Die propalästinenischen Lügen der Medien um den Tempelberg

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Nichts ist so jüdisch wie der Tempelberg. Der Tempelberg war bereits eine antike jüdische Ruine, als die Moslems ihren Anspruch auf ihn erhoben. Mohammed war niemals in Jerusalem. Dennoch gilt Jerusalem als “drittheiligste” Stätte des Islam. Juden haben dort aus Sicht der Moslems nicht verloren. Genau so sehen es auch westliche Journalisten  ….

Der Tempelberg ist ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt, oberhalb des Kidrontales. Auf seinem Gipfel befindet sich ein künstliches Plateau. Ursprünglich standen hier der Salomonische Tempel und der nachfolgende Herodianische Tempel. Heute befinden sich dort der Felsendom und die al-Aqsa-Moschee. Der Tempelberg ist einer der umstrittensten heiligen Orte der Welt. Vor 3000 Jahren errichteten der Bibel zufolge die Israeliten unter Salomo den ersten Tempel – Baubeginn 957 v. Chr. – an dieser Stelle. An diesem Ort im Tempel befand sich das Hauptheiligtum des Judentums, das als Mishkan (hebräisch „Gottes Heimstätte auf Erden“), als „Tabernakel“ oder im Deutsch der Lutherbibel auch als „Stiftshütte“ bekannt ist. Im besonders heiligen, abgegrenzten Bereich dieses Allerheiligsten im Tempel wurde die Bundeslade aufbewahrt. Das Allerheiligste durfte nur einmal jährlich durch den Hohepriester betreten werden. Es war ein Symbol für das eigentliche Heiligtum, im Himmel, Gott. Der Tempel war das Zentrum des israelitischen Gottesdienstes. Als Nebukadnezar II. Jerusalem eroberte, ließ er den Tempel 586 v. Chr. zerstören. Nach ihrer Rückkehr aus dem Babylonischen Exil errichteten die Juden an derselben Stelle den zweiten Tempel (Fertigstellung 516 v. Chr.). Von Herodes dem Großen monumental ausgebaut, wurde der Tempel im jüdisch-römischen Krieg im Jahre 70 n. Chr. durch die Römer zerstört.

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HINWEIS VON MM: 
BEGRÜNDETE KRITIK AN ISRAEL IST GESTATTET.
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Tempelberg ohne Juden: »Drittheiligst« ist Trumpf

Wenn Juden auf dem Tempelberg beten, heißt es in deutschen Medien nahezu unisono, sie seien »Provokateure« und »Extremisten« – und hätten deshalb die Gewalt, die ihnen dort von Muslimen entgegenschlägt, selbst zu verantworten. Die Wirklichkeit sieht jedoch gänzlich anders aus.

Können Sie den drittheiligsten Ort des Christentums nennen? Den drittheiligsten Ort des Buddhismus, des Kommunismus oder des FC Bayern München? Schwierig, nicht wahr? Auch Google hilft hier nicht weiter: Gibt man »drittheiligster« ein, erhält man ausschließlich Artikel über den Tempelberg in Jerusalem. Dieser, so heißt es einhellig, sei der »drittheiligste Ort des Islam« (einen viertheiligsten gibt es nicht), und das Arsenal an Steinen und Brandbomben, das die gläubigen Muslime in der Al-Aksa-Moschee stets vorrätig halten, lässt erahnen, wie tief ihr religiöses Empfinden ist. Was am letzten Juliwochenende geschah, gehört zum Tagesgeschäft: »Maskierte Araber griffen am Sonntagmorgen mit Steinen, Molotow-Cocktails und Feuerwerkskörpern Polizeibeamte am Tempelberg an. Die Sicherheitskräfte drängten die Randalierer zurück in die Al-Aksa-Moschee.«

Bewaffnete muslimische Hooligans greifen unbewaffnete Juden an. »Wer ist hier Opfer, wer Täter?«, würde die ZDF-Korrespondentin Nicole Diekmann wohl – wie im Falle des Massakers in einer Jerusalemer Synagoge im November 2014 – fragen. »Israelische Polizei dringt in Al-Aksa-Moschee ein«, lautete die Schlagzeile im Videotext der staatlichen deutschen Fernsehsender. Die Süddeutsche Zeitungresümierte den Vorfall so: »Bestrebungen ultranationalistischer Juden, auf dem Tempelberg zu beten, führen zu gewalttätigen Zusammenstößen. Israels Polizei schlägt sich zunehmend auf die Seite der Rechten.«

Die »Rechten« sind natürlich nicht die militanten Rassisten, die Menschen verletzen oder töten, sondern jüdische Spaziergänger, die sich erdreisten, das ihnen von deutschen Journalisten zugewiesene Ghetto zu verlassen. Im Unterschied zu Muslimen und deutschen Touristengruppen haben Juden auf dem Tempelberg nämlich nichts verloren, diktiert die Süddeutsche; wenn sie dort auftauchen, sei das bloß eine »Provokation«. Damit ist auch geklärt, wer für die Folgen respektive Verletzten verantwortlich ist: Juden provozieren durch ihre Existenz Gewalt.

Provokateure und Extremisten?

