In Suhl begann ein neues Kapitel der Islamisierung Deutschlands: Der gewaltsame Dschihad hat begonnen


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Suhl zeigt: In Deutschland ist der Islam unkontrollierbar geworden

Schon vor 8 Jahren schrieb ich, dass mit den Millionen zu uns kommenden Moslems auch deren religiöser Sprengstoff zu uns kommen würde: All die religiösen Konflikte um den und innerhalb des Islam: Der Hass zwischen Sunniten und Schiiten etwa, der Hass zwischen radikalen und gemäßigten islamischen Richtungen, die islamisch bedingte Ungleichstellung zwischen Mann und Frau sowie die generelle Intoleranz dieser monotheistischen Religion gegenüber allen anderen nichtislamischen Glaubensrichtungen machen den Islam zur gefährlichsten Ideologie der Neuzeit. Die wenigsten der linken und gutmenschlichen Islamfreunde haben auch nur mehr als einen winzigen Einblick in diese gefährliche Ideologie, die seit ihrem Bestehen 300 Millionen “Ungläubige” im Namen Allahs und Mohammeds getötet hat (und damit die Nummer 1 der genozidärsten Ideologien der Menschheit ist, weit vor dem Nationalsozialismus, der Kirche und dem Sozialismus). Üblicherweise orientieren sich westliche Gutmenschen in ihrem Urteil über den Islam an den wenigen Moslems, die sie persönlich kennen, und die sie als unproblematisch bzw. freundlich einstufen. Doch sie sehen nicht die Macht der islamischen Ideologie hinter diesen Moslems. Der Islam hat – wie der Nationalsozialismus oder der Sozialismus – seine Fähigkeit oft genug bewiesen, aus gemäßigten Moslems radikale Moslems zu machen, die für ihre Religion zu töten bereit sind. Auch zu Zeiten des Dritten Reichs waren auch die meisten Deutschen nette, relativ unproblematische Zeitgenossen. Dies wird von unzähligen ausländischen Zeitzeugen so überliefert. Doch wenn die Partei rief, musste jeder Deutsche zu den Waffen greifen – ob er wollte oder nicht. Suhl zeigt: In Deutschland ist der Islam unkontrollierbar geworden. Mochten die deutschen Islamverbände noch bis vor ein paar Jahren ihre deutsche Umma halbwegs im Griff haben, herrschen spätestens mit dem Aufkommen des Salafismus – und nun noch mehr mit den moslemischen Flüchtlingen aus aller Herren Länder –  neue Gesetze in unserem Land. Kaum in Deutschland angekommen, formieren sich diese Flüchtlinge, um mit “Allahu-akhbar”-Rufen durch die Städte zu ziehen – und demonstrieren damit ihren Machtanspruch auch hierzulande. Die Politik wird diese Geister, die sie gerufen hat, nicht mehr los werden. Und die Propaganda-Berichte der Medien über den angeblich friedlichen Islam und die angeblich friedlichen zu uns kommenden Moslems werden durch täglich zunehmende gegenteilige Erfahrungen geradezu ins Lächerliche konterkariert. Ich prophezeie hier und heute den baldigen Kollaps der Berliner Republik.

Michael Mannheimer, 21.8.2015

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Von L.S.Gabriel, , 20. Aug 2015

Suhl: Moslemmob wütet mit Allahu Akbar in den Straßen – Autoscheiben zertrümmert

„Religionsfragen“ sollen Auslöser gewalttätiger Ausschreitungen, ausgehend vom Illegalenheim in Suhl-Friedberg, vergangene Nacht gewesen sein. Erst gingen etwa 20 Bewohner, nach Polizeiangaben Albaner und Afghanen, aufeinander los. Den Beamten gelang es die Lage zu beruhigen, aber kurz darauf eskalierte der Streit offenbar erneut. Gegen 21 Uhr stürmten die Aggressoren die Polizeiwache des Heims und traten dort die Türe ein, berichtet der MDR. In weiterer Folge zog ein Moslemmob durch die Straßen von Friedberg und zertrümmerte unter Allahu Akbar-Geplärr Autoscheiben und Straßenschilder. Die Polizei wurde von den traumatisierten „Ärzten und Ingenieuren“ (hier Asylforderer) mit Steinen beworfen und musste Verstärkung aus Erfurt und Bayern anfordern.


Vom Allahu Akbar-Mob verfolgte Personen hatten im Wachlokal Schutz gesucht. Als die Verfolger gewaltsam eindrangen setzten die Diensthabenden einige der Angreifer mit Pfefferspray außer Gefecht. Aber die gewalttätige Gruppe war inzwischen auf rund 100 Personen angewachsen. Zur Verstärkung herbeigerufene Beamte, die dazukamen wurden dann im Gebäude festgehalten. Fensterscheiben wurden eingeschlagen, es entstand wieder einmal erheblicher Sachschaden.


