Nürnberg: Stadt beschimpft gegen Moscheenbau am Nebengrundstück protestierende alte Frau als “Ausländerfeindin”


Deutscher Mieter gekündigt: Die miesen Tricks der Stadtbehörden, um an
Baugrund für Moscheen zu gelangen

Auszug:

“Sie und ihr Mann würden hier seit zehn Jahren im eigenen Haus wohnen. Auf dem Nachbargrundstück steht ein älteres Haus, welches der Stadt gehörte. Dies hatte ihr Sohn gemietet. Vor drei Jahren sei er dann gekündigt worden, mit der Begründung, das Haus sei baufällig und nicht mehr bewohnbar. Im Nachhinein hätte sich dies als Trick herausgestellt, den Sohn los zu werden, denn keine drei Wochen später kaufte ein islamischer Verband Haus und Grundstück.”

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Von Ester Seitz, 24.07.2015

Heute sind wir tolerant – morgen fremd im eig’nen Land!

Kleinstadt im Raum Nürnberg: Ein liebevoll gestalteter Vorgarten mit Blumen und Dekoration. Eine gemütliche Sitzecke. Ein gepflegtes, altes Haus. Das ist mein erster Eindruck, als ich empfangen werde. Das direkt angrenzende Nachbargrundstück steht im krassen Gegensatz dazu: Kalt, ungepflegt, Bauschutt liegt herum. Ich begrüße meine Gastgeberin, eine ältere Dame. Sie wirkt müde, der Händedruck ist schwach, aber keinesfalls unsicher. „Du musst da unbedingt hinfahren“, rief mich eine Mitstreiterin eine Stunde zuvor an. „Jetzt haben wir in unserer schönen Kleinstadt auch schon Probleme mit dem Islam! Du musst die Geschichte dieser Frau aufschreiben. Sie haben Angst wegen ihrem Namen, aber mach es anonym!“
Die Heimatstadt meiner Mitstreiterin war bisher weitgehend von den Auswirkungen des islamischen Faschismus verschont geblieben. Aber scheinbar war es damit nun auch vorbei. Ich schiebe meiner Gastgeberin eine Visitenkarte von mir über den Tisch. „Ich bin Politische Aktivistin“, erkläre ich ihr, „wir bekämpfen die Islamisierung in Deutschland.“ Ein Ausdruck der Erleichterung streift ihre Gesichtszüge. „Da kriegen Sie aber sicher einiges ab, oder?“ – „Ja, es ist nicht der einfachste Job. Ich schreibe auch für freie Medien, das sind die, die sich noch trauen. Erzählen Sie mir Ihre Erlebnisse!“.

Ich muss nicht lange bitten, sie ist froh, dass sich jemand dafür interessiert. Als alles los ging sei eine Pressevertreterin der lokalen Zeitung da gewesen und hätte versprochen, darüber zu berichten. Eine Stunde später kam der Anruf, dass daran kein öffentliches Interesse bestünde.


Das öffentliche Interesse besteht sicherlich, nur wohl nicht das der Stadt und das des islamischen Verbandes. Ich muss an den Spruch denken: “Demokratie ist der Wille des Volkes. Morgen lese ich dann wieder in der Zeitung, was ich will!”

Sie und ihr Mann würden hier seit zehn Jahren im eigenen Haus wohnen. Auf dem Nachbargrundstück steht ein älteres Haus, welches der Stadt gehörte. Dies hatte ihr Sohn gemietet. Vor drei Jahren sei er dann gekündigt worden, mit der Begründung, das Haus sei baufällig und nicht mehr bewohnbar. Im Nachhinein hätte sich dies als Trick herausgestellt, den Sohn los zu werden, denn keine drei Wochen später kaufte ein islamischer Verband Haus und Grundstück.

Auf Nachfrage, warum der Sohn zunächst wegen Baufälligkeit ausziehen muss, kommentierte die Stadt nur, der Verband hätte das gekauft und dürfte damit machen, was er wolle. Offiziell wollte der Verband dort nun ein „türkisches Vereinsheim“ bauen – mit einem türkischen Laden, Restaurant und Gebetsräumen – also im Endeffekt ein kleines Islamzentrum.

Wenig später hätten auch schon Mitarbeiter der Stadt mit dem Chef des Verbandes vor ihrer Tür gestanden und gefordert, dass das Ehepaar die Baugenehmigung für das Islamzentrum unterschreiben solle. Sie weigerten sich jedoch. Zu dem Zeitpunkt war ihnen auch nicht gesagt worden, was genau da gebaut würde. Das hätten sie erst über die Zeitung erfahren. Dazu kam, dass auf dem Grundstück alte Bäume standen, die als Brutstätte für seltene Vögel dienten. Auf Nachfrage hieß es, die Bäume wären von der Bauschutzverordnung ausgenommen worden und dürften gefällt werden!

