Zwölfte Einsendung zum Fotowettbewerb: „Multikulti in Deutschland“


 

 

Sehr geehrter Herr Mannheimer

hier zwei Fotos für den Fotowettbewerb “Multi-Kulti in Deutschland”, die noch nicht veröffentlicht wurden.  Leider nicht erstklassige Qualität (war der Situation geschuldet!) Hier der Text dazu:
 
Ich war im Mai diesen Jahres (2105) auf einer Fahrt nach Nürnberg, machte Rast auf einem Autobahnparkplatz, als mir eine Gruppe Muslime auffiel, die an einem benachbarten Tisch saßen. Neben dem Van der Gruppe betete ein Bärtiger. Er kniete auf einem Gebetsteppich gen Mekka und hält beide Hände in die Höhe. Auch die anderen “Herren”, die dabei waren (auf dem Foto nicht zu sehen)  trugen zum Teil konservative weite islamische Kleidung (Hose) und ein weiterer trug ebenfalls einen auffällig buschigen Bart.Das Foto wurde aus großer Entfernung aufgenommen. Daher ist es nicht besonders gelungen.
Das zweite Foto zeigt eine betende Muslima, ebenfalls neben ihrem Auto. Das Bild stammt vom Sommer 2013. Ich habe es aus großer Entfernung  in einem Schweiz-Urlaub aus einer Gondel heraus geschossen habe.
Mit freundlichem Gruß
B.F.

Wer an diesem Fotowettbewerb teilnehmen möchte,
wird gebeten,

sich die Bedingungen dazu hier durchzulesen.


15 Kommentare

  1. Immer, wenn ich die Anhängerschar dieser Religion mit erhobenem Arsch in ihren Ganzkörperkondomen auf Teppichfetzen Richtung Südost sehe, gehen mir merkwürdige Gedanken durch den Kopf.

    Gut, der eine oder ander unter Euch mag ja glauben, die würden beten…

    Meiner Ansicht dagegen tun die aber ganz was anderes – Die gründeln nach Hundekacke.

  2. Die Kamera immer im Anschlag!!!
    hatte letzten Sommer eine Begegnung der “dritten Art” am Bonner Hauptbahnhof , Fahrradständer/Bonner Loch/ Poststraße .
    Dort knieten Koranhörige zwischen Rädern in einer Nische und Kampfbeteten.
    Fast wäre ich mit meinem Rad vorbeigefahren, ich kehrte um, stellte mich vor die Jungs mit Gesichtspullover , während sie dem noch nicht aufgegangenen Mond ihre Unterwerfung bekundigten und schrie ihnen das Vaterunser um die Ohren.
    Sie ließen sich nicht beirren, Stirn auf Boden, Blick zum Boden, aufstehen, hinknien.
    Die Passanten passierten, was sonst.
    Ist alles normal und erklärlich.
    Ich hatte keine Kamera dabei, ich Depp, es war eine schöne Szene.
    Aber Kenner wissen, die Radständer am Bonner Hauptbahnhof sind islamisch erobertes Gebiet, einmal Allah immer Allah. Schlaf gut Michel, schlafwandele weiter im Nachthemd , und laß dir vorsichtshalber wenigstens zur Tarnung einen Bart wachsen:
    “Ein Mann ohne Bart ist wie ein Brot ohne Kruste” ,so sagt ein orientalisches Sprichwort,
    man ist ja tolerant, denn jeder Jeck iss anders.
    Also, immer schön Kamera bereit halten!!

  3. “Musliminnen verprügeln junge Frau, weil sie im Park Bikini trug”
    http://www.unzensuriert.at/content/0018314-Musliminnen-verpruegeln-junge-Frau-weil-sie-im-Park-Bikini-trug

    Auszug:
    “Nachdem eine 21-jährige französische Frau von einer fünfköpfingen Musliminnen-Bande angegriffen wurde, weil sie in einem öffentlichen Park einen Bikini trug, gehen nun in ganz Frankreich die Wogen hoch. Hunderte Frauen luden Bilder von sich im Bikini in soziale Netzwerke hoch, um gegen die islamistische Unterdrückung zu protestieren.”

