Verdoppelung- bis Vervierfachung der Flüchtlings-Ausgaben binnen weniger Monate auf unfassbare 6 Milliarden Euro


Quelle für obige Grafik:
http://de.euronews.com/2015/06/16/fluechtlinge-in-europa-solidaritaet-muss-mehr-als-ein-schlagwort-sein/

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Eine Regierung schafft sein Volk zugunsten eines anderen ab. Wehe, dieses Volk steht auf

Man darf getrost davon ausgehen, dass so gut wie alle Nachrichten über Anzahl und Kosten der Flüchtlinge gefälscht sind.  Und zwar nach unten. Im unteren Artikel wird von einer “Verdoppelung” der Ausgaben binnen drei Jahren gesprochen. In einem Artikel der WELT vom 26.3.2015 beklagen die Bundesländer gar eine Vervierfachung der Kosten für Flüchtlinge. Was uns an Zahlen von Tagesschau und Co vorgelegt wird, dürfte geschönt und allein der Beruhigung der Bevölkerung dienen. Eines ist klar: Selbst das wirtschaftlich  starke Deutschland wird dank des politisch gewollten Flüchtlings-Tsunamis früher oder später auf einen finanziellen Kollaps zusteuern. So hat das sozialistische München erst vor kurzem den Flüchtlingsnotstand erklärt. Nichts ging mehr. Man darf gewiss sein: Die Bundesregierung wird mit Unterstützung der Linken und der Gutmenschenriege bald die Steuern erhöhen. Denn Deutschland soll weiterhin nach dem Willen Linker offenbar dasjenige Land sein, an dem die Welt  genesen soll. Doch die Stimmung ändert sich rasant. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Volk jene Regierung zum Teufel jagt, die sich – zum ersten Mal in der Weltgeschichte – ein anderes Volk wünscht und dazu das Land mit Millionen und Abermillionen Fremder flutet. Wie prophetisch doch Bertold Brecht diese Situation voraussah, als er 1953 in seinem Gedicht “Die Lösung” folgende Zeilen von sich gab: “Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?”

Michael Mannheimer, 2. August 2015

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Montag, 27. Juli 2015

Länder rechnen mit 6 Milliarden. Ausgaben für Flüchtlinge verdoppeln sich

Die Kosten für die Unterbringung und Versorgung schnellen einem Bericht zufolge in nicht vorhergesehene Höhen. Landespolitiker fordern mehr Hilfen vom Bund. Die Ausgaben könnten in diesem Jahr zwei- bis dreimal so hoch ausfallen wie 2014.


Der Anstieg der Asylbewerberzahlen lässt einem Zeitungsbericht zufolge die Kosten für Länder und Kommunen deutlich steigen. Die Ausgaben für die Unterbringung, Verpflegung und Betreuung der Asylbewerber könnten in diesem Jahr auf fünf bis sechs Milliarden Euro steigen, wie die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” unter Berufung auf eine Umfrage bei den Fachministerien der 16 Bundesländer berichtet.


Einschub von Michael Mannheimer:

Fluechtlinge 2015

Aus diesen zehn Ländern kamen im Januar 2015 die meisten Asylsuchenden nach Deutschland. Wie man sieht: Fast alle kommen aus islamischen Ländern.

Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge


Im vergangenen Jahr lag das Budget dem Bericht zufolge in allen Ländern zusammen bei 2,2 Milliarden Euro. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge geht davon aus, dass 2015 bis zu 450.000 Asylanträge in Deutschland gestellt werden. Das wäre eine Verdoppelung gegenüber dem Vorjahr.

Allein in NRW mehr als 100.000 Anträge erwartet

Die Länder fordern vom Bund mehr Geld für die Unterbringung von Flüchtlingen. Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger geht jedoch davon aus, dass die Bundesregierung die Prognose nach oben korrigieren muss. Die ursprüngliche Schätzung hätte für Nordrhein-Westfalen die Aufnahme von 85.000 Flüchtlingen bedeutet, sagte er der “Rheinischen Post”. Tatsächlich seien im ersten Halbjahr aber schon 77.000 gekommen. Somit würden es allein in NRW “mit Sicherheit deutlich über 100.000”, sagte der SPD-Politiker.

Das Land Berlin verlangt, dass der Bund künftig eine Pro-Kopf-Pauschale statt eines festen Betrages für die Flüchtlingsunterbringung zahlt. “Das Problem ist, dass wir immer monatelang verhandeln über eine feste Summe. Und dann holt uns die Wirklichkeit schon wieder ein”, sagte Berlins Regierungschef Michael Müller in der ARD. “Wenn sich die Zahlen nach oben entwickeln, muss auch die Summe, mit der der Bund hilft, sich weiterentwickeln können”, sagte der SPD-Politiker.


Einschub von Michael Mannheimer

asylbewerber-D 2014

Auch für 2014 gilt: Nahezu alle Asylanten kamen aus islamischen Ländern. Die wirtschaftliche und sozial desolaten Länder des Islam sorgen so auf ihre Weise für ununterbrochenen Nachschub an Moslems für die westliche Welt. Letztere wird an ihrer falsch verstandenen Humanität zugrunde gehen, wenn nicht noch ein Wunder geschieht. 


Im Juni hatte der Bund bereits zugesagt, seine Hilfen für Länder und Kommunen auf eine Milliarde Euro zu verdoppeln. “Die eine Milliarde ist weit weg von dem, was notwendig wäre”, sagte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Albig. Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann forderte vom Bund zudem zwei Milliarden Euro jährlich für Wohnungsbauprogramme der Länder.

Die Landespolitiker bemühen sich, zwischen Kriegsflüchtlingen – etwa aus Syrien – und Asylbewerbern aus Balkanländern zu unterscheiden. Für letztere fordern die Politiker über Parteigrenzen hinweg strengere Einreiseregeln bis hin zu Visa und einem Stopp der Geldleistungen während des Prüfungsverfahrens.

Quelle:
http://www.n-tv.de/politik/Ausgaben-fuer-Fluechtlinge-verdoppeln-sich-article15598331.html


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