Heilbronn: “28jähriger Mann” sticht zwei Polizeibeamte auf Revier nieder


“Heilbronner Stimme” verheimlichte Herkunft des potentiellen Polizistenmörders

Die “Heilbronner Stimme” ist eine jener deutschen Zeitungen, die bei Ausländerkriminalität die Herkunft der Täter meist verschweigt. So auch im jüngsten Fall: Ein “28jähriger Mann” stürmte letzten Dienstagnachmittag (28.7.2015) im Stadtteil Heilbronn-Neckargartach die dortige kleine Polizeistation, die normalerweise mit vier Beamten besetzt ist, und sticht nach einer kurzen Auseinandersetzung gleich zwei Beamte mit zwei (!) mitgebrachten Messer nieder. Ein Polizeibeamter schwebt in Lebensgefahr, der andere konnte nach der Behandlung im Krankenhaus wieder entlassen werden. Ein Polizeibeamter zog in Notwehr die Waffe und schoss den Angreifer nieder. Auch der Angreifer musste schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Was die linke Zeitung in ihrer ausführlichen Berichterstattung jedoch ihren Lesern verschwieg: Der Angreifer war syrischer Asylant.

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Von Michael Mannheimer, 30.7.2015

Lügenpresse: “Heilbronner Stimme” liefert ein erneutes Lehrstück selektiver Berichterstattung

Allein die Überschrift, mit der die Heilbronner Stimme den Mordversuch eines syrischen Asylanten an zwei Heilbronner Polizeibeamte den dazugehörigen Artikel titelt, verrät schon die ganze Denke unserer linken Redaktionen: “Nur kein Wort durchdringen lassen, dass ein Asylant zwei Polizeibeamte töten wollte!” Das Monopolblatt der Stadt Heilbronn, fest in linker Hand, fest auf Seite der linksgrünen Landesregierung, titelt nicht etwa: “Syrischer Asylant sticht zwei Polizeibeamte auf Revier nieder”, sondern kryptisiert die Meldung in geradezu klassischer linker Verlogenheit: “Drei Verletzte bei Angriff in Polizeistation”. (Heilbronner Stimme, 29.7.2015)

Es wird systematisch alles verschwiegen, was an Gefahr durch “Flüchtlinge” ausgeht

Gerade angesichts einer historischen “Flüchtlings”welle, die das politische Establishment den Deutschen wider die Gesetzeslage  (97 Prozent davon “Wirtschaftsflüchtlinge, die laut Gesetz sofort abzuschieben sind) aufnötigt, gerade in einer Situation, wo nahezu sämtliche Medien den Protest friedlicher deutscher Bürger gegen diese Invasion aus Nordafrika und dem Nahen Osten mit bissigen Kommentaren begleiten und die Protestler oft in die Nähe von Neonazis rücken, verschweigen sie umgekehrt die enorme kriminelle Bedrohung, die von vielen dieser “Flüchtlinge” auf die Deutschen ausgeht.

Erst gestern brachte ich einen Artikel, in welchem das BKA eine Verdoppelung der Kriminalität von Asylbewerbern binnen drei Jahren feststellte. (Neueste Auswertung des BKA: Verdoppelung der Asylbewerber-Kriminalität in nur drei Jahren”). Auch solche Meldungen gehen in den meisten Medien unter. Und zwar mit voller Absicht. Denn die Medien sind Teil jenes linken politischen Establishments, die sich an der Seite linker Politiker am Projekt des “Großen Austauschs” der deutschen Bevölkerung durch eine historische Massenimmigration beteiligen.


Während die Heilbronner Stimme anläßlich der Ermordung der Polizeibeamtin Michele Kiesewetter auf einem Parkplatz in Heilbronn (im April 2007 mutmaßlich durch Mitglieder der NSU) ganze Artikelserien mit Hintergrund-Aufklärung zur rechten Szene brachte, wird sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beim aktuellen Mordversuch eines Heilbronner Syrers nichts über die Gefährlichkeit insbesonders islamischer Immigranten bringen. Während denselben 20 Jahren, in denen die NSU angeblich 10 Ausländer tötete, wurden von Ausländern, zumeist Moslems, 7500 Deutsche getötet und Hunderttausende Deutsche so schwer verletzt, dass viele davon den Rest ihres Lebens als Invaliden fristen müssen (BKA-Statistiken).

