Islamisiertes Deutschland: Bad Godesberg adieu! Badgodestan – Die Diplomatenstadt als Mülleimer

Auszug:

“Bonn: Nix mehr mit „Diplomaten-Allee“, nix mehr mit „herrlichen Parks“ und schon gar nix mehr mit Luxusmarken. Die ehemals „feinen“ Wohnviertel sind ein Spiegelbild der Multikulti-Gesellschaft – viel Multi, wenig Kulti. „Bad Godesberg adieu!“ Statt Straßenmusikanten Muezzinrufe, Kirchen geschlossen, Moscheen geöffnet, Minarette prägen die städtische Skyline.”

***

Bad Godesberg adieu! Badgodestan – Die Diplomatenstadt als Mülleimer

Es ist noch gar nicht so lange her, da war Bonn die Hauptstadt unserer Republik. Vergessen, vorbei. Und es ist noch weniger lange her, da war Bad Godesberg eine Stadt (in der Stadt Bonn), die sich abhob von allen anderen Städten unseres Landes.Hier promenierten Diplomaten, hier befuhren fürstliche Karossen die herrlichen Alleen, „Häuser“ waren Kleinodien einer reichen Gesellschaft, die Parks – eine einzige Pracht! Und die Geschäfte führten alle Luxusmarken dieser Welt. Kurz, hier wohnte „man“: Gut betuchte Bonner Bürger genauso wie „normale“ Bürger und viele, viele Ausländer: schwarze, gelbe, weiße – wie auch immer. Bad Godesberg war eine stolze „Diplomatenstadt“ und verbreitete ein unvergleichliches Flair. Und so nannte der Volksmund die Verbindungsstraße (B 9) vom fürstlichen Bad Godesberg zur arbeitsamen Bonner Innenstadt eben auch „Diplomaten-Rennbahn“.

Und auch heute rennen sie. Nämlich weg! Nix mehr mit „Diplomaten-Allee“, nix mehr mit „herrlichen Parks“ und schon gar nix mehr mit Luxusmarken. Die ehemals „feinen“ Wohnviertel sind ein Spiegelbild der Multikulti-Gesellschaft – viel Multi, wenig Kulti. „Bad Godesberg adieu!“ Statt Straßenmusikanten Muezzinrufe, Kirchen geschlossen, Moscheen geöffnet, Minarette prägen die städtische Skyline.

Lange Jahre spazierte ich abends gemächlichen Schrittes – hier hastete niemand – durch den Godesberger Stadtpark zu meinem Stammtisch-Lokal, vorbei an den alten Villen mit festlichem Blumenschmuck und exotischen Vorgärten und vorbei an der „Rigalschen Wiese“, wo sich früher die Staatskarossen die Reifen platt standen – wenn nicht gerade ein internationales Circus seine Zelte aufgeschlagen hatte. Wenn ich heute dort vorbei muß, „spaziere“ ich nicht, ich eile – bloß weg und möglichst nicht allein!

Multikulti-Zirkus

Heute ist ganz Bad Godesberg ein internationaler Zirkus. Kein Deutscher traut sich nach Anbruch der Dämmerung mehr in den Stadtpark. Tags sind die Wiesen mit ungeheuren Massen von Stoffballen belegt, die sich erst bei genauerem Hinschauen als Burkas entpuppen. Sie sitzen und liegen und grillen – und beobachten jeden „Autochthonen“ argwöhnisch, der sich an ihnen vorbeizugehen traut. Abends sind die Stoffballen abgeräumt und an deren Stelle lungern finstere Gestalten herum. Meine Freunde und ich haben längst einen anderen Stammtischplatz bezogen.