Ein PI-Kommentator:

Machen wir uns nichts vor: In Suhl fand gestern Nacht das erste Mohammedaner-Pogrom in Deutschland und gegen Deutsche statt, wie es in islamischen Staaten wie etwa Pakistan an der Tagesordnung ist. Auslöser soll angeblich eine herausgerissene Seite aus einem Koran-Exemplar gewesen sein.

Die exzessive Gewalt der Mohammedaner richtete sich daraufhin gegen alle greifbaren Christen und Nicht-Muslime in ihrer Umgebung, die nun nach mohammedanischer Vorstellung wegen der „Blasphemie“ kollektiv „bestraft“ werden mussten – also deutsche Polizisten, deutsche Passanten in Suhl und sogar ein MDR-Kamerateam, sowie – da es nicht gelang, einen Deutschen totzuschlagen – deren Eigentum. Autos wurden zerstört und abgefackelt.

Besonders skandalös: Die Polizei ging nach ihrem Eintreffen als erstes gegen die Deutschen vor und verhängte eine Art kollektive Ausgangssperre gegen sie („Platzverweise“), während sich der mohammedanische Mob in den Straßen ungehindert austoben konnte. (Über Verhaftungen von mohammedanischen Gewalttätern wird nichts berichtet.)

In erschreckender Deutlichkeit mussten die Einwohner von Suhl in der Nacht erfahren, was der Satz „Der Islam gehört zu Deutschland!“ in der Praxis bedeutet.


 Zeugen sprachen von mehreren kleinen Feuern, die offensichtlich gelegt worden waren. Die Straße zur Tankstelle wurde vorübergehend gesperrt auch ein Autohaus soll Zielscheibe des Prügelmobs geworden sein. Laut Auskunft der Polizei soll es sechs Verletzte gegeben haben. Der MDR schreibt:

Der Flüchtling, der von anderen Heimbewohnern attackiert worden war, wurde von der Polizei in Schutzgewahrsam genommen. Gegen 1:45 Uhr hatte sich die Lage laut Polizei wieder beruhigt. Gerüchte, dass Heimbewohner nach den Auseinandersetzungen in die Innenstadt gezogen seien, hätten sich als Fehlinformation herausgestellt, so ein Polizeisprecher.

Dem letzten Satz widersprechen allerdings Fotos:

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Die Gemeinde der Linksverstörten und Asyllobbyisten verbreitete sogleich Gerüchte, wonach das Heim „Ziel eines rechtsextremen Brandanschlages“ geworden sei, das wies ein Sprecher der Polizei ausdrücklich zurück.

In der Erstaufnahmestelle in Suhl-Friedberg sind derzeit etwa 2.000 illegale Eindringlinge untergebracht, seit Monaten gibt es immer wieder gewalttätige Auseinandersetzungen in der Unterkunft und täglich kommt eine neue Ladung sich nach „Frieden sehnender“ Gewalttäter in Thüringen an. Schnellere Asylverfahren und entsprechend rasche Abschiebung wären wohl die ersten Maßnahmen, die es zu ergreifen gelte. Das Gegenteil ist der Fall: Die rot-rot-grüne Thüringer NarrenLandesregierung verhindert systematisch die Abschiebung nicht Asylberechtigter. Der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow fordert sogar eine rasche Einbürgerung der Illegalen. Unmittelbar nach der Wahl sorgte Ramelow, Chef der Linkspartei für einen Abschiebestopp für von Gesetzes wegen auszuweisende Personen.


Ein PI-Kommentator:

“Eben in den HR3-Radionachrichten kein(!) Wort dazu. Stattdessen die Meldung, dass Gabriel das neue Auffanglager Giessen besucht…

Es läuft wie im Dritten Reich: Die lokalen Tageszeitungen berichteten über die Bombenangriffe in der eignen Stadt (also das, was man beim besten Willen nicht verschweigen konnte) – alle anderen Zerstörungen in Deutschland wurden verschwiegen…”


Thüringen will also alle gewalttätigen Kriminellen behalten. Die Kosten für Polizei- und Rettungseinsätze, Sachschäden und Krankenhausbehandlungen gehen zu Lasten des deutschen Steuerzahlers.

Quelle:
pi-news.nethttp://www.pi-news.net/2015/08/suhl-moslemmob-wuetet-mit-allahu-akbar-in-den-strassen-autoscheiben-zertruemmert/


 

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