Olaf Henkels Frau: Führende deutsche Genderistin


Olaf Henkes Frau ist führende deutsche Genderistin

Den wenigsten AfD-Wählern dürfte bewusst sein, dass die Gattin von Olaf Henkel, der ehemaligen Nummer zwei der AfD,  eine führende deutsche Propagandistin des Genderwahns ist. Bettina Hannover, so heißt Henkels Ehefrau, ist mit diesem seit 2005 verheiratet. Sie ist eine deutsche Psychologin und Professorin für Schul- und Unterrichtsforschung an der Freien Universität Berlin. 1997 wurde sie zur Professorin mit Schwerpunkt Sozialpsychologie an die Universität Dortmund berufen, von wo sie dann 2002 in den Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung des Fachbereichs Erziehungswissenschaft und Psychologie an der Freien Universität Berlin wechselte, den sie leitet. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Identitäts-, Geschlechter- und Migrationsforschung sowie Kulturvergleichende Sozialforschung (Quelle). Wie stark diese Professorin mit dem perversen Gender-Mainstreaming verwoben ist (in diversen Genderprojekten dürfen Kinder nicht mehr Mama und Papa sagen, sondern müssen ihre Eltern als “Elter1” bzw. “Elter2” ansprechen, wobei diese Anrede wöchentlich gewechselt wird) zeigt u.a. der folgende Umstand: “In Hausarbeiten streicht sie (Anm.:Gemeint ist Prof. Bettina Hannover) es ihren Studenten als Fehler an, wenn sie sich nicht den Vorgaben der politisch korrekten Gendersprache unterwerfen.” (Quelle). Das zeigt, wie überfällig die Palastrevolution der AfD-Mitglieder gegen das Führungsduo Lucke/Henkel war. Ersterer distanzierte sich immer mehr von Islamkritikern, bis er schließlich voll auf den proislamischen Kurs der System-/Altparteien einschwenkte. Dieser Schwenk wurde erklärbar mit Geschäften, die Lucke mit Arabern pflegte (ich berichtete), die er nach außen gleichwohl verschwieg. Luckes Frau führt eine Berater-Firma  namens “Lucke Consult”. Sie und ihr Mann sind in Geschäfte mit Saudi-Arabien verwickelt, vermutlich über diese Firma. Sind diese es, die für Luckes auffälligen Schwenk zur Verbannung jeder Islamkritik aus der AfD verantwortlich waren? Und ist es der Beruf seiner Frau, der jede Kritik am Gender-Mainstreaming seitens eines Olaf Henkel vermisssen ließ? Unter Henkel und Lucke jedenfalls war die AfD keine Alternative für Deutschland, sondern vielmehr eine Taqiya-Ausgabe der Altparteien, die sich ausnahmslos mit dem Islam, der voranschreitenden Islamisierung Deutschlands und dem immer weiteren Linksdrift unserer Republik arrangiert haben.

Michael Mannheimer, 19.8.2015

***

 

Gender: EU prüft Sprachmanipulation an Kindern

„Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken“: Nicht zufällig war die Verfilmung des gleichnamigen Buches so erfolgreich. Auch wenn Klischees nicht immer stimmen, erwachsen beliebte Zuschreibungen aus einer Grundwahrheit: Mann und Frau unterscheiden sich – in Aussehen, Denken und Neigungen. Nicht alle wollen das hinnehmen, denn ein Einheitsmensch wäre in vielerlei Hinsicht leichter zu handhaben, sei es als Bürger, Steuerzahler oder als Mitarbeiter in einem großen Unternehmen. Die Ideologie des „Gender Mainstreaming“, die alles gleichmachen will, kommt manchen daher sehr entgegen.

Die EU hat sich vor einigen Jahren dieser Lehre unterworfen. Die Europäische Kommission finanziert deshalb Untersuchungen, um herauszufinden, wie man die Unterschiede zwischen den Geschlechtern einebnen kann. Dabei lotet sie mit dem Forschungsvorhaben „Language, Cognition, and Gender“ ganz gezielt auch sprachpolitische Maßnahmen aus. Die Forschungsergebnisse sind in wissenschaftlicher Form übrigens nur auf englisch zu haben.

Frau Hannover, die Genderistin


An einer entsprechenden Studie, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden, wirkte auch Bettina Hannover mit, die Ehefrau des Europaabgeordneten Hans-Olaf Henkel. Die Professorin arbeitet als Psychologin und Genderistin an der Freien Universität Berlin. In Hausarbeiten streicht sie es ihren Studenten als Fehler an, wenn sie sich nicht den Vorgaben der politisch korrekten Gendersprache unterwerfen. Mit rund 417.000 Euro förderte die EU-Kommission das Berliner Teilprojekt.

Angesichts der politischen Ausrichtung sowohl des Auftraggebers als auch der Auftragnehmerin war das Ergebnis der Untersuchung vorherzusehen: Sprache eignet sich als Werkzeug zur Manipulation von Kindern. Daß Hannover nicht unvoreingenommen ans Werk ging, sondern eine Rechtfertigung für politische Maßnahmen liefern wollte, verriet sie in einem Gespräch mit dem Tagesspiegel: „Unsere Studie zeigt, daß schon kleine Kinder solche Geschlechterstereotype verinnerlicht haben. Das ist etwas, das wir beklagen und bekämpfen müssen.“ Eine der Vorgaben der EU-Kommission an die Wissenschaftler lautete denn auch: „How can gender equality be promoted through strategies for gender-fair language use?“ (etwa: „Wie kann das Durchsetzen geschlechtergerechte Sprache die Angleichung der Geschlechter fördern?“)

