Berlin: Wegen umgefallenem Joghurtbecher: Türke (45 J.) sticht Deutschen (38 J.) um ein Haar tot


Warum auch dieser Fall von den Medien wieder
als “Einzelfall” behandelt wird

Wenn es ein Einzelfall wäre, wäre dies keine Meldung wert. Sowas kommt vor bei homo sapiens. Wenn sich solche Begebenheiten jedoch signifikant häufen, müssen Wissenschaftler Fragen stellen, die sie heute wegen der Gesinnungsdiktatur der Linken nicht mehr stellen dürfen. Fragen wie: Ist die geringe Reizschwelle – einhergehnd mit einer Mordattacke wegen einer Nichtigkeit – geschlechtspezifisch? Wenn ja: Ist sie über alle Ethnien bzw. Religionen gleichmäßig verteilt? Wenn nein: Welche Ethnien/Religionen zeigen eine solche Verhaltensauffälligkeit in statistisch signifikanter Weise? Wenn diese Ethnien/Religionen identifiziert sind: Welche Einzel-Faktoren befördern diese Auffälligkeit an latent tödlicher Aggressivität? Sind diese Faktoren genetisch (etwa genetisch erhöhter Testosteronspiegel) oder ideell (lehrt die Religion/Ideologie Aggressivität)?….Ernstzunehmende Wissenschaftler wissen zumeist Bescheid, was die erhöhte Aggressivität bei Religionen wie dem Islam bewirkt. Doch die werden einen Teufel tun, im gegenwärtig von den Linken vergifteten Geistesklima ihre Erkenntnisse auch nur anzudenken. Würde dies doch mit ziemlicher Sicherheit das Ende ihrer Karriere als Wissenschaftler bedeuten, da sie von linken Medien medial gemeuchelt werden würden. Dies sagten mir mehrere Wissenschaftler vollkommen unabhängig voneinander. Und wir alle wissen, dass sie recht haben. Daher wird auch der folgende Fall von den Medien als der behandelt, wie sie alle bislang weltweit 26.000 Terrorakte des Islam – nach 9/11 – behandeln: Als ein weiterer Einzelfall. Nur glaubt ihnen das immer weniger Menschen. Weil die Leser nicht halb so dumm sind wie die Medien meinen.

Michael Mannheimer, 29.7.2015

***

 

Berlin, 16.7.2015

Nichtiger Anlass: Wegen Joghurtbecher zugestochen: Viereinhalb Jahre Haft

Weil ein Jogurtbecher umkippte, tickte Arif K. aus und stach Tom H. nieder. Nur eine Not-OP rettete dessen Leben. Nun muss K. ins Gefängnis.

Wegen eines umgekippten Joghurtbechers hätte Arif K. (45) beinahe einen Menschen erstochen. Wegen gefährlicher Körperverletzung wurde der Putzmann aus Moabit heute zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt.


7. Februar 2015 gegen 11.30 Uhr bei „Penny“ in der Turmstraße. Tom H. (38) steht an der Kasse an, legt die Ware aufs Band. Auch der Angeklagte hinter ihm tut das. „Ich nahm den Trenner, um unsere Einkäufe abzugrenzen“, erinnert sich der Zweiradmechaniker. „Dabei kippte einer seiner Joghurtbecher um.“

Ein kleines Missgeschick. Doch für den Putzmann offensichtlich ein Riesenärgernis. Er motzt, pöbelt. Der Mechaniker entschuldigt sich und geht. Für ihn ist die Sache damit erledigt. Für den Angeklagten noch lange nicht. Zehn Minuten später an der Gotzkowsky-/Ecke Zwinglistraße begegnen sich die Männer erneut.

Der Mechaniker: „Ich kam vom Bäcker, stand am Zebrastreifen, als er plötzlich in drohender Haltung vor mir stand.“ Er greift nach einem Stöckchen, um sich den Wüterich vom Hals zu halten. Es kommt zum Handgemenge. Der Mechaniker: „Er schlug zu, ich wehrte mich.“ Der Türke fällt über einen Blumenkübel. Dem Mechaniker gelingt die Flucht über die Straße.

Doch der andere rappelt sich auf, nimmt die Verfolgung auf, stürzt sich erneut auf ihn. Das Opfer: „Ich bemerkte plötzlich, wie es an meiner linken Körperseite feucht wurde.“ Der Angeklagte hat ihn in Höhe der 10. Rippe erwischt. Das Messer durchsticht das Zwerchfell, verletzt die Milz. Nur durch eine Notoperation wird sein Leben gerettet.

Der Angeklagte flüchtet zunächst, wird von einem Radfahrer verfolgt und kann durch die von anderen Passanten alarmierte Polizei wenig später gefasst werden.

Der Richter im Urteil: „Eine furchtbare Tat aus einem nichtigen Anlass, der noch dazu mehr als zehn Minuten zurück lag.“ Die Verteidiger hatten auf Notwehr plädiert. Der Richter: „Dafür gab es nun wirklich keinerlei Anhaltspunkt. Wir sehen aber, dass der Angeklagte wegen der bevorstehenden Scheidung in einer emotional schwierigen Lebenssituation war.“

Er selbst hatte zur Tat im Prozess geschwiegen, sich aber wenigstens beim Opfer entschuldigt. Und seine Familie hat bereits 5000 Euro Schmerzensgeld gezahlt.

Quelle:
http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/wegen-jogurtbecher-zugestochen-viereinhalb-jahre-haft


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