Bad Godesberg

Ein ähnliches Bild bietet heute die „Rheinaue“, ein weites Grünfeld mit künstlichen Hügel und Seen, vor rd. 25 Jahren entstanden für die Bundesgartenschau. Weiland Mitglied des „Amerikanischen Clubs“ dinnierte ich abends dorten mit Freunden bei angenehmem Live-Hintergrundjazz auf der Terrasse des Clubs und schaute den Schwänen und Enten in der Rheinaue zu. Heute ist das amerikanische Viertel heruntergewirtschaftet, und auf den Rheinauewiesen wird beinahe täglich gegrillt, was die Öfen hergeben. Es riecht türkisch, arabisch und nach Balkan. Wenn man zu genau hinschaut, kann einem auch schon mal ein Knochen eines abgebrannten Hammels um die Ohren fliegen.

Alltag in Bad Godesberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aus  ehedem „Bad Godesberg“ wurde schleichend „Badgodestan“. „Aber bitte, keine Hetze!“, raunt mir mein Gewissen zu, „es gibt ja immerhin noch tolle Villen dort.“ Ja, tatsächlich, die gibt es. Sind sie gut erhalten, bieten sie heute den vielen „Medizin-Touristen“ eine begehrte, aber vorübergehende Bleibe: Ganze Clans beziehen mit ihrer Entourage solche Häuser, orientalische Potentaten, Stammeshäuptlinge oder Oligarchen – wer Geld hat, nistet sich dort ein, solange ein krankes Familien- oder Clan-Mitglied in einer der zahlreichen Kliniken der Stadt behandelt werden muß. Mit einem bösen Nebeneffekt: Die Stadt ist nicht mehr deutsch, die Alt-Einwohner werden rausgedrängt, auch weil sie sich die ins Unermeßliche gestiegenen Wohnungspreise nicht mehr leisten können.

Das Bonner Loch

Die anderen Fremdlinge, die kein Geld haben, prägen ganze Stadtviertel um. Geschäfte, auch alteingesessene, sind durch Schilder gekennzeichnet, die ein Deutscher nicht lesen kann. Die Waren sind „halal“. Schaffner zögern, Fahrgeld zu kassieren, um einer Androhung von Prügel aus „Gästehand“zu entgehen. Oma traut sich nicht mehr aus der Wohnung. Multikulti für alle – nur die Deutschen schauen in die Röhre. „Neue Heimat 2015“ eben. Ein Schmelztiegel, der Identität vernichtet.

Fridolin Friedenslieb, ein urechter Bonner (mit Herz und Verstand), weint ebenso seinem „alten Bonn“ nach, das es heute nicht mehr gibt. Schaut Euch nur mal das „Bonner Loch“ – heißt wirklich so – vor dem Bahnhof an. Da kriegste alles – von der Krätze bis zur Syphilis, von H-IV bis Hartz-IV und von der Bratwurst bis zur Droge. Fürwahr ein Bonner Loch!

Friedolin versucht sich bisweilen von diesen „bunten“ Eindrücken abzulenken und sucht dann die Rheinpromenade auf. Herrliche Aussicht: Auf der anderen Rheinseite winken der Petersberg mit seinem Prachthotel – dem „Gästehaus der Bundesregierung“ – und der verzaubernde „Drachenfels“, zu dessen Fuß (in Rhöndorf) Konrad Adenauer die heutige Welt fassungslos betrachtete, würde er heute noch leben.

Friedolin macht sich bei seinen Promenaden Gedanken – selten heitere, oft finstere, welch Letzteres einem Rheinländer nicht gebeut. Aber heute läßt uns Friedolin Friedenslieb an seinen Gedanken teilhaben – sozusagen der Aufschrei eines Urbonners:

Seit der sensationellen, freundlichen Übernahme durch Mohammeds Erben ist am Rhein der Friede eingekehrt. So läßt es sich ein Familienvater korankonformer Herkunft nicht nehmen, auch die romantischen Aspekte seiner ihm von Allah – Lob sei ihm getrommelt und gepfiffen in aller Ewigkeit – geschaffenen Welt zu betrachten.

ER selbst hat sie ihm überlassen als Beute und Besitz der linken als auch der rechten Hand.

Ein Familienvater trägt Verantwortung für seine Frauen, er sorgt für Wohlbefinden dafür, daß keine Widerspenstigkeit zu befürchten ist. Er müßte sie nämlich in diesem Fall strafen und schlagen. Das ist unromantisch und zudem anstrengend sowie auch dem eigenen Wohlbefinden nicht zuträglich. Man kommt ins Schwitzen, die Schreie der Bestraften schaden wohlmöglich dem eigenen Gehör, und die körperliche Anstrengung, die beim Verprügeln nicht ausbleibt, läßt beim abendlichen Ackerbau die Ausdauer zur Peinlichkeit werden. Also genießt er die Beschaulichkeit der vielgepriesenen Rheinromantik, in Gedanken versunken, chillen, geschmeidig bleiben.

Den Spaziergang hat er von den Dhimmis übernommen. Dabei geht man ohne Ziel einfach daher, schaut mal hier hin, schaut mal dorthin, demonstriert seinen Besitz, den zweibeinigen sittsam verhüllt in elegantes Schwarz, was ja bekanntlich schlank macht.

Allehammelnurinlilla!

Was war das doch, vordem, am Rheine so sehr unbequem!

Da schossen Kuffare auf Inlinern mit halsbrecherischen Tempi das Ufer entlang, sodaß es die Burkas hochwirbelte. Ruderer, so erzählt man sich hinter vorgehaltener Hand, schaufelten sich in unzüchtig enger Kleidung durch das Wasser, sogar Frauen frönten dieser Unart. Eine Schande für das korankonforme Auge!

Auch die Radfahrer in ihren anstößigen Pellen ließen seine (zweibeinigen) Frauen aufheulen, ihre Burkas blähten sich vor Scham.

Dann diese walkenden Scharen von “Stockenten”, mit ihren Plapperköpfen und den zwei Stöcken ohne Skier! Zudem lachten sie laut über den Zustand ihrer Atemlosigkeit, um sich anschließend schwitzend mit rausgestreckter Zunge ein Eis einzuverleiben.

Friedhofsruhe

Ooooh Allah, allehammelnurinlilla sei`s getrommelt und gepfiffen in aller Ewigkeit, es ist Ruhe eingekehrt am Rhein. Die Dhimmis nennen es “Friedhofsruhe”.

Während seine jüngste Angetraute begeistert über den Anblick des Heißluftballons fast aus dem Häuschen ist, kann der Treusorgende seine Blicke zum anderen Ufer schweifen lassen, wo sich die Kirchen der katholischen und evangelischen Götzenanbeter quasi wie von selbst in Moscheen verwandelt hatten, und wo sich Drachenfels und Drachenburg schon lange im Besitz islamisch vergoldeter Hände befinden. Der Petersberg als noble Unterkunft für Medizintouristen aus aller AllahsLändern dient vornehmlich Gästen aus den Goldstaaten der Golfregion.

Die Versorgung wird den Ansprüchen von Herrenmenschen zweifellos gerecht, es mangelt nicht an Zuwendung, besonders mit kleinen Zusatzbroten in Form eines Bakschischs unter der Hand, von der rechten in die rechte Hand natürlich!!! Pecunia non olet – was man von der linken Hand meist nicht sicher behaupten kann.

So wie ein Grünen-Abgeortneter, wohnhaft in Badgodistan, mal gesagt hatte:

„In Bonn ist man bunt, und man braucht das Geld.“ Und zu diesem Behufe wuseln die fleißigen Dhimmi-Heinzelmännchen gerne für die zahlende Klientel aus den Ölländern.

Die Damen des treusorgenden Allahjüngers brauchen hier und da eine kleine Korrektur, eine Nasen-OP oder ein neues Hymen – die Dinger gehen immer so schnell kaputt – auch mal eine Blutwäsche, angereichert mit Sauerstoff, oder auch mal was mit Botox und besonders mit Vitamin D. Hier weiß man, was Herrenmenschen wünschen.

Sensationell ist auch die medizinische Versorgung durch Veterinäre. Man kann seine vierbeinigen Frauen gut versorgt wissen und muß sie nicht gleich schlachten nach ausgiebigem Gebrauch. Schließlich entwickelt man (auch als Mann) bei so viel Liebreiz schmerzliche Trennungsängste vor dem Verlust des geliebten Geschöpfes. Und auf den eigenen Teller käme es ohnehin nicht!!

Bald ist Bückbetzeit zu Ehren des Mondgottes, allehammelnurinlilla sei’s getrommelt und gepfiffen in alle Ewigkeit, das wird der Muezzin vom anderen Ufer (ui!) schon herüberheulen.

Da weiß man, was man hat, auf den ist Verlaß, 5 x am Tag. Die Richtung Mekka findet der orientalische Gast leicht: hinterm Drachenfels juchee. Das hat ein Allahjünger im islamischen Blut und ist auf dem y-Chromosom angelegt, da gibt es kein Vertun.

Um den “Ruf” des Muezzins zu hören, haben Dhimmis früher ihren Urlaub investiert und fanden das Geheule exotisch. In Wahrheit ist er neurotisch, aber das wissen die Dhimmis bis heute nicht.

Urlaub nehmen die Dhimmis schon lange nicht mehr, sie gehen lieber arbeiten, um den Aufenthalt und den Unterhalt der Koranhörigen zu erwirtschaften. Dafür bekommen sie den Muezzin aber gratis.

Jedem das Seine, IHM das Meiste – Allah sei Dank, es sei getrommelt und gepfiffen von Ewigkeit zu Ewigkeit allehammelnurinlilla, daß er den Rhein geschaffen hat.

Ein bißchen leise ist es schon…deshalb wäre eine Autorallye nicht schlecht, so wie zu Hause. Man müßte das Rheinufer verbreitern und begradigen. Man könnte eine Eingabe an die Stadtverwaltung machen, mit den entsprechenden Vorgaben versehen. Das würde für noch mehr Beschaulichkeit sorgen.

Über so viel Beschaulichkeit in tiefer Sorge ist Fridolin Friedenslieb

www.conservo.wordpress.com

 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

15 Kommentare

  1. Danke für den Artikel; mir war heute noch nicht schlecht. Jetzt kann ich wieder Ko….n.

    Heute hab ich schon wieder von einem Auswanderplan eines unserer besten Lokalbesitzer gehört.
    Italienisches Edelrestaurant. Sie gehen zurück nach Italien. Nach 26 Jahren hier.
    Ab September. Grund: Deutschland wird ihnen zu asozial.
    In Italien kann man noch leben. So der O-Ton.

    Wie gesagt, mein Magen wird langsam chronisch überreizt.
    Ich muß meine Krankenkasse anrufen und um eine Kur als Vorbeugemaßnahme bitten; ach ne. Sinnlos, da sitzen alle aus Arabistan drin, in den Kurhotels und Kurorten von Deutschland.

    Wie kann man auf dem Rechtsweg ein deutschlandweites Burkaverbot erreichen? Weiß das jemand? Ich halte diese Schreckgespenstinnen auf unseren Straßen nicht mehr aus.

  2. P.S.:
    die Zeichnung oben ist wirklich super.
    Viel zu nett eigentlich, um den tragischen Ist-status zu skizzieren.

  3. @3 Monika richter

    Ok, hilft hoffentlich fürs erste.
    Dann aber:
    Wie kann man auf dem Rechtsweg ein deutschlandweites Burkaverbot erreichen? Weiß das jemand?

