Diese Leute kommen zu uns. Millionenhaft. Es wird Zeit, dass das Volk sich neue Politiker sucht


Oben: Schon beim Anstellen um Fahrscheine für die Züge brechen immer wieder Streitereien und teils auch Kämpfe aus, die Geduld ist bei vielen vor allem auch angesichts der derzeit herrschenden Hitze enden wollend. Noch chaotischer wird es dann aber, wenn der nächste Zug einfährt. Bereits lange vorher sind die Bahnsteige zum Bersten voll.

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Schluss mit jeder weiteren Immigration. Machen wir unsere Grenzen wieder dicht!

Das obige Bild zeigt, was auf uns zukommt: Mit Stöcken und Messern bewaffnete Immigranten, rasend vor Aggression, dazwischen ein Verletzter. Sie hoffen aufs Paradies Deutschland. Denn unser Land ist zum Hauptziel aller Mühseligen und Beladenen geworden. Dafür sorgt eine Propagandamaschinerie, wie es die Welt – in Bezug auf Wirtschaftsflüchtlinge – bislang noch nicht gesehen hat. Rund um die Uhr werden wir Deutschen von ALLEN Sendern über die angeblich alternativlose Aufnahme von Millionen und Abermillionen “Flüchtlingen” bombardiert, die längst nicht nur aus Südeuropa dem Nahen Osten, sondern dank weltumspannender Nachrichten und einer nie zuvor dagewesenen Mobilität mittlerweile aus der halben Welt zu uns kommen: Afghanistan, Indien, Pakistan, Mali, Mazedonien, Syrien, Eritrea, Burundi, Sudan, Syrien, Iran, Irak, Senegal, Nigeria, Marokko, Libyen – die Liste kann beliebig fortgesetzt werden. Es ist nicht das Ende, sondern erst der Anfang: Denn wenn ein albanischer “Flüchtling” hier um ein Vielfaches mehr HartzIV erhält als er in Albanien an Lohn empfing, dann werden sich weitere Millionen Glücksritter aufmachen, spätestens dann, wenn sie per von Deutschland an jeden “Flüchtlinge” geschenkten Smartphones (!) vom angeblich sagenhaften Reichtum hier erfahren. Mag Deutschland noch reich sein: die Deutschen werden jedoch – dank unfassbaren Kosten von 70-80.000 Euro pro Asylant pro Jahr – immer ärmer. Darüber schreiben sie natürlich nicht, jene mit dem Staat innig verbandelten Systemmedien, denen Der große Austausch offenbar nicht schnell genug vonstatten gehen kann. Wir Deutsche, das deutsche Volk, wir haben nur noch eine einzige Wahl, das auf uns zukommende apokalyptische Desaster, den größten Bürgerkrieg auf dem Boden Deutschlands und Europas, noch zu verhindern: Wir müssen uns unserer Politiker entledigen und die Medien, die sich so schamlos auf die Seite der Politik geschlagen haben, in ihrer bisherigen Form zerschlagen. Um dann wieder eine politische und mediale Landschaft aufzubauen, die das Prädikat demokratisch und frei verdienen,  und die sich an klassischen abendländisch Werten, an der natürlichen Familie und an den originären Interessen der europäischen Völker orientieren. So dass die Macht wieder ausgeht vom Souverän, und nicht mehr länger in der Hand einer kleinen Clique verbrecherischer Polit-Funktionäre konzentriert ist. Ich fordere das sofortige Ende jeder weiteren Immigration, Schluss mit dem familienzerstörenden Gender-Wahn – und die Rückführung aller Moslems in jene Länder, aus denen sie gekommen sind. Mögen sie dort ungestört ihrem Glauben frönen, anstelle hier in aller Öffentlichkeit und unterstützt von Staatsgeldern (also unseren Steuern) an ihrem Auftrag der Islamisierung Deutschlands, Europas und der gesamten Welt zu arbeiten. Deutschland kann nicht zu einem Zufluchtsort für die ganze Welt werden. Es wird daran zerbrechen. Für ein freies Deutschland und Europa, für ein europäisches Europa und für die Re-Installierung der Aufklärung, deren Errungenschaften sich längst im freien Fall befinden.

Michael Mannheimer, 18.8.2015

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15.08.2015


Die Flüchtlingskrise, die momentan alle westeuropäischen Staaten beschäftigt, zeigt ihr brutalstes Gesicht an den Außengrenzen der Europäischen Union. Tagtäglich durchqueren etwa geschätzte 2000 Menschen Mazedonien. Sie hoffen, über Serbien in einen der EU- Staaten zu kommen. Elend und Verzweiflung führen an den völlig überfüllten Grenzbahnhöfen immer wieder zu blanker Gewalt, vor allem im Kampf um Plätze in den Zügen,die die Flüchtlinge ihrem Traum ein Stückchen näher bringen sollen.

Seit dem 19. Juni ist in Mazedonien ein Gesetz in Kraft, das jedem Neuankömmling, der sich bei der Polizei registrieren lässt, 72 Stunden Zeit gibt, um das Land zu durchqueren oder um Asyl anzusuchen. Die meisten Menschen entscheiden sich für die erste Variante und versuchen von Gevgelija, dem Grenzbahnhof zu Griechenland, nach Tabanovce an der serbischen Grenze zu kommen. In diesen 72 Stunden können die Flüchtlinge gratis öffentliche Verkehrsmittel benutzen.