Aus: Junge Freiheit

 Ganzen Artikel hier lesen


Spende für Michael Mannheimer

Dieser Blog existiert allein Dank Ihren Spenden

***


Literaturliste von Prof. Dr. Bettina Hannover

letzte Aktualisierung: 15.06.2015

  • Vervecken, D. & Hannover, B. (2015). Yes I can! Effects of gender fair job descriptions on children’s perceptions of job status, job difficulty, and vocational self-efficacy. Social Psychology, 46(2), 76-92.
  • Blossfeld, H.-P., Bos, W., Daniel, H.-D., Hannover, B., Lenzen, D., Prenzel, M., Roßbach, H.-G., Tippelt, R., Wößmann, L. & Kleiber, D. (Hrsg.). (2014). Psychische Belastungen und Burnout beim Bildungspersonal. Empfehlungen zur Kompetenz- und Organisationsentwicklung. Münster: Waxmann.
  • Erdfelder, E., Abele-Brehm, A., Blickle, G., Hannover, B., Kirschbaum, C., Möller, J., Rief, W., Strauß, B., Tuschen-Caffier, B. & Ulrich, R. (2014). Bericht des Fachkollegiums Psychologie der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). DFG-Forschungsförderung in der Psychologie: Aktuelle Herausforderungen und Perspektiven. Psychologische Rundschau, 65(1), 27-29.
  • Gabriel, U., Lilla, N., Zander, L. & Hannover, B. (2014). How immigrant students’ self-views at school relate to different patterns of first and second language use. Social Psychology of Education, 17(4), 617-636.
  • Hannover, B., Wolter, I., Drewes, J. & Kleiber, D. (2014). Geschlechtsidentität: Selbstwahrnehmung von Geschlecht. In D. Lück (Hrsg.), Geschlechtsrollen in Europa (S. 143-160). Stuttgart: Lucius.
  • Hannover, B., Zander, L. & Wolter, I. (2014). Entwicklung, Sozialisation und Lernen. In T. Seidel & A. Krapp (Hrsg.), Pädagogische Psychologie (S. 139-165). Weinheim: Beltz Psychologie Verlags Union.
  • Kessels, U., Heyder, A., Latsch, M. & Hannover, B. (2014). How gender differences in academic engagement relate to students’ gender identity. Educational Research, 56(2), 220-229.
  • Kreutzmann, M., Zander, L. & Hannover, B. (2014). Versuch macht klu(ch)g?! Der Umgang mit Fehlern auf Klassen- und Individualebene. Zusammenhänge mit Selbstwirksamkeit, Anstrengungsbereitschaft und Lernfreude von Schülerinnen und Schülern. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 46(2), 101-113.
  • Latsch, M. & Hannover, B. (2014). Smart girls, dumb boys!? How the discourse on “failing boys” impacts performances and motivational goal orientation in German school students. Social Psychology, 45(2), 112-126.
  • Moser, F. & Hannover, B. (2014). How gender fair are German schoolbooks in the twenty-first century? An analysis of language and illustrations in schoolbooks for mathematics and German. European Journal of Psychology of Education, 29(3), 387-407.
  • Wolfgramm, C., Morf, C. C. & Hannover, B. (2014). Ethnically based rejection sensitivity and academic achievement: The danger of retracting into one’s heritage culture. European Journal of Social Psychology, 44(4), 313-326.
  • Wolter, I., Glueer, M. & Hannover, B. (2014). Gender-typicality of activity offerings and child-teacher relationship closeness in German “Kindergarten”. Influences on the development of spelling competence as an indicator of early basic literacy in boys and girls. Learning and Individual Differences, 31, 59-65.
  • Zander, L. & Hannover, B. (2014). The self in educational contexts: How social networks shape self-related cognitions-and vice versa. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 17, 225-240.
  • Zander, L., Kreutzmann, M., West, S. G., Mettke, E. & Hannover, B. (2014). How school-based dancing classes change affective and collaborative networks of adolescents. Psychology of Sport and Exercise, 15(4), 418-428.
  • Becker, J., Beermann, U., Zander, L. & Hannover, B. (2013). Sichtstrukturen im Tanzunterricht. In U. Riegel & K. Macha (Hrsg.), Videobasierte Kompetenzforschung in den Fachdidaktiken (S. 217-232). Münster: Waxmann.
  • Hannover, B., Neuhaus, J., Rau, M., Zander-Music, L., Morf, C. C. & Wolfgramm, C. (2013). How immigrant adolescents’ self-views in school and family context relate to academic success in Germany. Journal of Applied Social Psychology, 43(1), 175-189.
  • Kühnen, U., Hannover, B., Pöhlmann, C. & Roeder, U. (2013). How self-construal affects dispositionalism in attributions. Social Cognition, 31, 237-259.
  • Vervecken, D., Hannover, B. & Wolter, I. (2013). Changing (S)expectations: How gender fair job descriptions impact children’s perceptions and interest regarding traditionally male occupations. Journal of Vocational Behavior, 82(3), 208-220.
  • Zander, L. & Hannover, B. (2013). Die Bedeutung der Identifikation mit der Herkunftskultur und mit der Aufnahmekultur Deutschland für die soziale Integration Jugendlicher mit Migrationshintergrund in ihrer Schulklasse. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 45(3), 142-160.
  • Blossfeld, H.-P., Bos, W., Daniel, H.-D., Hannover, B., Lenzen, D., Prenzel, M., Roßbach, H.G., Tippelt, R. & Wößmann, L. (2012). Professionalisierung in der Frühpädagogik. Qualifikationsniveau und -bedingungen des Personals in Kindertagesstätten. Münster: Waxmann.
  • Braun, E. & Hannover, B. (2012). Qualitätssicherung in der Hochschullehre. Themenheft der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 15(2).
  • Glüer, M. & Hannover, B. (2012). Observing quality of student-teacher relationships in elementary school classrooms: The Student-Teacher Relationship Observation Measurement (STROM). In Proceedings of the 15th European Conference on Developmental Psychology (pp. 527-532). Bologna, Italy: Medimond S.rl.
  • Hannover, B. (2012). Konstruktionen des Selbst: Eine psychologische Perspektive. In G. Gebauer, E. König & J. Volbers (Hrsg.), Selbst-Reflexionen. Performative Perspektiven (S. 17-27). München: Fink.
  • Hannover, B. (2012). Persönlichkeit und Selbstkonzept. In K.H. Horn, H. Kemnitz, W. Marotzki & U. Sandfuchs (Hrsg.), Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft (S. 497-498). Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag.
  • Hannover, B. & Pöhlmann, C. (2012). Selbstkonzept. In K.H. Horn, H. Kemnitz, W. Marotzki & U. Sandfuchs (Hrsg.), Lexikon Erziehungswissenschaft (S. 182). Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag.
  • Hannover, B. & Greve, W. (2012). Selbst und Persönlichkeit. In W. Schneider & U. Lindenberger (Hrsg.), Entwicklungspsychologie (S. 543-561). Weinheim: Beltz.
  • Kuhl, P. & Hannover, B. (2012). Differentielle Benotungen von Mädchen und Jungen Der Einfluss der von der Lehrkraft eingeschätzten Kompetenz zum selbstgesteuerten Lernen. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 44(3), 153-162.
