Gießen: Bekennende Muslimin unterrichtete evangelische Religion


Das obige Bild ist eine Fotomontage

Ein Stück wie aus dem Tollhaus

Der Islam ist der ideologische Feind des Christentums. Alles Gerede von christlichen Pfaffen, Moslems und Christen hätten denselben Gott, ist blanker Unsinn und zeugt lediglich von einem: Dass diese “Theologen” offenbar weder ihre, noch die islamische Religion kennen. Die Anbiederung diverser Kirchenvertreter an den Islam ist geradezu erbärmlich und zeugt von völliger Unkenntnis über die Religion Mohammeds. Kirchenvertreter, die im Islam eine gleichwertige Religion auf Augenhöhe sehen oder schlimmer noch, von einem gemeinsamen islamischen und christlichen Gott faseln, können den Koran niemals gelesen haben. Denn dort wird an diversen Stellen klar gesagt, dass jene, die an einen dreieinigen Gott glauben oder daran, dass Gott einen Sohn hätte, Ungläubige seine, die getötet werden müssten. Der Islam sieht in Christen seine natürlichen Feinde. Seit 1400 Jahren werden Christen vom Islam bekämpft, zwangsislamisiert oder ermordet. Dutzende Suren definieren Christen als “Ungläubige”. Sure 5:17: “Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!” Was mit “Ungläubigen” zu geschehen hat, regeln ebenfalls die Bücher des Bösen: An über 2.000 Stellen wird Muslimen im Koran und den Hadithen vorgeschrieben, “Ungläubige zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird. Besonders Theologen der linken EKD sprechen jedoch immer öfter vom angeblich “identischen Gott” der Christen und Muslime und sind damit – ob wissentlich oder nicht – Verräter an ihrer Religion. Denn der Christengott hat seinen eigenen Sohn auf Erden gesandt, während der Gott der Muslime jeden als “Ungläubigen” bezeichnet, der behauptet, Gott habe einen Sohn. Ein gemeinsamer Christen-und Muslimgott wäre damit ein schizophrener Gott. Die EKD scheint damit kein Problem zu haben. Die Kirche ist heute gegenüber dem Islam genauso feige, unterwürfig und von vorauseilendem Gehorsam gekennzeichnet, wie sie es im Dritten Reich gegenüber Hitler und seinen Schergen war. Ich habe Emails diverser Kirchenmitglieder vorliegen, in denen sie auf die Praxis in ihren Kirchengemeinden hinwiesen: Als sie Flugblätter über die Christenverfolgung durch den Islam vor der Kirche verteilten, wurden sie  von den Gemeindepfarrern (und Pfarrerinnen) des Geländes verwiesen wurden und mit der Polizei bedroht. Wer als Christ also auf die gegenwärtig immer schlimmer werdende Christenverfolgung hinweist (150.000 Christen verlieren pro Jahr ihr Leben, weil sie den “falschen Glauben haben), ist offenbar ein Feind in den Augen der Kirche. Damit handeln jene Kirchenführer bereits heute so, als wären sie in Wirklichkeit Muslime. Dass nun in Hessen eine bekennende Muslima christlichen Religionsunterricht erteilt (in welchem sie den Islam thematisierte!), setzt dem ganzen Wahnsinn nun die Krone auf. Jede Christin, die in islamischen Ländern Islamunterricht lehrte, wäre mit der Todesstrafe bedroht. Lesen Sie in der Folge ein Stück wie aus dem Tollhaus….

Michael Mannheimer, 15. August 2015

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kath.net, 27 Juli 2015

Bekennende Muslimin unterrichtete evangelische Religion
Eltern von Sechstklässlern beschwerten sich, dass die Frau keine Christin sei und keine Lehrerlaubnis und noch keine abgeschlossene Ausbildung besessen habe. Obendrein habe sie im Unterricht den Islam behandelt.

Gießen (kath.net/idea) Im mittelhessischen Gießen hat eine bekennende Muslimin für einen erkrankten Lehrer sechs Wochen lang evangelischen Religionsunterricht erteilt. Durch einen anonymen Elternbrief wurde der Fall, der sich an der Gesamtschule Gießen-Ost (GGO) im Schuljahr 2014 ereignete, erst jetzt bekannt.

Die Eltern von Schülern einer sechsten Klasse beschweren sich darin, dass die Frau keine Christin sei und keine Lehrerlaubnis besessen habe. Sie habe auch über keine abgeschlossene Ausbildung verfügt. Obendrein habe sie im Unterricht den Islam behandelt. Wie dazu Schulleiter Frank Reuber der Gießener Allgemeinen Zeitung erläuterte, konnte das Staatliche Schulamt keinen Vertretungslehrer zur Verfügung stellen. Deshalb habe man die Studentin, die inzwischen als Referendarin an der Schule tätig ist, gebeten, die Fächer Deutsch und Religion zu übernehmen. Beim Fach Religion habe es sich um reinen Vertretungsunterricht gehandelt, bei dem Materialien von Fachkollegen eingesetzt wurden.


islamunterricht

Verständnis im Kirchlichen Schulamt

Der Leiter des Kirchlichen Schulamtes Gießen der hessen-nassauischen Kirche, Schulamtsdirektor Karl-Heinz Lerch, sieht keinen Anlass für die Kritik der Eltern. Die Kirche habe die Fachaufsicht beim Religionsunterricht. Jeder Religionslehrer brauche daher die kirchliche Bevollmächtigung für seinen Dienst. Oft sei es aber schwer, einen erkrankten Religionslehrer durch eine Fachkraft zu ersetzen. Nach seiner Einschätzung hat die junge Frau lediglich eine notwendige pädagogische Aufsicht wahrgenommen. Dagegen sei nichts einzuwenden. Dass in ihrem Vertretungsunterricht der Islam zur Sprache kam, sei nicht ungewöhnlich. Kinder sollten dialogfähig werden. Den Eltern empfahl Lerch, das direkte Gespräch mit der Schulleitung zu suchen.

Quelle:
http://www.kath.net/news/51473


Gesamtschule Gießen-Ost (GGO)

Alter Steinbacher Weg 28
35394 Gießen

Telefon: +49 (641) 306 30 02/03
Telefax: +49 (641) 49 49 97
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