Fundstelle des Tages: Staubsaug-Verbot wegen muslimischem Abendgebet


Das Staubsauger-Verbot während des täglich fünfmaligen islamischen Gebets ist ein weiterer Stein der sukzessiven Islamisierung des Westens

In der Islamisierung nichtislamischer Länder kann der Islam auf eine 1400 Jahre alte, ungebrochene Erfahrung zurückgreifen. Wo er infolge militärischer Chancenlosigkeit diese Islamisierung nicht mit Gewalt durchsetzt (wie damals von Marokko bis Indien), greift er auf sein Arsenal an schleichenden Methoden der Islamisierung zurück. Zeit spielt für diese Eroberungs-Religion dabei keine Rolle. Moslems sind geduldig, wenn es darum geht, den Befehl Allahs zur Errichtung einer islamischen  Weltherrschaft umzusetzen. Eines ihrer wirkungsvollsten Instrumentarien der Vergangenheit war ihre Fruchtbarkeit. Über diese rissen sie immer wieder ganze Länder an sich. Der Kosovo – ein urserbisches Gebiet, noch vor 150 Jahren weitestgehend serbisch besiedelt – fiel an den Islam allein durch das, was Islamexperten den “Geburtendschihad” nennen. Binnen 150 Jahren drehte sich die Bevölkerungsstrukur im Kosovo um. Am Ende gab es dort knapp 90 Prozent Moslems. Kosovo wird heute in großer Mehrheit von Albanern bewohnt. Schätzungen der Weltbank aus dem Jahr 2000, denen das statistische Amt von Kosovo bis heute folgt, gehen von 88 % Albanern, 7 % Serben und 5 % der übrigen ethnischen Gruppen aus. Zu letzteren gehören vor allem Türken, Bosniaken, Torbeschen, Goranen, Janjevci (Kroaten), Roma, Aschkali und Balkan-Ägypter. Nach dem Krieg 1999 wurde ein Teil der serbischen Minderheit vertrieben. Eine zweite Form der Islamisierung besteht in der sukzessiven, schleichenden Islamisierung des Aufnahmelandes. Wo infolge einer (noch) zu großen Anzahl nichtmuslimischer Menschen ein Geburtendschihad wenig Aussicht auf Erfolg hat, setzt der Islam darauf, Stück um Stück des öffentlichen und politischen Lebens zu scharisieren/islamisieren. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit (die es in den islamischen Ländern nicht gibt), werden Kopftuch, Schador, selbst die Ganzkörperverschleierung propagiert und eingeführt, Gebetsräume in öffentlichen Schulen, Krankenhäusern, Flughäfen eingefordert, der Verkauf von brutal halal-geschlachtetem Fleisch eingeführt, hahal-gerechtes Essen in Kindergärten und Schulen ebenso, das abnehmen von Kruzifixen in öffentlichen Schulen gefordert, selbst urchristliche Symbole und Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkte werden unter dem Druck des Islam verboten bzw. in “Wintermärkte” oder ähnliches umbenannt. Das Staubsauger-Verbot während des täglich fünfmaligen islamischen Gebets ist ein weiterer Stein der sukzessiven Islamisierung des Westens. Zwar ist dies vorerst “nur” von einer Hausverwaltung verfügt worden. Doch auch dieser Damm beginnt zu brechen. Und ich wette: In wenigen Jahren wird es in Europa die ersten Gerichtsurteile in dieser Richtung geben – wenn nicht ein Wunder geschieht.

Michael Mannheimer, 01.08.2015

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Mittwoch, 10. September 2014

Mieterin erhält Staubsaug-Verbot wegen Abendgebet

Ein kurioses Schreiben erhielt dieser Tage eine Mieterin in Linz von ihrer Hausverwaltung. Darin wurde der Frau mitgeteilt, dass sich ihr Nachbar in seiner abendlichen Ruhe zwischen 17 Uhr und 18 Uhr gestört fühle. In dem Schreiben wird auf die Religion und muslimische Herkunft des Nachbarn verwiesen, der in diesem Zeitraum sein abendliches Gebet verrichte und sich durch den Lärm des Staubsaugers dabei gestört fühle.


Die Mieterin wurde von der Hausverwaltung aufgefordert, darauf Rücksicht zu nehmen und nach 17 Uhr nicht mehr staubzusaugen.

„Es gibt in Österreich ausreichend rechtliche Grundlagen und Gesetze, die für ein friedvolles Zusammenleben sorgen sollen. Dazu zählt etwa die Nachtruhe ab 22.00 Uhr. In manchen Wohnanlagen gibt es auch noch eigene Hausordnungen, die unterschiedliche Regelungen beinhalten. Aber nunmehr das Staubsaugen in den eigenen vier Wänden zu einer durchaus üblichen Tageszeit zu verbieten, geht doch zu weit“, betont FPÖ-Landesparteiobmann und Wohnbaulandesrat Manfred Haimbuchner. Das sei falsch verstandene Toleranz und diene keinesfalls der Integration. „Derartige Forderungen sind meiner Meinung nach kontraproduktiv“, so Haimbuchner.

Quelle:
http://www.fpoe-ooe.at/mieterin-erhaelt-staubsaug-verbot-wegen-abendgebet/


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