  • Kuhl, P. & Hannover, B. (2012). Differenzielle Benotungen von Mädchen und Jungen. Der Einfluss der von der Lehrkraft eingeschätzten Kompetenz zum selbstgesteuerten Lernen. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 44(3), 153-162.
  • Nowakowski, A., Vervecken, D., Braun, E. & Hannover, B. (2012). Was Hochschuldozierende aus Lehrevaluations-Rückmeldungen lernen können. Der differenzielle Einfluss prozess- versus ergebnisorientierten Feedbacks auf Lehrorientierungen. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 15(2), 253-271.
  • Pöhlmann, C. & Hannover, B. (2012). Selbstwert. In K.H. Horn, H. Kemnitz, W. Marotzki & U. Sandfuchs (Hrsg.), Klinkhardt Lexikon Erziehungswissenschaft (S. 183). Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag.
  • Quast, H., Spangenberg, H., Hannover, B. & Braun, E. (2012). Determinanten der Studierbereitschaft unter besonderer Berücksichtigung von Studiengebühren. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 15(2), 305-326.
  • Springer, A., Beyer, J., Derrfuss, J., Volz, K. G. & Hannover, B. (2012). Seeing you or the scene? Self-construals modulate inhibitory mechanisms of attention. Social Cognition, 30(2), 133-152.
  • Vervecken, D. & Hannover, B. (2012). Ambassadors of gender equality? How use of pair forms versus masculines as generics impacts perception of the speaker. European Journal of Social Psychology, 42(6), 754-762.
  • Blossfeld, H.-P., Bos, W., Daniel, H.-D., Hannover, B., Lenzen, D., Prenzel, M., Roßbach, H.G., Tippelt, R. & Wößmann, L. (2011). Gemeinsames Kernabitur. Zur Sicherung von nationalen Bildungsstandards und fairem Hochschulzugang. Münster: Waxmann.
  • Blossfeld, H.-P., Bos, W., Daniel, H.-D., Hannover, B., Lenzen, D., Prenzel, M. & Wößmann, L. (2011). Bildungsreform 2000 – 2010 – 2020. In Verein der Bayerischen Wirtschaft e.V. (Hrsg.), Jahresgutachten 2011 des Aktionsrats Bildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Braun, E. M. P., Sheikh, H. & Hannover, B. (2011). Self-rated competences and future vocational success: A longitudinal study. Assessment and Evaluation in Higher Education, 36(4), 417-427.
  • Braun, E. & Hannover, B. (2011). Gelegenheiten zum Kompetenzerwerb in der universitären Lehre. Zusammenhänge zwischen den Einschätzungen Studierender und unabhängigen Beobachtungen relevanter Merkmale universitärer Lehrveranstaltungen. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 43(1), 22-28.
  • Hannover, B. (2011). Persönlichkeit und Selbstkonzept. In K.H. Horn, H. Kemnitz, W. Marotzki & U. Sandfuchs (Hrsg.), Lexikon Erziehungswissenschaft. Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag.
  • Hannover, B. (2011). Soziale Ungleichheit – Die Rolle des Geschlechts. In H. Reinders, H. Ditton, C. Gräsel & B. Gniewosz (Hrsg.), Empirische Bildungsforschung. Eine Einführung (S. 169-180). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Hannover, B. (2011). Ist die Überrepräsentanz von Frauen im Bildungssystem für den geringeren Bildungserfolg von Jungen verantwortlich? Eine Diskussion der empirischen Evidenz. In E. H. Witte & J. Doll (Hrsg.), Sozialpsychologie, Sozialisation und Schule. Beiträge des 26. Hamburger Symposions zur Methodologie der Sozialpsychologie (S. 233-245). Lengerich: Pabst.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2011). Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer? Empirische Evidenz für Geschlechterdisparitäten zuungunsten von Jungen und Erklärungsansätze. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 25(2), 89-103.
  • Knigge, M. & Hannover, B. (2011). Collective school-type identity: Predicting students’ motivation beyond academic self-concept. International Journal of Psychology, 46(3), 191-205.
  • Pöhlmann, C. & Hannover, B. (2011). Selbstwert. In K.H. Horn, H. Kemnitz, W. Marotzki & U. Sandfuchs (Eds.), Lexikon Erziehungswissenschaft. Bad Heilbrunn: Klinkhardt-Verlag.
  • Wolter, I., Kessels, U. & Hannover, B. (2011). Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Entwicklung des Selbstkonzepts im Grundschulalter. In F. Hellmich (Hrsg.), Selbstkonzepte im Grundschulalter (S. 117-132). Stuttgart: Kohlhammer.
  • Blossfeld, H.-P., Bos, W., Daniel, H.-D., Hannover, B., Lenzen, D., Prenzel, M. & Wößmann, L. (2010). Bildungsautonomie: Zwischen Regulierung und Eigenverantwortung – die Bundesländer im Vergleich. In Verein der Bayerischen Wirtschaft e.V. (Hrsg.), Expertenrating der Schul- und Hochschulgesetze der Länder zum Jahresgutachten 2010. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Blossfeld, H.-P., Bos, W., Daniel, H.-D., Hannover, B., Lenzen, D., Prenzel, M. & Wößmann, L. (Hrsg.). (2010). Bildungsautonomie: Zwischen Regulierung und Eigenverantwortung. Jahresgutachten 2010 des Aktionsrats Bildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Hannover, B. (2010). Lernen Mädchen anders? In M. Matzner & I. Wyrobnik (Hrsg.), Handbuch Mädchen-Pädagogik (S. 95-107). Weinheim: Beltz.
  • Hannover, B. (2010). Sozialpsychologie und Geschlecht: Die Entstehung von Geschlechtsunterschieden aus der Sicht der Selbstpsychologie. In G. Steins (Hrsg.), Handbuch Psychologie und Geschlechterforschung (S. 27-42). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Hannover, B. (2010). Sozialpsychologie. Sozialpsychologie und Geschlecht: Die Entstehung von Geschlechtsunterschieden aus der Sicht der Selbstpsychologie. In G. Steins (Hrsg.), Handbuch Psychologie und Geschlechterforschung (S. 27-42). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Hannover, B. & Rau, M. (2010). Geschlechtergerechte Instruktion am Beispiel der Statistik-Lehre im Psychologiestudium. In C. Spiel, B. Schober, P. Wagner & R. Reimann (Hrsg.), Bildungspsychologie (S. 406-409). Göttingen: Hogrefe.
  • Kühnen, U. & Hannover, B. (2010). Culture, self-construal and regulatory focus: How and what to promote or prevent? Psychological Inquiry, 21, 233-238.
  • Matser, C., van Oudenhoven, J. P., Askevis-Leherpeux, F., Florack, A., Hannover, B. & Rossier, J. (2010). Impact of relative size and language on the attitudes between nations and linguistic groups: The case of Switzerland. Applied Psychology. An International Review, 59(1), 143-158.
  • Vervecken, D., Ulrich, I., Braun, E. & Hannover, B. (2010). Lehre und Studium professionell evaluieren: Kompetenzorientierte Lehrevaluation mit BEvaKomp. In P. Pohlenz & A. Oppermann (Hrsg.), Lehre und Studium professionell evaluieren: Wie viel Wissenschaft braucht die Evaluation? (S. 153-165). Bielefeld: Universitätsverlag Webler.