“Indoktrinieren statt informieren”

Diese selektive Information hat System, und die Begründung der Medien ist so verlogen, wie eine Begründung nur sein kann. Mann wolle keinen Hass auf Ausländer schüren. Daher würden Ausländer, wenn diese an Kriminaldelikten beteiligt seien, nicht als solche erkennbar gemacht. So die Ethikkommission des Presserats in diversen Erklärungen zu Praxis der Medien, ausländische Täter zu verschweigen oder manchmal gar – besonders perfide – mit deutschen Fakenamen zu versehen. Was diese Nachrichten-Manipulatuere jedosch verschweigen bzw. stillschweigend in Kauf nehmen ist eine Selbst-Traumatiserung jener Teile der Bevölkerung, die von Ausländern begangene Strafdelikte den Deutschen zuschieben. Ein solcher Prozess verändert das Sicherheitsgefühl “unter seinesgleichen” und vermindert die Achtsamkeit gegenüber der eigentlichen Gefahr.

Medien sind längst zu sozialistischen Umerziehungslager verkommen

„Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen. Deswegen will man deren Phantasmorgasmen nicht mehr lesen.“
Roland Tichy*, Chefredakteur der “Wirtschaftswoche”, Quelle: “Die Zeit” 48/2012, S. 26

Die Aufgabe der Medien ist jedoch nicht etwa eine sozialistische Volkserziehung, auch nicht die Bevormundung ihrer Bürger dahingehend, welche Informationen die Bürger ertragen könnten oder nicht, sondern ganz schlicht – jeder Volontär lernt dies in der Theorie – die objektive Aufklärung der Leser über den Zustand und die Vorkommnisse dieser Welt. Wenn aber ein besonderer Zustand – nämlich die massenhafte Tötung/Ermordung Deutscher durch Immigranten – nicht thematisiert wird, wenn die Gefährdungslage, die sich durch kriminelle Immigranten für Deutsche ergibt, also nicht thematisiert, sondern bewusst verschwiegen wird, dann ist das Verhalten der Medien nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch strafrechtlich relevant.

Denn das Verschweigen der Gefährdung durch Immigranten ist gleichbedeutend damit, als würden Medien etwa die Gefährdung der Bevölkerung durch ein fehlerhaftes Medikament, das in Apotheken frei verkäuflich zu erwerben ist, verschweigen. Im diesem fiktiven Fall wird deutlich, dass sich die Medien durch fahrlässige Inkaufnahme schwerer Körperverletzung infolge ihre Weigerung, die Bevölkerung vor dem Medikament zu warnen, schuldig gemacht hätten und damit zu einem Fall für den Staatsanwalt würden.

Mit ihrer alles beherrschenden Machtstellung sind die Medien zur größten Gefahr  unserer Demokratie geworden. Faktisch haben sie diese bereits abgeschafft

Wie in der DDR Honeckers oder im Dritten Reich Hitlers schwingen sich die deutschen Medien zu sozialistischen Volkserziehern auf. Linke haben die Medien, die sie zu nahezu 100 Prozent in der Hand haben,  zu reinen Propaganda-Instrumenten umfunktioniert. Was ihnen nicht passt, wird nicht berichtet. Oder, wenn sich eine Berichterstattung (Beispiel Pegida) nicht vermeiden lässt,  so dämonisiert, dass man das Original nicht wiedererkennt. Eine ausgewogene Berichterstattung? Die starb seit der sog. “Wiedervereinigung”.

Heute herrscht in den Medien derselbe gleichmacherische Ton wie zu Zeiten der DDR. Kein Wunder: Bis zu 80 Prozent aller politischen Redakteure geben an, links oder extrem links zu sein. Die Medien sind zur alles beherrschenden Macht in Deutschland geworden und dominieren die Meinungsbildung nahezu unangefochten. Und bestimmen mit ihren manipulierten und oft verlogenen Berichten den Ausgang der Wahlen, dem konstituierenden Element unserer Demokratie. Wenn sich aber Wähler keine freie Meinung mehr bilden können, dann sind die Wahlen auch nicht mehr demokratisch zu nennen, sondern haben denselben Charakter wie die in den ehemaligen sozialistischen Ländern: Sie sind zur reinen Farce geworden

Nachtrag:

Der 28jährige Syrer war übrigens bereits polizeibekannt. Gegen ihn wird wegen Widerstands gegen Polizeibeamte, Körperverletzung und Hausfriedensbruchs ermittelt. Und auch im heutigen Folgebericht verschweigt die Heilbronner Stimme die Herkunft des “28jährigen Mannes”.


 

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