„Aber, wenn Sie sich geweigert haben, warum wurde das Zentrum dann trotzdem gebaut?“ frage ich nach. „Wir wurden hereingelegt“, entgegnet sie mir, mit Ärger in der Stimme. „Sie kamen noch einmal, als ich nicht da war, und erzählten meinem Mann, es wäre mit mir abgesprochen, dass er es unterschreibt. Das hat er dann leider auch getan!“

Und so konnte der Bau beginnen. Doch die Forderungen ließen nicht nach. Wenig später standen erneut Mitarbeiter der Stadt vor der Tür und forderten, dass das Ehepaar die Bäume auf seinem eigenen Grundstück fällt. Der Zaun müsse auch weg. Der islamische Verein wolle dort einen Zaun mit Sichtschutzmauer bauen.

Auf Nachfrage, wer die Kosten dafür übernehmen soll, entgegnete die Stadt, dass die Kosten das Ehepaar tragen müsse, da es ja ihre Bäume seien. Außerdem sei das von Anfang an mit dem islamischen Verein so ausgemacht gewesen, dass Zaun und Bäume weg müssen. Erneut weigerten sich die beiden Eheleute, den Forderungen nachzukommen.

Daraufhin legten die Moslems wenig später selbst Hand an und begannen eines Nachmittags die Äste abzusägen. Den Abfall ließen sie im Garten des Ehepaares liegen. Als der Ehemann das mitbekam, beschwerte er sich lautstark, woraufhin drei Moslems körperlich auf ihn losgingen. „Ich habe nur noch geschrien, wir hatten Todesangst“ erzählt die Frau. „Ich habe gerufen, dass ich die Polizei hole. Der Oberguru des Vereins stand nur da, grinste und meinte, er hätte das schon selbst getan.“

Ihr Ehemann wehrte sich gegen den Angriff, in dem Moment, als die Polizei dazu kam. „Wir wollten Anzeige erstatten, aber die haben nur abgewunken und gemeint, wir müssten das mit der Stadt klären. Dann sind sie, ohne was zu machen, wieder weggefahren!“ Im Gespräch mit einem Mitarbeiter der Stadt habe sie sich beschwert, dass diese Leute alles fordern und bekommen und zerstören. Daraufhin sagte dieser: “Mäßigen Sie sich, Sie sind ja total ausländerfeindlich. Auf dem Niveau rede ich nicht mit Ihnen.“

Vielleicht bin ich durch die ständige Konfrontation mit den Verhaltensweisen von Moslems schon etwas abgestumpft. Trotzdem geht mir diese Geschichte persönlich nah.  Ich frage sie, wie viel sie denn von dem Treiben gegenüber mitbekommen. Sofort erzählt sie los.

Während des Ramadan wäre hier die ganze Nacht Party gewesen. Sie hätten kaum schlafen können, da ihr Schlafzimmerfenster am Nachbargrundstück liegt. Auch hätten die Moslems schon Bauschutt auf ihr Grundstück gekippt. Aufgrund der Tatsache, dass sie sich gegen die Baumaßnahmen gewehrt haben, lebten sie nun dauernder Angst vor den Nachbarn.

„Sie können sich gar nicht vorstellen, wie viel Angst wir haben. Wir haben Angst um unser Leben, dass die uns was antun oder uns abstechen!“ sagt sie mir und sieht plötzlich sehr müde aus. „Ich habe auch dieses Jahr nichts mehr im Garten angebaut, weil die auf der anderen Seite des Zaunes stehen und lästern und lachen. Ich verstehe ja nichts, aber ich habe das Gefühl, sie lästern über die „dumme Deutsche“ – denn sie bekommen ja immer Recht von der Stadt. Egal was sie fordern! Wir haben dann beschlossen, dass wir wegziehen. Wir wollen nur noch weg von hier!”

Doch das ist gar nicht so einfach! Zwar hat das Ehepaar eine schriftliche Versicherung der Stadt, dass es keine Einschränkungen und Wertminderung gibt. Trotzdem gestaltet sich der Verkauf schwierig, da niemand das Haus haben will.  Sie erzählt weiter, dass der Druck der Stadt vermutlich deshalb so groß ist, weil sie den islamischen Verein aus der Stadt raus haben wollen. „Ach, den gibt es schon?“ frage ich nach! „Ja“, erzählt sie, „am aktuellen Standort des Zentrums gibt es ständig Ärger, Polizeieinsätze und so weiter. Einer Bekannten von mir, die dort wohnt, wurde verboten zu grillen, weil der Geruch vom Schweinefleisch die Moslems belästigt. In welchem Land leben wir eigentlich?“

Ich kann es ihr auch nicht erklären. Sie hätten aber jetzt vielleicht einen Käufer. Sie wollten so schnell wie möglich weg sagt sie nochmal. Ich drücke ihre Hand und bedanke mich für die offenen Worte. Ob wir Fotos vom dem Grundstück und dem Zentrum machen dürften, frage ich sie.„Besser nicht, sonst kommt man ja so leicht drauf, wer das ist“. Die Angst ist groß – und nicht unberechtigt.

Nach der Verabschiedung beschließen wir, uns wenigstens den alten Standort des Islamzentrums anzusehen. Er liegt einen guten Kilometer weiter stadteinwärts. Mir stockt der Atem, als ich das Schild an der Tür sehe. DITIB Moschee. Ja, dieselbe DITIB, deren Funktionäre offen mit dem Islamischen Staat sympathisieren.

Die Entscheidung des Ehepaares, sein Eigentum und seine Heimat aufzugeben und weit weg zu ziehen, war sehr weise!


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