  • Wolfgramm, C., Rau, M., Zander-Music, L., Neuhaus, J. & Hannover, B. (2010). Zum Zusammenhang zwischen kollektivem Selbstwert und der Motivation, Deutsch zu lernen: Eine Untersuchung von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund in Deutschland und der Schweiz. In C. Allemann-Ghionda, P. Stanat, K. Göbel & C. Röhner (Hrsg.), Migration, Identität, Sprache und Bildungserfolg (S. 59-77). Weinheim: Beltz.
  • Blossfeld, H.-P., Bos, W., Hannover, B., Lenzen, D., Müller-Böling, D., Prenzel, M. & Wößmann, L. (2009). Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem. In Verein der Bayerischen Wirtschaft e.V. (Hrsg.), Jahresgutachten 2009 des Aktionsrats Bildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Blossfeld, H.-P., Bos, W., Hannover, B., Lenzen, D., Müller-Böling, D., Prenzel, M. & Wößmann, L. (2009). Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem – Die Bundesländer im Vergleich. In Verein der Bayerischen Wirtschaft e.V. (Hrsg.), Fakten und Daten zum Jahresgutachten 2009 des Aktionsrats Bildung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Blossfeld, H.-P., Bos, W., Hannover, B., Lenzen, D., Müller-Bölling, D., Prenzel, M. & Wößmann, L. (2009). Geschlechterdifferenzen im Bildungssystem. Jahresgutachten 2009. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Braun, E. & Hannover, B. (2009). Zum Zusammenhang zwischen Lehr-Orientierung und Lehrgestaltung von Hochschuldozierenden und subjektivem Kompetenzzuwachs bei Studierenden. In M. A. Meyer, M. Prenzel & S. Hellekamps (Hrsg.), Perspektiven der Didaktik, Sonderheft 9 der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (S. 277-291). Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Hannover, B. & Kühnen, U. (2009). Culture and social cognition in human interaction. In F. Strack & J. Förster (Eds.), Social cognition. The basis of human interaction (pp. 291-309). New York: Psychology Press.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2009). Gleichaltrige. In E. Wild & J. Möller (Hrsg.), Pädagogische Psychologie (S. 283-304). Heidelberg: Springer.
  • Braun, E., Gusy, B., Leidner, B. & Hannover, B. (2008). BEvaKomp – Berliner Evaluationsinstrument für selbsteingeschätzte studentische Kompetenzen. Kurznachweis. Diagnostica, 54(1), 30-42.
  • Braun, E. & Hannover, B. (2008). Kompetenzmessung und Evaluation von Studienerfolg. In N. Jude, J. Hartig & E. Klieme (Hrsg.), Kompetenzerfassung in pädagogischen Handlungsfeldern: Theorien, Konzepte und Methoden. Schriftenreihe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung: Bildungsforschung (S. 153-160). Berlin: BMBF.
  • Braun, E., Gusy, B., Leidner, B. & Hannover, B. (2008). Das Berliner Evaluationsinstrument für selbsteingeschätzte, studentische Kompetenzen (BEvaKomp). Diagnostica, 54(1), 30-42.
  • Hannover, B. (2008). Vom biologischen zum psychologischen Geschlecht: Die Entwicklung von Geschlechtsunterschieden. In A. Renkl (Hrsg.), Lehrbuch Pädagogische Psychologie (S. 339-388). Bern: Huber.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2008). Geschlechtsunterschiede beim Lernen. In W. Schneider & M. Hasselhorn (Hrsg.), Handbuch der Pädagogischen Psychologie (S. 116-125). Göttingen: Hogrefe.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2008). When being a girl matters less: Accessibility of gender-related self-knowledge in single-sex and coeducational classes and its impact on students’ physics-related self-concept of ability. British Journal of Educational Psychology, 78, 273-289.
  • Kessels, U., Warner, L. M., Holle, J. & Hannover, B. (2008). Identitätsbedrohung durch positives schulisches Leistungsfeedback. Die Erledigung von Entwicklungsaufgaben im Konflikt mit schulischem Engagement. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 40(1), 22-31.
  • van Horen, F., Pöhlmann, C., Koeppen, K. & Hannover, B. (2008). Importance of personal goals in people with independent versus interdependent selves. Social Psychology, 39(4), 213-221.
  • Hannover, B. (2007). Vom biologischen zum psychologischen Geschlecht: Die Entwicklung von Geschlechtsunterschieden. In A. Renkl (Hrsg.), Pädagogische Psychologie (S. 339-388). Bern: Huber.
  • Hannover, B. & Kühnen, U. (2007). I-SELF: A connectionist model of the self or just a general learning model? Psychological Inquiry, 18, 102-107.
  • Hannover, B. (2007). Lernmotivation. In J. Zumbach & H. Mandl (Hrsg.), Pädagogische Psychologie in Theorie und Praxis. Ein fallbasiertes Lehrbuch (S. 169-176). Göttingen: Hogrefe.
  • Hannover, B. & Schmidthals, K. (2007). Geschlechtsdifferenzen in der Entwicklung. In M. Hasselhorn & W. Schneider (Hrsg.), Handbuch der Entwicklungspsychologie (S. 419-428). Göttingen: Hogrefe.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2007). How the image of maths and science affects the development of academic interests. In M. Prenzel (Ed.), Studies on the educational quality of schools. The final report on the DFG Priority Programme (pp. 283-297). Münster: Waxmann.
  • Pöhlmann, C., Carranza, E., Hannover, B. & Iyengar, S. S. (2007). Repercussions of self-construal for self-relevant and other-relevant choice. Social Cognition, 25(2), 284-305.
  • Braun, E., Soellner, R. & Hannover, B. (2006). Ergebnisorientierte Lehrveranstaltungsevaluation. In J. Alphei, V. Chalvet, B. Michalk & W. Dreger (Hrsg.), Qualitätsentwicklung an Hochschulen: Erfahrungen und Lehren aus 10 Jahren Evaluation (S. 60-67). Bonn: Hochschulrektorenkonferenz.
  • Fellenberg, F. & Hannover, B. (2006). Kaum begonnen, schon zerronnen? Psychologische Ursachenfaktoren für die Neigung von Studienanfängern, das Studium abzubrechen oder das Fach zu wechseln. Empirische Pädagogik, 20(4), 381-399.
  • Hannover, B., Birkner, N. & Pöhlmann, C. (2006). Self-discrepancy and self-esteem in people with independent or interdependent self-construal. European Journal of Social Psychology, 36, 119-133.
  • Hannover, B. (2006). Geschlechterrollen. In H.-W. Bierhoff & D. Frey (Hrsg.), Handbuch der Sozialpsychologie und Kommunikationspsychologie (S. 464-470). Göttingen: Hogrefe.
  • Hannover, B., Birkner, N. & Pöhlmann, C. (2006). Ideal selves and self-esteem in people with independent or interdependent self-construal. European Journal of Social Psychology, 36(1), 119-133.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2006). Zum Einfluss des Image von mathematisch-naturwissenschaftlichen Schulfächern auf die schulische Interessenentwicklung. In M. Prenzel & L. Allolio-Näcke (Hrsg.), Untersuchungen zur Bildungsqualität von Schule. Abschlussbericht des DFG-Schwerpunktprogramms (S. 350-369). Münster: Waxmann.
  • Kessels, U., Rau, M. & Hannover, B. (2006). What goes well with physics? Measuring and altering the image of science. British Journal of Educational Psychology, 76(4), 761-780.