Nach zweitausend Jahren Antisemitismus gibt es auch Juden, die diesen so sehr verinnerlicht haben, dass sie selbst glauben, es wäre dem Frieden zuträglicher, wenn es Orte gibt, wo keine Juden leben, die also, wie man eine Zeitlang sagte, judenreinsind. Der größte Teil von Judäa und Samaria, des biblischen Landes der Juden, ist heute judenrein, ebenso der Gazastreifen. Manche meinen, auch am jüdischsten Ort der Welt, dem Tempelberg, sollte es lieber keine Juden geben – des Friedens willen –, und sogar der Staat Israel erlegt Juden, die den Tempelberg besuchen wollen, Restriktionen auf, die Juden gegenüber Muslimen und auch allen anderen deutlich benachteiligen.

Es ist bizarr: Während Mekka, das Heiligtum der Muslime, allen Nichtmuslimen verboten ist – diese dürfen noch nicht einmal die dortige Autobahnausfahrt nehmen –, verhält es sich mit dem Heiligtum der Juden genau umgekehrt: Es ist für Juden, wenn auch nicht total verboten, so doch ein Gefahrengebiet, das sie nur sehr selten und nur nach penibler Kontrolle betreten dürfen. Tuvia Tenenbom beschreibt am Anfang seines Buches »Allein unter Juden«, wie er versucht, dorthin zu gelangen und von israelischen Polizisten daran gehindert wird:

Hier ist ein Tor. Und vor dem Tor stehen Polizisten. Israelische Polizisten.

»Sind Sie Muslim?«, fragt einer von ihnen.

Bin ich, antworte ich wie aus der Pistole geschossen.

»Kennen Sie den Koran?«

Aber selbstverständlich!

»Zeigen Sie’s mir.«

Wie in aller Welt soll ich ihm das zeigen? Und warum? Allerdings hat er eine Waffe und ich nicht. Also sage ich: Aschhadu an la ilaha wa aschhadu anna Muhammad ar-rasul-lallah. (Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Allah gibt, und ich bezeuge, dass Mohammed Allahs Gesandter ist.) Das ist das Glaubensbekenntnis. Wenn jemand diesen Satz ausspricht, wird er nach islamischem Recht zu einem Muslim – falls er es nicht schon ist.

Dies sollte den Waffenbesitzer zufriedenstellen. Das Problem ist nur, dass Polizisten keine Imame und religiöse Gesetze nicht ihr Fachgebiet sind. »Sagen Sie die Fatiha!«, bellt er mich an wie einen jüdischen Hund.

Meine Islamstudien liegen lange zurück, und ich erinnere mich nicht genau, nur noch an den Anfang.

Ich versuche es trotzdem. Und sage: Bi-smi llahi r-rahmani r-rahim, al-hamdu li-llahi rabbi l-alamin (Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen! Lob sei Allah, dem Weltenherrn.)

Das sollte reichen, denke ich. Der Polizist aber sagt: »Weiter!«

Für wen hält er sich, für Allah? Warum sollte ich ausgerechnet ihn anbeten?

Das tue ich nicht, woraufhin er mit seinem Kollegen erörtert, warum ich mich so merkwürdig verhalte. Sie reden und reden und kommen schließlich zu der Entscheidung: »Sie sind Christ. Zutritt verboten.«

Die von linken Israelis gehegte Wunschvorstellung, großzügige Zugeständnisse würden dem jüdischen Staat Sympathien in der arabischen Welt bescheren, ist nicht erst durch den Rückzug aus dem Gazastreifen völlig widerlegt worden, sondern schon durch das Trauerspiel um den Tempelberg. Was hat Israel dadurch erreicht, dass es die jordanische Tyrannei auf dem Tempelberg belassen hat, während es den Zugang von Juden strikt reglementiert? Zweierlei: Erstens, dass der Tempelberg nicht nur im islamischen Verständnis, sondern auch in der Vorstellung der säkularen europäischen Presse zu einem in erster Linie »islamischen Heiligtum« geworden ist, während seine – viel größere – Bedeutung für die Juden völlig ausgeblendet wird.

Während für nicht wenige europäische Journalisten alle Juden, die auf dem Tempelberg ihre Religion ausüben wollen, »Provokateure« oder »Extremisten« sind, wird der Exklusivitätsanspruch der Muslime – der oft mit Gewalt einhergeht – zu einer legitimen »Angst« oder »Furcht« umgedeutet und verharmlost. Die Angreifer werden zu Verteidigern stilisiert und umgekehrt. Zweitens darf man nicht glauben, dass ein Appeasement gegenüber den Judenhassern dazu führen würde, dass sie irgendwo Halt machen: Die Palästinensische Autonomiebehörde möchte die Juden nun auch noch von der Westmauer vertreiben – denn diese sei ebenfalls Teil der Al-Aksa-Moschee.

»Al-Aksa in Gefahr«: 90 Jahre antisemitische Propaganda

Die Täter-Opfer-Umkehr ist seit 90 Jahren das Grundmuster der radikalen Propaganda: »Al-Aksa in Gefahr!«, lautet die Lüge. Hinzu kommt die wider besseres Wissen postulierte abwegige Behauptung, es habe auf dem Tempelberg nie einen jüdischen Tempel gegeben. Es ist vor allem politisches Kalkül, das den Tempelberg (arabisch: al-Haram al-Sharif) für Islamisten so interessant macht.