  4. Viele Jahre habe ich in Bonn gelebt, vor urlanger Zeit. Wenn ich heute gelegentlich dorthin reise um alte Bekannte zu besuchen, dann bestätigt sich mir nach kürzester Zeit und ein paar Schritten durch die Altstadt, aber auch Innenstadt exakt das oben Beschriebene. Mir ist absolut rätselhaft, wie irgendein Mensch mit einem Minimum an Verstand ernsthaft die Islamisierung unseres Landes leugnen kann. Bonn ist nur ein Beispiel unter sehr vielen.Es wäre alles halb so wild….Kulturen ändern sich, Einflüsse von Aussen können bereichernd sein, aber….wenn hier eine Mono”kultur” alles an sich reisst, respektlos alles Schöne und Kultivierte plattmacht, die eigene Lebenshaltung mit Arroganz und Aggressivität auf fremdem Territorium hemmungslos auslebt, den Einheimischen signalisiert: Ihr seid nicht erwünscht, allenfalls geduldet, wir sind die neuen Herren, unsere Massstäbe gelten, eure Vorstellungen von Kultur, Zusammenleben, Sauberkeit, Geselligkeit….interessieren uns einen Dreck, dann haben wir uns aufgegeben. Jammerschade. Diese Mischung aus Wut und Traurigkeit beim Besuch “meines” ehemals so liebenswerten und lebenswerten Bonn hätte ich mir nie vorstellen können vor 20, 25 Jahren.
    Hoffentlich gelten die wunderschönen Kirschbäume in der Altstadt, zu deren Blüte eigens Touristen anreisen, nicht demnächst als unislamisch. Die Stadtverwaltung würde sie ohne zu zögern fällen. Ich mache mir keine Illusionen mehr. Es ist zum Heulen und zum Im Dreieck springen.

  5. @eagle 1
    @ petry fan
    Volle Zustimmung, ich habe öfters am Rhein eine schöne
    Radtour gemacht und musste durch die Innenstadt zum
    Bonner HBF. Die gute Laune war im Bahnhof schon wie
    weggeblasen, bei der Fahrt durch Bonn-Tannenbusch in Wut umgeschlagen und zu Hause war ich mit den Nerven so fertig, dass ich mich erst mal einige Stunden von den befremdlichen und beängstigenden Eindrücken erholen musste.
    Sie schieben und schieben und schieben (den Kinder-
    wagen) wie ein Panzer, den niemand aufhalten kann.

  6. Jeder bekommt so viel und so oft auf die Nase, wie er scich gefallen kässt. Als Optimist hoffe ich auf die nächsten Bundestagswahlen UND auf die bisherigen Nichtwähler. Es sei denn, der Kessel platzt vorher, dann ist legal nicht mehr viel zu machen, denn dann herrscht das Chaos – mal sehen, auf welcher Seite das Europa Korps kämpfen wird. Die Polizei ist ausgedünnt, die Bundeswehr hat Gewehre, die daneben schi0en – und die Bevölkerung ist auf Demut gedrillt. Mal sehen, ob 40 Mio Autochthone übrig bleiben und nichtmohammedanische Migranten.

  7. Ich hätte nicht gedacht, dass es in kleineren Städten auch schon so schlimm ist, wie im islamisierten Berlin. Der Artikel sagt eigentlich alles aus.

  8. @ Adolf Breitmeier 9

    Es sei denn, der Kessel platzt vorher…

    ____________________________________________________

    Konstruktives Mißtrauensvotum hieße das legale Zauberwort.
    Aber dazu müßte es erste einmal eine Opposition geben, die mißtraut und den Gegenkanzlerkandidaten stellt. Und da seh ich bei dicke Sigi shwarz.

    In meinen Augen ist der Fall längst eingetreten, daß man der derzeitigen Regierung und der von ihre gestellten Kanzlerin nicht mehr zutrauen kann, die Sache des Volkes, dessen Vertreter sie angeblich sind, zu vertreten und verwalten.
    Das Asylchaos zeigt offenkundig, daß die Zurechnungsfähigkeit unserer Regierung nicht mehr gegeben ist.

  9. Als nächstes werden die städtischen Grünflächen nach und nach verschwinden, abgetragen durch Bodenerosion schleifender Burkas. So kann es Deutschland zu einem ‘steinreichen’ Land bringen,
    der Bereicherung sei Dank!