  • Pöhlmann, C. & Hannover, B. (2006). Who shapes the self of independents and interdependents? Explicit and implicit measures of the self’s relatedness to family, friends and partner. European Journal of Personality, 20(7), 525-547.
  • Hannover, B. (2005). Mädchen und Technik? Wege der Psychologie über die unsichtbare Grenze. In I. Wender (Hrsg.), Psychologinnen als Grenzgängerinnen im Fokus Geschlecht (S. 11-34). Bielefeld: Kleine Verlag.
  • Hannover, B., Kessels, U. & Schmidthals, K. (2005). Pädagogische Psychologie. In H. Weber & T. Rammsayer (Hrsg.), Handbuch der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie (S. 546-555). Göttingen: Hogrefe.
  • Hannover, B., Pöhlmann, C., Roeder, U., Springer, A. & Kühnen, U. (2005). Eine erweiterte Version des Semantisch-Prozeduralen Interface-Modells des Selbst: Funktion des Mentalen Interface und Implikationen des Modells für motivierte Prozesse. Psychologische Rundschau, 56(2), 99-112.
  • Hannover, B., Pöhlmann, C. & Springer, A. (2005). Selbsttheorien der Persönlichkeit. In K. Pawlik (Hrsg.), Theorien und Anwendungsfelder der Differentiellen Psychologie (S. 317-363). Göttingen: Hogrefe.
  • Hannover, B., Pöhlmann, C., Springer, A. & Roeder, U. (2005). Implications of independent versus interdependent self-knowledge for motivated social cognition: The Semantic Procedural Interface Model of the Self. Self and Identity, 4(2), 159-175.
  • Van Ophuysen, S. & Hannover, B. (2005). Die Wirkung von Modellpersonen auf das bereichsspezifische Selbstwissen des Rezipienten. Zeitschrift für Psychologie, 213(1), 1-8.
  • Braun, E., Gusy, B. & Hannover, B. (2004). Evaluation der Lehre am Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie der FU Berlin im Sommersemester 2004. Bericht für den Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie, FU Berlin.
  • Hannover, B. (2004). Gender revisited. Konsequenzen aus PISA für die Geschlechterforschung. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Beiheft, 3, 81- 99.
  • Hannover, B. & Kühnen, U. (2004). Culture, context, and cognition: The Semantic Procedural Interface model of the self. European Review of Social Psychology, 15, 297-333.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2004). Self-to-prototype matching as a strategy for making academic choices. Why high school students do not like math and science. Learning and Instruction, 14(1), 51-67.
  • Hannover, B., Mauch, M. & Leffelsend, S. (2004). Sozialpsychologische Grundlagen. In R. Mangold, P. Vorderer & G. Bente (Hrsg.), Lehrbuch der Medienpsychologie (S. 175-197). Göttingen: Hogrefe.
  • Holland, R. W., Roeder, U.-R., van Baaren, R. B., Brandt, A. C. & Hannover, B. (2004). Don’t stand so close to me. The effects of self-construal on interpersonal closeness. Psychological Science, 15(4), 237-242.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2004). Empfundene “Selbstnähe” als Mediator zwischen Fähigkeitsselbstkonzept und Leistungskurswahlintentionen. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 36(3), 130-138.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2004). Entwicklung schulischer Interessen als Identitätsregulation. In J. Doll & M. Prenzel (Hrsg.), Bildungsqualität von Schule: Lehrerprofessionalisierung, Unterrichtsentwicklung und Schülerförderung als Strategien der Qualitätsverbesserung (S. 398-412). Münster: Waxmann.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2004). Was bewirkt die Werbung für ingenieurwissenschaftliche Fächer? Evaluation eines universitären Angebots für Schülerinnen und Schüler. Empirische Pädagogik, 18(2), 228-251.
  • Leffelsend, S., Mauch, M. & Hannover, B. (2004). Mediennutzung und Medienwirkung. In R. Mangold, P. Vorderer & G. Bente (Hrsg.), Lehrbuch der Medienpsychologie (S. 51-71). Göttingen: Hogrefe.
  • Olvermann, R., Metz-Göckel, H., Hannover, B. & Pöhlmann, C. (2004). Motivinhalte und Handlungs- versus Lageorientierung bei independenten oder interdependenten Personen. Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 25(2), 87-103.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2003). Der Einfluss des Image der Mathematik auf die schulische Interessen- und Leistungsentwicklung. In H.-W. Henn (Hrsg.), Beiträge zum Mathematikunterricht 2003 (S. 15-22). Hildesheim: Franzbecker.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2003). Erklärungsmuster weiblicher und männlicher Spitzen-Manager zur Unterrepräsentanz von Frauen in Führungspositionen. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 34(3), 197-204.
  • Kühnen, U. & Hannover, B. (2003). Kultur, Selbstkonzept und Kognition. Zeitschrift für Psychologie, 211(4), 212-224.
  • Hannover, B. (2002). Einstellungen und Werte als förderliche oder hinderliche Bedingungen schulischer Leistungsfähigkeit. Zeitschrift für Pädagogik, 45, 322-325.
  • Hannover, B. (2002). One man`s poison ivy is another man`s spinach: What self-clarity is in independent self-construal, a lack of context-dependency is in interdependent self-construal. Revue Internationale De Psychologie Sociale/ International Review of Social Psychology, 15, 65-88.
  • Hannover, B. & Kühnen, U. (2002). “The clothing makes the self” via knowledge activation. Journal of Applied Social Psychology, 32, 2513-2525.
  • Hannover, B. (2002). Auswirkungen der Selbstkategorisierung als männlich oder weiblich auf Erfolgserwartungen gegenüber geschlechtskonnotierten Aufgaben. In B. Spinath & E. Heise (Hrsg.), Pädagogische Psychologie unter gewandelten gesellschaftlichen Bedingungen. Dokumentation des 5. Dortmunder Symposions für Pädagogische Psychologie (S. 37-51). Hamburg: Kovac.
  • Hannover, B. (2002). Kinder als Mädchen und Jungen. In LBS-Initiative Junge Familie (Hrsg.), Kindheit 2001 – Das LBS-Kinderbarometer. Was Kinder wünschen, hoffen und befürchten (S. 299-325). Opladen: Leske + Budrich.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2002). Challenge the science-stereotype! Der Einfluss von Technik-Freizeitkursen auf das Naturwissenschaften-Stereotyp von Schülerinnen und Schülern. Zeitschrift für Pädagogik – Beiheft, 45, 341-358.
  • Hannover, B. & Kessels, U. (2002). Monoedukativer Anfangsunterricht in Physik in der Gesamtschule. Auswirkungen auf Motivation, Selbstkonzept und Einteilung in Grund- oder Fortgeschrittenenkurse. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 34(4), 201-215.
  • Hannover, B. & Kühnen, U. (2002). Der Einfluss independenter und interdependenter Selbstkonstruktion auf die Informationsverarbeitung im sozialen Kontext. Psychologische Rundschau, 53(2), 61-76.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2002). Die Auswirkungen von Stereotypen über Schulfächer auf die Berufswahlabsichten Jugendlicher. In B. Spinath & E. Heise (Hrsg.), Pädagogische Psychologie unter gewandelten gesellschaftlichen Bedingungen. Dokumentation des 5. Dortmunder Symposions für Pädagogische Psychologie (S. 53-67). Hamburg: Kovac.