Diese Propaganda reicht bis in die 1920er Jahre zurück. Amin al-Husseini, der Großmufti von Jerusalem, erkannte damals, dass der Tempelberg sich dazu eignete, mehrere Ziele auf einmal zu erreichen. Während er im Ausland Geld für die dringend notwendige Renovierung der beiden Moscheen sammelte, überhöhte er ihre Bedeutung – und damit zugleich seine eigene –, indem er das Gerücht verbreitete, die Juden wollten den Tempelberg besetzen und die Al-Aksa-Moschee zerstören. Als angeblichen Beweis präsentierte er das Werbematerial einiger zionistischer Gruppen, auf denen die Kuppel des Felsendoms oder die Al-Aksa-Moschee zu sehen waren. Führer des Jischuw, der Juden in Palästina, erklärten vergeblich, dass es sich lediglich um Illustrationen für Spendenaufrufe handelte, die schon seit Jahrzehnten kursierten.

Während Husseini über diese fiktive Bedrohung klagte, arbeitete er selbst daran, die Juden von der Westmauer (»Klagemauer«) zu vertreiben, wo sie seit dem 16. Jahrhundert beten durften. Er erwirkte bei der britischen Mandatsverwaltung die Erlaubnis, direkt neben der Westmauer eine Moschee zu errichten, von deren Minarett ein Muezzin rufen würde, und öffnete einen zur Westmauer führenden Pfad, der bis dahin eine Sackgasse gewesen war, was zur Folge hatte, dass Menschen mit ihren Eseln durch die Gebetszone der Juden liefen. 1929 strebte er gezielt nach der Eskalation. Er sorgte dafür, dass das Gebet der Juden immer wieder von Trommeln, Tänzen, Zimbeln und »Allahu Akbar«-Rufen gestört wurde. Mehr und mehr kam es zu tätlichen Übergriffen auf Juden und schließlich zum Massaker von Hebron im August 1929. Der Anlass: das Gerücht, die Juden wollten die Al-Aksa-Moschee zerstören.

Am Ende des israelischen Unabhängigkeitskrieges von 1948 hatten jordanische Truppen den Tempelberg und den Osten Jerusalems besetzt. Juden durften nicht nach Ostjerusalem, auch nicht zur Westmauer. Als Israel im Juni 1967 die jordanischen Truppen vertrieb und den Tempelberg eroberte, änderte sich dort fast nichts. Die Israelis verzichteten darauf, ihre Macht auszuüben, um das Recht auch der Juden, ebenfalls auf dem Tempelberg beten zu dürfen, zu gewährleisten. Sie verfuhren anders als die Muslime, die in den 1948 eroberten Gebiete alle Synagogen schändeten und zerstörten.

Der israelische Verteidigungsminister Moshe Dayan gestand der jordanischen Religionsstiftung, der Waqf, zu, die Kontrolle zu behalten. »Wir sind nicht gekommen, um die heiligen Stätten anderer zu erobern oder ihre religiösen Rechte einzuschränken, sondern um die Einheit der Stadt zu sichern und in ihr mit anderen in Frieden zu leben«, sagte er in einer Radioansprache. Den Juden sollte lediglich ein Besuchsrecht eingeräumt werden, nicht aber das Recht, dort zu beten. Seither wacht die israelische Polizei an den Eingängen über die Einhaltung islamischer Vorschriften. Von elf Eingängen dürfen zehn nur von Muslimen benutzt werden. Das Mitnehmen von Bibeln ist verboten. Juden werden besonders streng durchsucht, um etwaige in ihrer Kleidung versteckte Zettel mit Gebeten zu finden und zu beschlagnahmen.

Es ist verstörend für Juden: 2000 Jahre lang war es die Sehnsucht, an diesem Ort beten zu dürfen. Jetzt, wo die Juden in ihr Land zurückgekehrt sind, ist die Mitte ihrer Hauptstadt und ihr heiligster Ort wie exterritoriales Gebiet. Unter strengen Auflagen dürfen sie es als Touristen betreten – und selbst das nur zu bestimmten Zeiten. Beten dürfen sie nicht, und wenn sie auftauchen, werden sie beschimpft, mit »Allahu akbar!«-Rufen attackiert, oft auch bespuckt, manchmal mit Steinen beworfen. Die Schikane von jüdischen Besuchern des Tempelbergs ist inzwischen ein richtiger Industriezweig, der etlichen arabischen Familien Lohn und Brot gibt, wie der palästinensische Journalist Khaled Abu Toameh schreibt:

Fast täglich lauern muslimische Störer jüdischen Besuchern auf, beschimpfen sie und schreien ihnen »Allahu Akbar« (»Allah ist größer«) ins Gesicht. Schon einige Male kam es vor, dass Palästinenser jüdische Besucher – sogar Kinder – mit Schuhen beworfen haben. Verschiedene palästinensische Gruppen heuern Frauen und Kinder an, damit sie jüdische Besucher und sie begleitende Polizisten schikanieren. Die Frauen, die alsMurabitat (»die Standhaften«) gepriesen werden, haben nur eine Mission: die Schikane jüdischer Besucher. Sie behaupten, ihre Hauptaufgabe sei es, die Al-Aksa-Moschee gegen jüdische »Aggression« zu verteidigen. Manche dieser Frauen erhalten ein monatliches Gehalt von bis zu 1.500 Schekel (etwa 350 Euro) dafür, dass sie versuchen, jüdische Besucher am Zugang zu hindern.

