Italienischer General: EU-Militäreinsatz im Mittelmeer hat zu mehr, nicht zu weniger Flüchtlingen geführt

HANDOUT - Der Einsatzgruppenversorger «Berlin» setzt am 06.05.2015. auf hoher See mit Speedboot aus. Auf dem Weg ins Einsatzgebiet zur Seenotrettung zwischen den libyschen und italienischen Hoheitsgewässern nutzen die Besatzungen der beiden deutschen Schiffe die Gelegenheit, sich mit einer Übung darauf vorzubereiten, gegebenenfalls hunderte Schiffbrüchige an Bord zu nehmen und zu versorgen. Foto: PAO Mittelmeer/dpa (ACHTUNG: Nur zur redaktionellen und nur bei Nennung: "Foto: PAO Mittelmeer/dpa" Das Bild darf nicht verändert werden!) - (zu dpa "Deutsche Marine rettet Flüchtlinge im Mittelmeer" am 08.05.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

General Camporini: „Wir haben innerhalb von 24 Stunden 2.000 Flüchtlinge gerettet. Ich hoffe, dass dies nicht zum Durchschnitt wird. Denn das würden hunderttausende Flüchtlinge pro Jahr bedeuten. Dann kann die EU ihre Quotenregelung nicht aufrechterhalten, weil die Integration von so vielen Menschen nicht nachhaltig geleistet werden kann – selbst wenn die EU zu einer gerechteren Verteilung in den Mitgliedsstaaten kommen würde.“

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Von Michael Mannheimer, 3.8.2015

“Italienischer General: Militär-Einsatz der EU gegen Flüchtlinge wird scheitern”

Der Militäreinsatz der EU gegen Flüchtlinge im Mittelmeer bewirkt offenbar das Gegenteil der beabsichtigten Abschreckung: Der ehemalige italienische Generalstabschef Vincenzo Camporini stellt fest, dass sich die Schlepper ermuntert sehen, weil die Kriegsschiffe verpflichtet sind, in Seenot geratene Flüchtlinge zu retten. Dadurch würden mehr und nicht weniger Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Europa geschickt. (Quelle)

Denn tatsächlich hat die Anwesenheit der Schiffe dazu geführt, dass die Schlepper offenbar ermuntert werden, noch mehr Menschen über das Mittelmeer zu schicken. Camporini:

„Tatsächlich unterstützen wir die Schmuggler-Organisationen, denn die Aktion hilft den Flüchtlingen, ihr Ziel Europa zu erreichen.“

Die Schiffe und ihre Besatzungen sind nämlich nach internationalem Recht verpflichtet, Schiffbrüchige zu retten. Genau darauf legen es die Schlepper nach Camporinis Einschätzung an: Sie können ihren „Kunden“ die Route nun als besonders sicher verkaufen, weil es faktisch zu einer Übergabe im Mittelmeer kommt.

Camporini: „Wir haben innerhalb von 24 Stunden 2.000 Flüchtlinge gerettet. Ich hoffe, dass dies nicht zum Durchschnitt wird. Denn das würden hunderttausende Flüchtlinge pro Jahr bedeuten. Dann kann die EU ihre Quotenregelung nicht aufrechterhalten, weil die Integration von so vielen Menschen nicht nachhaltig geleistet werden kann – selbst wenn die EU zu einer gerechteren Verteilung in den Mitgliedsstaaten kommen würde.“

Der Militäreinsatz sei eine symbolische Geste, mit der die EU-Regierungen den Bürgern den Eindruck vermitteln wollten, sie würden etwas Konkretes unternehmen.”

(Quelle)

Der EU-Militäreinsatz dient in Wirklichkeit der Verstärkung des Zustroms weiterer Wirtschaftsflüchtlinge

Das Wort “Militäreinsatz” ist für solchen gutmenschlichen Rettungsaktionismus ohnehin unangebracht. Von einem Militäreinsatz könnte man dann reden, wenn sie die Invasoren-Boote dahin zurücktreiben wo sie her kommen. (wie es Australien macht ). Oder sie versenken. Nur damit würde man bewirken, daß weniger dieser Invasoren (zur Erinnerung: ganze 2-3 Prozent der zu uns kommenden “Flüchtlinge” erfüllen die gesetzlichen Anforderungen als Asylanten. Der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge) über das Mittelmeer kommen und die skrupellosen Schleuser kein Geschäft mit Menschen mehr machen könnten.

Mit der Feststellung des italienischen Admirals wird unsere These bestätigt, dass es unseren Parteien und Asylverbänden weniger um echte humanitäre Hilfe, denn um das Kochen ihrer eigenen Süppchen geht. Linke Parteien arbeiten weiterhin und massiv verstärkt am Großen Austausch, und für die Asylverbände ist die Schwemme mit “Flüchtlingen” ein Milliardengeschäft, an dem sie alle bestens verdienen: Von der Caritas bis hin zu den Gewerkschaften stoßen sich manche bislang darbende Sozialverbände an der Abschaffung Deutschlands gesund. Und diejenigen, die abgeschafft werden, zahlen die Zeche. Wenn das kein Stoff für einen Shakespeare wäre, würde er heute noch leben….



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