Terror-Führer Abu Bakr Al-Baghdadi vergewaltigte US-Geisel zu Tode


 Al Bagdhadi: Eine islamische Bestie ganz nach dem Vorbild Mohammeds

Er ist ein gläubiger Moslem. Ein promovierter sogar, wenn man so will. Al-Baghdadi kennt den Islam besser als die meisten Moslems dieser Welt.  Er hat ihn studiert, an der Universität Bagdad. Anfangs studierte er an der „Universität für Islamisches Recht“ in der Abteilung für Islamische Rechtsprechung und wechselte später zur Koranwissenschaft. 1999 schloss er seinen Magister ab, mit „sehr gut“. März 2007 legte er seine Dissertation mit dem Titel: „Die einzigartigen Perlen bei der Erläuterung des Shatbi-Gedichts“ vor. Am 14. März 2007 verteidigte er seine Arbeit. Er erhielt bei 82 von 100 Punkten.  Gewiss, Al Bagdhadi die Note kennt den Islam besser als 99,99 Prozent der übrigen Moslems. Seit Mai 2010 ist Baghdadi Anführer der dschihadistisch-salafistischenTerrororganisation Islamischer Staat und verantwortlich für dutzende Selbstmordanschläge, Geiselnahmen, Enthauptungen, Ertränkungen und Verbrennungen bei lebendigem Leib. Seit Mitte 2014 bezeichnet er sich auch als „Kalif Ibrahim“ und sieht sich selbst in der Nachfolge des Propheten Mohammed. Seine bestialischen Untaten vollführt er ohne schlechtes Gewissen. Weil er sich an dem orientiert, was ihm der Koran erlaubt und was Mohammed, in dessen Nachfolge er sich sieht, selbst getan oder erlaubt hatte. Damit ist Al-Bagdadi kein “Islamist”, sondern ein besonders herausragendes Gesicht des wahren Islam. Mit der Ausrufung des Kalifats am 29. Juni 2014 auf syrischem und irakischem Gebiet war er, nach Ansicht seiner Anhänger, als Kalif Ibrahim fortan Befehlshaber der Muslime und oberster Führer des Islamischen Staats.

Niemand soll sich heute noch täuschen lassen: Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit. Diese Religion hat aufgrund ihrer abartigen Körperstrafen, ihres Hasses gegen Ungläubige und der für diese vorgesehenen abscheulichen Strafen  das Zeug, das Schlechteste aus ihren Anhängern herauszuholen und jene Anhänger, die eine psychopathische Veranlagung haben, zu Monstern werden zu lassen. Monstern wie Al-Baghdadi, oder Al Sarkawi (dem “Schlächter” von Irak, der es liebte, ausländische Geiseln vor laufender Kamera den Kopf abschneiden zu lassen, von Saddam Hussein oder Gadaffi, dem Psychopathen in Tripolis, ganz zu schweigen. Da Böse ist in die Welt zurückgekehrt und hat nun seine Fühler in die westliche Welt ausgestreckt. Es wird ein Kampf werden auf Sein oder Nichtsein.

Michael Mannheimer, 17. August 2015

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15. August 2015

ABC: Terror-Führer Abu Bakr Al-Baghdadi vergewaltigte US-Geisel zu Tode


Die US-Entwicklungshelferin Kayla Mueller (†26) war im August 2013 in Syrien von der Terror-Miliz IS entführt worden und starb im Februar unter noch ungeklärten Umständen. Jetzt wurden neue Details über ihre Geiselhaft bekannt.

Eine US-Geisel ist nach einem Bericht des TV-Senders ABC während ihrer Geiselhaft in Syrien wiederholt vom Führer der Terrormiliz Islamischer Staat, Abu Bakr al-Baghdadi, vergewaltigt worden. Der Sender beruft sich auf Aussagen von US-Agenten und der Eltern der Frau.

«Uns wurde gesagt, dass Kayla gefoltert wurde, dass sie das Eigentum von Al-Baghdadi war»,

zitiert ABC die Eltern der 26-jährigen Entwicklungshelferin. Die junge Frau sei damals im Haus des Top-IS-Terroristen Abu Sajjaf gefangen gewesen, der später bei einem US-Angriff getötet wurde.

Damit werden nach Angaben des Senders frühere Darstellungen infrage gestellt. US-Medien hatten vor Monaten von einem Brief der jungen Frau aus ihrer Geiselhaft berichtet. Darin habe sie geschrieben, sie sei an einem sicheren Ort und werde mit Respekt behandelt.

Die Frau war im August 2013 in Syrien entführt worden. Nach IS-Darstellung starb sie im Februar bei einem Angriff jordanischer Kampfflugzeuge im syrischen Al-Rakka. Die USA bestätigen dies nicht. Nach Angaben von US-Beamten ist es nach wie vor unklar, wie die junge Frau ums Leben kam, berichtete ABC.

Bei schweren Bombenanschlägen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind mindestens 70 Menschen getötet worden und 170 weitere Menschen schwer verletzt.

Unterstützer der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannten sich im Internet zu der Tat in Sadr City – einem schiitischen Viertel.

Im Kurzmitteilungsdienst Twitter wurde eine Stellungnahme verbreitet, die dem IS zugeschrieben wird. In der Mitteilung behauptet eine sich “Islamischer Staat in der Provinz Bagdad” nennende Gruppe, sie habe den Lastwagen inmitten irakischer Armeeangehöriger und Schiiten zur Explosion gebracht. Dabei seien mindestens 70 Menschen getötet und 170 verwundet worden, brüsten sich die Täter. Ob die Nachricht tatsächlich vom IS stammt, konnte nicht unabhängig überprüft werden. Aussehen und Wortwahl erinnerten allerdings an frühere Mitteilungen.

Erst im vergangenen Monat hatte der IS sich zu einem Bombenattentat auf einen Markt in der östlichen Provinz Dijala bekannt. Bei dem Angriff starben 120 Menschen. Am Montag waren bei zwei Explosionen nordöstlich von Bagdad mindestens 40 Menschen getötet und 75 verletzt worden.

Quelle: bau/SDA/BasNews/AwdNews

http://de.awdnews.com/politik/abc-terror-f%C3%BChrer-abu-bakr-al-baghdadi-vergewaltigte-us-geisel-zu-tode


 

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