Die Erbschaft des Muftis von Jerusalem

Mehr denn je dient der Tempelberg heute dem Schüren von Hass auf Israel. »Der klare Erbe des Großmuftis, der vor über 80 Jahren die ›Al-Aksa-in-Gefahr‹-Lüge erfand, ist Scheich Raed Salah«, sagt der israelische Historiker und Journalist Nadav Shragai, der sich in seinen Büchern mit der Geschichte des Tempelbergkonflikts beschäftigt hat. Salah ist der Chef des nördlichen Zweigs der Islamischen Bewegung in Israel und strebt nach einem weltweiten Kalifat mit Jerusalem als Hauptstadt. Er rufe oft danach, Leben »für die Verteidigung Al-Aksas« zu opfern, und benutze Bilder wie »Unser Blut ist immer noch an ihren [der Juden; S.F.] Kleidern, an ihren Türen, in ihrem Essen und Trinken«, so Shragai.

»Der Gipfel der Absurdität ist erreicht, wenn Israels Sicherheitsbehörden, die sich rund um die Uhr um den Schutz der Moscheen des Tempelberges kümmern, beschuldigt werden, Handlungen zuzulassen oder gar zu begünstigen, die darauf zielen, sie zu beschädigen.«

Als Beispiele nennt er den von einem Australier verübten Brandanschlag von 1969 und die Ermordung eines Wächters der Al-Aksa-Moschee durch den jüdischen Amerikaner Alan Goodman im Jahr 1982. »Solche Vorfälle, verübt von Extremisten, die der Staat Israel verhaftet, vor Gericht stellt und einsperrt, werden von muslimischen Organisationen ausgebeutet, um riesige Spendensammlungen für Moscheen und ihre Vorhöfe zu organisieren und den Hass auf Israel und das jüdische Volk weiter anzufachen.«

So bezeichnete die Waqf auch israelische Pläne, am Mughrabi-Tor Metalldetektoren aufzustellen, als einen »groben Verstoß gegen die Heiligkeit der Moschee, als eine Beschränkung der Religionsfreiheit und als klare Einmischung in die Macht und Befugnisse des islamischen Waqf, der die gesamte muslimische Welt repräsentiert«. Dabei müssten nur Nichtmuslime die Kontrollen über sich ergehen lassen. Was immer Israelis zum Schutz des Tempelbergs tun, die Waqf ist dagegen.

Dazu werden die unglaublichsten Gerüchte verbreitet. Eines davon lautet, Israel wolle ein künstliches Erdbeben auslösen, um die Al-Aksa-Moschee zu zerstören. Dass nicht nur ein kleiner, isolierter Kreis von Fanatikern solche Geschichten glaubt, kann man der Charta der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) entnehmen, eines der mächtigsten Staatenbünde der Welt: Als Anlass ihrer Gründung nennt die OIC ausdrücklich den »kriminellen zionistischen Versuch, die Al-Aksa-Moschee niederzubrennen«. Als Yassir Arafat im Jahr 2000 entschied, die Friedensgespräche mit dem israelischen Präsidenten Ehud Barak abzubrechen (der ihm in Camp David einen eigenen Staat mit Ostjerusalem als Hauptstadt angeboten hatte) und stattdessen eine Mordwelle zu starten, nahm er einen lange geplanten Besuch des israelischen Politikers Ariel Scharon auf dem Tempelberg als Vorwand – einen Besuch, dem er zuvor selbst zugestimmt hatte. Der »Al-Aksa-Intifada« fielen bis 2005 tausend Israelis zum Opfer.

Arafat war auch der Urheber einer anderen Lüge: Auf dem Tempelberg habe es nie einen jüdischen Tempel gegeben, behauptete er seit Juli 2000 bis zu seinem Tod. Auf eine so dreiste Behauptung war vor ihm niemand gekommen, doch heute zählt sie zur Grundausrüstung der Fatah-Propaganda.

»Zu den neuesten Lügen über den Tempelberg«, sagt Nadav Shragai, »gehört, dass die israelische Regierung Juden erlauben wird, dort zu beten – tatsächlich hat der israelische Premierminister Netanjahu dies gegenüber dem König von Jordanien und der US-Regierung ausgeschlossen, und auch, dass sie den Status quo von 1967 ändern wolle«.

Die Wahrheit sei vielmehr,

»dass damals vereinbart wurde, dass Juden den Tempelberg besuchen dürfen. Das ist ihnen aber heute unmöglich; wegen der Gewalt der Muslime blockiert die Polizei den Zugang für Juden Tag für Tag. Die Muslime hingegen haben 1967 nur in der Al-Aksa-Moschee gebetet. Heute tun sie das auch im Felsendom und zwei weiteren Moscheen.« Die Propaganda koste Menschenleben, so Shragai: »Wenn man sich die Kommentare in arabischen Zeitungen, Websites und auf Facebook anschaut, findet man im Überfluss Belege für die Verbindung zwischen den Al-Aksa-Lügen und der Gewalt in Jerusalem und in Israel, die in den Morden an Juden mündet.«

Wie weiter?

Hat sich die Einstellung der Juden zu ihrem größten Heiligtum seit 1967 geändert? Ja, sagt Shragai: »1967 hat das Oberste Rabbinat den Juden das Betreten des Tempelbergs verboten.« Sie seien im Zustand der Unreinheit, da es die rote Kuh nicht mehr gebe, deren Asche laut dem Tanach für den Reinigungsprozess notwendig ist, lautete damals die Begründung. Heute hätten viele Rabbiner eine andere Meinung und erlaubten Juden das Betreten des Bergs. »Das macht die Situation für die israelische Polizei schwieriger. Aber sie muss sich dieser Situation stellen, statt vor ihr wegzulaufen.«

Zur Frage, ob Juden auf dem Tempelberg beten können sollen, gibt es in Israel unterschiedliche Ansichten. Nadav Shragai bejaht das Recht prinzipiell – »immerhin ist es der heiligste Platz des Judentums und nur der drittheiligste der Muslime« –, hält es aber derzeit nicht für durchsetzbar. »Wenn wir darauf bestehen, werden wir den Tempelberg am Ende überhaupt nicht mehr besuchen können«, so seine Sorge. Es ist jetzt offenbar die Strategie der Islamisten, mit ihrer Propaganda ganz auf das Thema Tempelberg zu setzen, um die Stimmung weiter anzuheizen. Wie schon 1929 wird der Ruf »Verteidigt Al-Aksa!« so verstanden, wie er gemeint ist: als Aufforderung zu Massakern an Juden.

