gender Mainstreaming / Gender Diversity (Gender-Ideologie) für Deutschland was folgt.

1. Gender Mainstreaming als durchgängiges politisches Leitprinzip in Form einer Quer- schnittsaufgabe staatlichen Handelns ist auf allen Ebenen unverzüglich und ersatzlos zu beenden, wobei sich diese politische Gesamtforderung im Einzelnen wie folgt begründet:

  1. Die Alternative für Deutschland hält die politisch-bürokratisch verordnete Nivellierung der Unterschiede zwischen Maännern und Frauen für einen unzulässigen Eingriff des Staates in das private und gesellschaftliche Leben der Menschen, der überdies aus biologischen Gründen zum Scheitern verurteilt ist und eine Verschwendung von Steuergeldern darstellt.
  2. Die Alternative für Deutschland hält es für untragbar, dass Mütter, die sich ihren Kindern in Vollzeit widmen wollen, einem politischen und ökonomischen Druck ausgesetzt werden, eine Erwerbsarbeit aufzunehmen. Die AfD fordert deshalb die Beendigung aller Versuche, Frauen und Ehepaare in dieser Frage zu bevormunden.
  3. Die Alternative für Deutschland hält einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche, der „zu sexuellem Experimentieren ermutigen soll“, für einen sittenwidrigen Eingriff in die Kinderseelen und für eine schwerwiegende Beeinträchtigung der psychischen und physischen Entwicklung junger Menschen.
  4. Die Alternative für Deutschland lehnt die fortschreitende Aushöhlung des Erziehungsrechts von Eltern und dessen Übertragung auf den Staat als unvereinbar mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie mit dem Subsidiaritätsprinzip ab.
  5. Die Alternative für Deutschland lehnt geschlechtsbezogene Quotenregelungen für alle Arbeits- und Lebensbereiche, aber auch jede Form der Quotierung nach anderen soziodemo- graphischen Merkmalen ab, da sie den Prinzipien der Chancengleichheit und des freien Wettbewerbs widersprechen.
  6. Die Alternative für Deutschland lehnt jegliche staatliche Propaganda – in Schulen, den Massenmedien oder im öffentlichen Raum – für bestimmte sexuelle Orientierungen oder Verhaltensweisen strikt ab. Die Förderung der klassischen Familie ist davon ausgenommen.
  7. Die Alternative für Deutschland setzt sich für eine Willkommenskultur für Un- und Neu- geborene ein und wendet sich gegen alle Versuche, Abtreibungen zu bagatellisieren, sie staatlicherseits zu fördern oder sie gar zu einem „Menschenrecht“ zu erklären.
  8. Die Alternative für Deutschland weiß sich in diesen Forderungen mit den ethischen Grundsätzen der großen Weltreligionen einig und lehnt es ab, diese auf dem Altar der pseudo-wissenschaftlichen Gender-Ideologie zu opfern.

2. Die Alternative für Deutschland fordert die ersatzlose Rücknahme aller Gesetze und Vorschriften im Sinne der Gender-Ideologie, wie – mindestens – der folgenden:

  • Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG)
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
  • §4 Landeshochschulgesetz Baden-Württemberg u.v.m. sowie die unverzügliche Einstellung sämtlicher einschlägiger Gesetzgebungsvorhaben.

3. Die Alternative für Deutschland fordert den Entzug sämtlicher Steuer- und Fördermittel für gender-ideologische Maßnahmen, wie beispielsweise:

  • die Streichung aller Stellen für sog. „Gleichstellungsbeauftragte“ (früher: Frauenbeauftragte“)
  • die Schließung aller sog. „Diversity Offices“ in allen öffentlich- und privat-rechtlichen Institutionen, sowie: einen sofortigen Förderstopp für die sogenannten „Gender Studies“ an Hochschulen und Universitäten. Bestehende Gender“-Lehrstühle sollen traditionellen Studiengängen zugeordnet und bei Ausscheiden der Stelleninhaber nicht wieder nachbesetzt werden. Begruündung:
  1. Gender-Mainstreaming zielt auf einen permanenten „Kampf der Geschlechter“ ab und führt damit zu einer schleichenden Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas.
  2. Gender-Mainstreaming führt in seiner Anwendung regelmäßig zur Verletzung von Artikel 1-6 Grundgesetz, insbesondere von Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz, da es mit der Diskriminierung konkreter Personen – in der Regel von Männern – aus geschlechtsspezifischen Gründen einhergeht.
  3. Die gegen die Natur des Menschen gerichtete Gender-Ideologie ist der wichtigsten bevölkerungspolitischen Herausforderung, vor der Deutschland steht, nämlich die Geburtenrate signifikant zu steigern, in extremer Weise abträglich. Dieser Antrag wurde vom 7. Landesparteitag der AfD-Baden-Württemberg am 26.07.2015 in Pforzheim einstimmig beschlossen. Autoren: Rainer R ös l,  Dr. Marc J o n g e n AfD Ulm/Alb-Donau AfD Karlsruhe

 

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