  • Kessels, U., Hannover, B. & Janetzke, H. (2002). Einstellungen von Schülerinnen und Schülern zur Monoedukation im naturwissenschaftlichen Anfangsunterricht. Psychologie in Erziehung und Unterricht, 49(1), 17-30.
  • Kessels, U., Hannover, B., Rau, M. & Schirner, S. (2002). Ist die Physik reif für eine Image-Kampagne? Physik-Journal, 1(11), 65-70.
  • Pöhlmann, C., Hannover, B., Kühnen, U. & Birkner, N. (2002). Independente und interdependente Selbstkonzepte als Determinanten des Selbstwerts. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 33(2), 111-121.
  • Roeder, U.-R. & Hannover, B. (2002). DKS – Dortmunder Kontextabhängigkeits-Skala. Kurznachweis.
  • Roeder, U.-R. & Hannover, B. (2002). Kontextabhängigkeit als Dimension der Selbstkonstruktion. Entwicklung und Validierung der Dortmunder Kontextabhängigkeits-Skala (DKS). Zeitschrift für Differentielle und Diagnostische Psychologie, 23(3), 339-352.
  • van Oudenhoven, J. P., Askevis-Leherpeux, F., Hannover, B., Jaarsma, R. & Dardenne, B. (2002). Asymmetrical international attitudes. European Journal of Social Psychology, 32, 275-289.
  • Kühnen, U., Hannover, B., Roeder, U., Shah, A. A., Schubert, B., Upmeyer, A. & Zakaria, S. (2001). Cross-cultural variations in identifying embedded figures. Comparisons from the United States, Germany, Russia, and Malaysia. Journal of Cross-Cultural Psychology, 32(3), 365-371.
  • Kühnen, U., Hannover, B. & Schubert, B. (2001). The semantic-procedural interface model of the self: The role of self-knowledge for context-dependent versus context-independent modes of thinking. Journal of Personality and Social Psychology, 80(3), 397-409.
  • Hannover, B., Kühnen, U. & Birkner, N. (2000). Independentes und interdependentes Selbstwissen als Determinante von Assimilation und Kontrast bei kontextuellem Priming. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 31, 44-56.
  • Hannover, B., Kühnen, U. & Birkner, N. (2000). Inter- vs. independentes Selbstwissen als Determinante von Assimilation und Kontrast bei kontextuellem Priming. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 31(1), 44-56.
  • Hannover, B. (2000). Das kontextabhängige Selbst oder warum sich unser Selbst mit dem sozialen Kontext verändert. In W. Greve (Hrsg.), Psychologie des Selbst. Weinheim: Psychologie Verlags Union.
  • Hannover, B. (2000). Development of the self in gendered contexts. In T. Eckes & H. M. Trautner (Eds.), The developmental social psychology of gender (pp. 177-206). Mahwah: Erlbaum.
  • Hannover, B. (2000). Self and culture. Effects on social information processing. In H. Metz-Göckel, B. Hannover & S. Leffelsend (Eds.), Selbst, Motivation und Emotion. Dokumentation des 4. Dortmunder Symposions für Pädagogische Psychologie (pp. 107-117). Berlin: Logos-Verlag.
  • Kessels, U. & Hannover, B. (2000). Situational aktivierte Identität in koedukativen und monoedukativen Lerngruppen. In R. Brechel (Hrsg.), Zur Didaktik der Physik und Chemie. Probleme und Perspektiven (S. 105-107). Alsbach: Leuchtturm- Verlag.
  • Kühnen, U. & Hannover, B. (2000). Assimilation and contrast in social comparisons as a consequence of self-construal activation. European Journal of Social Psychology, 30(6), 799-811.
  • Metz-Göckel, H., Hannover, B. & Leffelsend, S. (Hrsg.). (2000). Selbst, Motivation und Emotion. Dokumentation des 4. Dortmunder Symposions für Pädagogische Psychologie. Berlin: Logos-Verlag.
  • Hannover, B. (1999). Androgynie: Die Kontextabhängigkeit der Geschlechtsrollenidentität. In U. Bock & D. Alfermann (Hrsg.), Querelles. Jahrbuch für Frauenforschung 1999 (S. 131-141). Stuttgart: Metzler.
  • Hannover, B. (1999). Schulischer Kontext, geschlechtsbezogenes Selbstwissen und Fachpräferenzen. In B. Hannover, U. Kittler & H. Metz-Göckel (Hrsg.), Sozialkognitive Aspekte der pädagogischen Psychologie. Band I. Dokumentation des 3. Dortmunder Symposions für Pädagogische Psychologie 1998 (S. 125-139). Essen: Verlag Die Blaue Eule.
  • Hannover, B., Kittler, U. & Metz-Göckel, H. (Hrsg.). (1999). Sozialkognitive Aspekte der pädagogischen Psychologie. Band I. Dokumentation des 3. Dortmunder Symposions für Pädagogische Psychologie 1998. Essen: Verlag Die Blaue Eule.
  • Hannover, B. (1998). “An den Interessen von Mädchen und Jungen orientierter Physikunterricht”. Buchrezension. Zeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften, 1, 83-86.
  • Hannover, B. (1998). The development of self-concept and interests. In L. Hoffmann, A. Krapp, K. A. Renninger & J. Baumert (Eds.), Interest and learning. Proceedings of the Seeon Conference on Interest and Gender (pp. 105-125). Kiel: Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften an der Universität Kiel.
  • Hannover, B. (1997). Das dynamische Selbst. Die Kontextabhängigkeit selbstbezogenen Wissens. Bern: Huber.
  • Hannover, B. (1997). Die Bedeutung des pubertären Reifestatus für die Herausbildung informeller Interaktionsgruppen in koedukativen Klassen und in Mädchenschulklassen. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 11(1), 3-13.
  • Hannover, B. (1997). Zur Entwicklung des geschlechtsrollenbezogenen Selbstkonzepts: Der Einfluß “maskuliner” und “femininer Tätigkeiten” auf die Selbstbeschreibung mit instrumentellen und expressiven Personeigenschaften. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 60-75.
  • Strack, F. & Hannover, B. (1996). Awareness of influence as a precondition for implementing correctional goals. In P. M. Gollwitzer & J. A. Bargh (Eds.), The psychology of action. Linking cognition and motivation to behavior (pp. 579-596). New York: Guilford Press.
  • Hannover, B. (1995). Professorinnen an deutschen Universitäten. Buchrezension. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 9, 111-113.
  • Hannover, B. (1995). Sozialpsychologie 94. Eine Dokumentation ihrer Breite. Rezension zum European Review of Social Psychology, Vol. 5. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 26, 124-128.
  • Hannover, B. (1995). Self-serving biases and self-satisfaction in East versus West German students. Journal of Cross-Cultural Psychology, 26(2), 176-188.
  • Soellner, R. & Hannover, B. (1995). Ist HIV-bezogenes Wissen verhaltenswirksam? Eine experimentelle Einflußnahme auf kondombezogene Einstellungen und die Kondomanwendung heterosexueller junger Erwachsener. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 3(3), 224-235.
  • Hannover, B. (1994). Das multiple und flexible Selbst. Auswirkungen situationaler und chronischer Zugänglichkeit selbstbezogener Konstrukte (Unveröffentlichte Habilitationsschrift). Berlin: Technische Universität.