Lizas Welt – Foto: Blick auf den Tempelberg (Foto: von random exposure (Blick auf den Tempelberg) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons)

Autorenblog:


 

Lesen Sie hierzu auch:

Zu juristischen/völkerrechtlichen Aspekten:

„Israeli Apartheid?“-Woche bei haOlam.de:

Freitag, 07 August 2015


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38 Kommentare

  1. Muslimische Hooligans? Wer schreibt so einen Müll? Das ist der GLEICHE SCHWACHSINN WIE DEUTSCHTÜRKEN! und überhaupt, Juden – Juden haben sicherlich im Krieg hier gelitten, waren verzweifelt und nicht zu beneiden. Allerdings ging es einer DEUTSCHEN FAMILIE auch nicht gerade NACH DEM KRIEG gut. Hier wurde dchon soviel darüber geschrieben und diskutiert…. Es Reicht! Es geht mir auf den SACK! Der Krieg war scheiße und nun ist gut. KEIN KRIEG IST HUMAN ODER MACHT SPASS! WIR SOLLTEN ENDLICH DEN MIST HINTER UNS LASSEN UND STOLZ DARAUF SEIN WAS WIR MIT BLUTIGEN HÄNDEN NACH DIESER ZEIT ERSCHAFFEN, GAR AUS DEM BODEN GESTAMPFT HABEN!!! WIR SOLLTEN STOLZ AUF UNSER VOLK SEIN. Credo: Der Deutsche idt kein NAZI er ist DEUTSCHER! Fertig, aus die Maus.

  2. Wisst IHR wer hier der ” Satan” ist? Es sind die ganzen HOHLKÖPFE ZUSAMMEN die EUCH die 1000 JÄHRIGE SCHULD einreden wollen. STEHT ENDLICH AUF! UNF AUCH IHR VON VW STEHT ENDLICH AUF! Egal wer EUER FIRMENGRÜNDER war. IHR habt nach dem KRIEG den KÄFER letztendlich GEBAUT, HABT DEN GOLF unter das Volk gebracht. Den Passat, derby, jetta usw. Das ihr heute nur Müll baut, daran kann man arbeiten. ALLERDINGS IHR KONNTET NICHTS FÜR DEN KRIEG! STEHT ENDLICH AUF UND FEIERT EUER 75Jähriges FIRMEN JUBELÄUM! IHR HABT ES EUCH VERDIENT!

  3. @ Schnauzevoll #4

    “1000 JÄHRIGE SCHULD”

    Nun mal nicht so übertreiben, sonst sagt der böse Satan noch: “No no no! Das waren doch nur 12! Aber 1000 sollten’s werden!”

  4. 1.Den Islam gab es schon lange vor seiner Zeit.

    2.Die “Paläsitnenser” gab es schon lange vor ihrer Zeit, nicht erst seit den 60-er(?) Jahren
    (jetzt wird nicht gegoogelt)

    3.”Können Sie den drittheiligsten Ort des Christentums nennen? Den drittheiligsten Ort des Buddhismus, des Kommunismus oder des FC Bayern München? Schwierig, nicht wahr? Auch Google hilft hier nicht weiter: Gibt man »drittheiligster« ein, erhält man ausschließlich Artikel über den Tempelberg in Jerusalem. Dieser, so heißt es einhellig, sei der »drittheiligste Ort des Islam« (einen viertheiligsten gibt es nicht),….”

    Der ist gut,
    doch,
    der ist gut.

    4.Tabus und Meinungsfaschismus generieren Antisemitismus.

    Dies ist leider so berechtigt wie schade,
    “schade”,
    ein verharmlosendes Wort in diesem Zusammenhang.

    5. Hoch das Bein!

  5. @ Schnauzevoll #4

    Psst … Unter uns: Ich glaub, die Deutschen leiden an und unter sich selbst. V.a. an minderbemittelten “Kommentatoren”, die keinen Durchblick und nullkommanix Ahnung haben. Ich würde sogar behaupten, DAS ist das eigentliche Problem.

    Sei’n wir doch mal ehrlich: Kommentatoren, die hierzulande aus Zeitreichtum jede Grütze ausschwitzen, würde jede Befähigung fehlen, im Kibbuz die Klofrau zu machen.

  6. Das ganze Gebilde Islam ist auf Lügen aufgebaut!

    Warum?

    Moslems konnten damals nur unter Zuhilfenahme von

    Juden Aufzeichnungen machen.

    Und wer die Moslems kennt muss zugeben, dass ihnen

    das Lügen und die Ausschmückung von Banalitäten

    sehr leicht fällt.

    +++++

    Wurde den Moslems eigentlich schon mal vor

    gehalten, dass sie die Grabeskirche zerstört

    haben ?

    Wenn nicht, dann sollte man dies ganz schnell

    nach holen.

  7. Statt daran festzuhalten was mal war und wie man damit am besten ohne schuldgefühle klarkommt, solltet ihr lieber an die Zukunft EURER Familie denken. Denn wenn das mit den Muselbonus und Asylbonus hier so weitergeht, dann bleiben EURE NACHKOMMEN auf der Strecke! Kümmert euch um EUCH! NICHT UM ANDERE DAVON HABT IHR NICHTS. DIESES ZEIGT NUR SCHWÄCHE UND WIRD AUSGENUTZT. Nicht umsonst ist Gabriel so Fett geworden. Es ist die “Bereicherung” die ihn bald platzen lässt. Die Bereicherung von UNSEREN hart erarbeiteten Geld!!! (Übrigens auch einer von den Hk)

  8. Ich muß an dieser Stelle dem feurig-kämpferischen Michi mal meinen Tribut zollen. Ich find den Mann einfach fabelhaft und wunderbar. Impuls, Energiequelle, er läßt sich gar nichts von niemand nehmen, führt Prozesse, nur um was aufzuhalten, was alle sehen, ab zu feige sind zu benennen.

    Michi: DANKE!!!

  9. Noch etwas zum Abschluss: Ich habe einen sehr alten Kumpel der schon unter Adolf “gedient” hatte. Die Wehrmacht war kein Verein, in dem man einfach austreten konnte. Da gab es nur BEFEHL ausführen oder… AUCH FÜR DEUTSCHE! Die ganzen miesen Sachen von Hittler, Himmler usw. MUSSTEN AUF BEFEHL AUSGEFÜHRT WERDEN! Da war nichts freiwillig. Freiwillig Sterben durch ein Projektil das war möglich und sonst nichts. Mannomann Hittler hat so viel gute Leute von uns verheizt und auch zu Kriegsende wollte er damit nicht aufhören! 16! Jährige fast noch KINDER! An die Front! Alles was ein Gewehr halten konnte verheizt! Wahrlich ich kann KEINE SCHULD empfinden. Ich empfinde Hass auf diesen Wahnsinnigen und sein Gefolge mitsammt seiner IDEO(T)LOGIE VON EINEM GERMANIA. EBENSO HASSE ICH DIE IDEE BERLIN ZUR HAUPTSTADT VON DEUTSCHLAND ZU ERKLÄREN OHNE DAS VOLK DARÜBER ABSTIMMEN ZU LASSEN! BONN WAR DOCH VOLLKOMMEN OK! WARUM? WURDEN DIE HART ERARBEITETEN STEUERGELDER SO VERSCHWENDET? NUR DAMIT IHR IM R E I C H S T A G SEIN KONNTET? REICH VON DAS REICH? NENNT DEN TURM LIEBER IN IDEOTENKUPPEL UM!

  10. Zu “ANTISEMITISCHE KOMMENTATOREN WERDEN VON MIR GESPERRT.”:

    Also im Sinne von gegen Semiten, gegen jegliche Bewohner der semitischen Halbinsel gerichtete Kommentare, ja?

    MM. Sie wissen genau, was damit gemeint ist.

  11. Einerseits bekommt das “Finanzjudentum” nun den Hass, den es über viele Generationen gesäht hat, mit voller Wucht zurück, andererseits können wir als christlich geprägte Europäer nicht einfach so tun, als ob die Bauernreligion “Islam” das kleinere Überl wäre.

    Nein, der Islam ist mindestens so brandgefährlich wie das verweltlichte und vergeldlichte Judentum, denn BEIDE morden, hetzten und brandschatzen um der eigenen Macht und des eigenen Profits willen.

    Eine kluge Politik hält beide “Religionen” in Schach und weit weg von Finanzmitteln und Waffen!!!!!

    Dennoch:
    Grundsätzlich steht uns christlich geprägten Europäern religiös bedingt natürlich das Judentum näher als der Islam.
    Gerade auch theologisch ist es ein Riesenunterschied. Denn “nicht alle sind Israeliten, die von Israel stammen; auch nicht alle, die Abrahams Nachkommen sind, sind darum seine Kinder. Sondern NUR was von Isaak stammt, soll dein Geschlecht genannt werden.” (Römerbrief 9, 6 und 7).

    Somit ist der Islam ganz klar fremd und eben nicht von dem GOTT der Juden und schon gar nicht vom DREIEINIGEN GOTT der christlichen Erlösung.
    Diese Zusammenhänge und Unterschiede lassen die “christlichen” Berufspfaffen immer wieder unter den Tisch fallen — Wer Allah anbetet verübt Götzendienst und satanischen Kult. So ist es aus biblischer Sicht zu sehen! Geanau deshalb MUSS sich jeder gläubige Christ fernhalten von solchem Götzendienst und sich klar abgrenzen.
    Man braucht nicht ein “böser rechter” zu sein, ein gutes Maß christlichen Glaubens und Verständnisses reicht völlig aus, um den Islamisierungsirrsinn im Land eine deutliche Abfuhr zu erteilen. Alles weiter liegt dann alleine in der Hand des Dreieinigen Gottes!!!!!

  12. 1.)Ein sogenannter Palästinenserstaat ist niemals überlebensfähig,aussert man alimentiert diesen und seine islamo-Mafia- Oligarchie bis zum Jüngsten Gericht.
    2.)Es gibt zwei Lösungen des sogenannten Palästinenser-Problems:
    a.) Man entislamisiert die umstrittenen Gebiete Samaria und Judäa sowie den Gaza-Streifen oder man
    b.) Schickt die Leute endlich heim in ihr Land Jordanien.Was Geert Wilders vor einiger Zeit vorschlug.

  13. Ich gebs auf hat keinen Sinn. Die Sonne scheint… Oh ein Kleeblatt, die Welt ist schön, wo habe ich nur meine rosa Brille hingelegt? Ah da ist sie ja….

  14. Danke MM für die Einstellung erhellender Artikel zu Israel und zum Judentum.
    Wenn hier einige meinen, trotz Ermahnung immer noch antisemitischen Müll verbreiten zu müssen, dann ist das sehr bedauerlich.

    Hie noch mal ein paar Fakten, sehr gerafft:

    Israel ist so gross wie das Bundesland Hessen.
    Israel ist vom ersten Tag seiner Existenz an mit Kriegen überzogen worden.
    Israel hat die mit Abstand höchste Dichte an Patenten und Erfindungen ( in Relation zur Bevölkerungsdichte) aller Länder auf Erden, insbesondere in den Bereichen Medizintechnik, Wasseraufbereitung, IT.
    Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten.
    Die schärfsten Kritiker israelischer Politik leben in Israel.
    20% der israelischen Bevölkerung ist arabisch.
    2005 wurde der Gazastreifen vollständig geräumt.
    Die Palestinenser haben die Zeit nicht für einen Aufbau, sondern für die Verfestigung terroristischer Strukturen genutzt.

    Der Gazastreifen ist die am höchsten alimentierte Region der Welt.
    Gleichzeitig hat er eine der höchsten Geburtenraten der Welt ( 6,8, auch 10 oder 12 Kinder sind keine Seltenheit, obwohl man doch so arm und unterdrückt ist).
    Arafat hinterliess nach seinem Tod ein PRIVATvermögen von 900 Millionen bis 1 Milliarde Dollar. Das meiste davon stammt aus Geldern von UN und EU.

    In keiner Frage ist so viel Verlogenheit und Propaganda im Spiel wie beim Israel / Palästina – Konflikt.

    Es ist gut und richtig, dass die BRD Israel mit U – Booten beliefert, die Atomsprengköpfe tragen können.
    Gäbe es diese nicht, es gäbe Israel nicht mehr.

    Mal ein Grund, auf Deutschland stolz zu sein.

    Und was bitteschön, ist eigentlich das Finanzjudentum ???
    Ist die italienische Mafia das Mordchristentum ??? Weil es erfolgreiche jüdische Banker gibt, die eine beknackte Politik machen soll ich jetzt DIE Juden nicht mögen oder was ???

    Und wer spricht eigentlich im Zusammenhang mit der Nachkriegsgeneration von Schuld ??? Das macht nicht einmal der verbohrteste Linke oder Grüne. Es geht um Verantwortung. Und die haben wir alle.

    Mann mann mann, hier wird manchmal ganz schön dämliches Zeug abgelassen.

    Respekt für MM dass er die Nerven bewahrt und weitermacht, trtz einiger fragwürdiger “Pappenheimer”, die sich hier austoben.

  15. @ MartiP

    das “Argument”, der Antisemitismus würde ja nicht nur Juden, sondern alle semitischen Stämme ( es gibt in der Tat zahlreiche) meinen (müssen), ist steinalt und überholt. Seit Jahrzehnten hat sich die Wissenschaft auf Definitionen geeinigt, die klar machen, dass es hier um Judenfeindschaft geht.
    Mit sprachlichen Spitzfindigkeiten , die an dem vorbeizielen, was die Höhe der Debatte darstellt, kommt man nicht weiter.

    Ich bin auch kein “Frauenfeind”, wenn ich eine Sekunde “zu lang” in einen spektakulären Dirndlausschnitt gucke und das damit verbundene Gefühl nicht unangenehm finde, aber es gentlemanlike für mich behalte.
    Radikalfeministinnen würden das anders bewerten.

    Sprache hat immer mit Zeitgenossenschaft, jeweiligen Wertvorstellungen, kulturellen Kontexten, individuell bedingten Konnotationen …zu tun. Der Begriff Antisemitismus ist seit langem eindeutig als spezifische Judenfeindschaft definiert und international anerkannt.

  16. OT

    Löscht PI zu heiße Kommentare?
    Ist PI deswegen nur ein Honey-Pot?
    —-
    Ich habe das geschrieben, und es scheint nicht mehr dazusein! :

    Alle zum Bundestag! Wir müssen eines Tages alle vor Berlin stehen, und dort campieren. Es müssen immer und immer mehr werden.

    Wenn wir weiter warten, wird die Islam- und Invasorenmenge drastisch zunehmen und sich formieren.

    Jeden Tag, in den wir es tatenlos zulassen, dass die Invasoren sich breitmachen, erhöht dies die prozentuale Wahrscheinlichkeit, dass dadurch eure Kinder, Eltern, Freunde und Ihr sterben könnt.

    Wir müssen es machen wie in Ti-Anmen 1989.
    Nicht weichen und alles in Kauf nehmen.

    Wir müssen PUTSCHEN!!! sonst wird das nichts.

    AFD, Alfa etc. können von der Regierung und Linke bestochen werden.

    Pegida und Heimatliebende niemals!!

    Wir müssen anfangen.

    Die Regierung hat schon vor 50 Jahren damit angefangen Deutschland abzuschaffen!

  17. @Der Koordinator 24

    Löscht PI zu heiße Kommentare?

    Ja, PI löscht heiße Kommentare.
    (Habs selbst einige Male erlebt).