  4. OT

    LÜGEN HABEN MUSLIMBEINE

    *Julia „Julya“ Ibrahim, die Taqiyya-Meisterin
    (Bin ja gespannt, wann diese Islam-Missionarin zum ersten Mal in einer der neubelegten Sporthallen in GT-Friedrichsdorf oder GT-Spexard auftaucht, um zu prüfen, ob ihre GlaubensgenossenInnen auch luxuriös halal versorgt werden. Ich vermute, daß die Schlachterei & Feinkost Sygusch nur schweinfrei liefert, aber nicht geschächtet u. mit islamischem Voodoo behext.)

    „“Pegida ist das Wort der Stunde…

    Wie leben Muslime dieser Tage in unserer Stadt? Wie gehen sie damit um, dass ihre Religion zum Anlass für pure, rohe Gewalt genommen wird? … GT-INFO hat die Frauenbeauftragte des Islamischen Zentrums Gütersloh, Julya Ibrahim, zu einem Gespräch gebeten.

    …Wir gehen mehr in die Öffentlichkeit, sind beim Bürgerdialog vertreten und ehrenamtlich tätig, wie in der JVA Brackwede. Dort besuchen wir muslimische Inhaftierte.

    Ich selbst habe eine Ausbildung zur Deeskalationstrainerin und systemische Beraterin als Elterncoach der Neuen Autorität gemacht und führe Gesprächskreise mit Familien.

    Zudem leite ich die Samstagsschule(islamische) für Kinder(islamische) von drei bis sechs Jahren und bin ehrenamtlich im muslimischen Besuchsdienst für Patienten des LWL-Klinikum Gütersloh tätig.

    …Unsere Gemeinschaft besteht aus 80 Mitgliedern, aber erheblich mehr Besuchern, auch bedingt durch die englischen Streitkräfte…

    Wie ist die Zusammenarbeit zwischen Muslimen und unserer Stadt?

    Sie ist sehr von gegenseitigem Respekt geprägt. Der Austausch mit dem Integrationsrat, insbesondere mit Eckhard Sander(Integrationsbeauftragter der Stadt Gütersloh, Abteilungsleiter Referat des Rates und der Bürgermeisterin Maria Unger SPD), ist sehr gut.

    Der Kontakt zu anderen religiösen Gemeinden, wie der christlichen, wäre wünschenswert und notwendig.

    Ich bin allerdings im christlich-islamischen Dialog in Bielefeld tätig. Er setzt sich aus Imamen, Priestern und Pfarrern zusammen, um sich besser kennen- zulernen und Gemeinsamkeiten zu suchen statt Unterschiede. Es geht in eine gute Richtung.

    Was erwarten Sie als Muslime in unserer Stadt?

    Wir haben uns in Zusammenarbeit mit der Schulpflegschaft und vielen türkischen Mitbürgern aus Gütersloh, die dem Dachverband der ‚Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religionen’ angehören, dafür eingesetzt(solange genervt!), dass der herkunftssprachliche arabische Unterricht in den Gütersloher Schulen angeboten wird. Das ist sehr gut angenommen worden…

    Wir laden auch dazu ein, an unseren Moscheeführungen teilzunehmen(Einem Kafir ist das Korananfassen ungefragt verboten, siehe IZG-Homepage). Ich könnte mir vorstellen, gemeinsam mit den Kirchengemeinden einen Flohmarkt zu gestalten oder ähnliches(Immer listig werbend präsent sein!).

    Einfache Begegnungen(Hinterlist) also auf einer unpolitischen Ebene.

    Muss man sich nach den schrecklichen Anschlägen in Paris vor dem Islam fürchten?

    Wir sind genauso entsetzt und schockiert wie alle anderen auch. Das sind für uns Terroristen, die nichts mit unserer Wertvorstellung gemein haben.

    Wie man den Islam so interpretieren kann, verstehen wir nicht. Wir haben sehr viele schöne Werte, die auch im Christentum und Judentum auftauchen – es gibt so viele Parallelen(Lügt sie das Blaue vom Himmel!)…

    Die Schönheit des Islam(s; dieser Haßreligion, gell!) und was auch mich dazu bewegt hat zu konvertieren(!),

    SCHWARZES LOCH BEI DEN MOSLEMS

    wird von den Anhängern der ISIS zerstört und lässt ein schwarzes Loch in unserer Mitte entstehen.

    (…)

    Gibt es viele Konvertiten in Gütersloh?

    In den vergangenen Jahren haben wir 20, 30 Konvertiten gehabt. Vorwiegend Deutsche. Doch niemand von ihnen ist in irgendeiner Art und Weise extrem. Ich muss allerdings sagen, dass auch Menschen zu uns kommen die bereits konvertiert sind. Bei einigen nehmen wir andere Auffassungen wahr…

    Ich denke nicht, dass sie soweit sind, in den Krieg(Dschihad!) zu ziehen, aber ich denke, dass sie Unterstützung brauchen und wir mit ihnen sprechen müssen. Deshalb versuche ich gerade, in dieser Richtung eine Weiterbildung zu bekommen, um noch besser geschult zu sein.

    Wissen Sie, wir sind eigentlich eine Gemeinde, die sich zum Gebet trifft(…u. zum Missionieren, gell!). Jetzt aber sind wir gefordert, uns mit extremen Ansichten auseinanderzusetzen und dafür sind wir nicht ausgebildet. Wir müssen uns da erst einmal herantasten…

    DREISTE LÜGNERIN

    Dass es Hassprediger überhaupt gibt, haben wir selbst erst durch die Medien erfahren…

    PEGIDA IST BÖSE

    Ich stelle jedoch im Gespräch mit den Bürgen, zu denen ich Kontakt habe fest, dass sie das sehr gut differenzieren können. Letztendlich wäre das ja genauso als würde ich sagen, alle sind Pegida und haben deren Einstellung.

    (…)

    Ich denke, im Dialog liegt ganz viel Kraft. Auch in dem gerade stattgefundenen Protest ‚Bielefeld ist bunt und weltoffen’, an dem sich die Gütersloher Moscheen beteiligt haben.

    Welchen Einfluss hat der Anschlag auf die aktuelle Islamismus-Debatte bei uns?

    Wir alle sind gemeinsam aufgefordert, gegen diese Kriegstreiberei vorzugehen und Stellung zu beziehen. Auch hier gilt es, Transparenz zu schaffen. Dabei liegt im Dialog(Dialüg!) mit Stadt und Bürgern ganz viel…

    ISLAM IST EINE GEWALTLOSE FRIEDENSRELIGION

    Meiner Meinung nach müssen wir Wiederstand(Widerstand!) leisten. Dass ist auch mein Grund für dieses Gespräch. Wir müssen auf unsere Art und Weise Widerstand leisten – und zwar gewaltlos.

    Denn unsere Religion ist gewaltlos und offen für alle anderen Religionsgemeinschaften…

    Ahmed Said al Masry vom Institut für strategische Studien und Entwicklung in Kairo meint: Man kann leider nicht sagen, dass der IS den Islam falsch interpretiert … Sie beziehen sich in allen Dingen auf islamische Quellen.“…

    Es ist eine Sache der Interpretation. Man kann nicht einfach ein paar Dinge aus dem Qur´an herausnehmen und sagen, das ist der Qur´an. Es gibt so viele Interpretationsmöglichkeiten und sie stehen für verschiedene Zeitepochen. Diese Leute blenden 1.400 Jahre aus…

    Man kann den Qur´an nicht wie die Bibel lesen. Er passt in alle Zeiten(Anm.: Die Haß- und Kriegsbefehle sind zeitlos gültig!)

    Es gibt auch keine Hidschra mehr. Der Qur´an wird von diesen Leuten für ihre Zwecke genutzt. Deshalb nennen sie sich ja Selefi – die sich auf die Altvorderen zurückberufen…

    Nochmal: Gibt es Radikalismus im Islam?

    Der Prophet(Welcher? Grins!) selbst ist verfolgt worden. Er wurde mit Steinen beworfen. Er hat nicht die Hand gegen die Leute gehoben.

    Er hat gesagt: ‚Die Leute wissen es nicht besser. Unsere Aufgabe ist es nicht gegen sie zu kämpfen, sondern einfach zu sagen, was unsere Einstellung ist und unser Denken. ‚Es gibt keinen Zwang im Glauben’, sagt der Qur`an… (u. den Rest des Koranverses** unterschlägt sie!)

    Die Karikaturen von Charlie Hebdo stehen für die Meinungsfreiheit in unserer Gesellschaft. Sehen Sie das genauso – oder sollte es vielmehr eine gebotene Zurückhaltung geben?

    Ich bin als Deutsche mit der Satire aufgewachsen und kann damit umgehen. Aber ich kann auch diejenigen Muslime verstehen, die damit Schwierigkeiten haben und sie verurteilen.

    Der Prophet(Mohammed der Kinderschänder u. Massenmörder?) gilt für uns als bester aller Menschen und wir bilden nicht sein Gesicht ab. Auch aus Gründen des Respekts(Vor seinen Greueltaten?).

    Doch dann wird das, was uns so wertvoll ist verhöhnt und verspottet. Wie soll man sich da fühlen?…

    Wie sehen Sie die gemeinsame Zukunft in Gütersloh?

    Ich wünsche mir für Gütersloh, dass wir voneinander partizipieren und dass wir viele Dinge gemeinsam machen. Wir sollten in Zukunft nicht nach Religionen und Nationalitäten unterscheiden sondern nach Menschlichkeit.

    Das ist unsere Basis. Eine Normalität und eine Begegnung im Du. Der Prophet sagt dazu: ‚Der beste Mensch ist der, der für die Gemeinschaft(Für die islamische nämlich! Du Lügnerin!) am Nützlichsten ist’.***
    http://www.gt-info.de/?site=Top+Thema&mgid=85&tid=806

    **Es gibt keinen Zwang, solange man an den Kaabagott Allah glaubt:

    Koran
    2;256 „In der Religion(Islam) gibt es keinen Zwang. Der rechte Weg (des Glaubens) ist (durch die Verkündigung des Islam) klar geworden (so daß er sich) vor der Verirrung (des heidnischen Unglaubens deutlich abhebt). Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Allah aber glaubt, der hält sich (damit) an der festesten Handhabe, bei der es kein Reißen gibt. Und Allah hört und weiß (alles).“

    2;257 „Allah ist der Freund derer, die gläubig sind. Er bringt sie aus der Finsternis hinaus ins Licht. Die Unläubigen aber haben die Götzen zu Freunden. Die bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternis. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen.“

    ***Hadith: „Der Beste unter den Menschen ist derjenige, der seinen Mitmenschen am nützlichsten ist.“
    (Dschâmiu’s Sagir)
    (ditib.de: Buchari, Maghazi, 35.)

    (Ohne Gewähr! Anm. d. mich)

  5. @ Bernhard von Klärwo???
    Wie viele Jahre lese ich den gleichlautenden Kommentar von Dir schon im Internet?
    Oben das erste Foto. Dem Schatten nach betet der nach Süden! Das wird ihm der Prophet sehr übel nehemen. Er bekommt im Paradies 85 jährige Jungfrauen!

  6. Die einzige Möglichkeit, mit dem frauenverachtenden Muselrotz umzugehen, ist recht einfach – Heizt ihnen einfach ihre kleinen Micker-Pimmel richtig ein. Auf das sie groß werden mögen, wie Allah… – Zumindest phonetisch. Und damit’s allgemein verständlich wird, in der wohl überall verständlichen weltweit etablierten Lingua Franca.

    Ich spreche in Rätseln, meint Ihr?