  • Hannover, B., Bettge, S., Scholz, P. & Schindler, A. (1993). Mädchen und Technik. Göttingen: Hogrefe.
  • Hannover, B. (1992). Beiträge der Geschlechts(rollen)forschung zur Sozialpsychologie. Zeitschrift für Sozialpsychologie, Themenheft, 23(1).
  • Hannover, B. (1992). Girls in science and technology: Psychological predictors for subject choice and for choice of an occupation. The German Journal of Psychology, 16, 215-216.
  • Hannover, B. (1992). Selbstwertdienliche Urteilstendenzen und Zufriedenheit bei ost- und westdeutschen Schülern. In L. Montada (Hrsg.), Bericht über den 38. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Trier 1992 (S. 187). Göttingen: Hogrefe.
  • Hannover, B. (1992). Mädchen in geschlechsuntypischen Berufen. Eine quasiexperimentelle Studie zur Förderung des Interesses Jugendlicher an Naturwissenschaften und Technik. Zeitschrift für Sozialpsychologie, 23(1), 36-45.
  • Hannover, B. (1992). Spontanes Selbstkonzept und Pubertät. Zur Interessenentwicklung von Mädchen koedukativer und geschlechtshomogener Schulklassen. Bildung und Erziehung, 45(1), 31-46.
  • Hannover, B., Scholz, P. & Laabs, H.-J. (1992). Technikerfahrung und mathematisch-naturwissenschaftliche Interessen bei Mädchen und Jungen. Ein Vergleich zwischen Jugendlichen aus den alten und den neuen Bundesländern. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 24(2), 115-128.
  • Hannover, B. (1991). Weibliche Führungskräfte. Eine Studie zur Chancengleichheit von Mann und Frau bei der IBM Deutschland GmbH. (Expertise im Auftrag der IBM Deutschland GmbH).
  • Hannover, B. (1991). Zur Unterrepräsentanz von Mädchen in Naturwissenschaften und Technik: Psychologische Prädiktoren der Fach- und Berufswahl. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 5(3), 169-186.
  • Eiser, J.R., Hannover, B., Mann, L., Morin, M., van der Pligt, J. & Webley, P. (1990). Nuclear attitudes after Chernobyl: A cross-national study. Journal of Environmental Psychology, 10, 101-110.
  • Hannover, B. (1990). Sozialpsychologische Determinanten der Berufswahl: Ergebnisse und Handlungsvorschläge der Studie “Mädchen in Naturwissenschaften und Technik”. In D. Frey (Hrsg.), Bericht über den 37. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Kiel 1990 (S. 61-62). Göttingen: Hogrefe.
  • Hannover, B., Scholz, P. & Schindler, A. (1990). Mehr Mädchen in Naturwissenschaften und Technik. (Forschungsbericht des Instituts für Psychologie 90/ 4). Berlin: Technische Universität.
  • Hannover, B. (1990). Untersuchungen zur Beteiligung von Mädchen an mathematisch-naturwissenschaftlichen Wettbewerben. Kreis Neuss.
  • Hannover, B., Scholz, P. & Schindler, A. (1990). Mehr Mädchen in Naturwissenschaft und Technik. Berlin: Technische Universität, Institut für Psychologie.
  • Hannover, B. & Kleiber, D. (1989). Handlungsorientierte AIDS-Prävention bei Schülern. (Expertise im Auftrag des Senators für Wissenschaft und Forschung Berlin). Berlin, Sozialpädagogisches Institut.
  • Hannover, B. & Upmeyer, A. (1989). Comparison with others, threat, and self-attitude. In J.P. Forgas & M.J. Innes (Eds.), Recent advances in social psychology. An international perspective (pp. 249-259). Amsterdam: Elsevier North-Holland.
  • Hannover, B. (1988). Affektive Wirkungen selbstbezogener Urteile. In W. Schönpflug (Hrsg.), Bericht über den 36. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Berlin 1988 (S. 63-64). Göttingen: Hogrefe.
  • Hannover, B. (1988). Determinanten und Effekte von Selbstbewertungen. Eine urteilstheoretische Sichtweise. Frankfurt: Lang.
  • Hannover, B. (1988). Evaluation of performance. A judgmental approach. Berlin: Springer.
  • Frese, M., Stewart, J. & Hannover, B. (1987). AS/D – FRAGEBOGEN ZU HANDLUNGSSTILEN (PSYNDEX Tests Review). Journal of Personality and Social Psychology, 52, 1182-1194.
  • Frese, M., Stewart, J. & Hannover, B. (1987). Goal orientation and planfulness: Action styles as personality concepts. Journal of Personality and Social Psychology, 52(6), 1182-1194.
  • Hannover, B. (1987). Determinanten und Effekte von Selbstbewertungen. Eine urteilstheoretische Sichtweise. Dissertation, Technische Universität, Fachbereich Gesellschafts- und Planungswissenschaften, Berlin.
  • Hannover, B. & Okonek, K. (1983). Bewegungsverhalten von Jugendlichen. (Forschungsbericht für den Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit.) Berlin: Bundesgesundheitsamt.
  • weitere Schriften:
  • Hannover, B. (2013). Communicating gender stereotypes in childhood. Discussant in the final symposium of the International Training Network on Language, Cognition, and Gender. Bern: Switzerland.
  • Gabriel, U., Lilla, N., Zander, L. & Hannover, B. (2012). First-language self versus second-language self? How different patterns of first and second language use impact on the accessibility of context-bound contents of self-knowledge (submitted).
  • Scheithauer, H., Neuhaus, J. & Hannover, B. (2008). Das Konzept der “Kultur der Ehre” und seine Rolle bei der Erklärung jugendlichen Gewalt- und Delinquenzverhaltens. Zentrale Ergebnisse der nationalen und internationalen Forschung. Gutachten im Auftrag des Bundeskanzleramts, Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Prof. Dr. Maria Böhmer.
  • Hannover, B. & Kühnen, U. (1998). Selbst, Urteil und Gedächtnis. Arbeitsgruppe beim 41. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Dresden.
  • Hannover, B., Kühnen, U., Pöhlmann, C. & Roeder, U. When quiz-contestants are as intelligent as quizmasters: How interdependent self-knowledge attenuates dispositionalism in attributions (submitted).
  • Vervecken, D. & Hannover, B. A double edged sword: Teachers’ use of gender fair job descriptions and children’s perceptions of occupational status and their vocational self-efficacy beliefs (submitted).
  • Vervecken, D. & Hannover, B. How the use of gender fair language relates to attitudes towards the use of masculines as a generic (submitted).
  • Wolfgramm, C., Morf, C. & Hannover, B. Ethnically-based rejection sensitivity and academic achievement of immigrant students in Germany and Switzerland: The danger of retracting into one’s heritage culture (submitted).
  • Wolter, I., Glüer, M. & Hannover, B. How gender-typicality of activities offered and relationship closeness of the child-preschool teacher dyad influence the development of verbal competence in boys and girls (resubmitted).
  • Zander, L., Webster, G. & Hannover, B. Better than me?! How immigrant and non-immigrant students perceive performance differences between themselves and their classmates (submitted).