    Was will uns das sagen?

  18. Ich muss jedes mal räuspern wenn unsere Kanzler –

    Darstellerin die Russen und die Chinesen zu mehr

    Demokratie auffordert.

    +++++

    Warum brauchen wir Pressefreiheit wenn wir keine

    freie Presse haben ???

    Wir nähern uns Nord – Korea im Schweinsgalopp an.

  19. @Bine

    /if(ironie=off){

    Das wissen Sie selbst.

    Ich tendiere zu:

    PI wird von Appeaser als Honigfalle benutzt.
    (kann ich mir nicht vorstellen, das wäre pervers absurd)

    PI hat Besitzer gewechselt.

    PI-Betreiber wollen sich nicht für heiße Themen
    verantworten, obwohl diese in Erwägung oder zur Debattierung gezogen werden müssen.Angst?

    } else

    {OK.}

    PS: Ich mag Informatik 🙂

  20. Der Tempelberg war schon immer, ist und wird auch weiterhin geistlich religiöses Zentrum des Jüdischen Volkes bleiben – heiliger Ort und Zentrum des für alle Ewigkeit vom Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs (Israel) verheißenen und gegebenen jüdischen Landes sein.

    Die 1967 von Israel nach dem Sechs-Tage-Krieg zugestandene Fortsetzung der Verwaltung des Tempelbezirks durch Jordanien bzw. die Waqf ist zu einem Gordischen Knoten geworden. Muslime verweigern selbstherrlich und ohne Berechtigung für andere Religionsgemeinschaften, voran den Juden als den eigentlichen Hausherren, den freien Zutritt zum Beten auf dem Tempelberg.

    Gleichzeitig wird immer lauter mit dem „Pulverfass“ weltweiter Empörung und Gewaltausbrüchen (Krieg) muslimischer Länder gedroht, falls an dem Status Quo – dem Unrechtszustand anhaltender islamischer Besatzung des bereits vor ca. 3000 Jahren von König David erworbenen Tempelbergs, auf dem König Salomon (Sohn Davids) wenige Jahre später den 1. Tempel erbauen ließ – etwas geändert werden sollte.

    Das ist anscheinend das einzige stichhaltige Argument der „Palästinenser“ und ihrer muslimischen Glaubensbrüder.

    Denn mehr als 1500 Jahre bevor überhaupt an eine islamische Religion zu denken war, bestand bereits der erste jüdische Tempel.

    Da bekannter Weise bei Leugnung der Wahrheit sogar Steine diese (nicht nur im archäologischen Sinne) verkünden und zum Himmel schreien, treibt die Waqf seit vielen Jahren systematisch die brachiale Zerstörung und Beseitigung von Zeugnissen jüdischer Geschichte auf dem Tempelberg voran.

    Letztendlich werden alle illegalen Versuche zur Beseitigung jüdischer Geschichte aber nichts nützen, da, wie im Wort Gottes prophezeit, der Messias selbst nach seiner Wiederkunft auf dem Ölberg (Sacharja 14,4) den Überrest seines Volkes erretten und den Tempelberg wieder in Besitz nehmen wird.

  21. tja, die Muslime machen “neuerdings” ein riesen Fass auf mit ihrer “drittheiligsten” Moschee auf echtem, göttlichen Tempelgelände, dessen überragende universelle Bedeutung sie überhaupt erst Juden (und Christen) verdanken. Was bedeutet ihnen schon das Heilige Land, das Alte (u.Neue) Testament,die Zehn Gebote?
    Sie ahnen wohl, das da ihr schwarzer Splitterstein fern zu Mekka NIEMALS mit dem jüdischen Allerheiligsten mithalten kann, denn NIEMANDEN SONST ausser eben Muslime interessieren sich für diese real praktizierte Götzendienst-Folklore rund um die Kaaba. Die Muslime hatten u. haben schlichtweg keinen allerheiligsten Tempel, noch nicht einmal eine Art Petersdom!!

  22. Monotheismus/Kapitalismus und Kommunismus sind zwei Seiten derselben radioaktiven Medaille. Gott/Gold und Ideal (idealer Staat, Mensch u.ä.) sind es.

  23. @ exguti

    Ach ja, und der Atheismus ( zum Beispiel bei den Nazis, bei Stalin, bei Mao, bei den Kims in Nordkorea ……) ist ganz was Tolles. Oder hatten die den Kommunismus ? Marx würde sich im Grab übergeben. Und wo auf der Welt gibt es ein Land, dass weder monotheistisch, noch kapitalistisch, noch kommunistisch ist ?
    Was ist denn nun das Erstrebenswerte ?
    Pipikackilismus oder Furtzknotisomnambilismus oder doch eher Tralalafitti – egalismus ?

  24. Man kann es riechen.

    Viele kriechen.

    Der Wahnsinn hat Beute.

    Es fehlen auf einmal viele Leute.

    +++++

    Bei diesem Blog stimmt irgendwas nicht mehr.

  25. Ich glaube Ihnen geht es wohl zu gut.

    Ihre Unterstellungen verbitte ich mir.

    So und nun Ende.

    Mit Ihnen diskutiere ich nicht mehr. Sie sind

    mir einfach zu primitiv und hohl.

    Ende.

  26. Der Tempelberg gehört dem Staat Israel und damit allen Juden. Christen sind auch herzlich eingeladen, dort zu beten. Moscheen gibt es genug auf der Welt, dahin können sich dann die Musels verziehen.

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