Täglich kommen bis zu 2000 Flüchtlinge nach Mazedonien

Die mazedonische Polizei beschränkt sich mittlerweile laut einer Reportage der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”  nur noch auf die Regelung des Zustroms von Menschen zum Bahnhof, die hygienischen Zustände dort sind katastrophal. Von ein paar Hundert ist die Zahl der Flüchtlinge, die täglich über die Grenze kommen, binnen weniger Wochen auf geschätzt bis zu 2000 gestiegen. Drei Viertel der Flüchtlinge kommen laut offizieller Statistik aus Syrien, es folgen Afghanistan, Irak, Pakistan und Somalia als Herkunftsländer.

Flüchtlinge stehen am Bahnhof von Gevgelija in Mazedonien um Fahrscheine an. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Flüchtlinge stehen am Bahnhof von Gevgelija in Mazedonien um Fahrscheine an. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Flüchtlinge stehen am Bahnhof von Gevgelija in Mazedonien um Fahrscheine an. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Flüchtlinge stehen am Bahnhof von Gevgelija in Mazedonien um Fahrscheine an. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Chaos kurz vor der Einfahrt des nächsten Zugs an die serbische Grenze (Bild: AP)
Chaos kurz vor der Einfahrt des nächsten Zugs an die serbische Grenze (Bild: AP)
Chaos kurz vor der Einfahrt des nächsten Zugs an die serbische Grenze (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Chaos kurz vor der Einfahrt des nächsten Zugs an die serbische Grenze (Bild: AP)
Chaos kurz vor der Einfahrt des nächsten Zugs an die serbische Grenze. (Bild: AP)
Chaos kurz vor der Einfahrt des nächsten Zugs an die serbische Grenze
Foto: AP

Dann beginnt der Kampf um jeden einzelnen, wertvollen Platz in einer der Garnituren. Die Reportage der “Frankfurter Allgemeinen” beschreibt dies so: “Kurz bevor der Zug ganz zum Stehen kommt, beginnt ein wildes Gerangel um die Plätze direkt an den Türen, und noch während sie geöffnet werden versuchen die Ersten, hineinzukommen. Hat es einer aus einer Gruppe geschafft, tut er alles, um seine Reisegefährten zu sich hinaufzuziehen und andere zurückzudrängen. Familien tun sich zusammen und schicken ein, zwei kräftige Männer vor, denen dann, sobald sie einen Platz erkämpft haben, die Kinder durch die Fenster nachgereicht werden. Es ist ein wilder Konkurrenzkampf, der immer wieder gewaltsam eskaliert.”

Viele Menschen versuchen, einen Platz im gerade eingefahrenen Zug zu ergattern. (Bild: AP)
Viele Menschen versuchen, einen Platz im gerade eingefahrenen Zug zu ergattern. (Bild: AP)
Viele Menschen versuchen, einen Platz im gerade eingefahrenen Zug zu ergattern. (Bild: AP)
Viele Menschen versuchen, einen Platz im gerade eingefahrenen Zug zu ergattern. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Viele Menschen versuchen, einen Platz im gerade eingefahrenen Zug zu ergattern. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Viele Menschen versuchen, einen Platz im gerade eingefahrenen Zug zu ergattern.
Foto: AP

Messer, Stöcke und Stromschläge

Besonders brutal kann es werden, wenn der Zug bereits bis auf den letzten Platz gefüllt ist und einzelne Flüchtlinge versuchen, doch noch in die Garnitur zu kommen. Kämpfe mit Stöcken und Messern sind dann keine Seltenheit. Aber auch sonst sind Verletzungen hier an der Tagesordnung. So werden etwa immer wieder Menschen durch Stromschläge aus der Oberleitung gefährlich verletzt, wenn sie versuchen, auf dem Dach der Waggons doch noch einen Platz für die Reise zu finden.

Ein Flüchtling geht mit einem Stock auf andere los, nachdem der Kampf um Platz im Zug eskaliert ist. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Mit Steinen versuchen seine Kontrahenten, den Angreifer zurückzudrängen. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Auf der Gegenseite kommt bei dem Kampf auch ein Messer zum Einsatz. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Rettungskräfte kümmern sich um einen Jungen, der in Gevgelija von einem Stromschlag getroffen wurde. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Rettungskräfte kümmern sich um einen Jungen, der in Gevgelija von einem Stromschlag getroffen wurde. (Bild: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI)
Ein Flüchtling geht mit einem Stock auf andere los, nachdem der Kampf um Platz im Zug eskaliert ist.
Foto: APA/EPA/GEORGI LICOVSKI

Mazedonien fühlt sich von EU im Stich gelassen

Bereits in der vergangenen Woche hatte Mazedonien zur Bewältigung seiner Flüchtlingskrise rasche Hilfe von der Europäischen Union gefordert. Innenminister Mitko Cavkov erklärte, die EU sei in der Pflicht, weil das Problem in Mazedonien mit Griechenland aus einem EU- Mitgliedsstaat importiert werde. Sein Land verfüge über keine ausreichenden Kapazitäten, um alle Flüchtlinge zu erfassen. Skopje fühle sich “von der EU im Stich gelassen”.

Schwere Vorwürfe erhob der Minister gegen Griechenland. Von dort würden die Flüchtlinge in Bussen organisiert bis an die Grenze zu Mazedonien gebracht. Ein Mitarbeiter Cavkovs sprach zudem von einer absurden Situation: Einerseits gelangten Menschen aus der EU ungehindert nach Mazedonien, andererseits unterstütze die EU Serbien dabei, diese Menschen von der Weiterreise in ihre eigentlichen Zielländer abzuhalten. An der serbischen Grenze zu Mazedonien sind neben ungarischen auch österreichische Grenzschützer im Einsatz.

 

Quelle:
http://www.krone.at/Welt/So_brutal_geht_es_an_der_Aussengrenze_der_EU_zu-Elend_und_Gewalt-Story-467408


 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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