    Nö. Man braucht hierfür nur das geeignete Kombinationswerkzeug. Macht Heiß und Groß gleichzeitig – BIC

    Nicht wundern, ich sagte doch phonetisch “groß”, also kein Schreibfehler.

  7. @Schnauzevoll

    Nö. Eindeutiger Übersetzungsfehler. Richtigstellung: Ein siegreicher und zudem gläubiger Musel darf seinen Schwanz in einen Gemüse-Mixer mit 85 Watt stecken, den dann eine Jungfrau einschaltet.

  8. @ Heizölkutscher #6

    Auf welchen Kommentar beziehen Sie sich denn?

    In diesem Thread mein einziger Komm., nämlich Nr. #4

    Dieses GT-Info-Interview brachte ich noch nie! Gestern zum ersten Mal auf PI.

    Also lügen Sie oder wollen mich dumm aussehen lassen! Pfui Teufel!

  9. @ Sachsenpower #12

    Jetzt lassen Sie doch mal die Amis u. Juden aus dem Spiel!

    Die Macht unserer Deutschlandhasser(Gauck, Merkel & Co., SPD, Grüne, Antifa, Medien, Sozialindustrie, Gewerkschaften, dtsch. Linkskirchen, Islamverbände, iran., türk. u. arab. Deutschlandaufkäufer) ist groß genug, uns diese Verbrechen einzubrocken.

  10. @Bernhard von Klärwo

    Ich würde die Genannten ja sehr gerne aus dem Spiel lassen – aber selbige haben sich ja durch ihr aktives Handeln unaufgefordert zum Mitspielen bei meinem Rundumschlag bereiterklärt.

    Zumal es nicht gegen das Judentum als harmlose Religion, sondern vielmehr gegen die fanatische Zionisten gehen soll. Diejenigen zinonistischen Betonköpfe, die ihr verbohrtes mittelalterliches Weltbild durch nichts und niemanden infrage stellen lassen – und zudem noch, zwecks Refinanzierung der ständigen Nahostkriege, in bald mafiöser Weise die internationalen Welthandelsplätze unter sich aufgeteilt haben.

    Es sind auch nicht “die Amerikaner” welche in der Mitte meiner Zielscheibe stehen, sondern eine Handvoll Familienclans, welche sich anmaßen, die Geschicke der Welt zu bestimmen und die weltweiten Früchte der Arbeit von millionen Menschen zu steheln, nur um sie unter sich aufzuteilen.

    Leider nur zu auffällig, daß beide Gruppen nur zu häufig als Personalunion in Erscheinung treten. Zufall…?

  11. “„Mit Messern bedroht”: LKW-Fahrer haben Angst vor “Flüchtlingen” in Calais”
    http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-zwischen-frankreich-und-grossbritannien-aus-angst-vor-gewalt-lastwagenfahrer-trauen-sich-nicht-mehr-nach-calais_id_4850193.html
    ——————————–
    Jetzt greifen die INVASOREN schon mit Waffengewalt an. Somit unterscheidet sich das Genze in NICHTS mehr von einer früheren INVASION. Bei so einer Situation muß das Millitär ran. Und zwar NICHT um zu helfen sondern um den Feind zu bekämpfen. Aber ich bin meiner Zeit sicher wieder viel zu weit voraus.

    oder???

    “Flüchtlingskrise in Calais: Großbritannien will Gesetze verschärfen”
    http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-in-calais-grossbritannien-will-gesetze-verschaerfen_id_4849444.html

    “Großbritannien will angesichts der chaotischen Lage in Calais härter gegen illegal eingewanderte Migranten vorgehen. Man werde sie ausweisen, “damit Leute wissen, dass dies kein sicherer Hafen ist”, sagte Premierminister David Cameron am Donnerstag in Vietnam. Schon jetzt würden Gesetze verabschiedet, die das Bleiben erschwerten. Es müsse aber noch mehr geschehen.”
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    Na endlich scheint wenigstens Großbritannien gegen die MASSEN-INVASION vorzugehen. Der Rest der EU muss sofort nachziehen.

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