  10. Leider kann ich diese Beobachtungen nur bestätigen. Ich bin als Kind nach Godesberg gekommen und dort zur Schule gegangen. Später habe ich dann in Bonn studiert. Ich habe auch im “Cercle francais” und im American Club gegessen, kulinarisch sehr schön. Trotzdem ich fand das damals etwas spießig und es hat mich weggezogen. Heute sage ich es war eine wunderschöne Zeit damals, echtes multi-kulti, ich habe mit Leuten aus allen möglichen Ländern zu tun gehabt, es war wirklich schön. Denn der Islam war damals schwach.

    In der Nähe meines Elternhauses war die Residenz von Burkina Faso. Die Jungs haben mich mal nach Hause gefahren, weil wir ja den gleichen Weg hatten, alles absolut cool. Heute muss ich lesen, dass Burkina Faso mehrheitlich islamisch ist. Davon war damals nichts zu spüren.

    Wenn ich heute meine Familie besuche sieht alles ganz anders aus. Nichts mehr mit multi-kulti sondern nur noch muselmono-kulti. Wenn man sich in der Nähe der Al Fahd Akademie aufhält, dan muss man als Kufar den Blick gen Boden richten, denn die Musels halten nichts davon direkt angeschaut zu werden. Kriege jedesmal den völligen Kulturschock, wenn ich da bin.

    Ich bin sehr froh jetzt im schönen Oberbayern zu leben. Nur da sind die Leute schwerer von der Gefahr des Islam zu überzeugen. Es ist bei uns eben so ruhig.

  11. @Monika: Kann dir hier nur beipflichten, vor allem der ländliche Raum in Oberbayern steht dem Islam immer noch loyal gegenüber und verkennt die Gefahr. Aufklärung bringt kaum etwas, “die Einwanderer sind doch alle recht nett” bekomme ich oftmals zu hören.
    Na klar sind die Einwanderer nett – weil sie sich dort (noch) in der Minderheit befinden! Sobald ein gewisser Prozentsatz erreicht ist sieht die Sache anders aus, dann werden unverschämte Forderungen gestellt und auch mit Gewalt unterstrichen; nur leider kapiert das die vorwiegend blauäugige Landbevölkerung nicht, weil sie glauben das passiert nur in Großstädten!
    Noch geht es in unserer 3000-Einwohnergemeinde südlich von Neuburg/Donau recht beschaulich zu, das stimmt. Bisher wurden bei uns gerade mal 14 Illegale einquartiert, ist doch klar dass die sich erstmal anständig benehmen. Das soll sich jedoch bald ändern, ein Containerdorf für 40 weitere Illegale ist schon geplant und das werden sicherlich nicht die letzten sein.
    Die größte Engstirnigkeit habe ich übrigens bei Landwirten festgestellt. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass diese kaum über die Gemeindegrenzen hinauskommen und ihr Weltbild nur durch die Presse gesteuert wird, eigene Erfahrungen mit Invasoren gibt es praktisch nicht. Die Gehirnwäsche unserer Gutmenschenpresse ist ja hinlänglich bekannt und wirkt in dieser Sparte bereits bestens, es wird noch ein schweres Stück Arbeit sein diverse Leute zum Nachdenken zu bewegen.
    Trotz allem lasse ich mich hier nicht entmutigen und mache mit der Aufklärungsarbeit weiter. Auch wenn die Leute bisher nur vereinzelt aufwachen, jeder Erfolg spornt mich zum weitermachen an.
    Auch dir wünsche ich viel Erfolg und ein gutes Durchhaltevermögen bei der Islam-Aufklärung 🙂

  12. @ G Schreiber 14#

    Stimmt. Es ist extrem auffällig, wie schwer es den Leuten bei uns fällt, zu sich selbst zu halten. Jeder Zuagroaste mim Kopftuach ist neuerdings netter und wichtiger, als der langweilige oide Nachbar, den ma ja schon lang gnua kennt.

    Früher waren die nicht so gutmütig drauf und da warens nur die Preißn, gegen dies gegangen ist.

    O tempora, o mores!

Kommentare sind deaktiviert.