Zur Publikationsliste

Drittmittelprojekte:
  • 2011-2013 “Geschlechterforschung und Open Access. Ein Publikationsmodell für ein inter-/transdisziplinäres Forschungsfeld” (gemeinsam mit Dr. Anita Runge) / gefördert von der DFG (ca. 75 000 Euro)
  • 2011-2013 “Sind Jungen die neuen Bildungsverlierer? Empirische Evidenz, mögliche Ursachen und pädagogisch-psychologische sowie bildungspolitische Schlussfolgerungen” / gefördert von der DFG (ca. 170 000 Euro)
  • 2009-2013 “Language, Cognition, and Gender” / gefördert von der European Commission (SP 7). Coordinators: Sabine Sczesny & Lisa Irmen. Berliner Teilprojekt (416 790 Euro)
  • 2009-2013 “Fit für Verantwortung. Der Nutzen interventiver Maßnahmen zur Förderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher” / Gefördert von der Roland-Berger-Stiftung (460 000 Euro)
  • 2009-2013 “Training for young volunteers working in extra-curricular educational, daycare and recreational programmes”. Kooperationsprojekt mit der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz Zug / gefördert von der Jacobs-Stiftung Zürich (390 000 Euro)
  • 2009-2013 “Der Einfluss musisch kreativer Projekte auf die schulische Entwicklung von Jugendlichen” / gefördert vom BMBF (505 512 Euro)
Positionen (national / international):
  • 2002-2004 Vorstand der DGPs (Schriftführerin)
  • seit 2008 Mitglied des “Aktionsrat Bildung” (Expertengremium, Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.)
  • 2007-2010 Mitglied des Exzellenzrats der Freien Universität Berlin
  • 2010 Mitglied der Findungskommission für den Folge-Vorstand der DGPs
  • 2010-2011 Kommissarische Leitung des Instituts für Schulqualität Berlin/ Brandenburg
  • 2010-2013 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Leibniz-Instituts für Wissensmedien Tübingen
  • 2009-2013 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften an der Universität Kiel
  • Mitglied der Jury der DGPs zur Ehrung des Wissenschaftlichen Lebenswerks 2012
  • Mitglied der Jury des Deutschen Schulpreises (Robert Bosch Stiftung)
  • Mitglied im Auswahlausschuss für den Heinz Maier-Leibnitz-Preis, DFG
  • Mitglied der nationalen PISA-Expertengruppe “Schülervoraussetzungen, Elternhaus, Peers”
  • Vorsitz des Beirats der Zentraleinheit zur Förderung der Frauen- und Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin
  • 2012-2015 Fachgutachterin der DFG für den Bereich Pädagogische Psychologie

 

Mitgliedschaften in Fachgesellschaften, Editorial Boards etc., Herausgeberschaften (national / international):
  • Arbeitsgruppe Empirisch-Pädagogische Forschung (AEPF)
  • DGPs
  • Editorial Boards: Diagnostica; Zeitschrift für Pädagogische Psychologie; Social Psychology
  • Herausgeberin: Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie
  • Mitherausgeberin: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft
  • American Psychological Association (APA)
  • European Association for Research on Learning and Instruction (EARLI)
  • European Association of Experimental Social Psychology (EASP)
  • European Social Cognition Network (ESCON)
  • International Society for Self and Identity (ISSI)
  • Society for Personality and Social Psychology (SPSP)
  • Editorial Board: European Journal of Social Psychology
  • 2003-2008 Associate Editor: Self and Identity

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
36 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments