Wegen Aussetzung einer Fahndung nach schwarzhäutigem Tatverdächtigen: Offener Brief an “Aktenzeichen XY ungelöst”


Zu obigem Aussage der Chefredakteurin von Aktenzeichen XY:

Wir meinen: Die deutschen Opfer ausländischer Vergewaltiger haben solche offensichtlich deutschenfeindlichen und täterfreundlichen Redakteure nicht verdient. Wie Recht Solschenizyn doch hatte mit seiner Analyse: “Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert”

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Das ZDF rudert zurück: Der Beitrag über den scharzhäutigen Tatverdächtigen wird nun doch gesendet

Wie sehr die Seuche der politisch korrekten Gesinnungsdiktatoren unser Gemeinwesen bereits zersetzt hat, zeigt sich an der Aussetzung eines fertigen Fahndungsbeitrags bei der legendären Sendung “Aktenzeichen XY – ungelöst”. Um nicht weiter Vorurteile gegen Ausländer zu schüren, hat die Redaktion der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ entschieden, einen Beitrag über einen bisher vergeblich gesuchten Vergewaltiger (kl. Foto l.) nicht zu senden. Grund: Der mutmaßliche Täter ist schwarz. Das berichtet die WAZ. Diese Entscheidung schlug hohe Wellen. Ein Proteststurm brach über das ZDF herein (dieser Sender hat sich spätestens mit den beiden Redakteuren Marietta Slomka und Claus Kleber an die Spitze der politisch korrekten Lügenmedien gesetzt), der nun offenbar zum Umdenken des ZDF geführt hat. Wie inzwischen bekannt wurde, zeigt „XY“ den Bericht nun doch. Noch scheint unsere Republik nicht ganz verloren zu sein. Stellvertretend für die sonstigen Protestschreiben an das ZDF zeige ich hier einen Brief an die Redaktion Aktenzeichen XY, der mich vor wenigen Minuten erreichte. Er zeigt exemplarisch, dass JEDER deutsche etwas tun kann für die Verteidigung von Freiheit und Rechtsstaatlichkeit.

Michael Mannheimer, 21.8.2015

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Von Martin Weidhaas, 21.8.2015


Offener Brief an die Aktenzeichen XY-Redaktion

Sehr geehrte Frau Chefredakteurin, Sehr geehrter Herr Moderator Rudi Cerne, sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion Aktenzeichen XY,

nachgerade entsetzt bin ich, daß Sie mit der Absetzung des fertigen Beitrags zum 2.9.2015 der Polizei das letzte Mittel verwehren, um ein Vergewaltigungsverbrechen doch noch zeitnah aufklären zu können.  Verbrechen sind ungeachtet von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Religion, äußeren Umständen oder was auch immer zu verfolgen, aufzuklären und nach unseren Gesetzen zu ahnden. Sie haben Ihren Beitrag wegen der mutmaßlichen Hautfarbe des Täters abgesetzt mit dem Einwand der Stimmungsmache gegen Flüchtlinge. Weder die Straf- noch die Polizeigesetze sehen eine Aussetzung der Ermittlungen aus Gründen der Hautfarbe vor. Sie verstehen sich als verlängerter Arm der Polizei und es hätte sich Ihnen verbieten müssen, deren Bemühen um eine erfolgreiche und zeitnahe Ermittlung des Täters zu unterlaufen.

Bitte stellen Sie sich vor, ich würde mich schwarz anmalen, so wie es auch schon Günter Wallraff gemacht hat, würde brutal Frauen vergewaltigen und bräuchte mir keine Sorgen machen, zeitnah über Ihre Sendung bundesweit gesucht zu werden. Der Gedanke wäre mir unerträglich und sollte es auch Ihnen sein.

Es ist auch nicht Stimmungsmache, daß wir von Asylbewerbern geflutet werden, deren größter Teil illegal unsere Grenzen überschreitet und deren unsere Sicherheitsorgane nicht mehr Herr werden, sondern Fakt. Es wäre unglaublich, wenn unter 80 Mio Bürgern darob nicht mehrere wütend werden und sich verbal übernehmen. Derartige Verbalinjurien passieren im Alltag so oder so und waren noch nie ein Grund, tatsächliche Täter unter Pauschalgeschmähten zu schonen, z.B. Scheiß-Deutsche, sogenannte Islamhasser, Xenophobe, Neo-Nazis, Rassisten, Schwulenhasser, Ewiggestrige u.ä.   Auch das Unterlassen und Unterdrücken wichtiger Informationen bzw. das Verhindern machen Sie zu einem Part der Lügenpresse.


Einschub von Michael Mannheimer:

“Auch ganz toll: Bereits vor dem Streichen des Beitrags war die Redaktion hach-so-sensibel und hatte „bei München“ und nicht in Dortmund den Fall nachgedreht: „Das hängt auch damit zusammen, dass wir nicht für zusätzliche Aufregung in der Region sorgen wollen“, sagte die Sprecherin. Gottchen, wie rücksichtsvoll. Ihr verlogenen Heuchler!” (Quelle)

Von PI-Kommentatorin Babieca


Die bedingte Verschiebung auf Dezember oder noch später bedeutet weitere Freiheit für den Täte und Strafvereitlung  und  womöglich sogar eine Ermutigung zu weiteren Vergewaltigungen. Hieran könnten Sie sich schon jetzt schuldig gemacht haben. Oder er hat einen Doppelpaß, setzt sich in aller Ruhe in sein Herkunftsland ab und entzieht sich aller weiteren Verfolgung. Ein deutscher Staatsbürger mit nur einem Paß hätte weder diese Vergünstigung noch könnte er auf Verschonung durch Sie rechnen.

Wer sonst soll den Bürger vor Verbrechen schützen wenn nicht unser deutscher Staat mit dem Gewaltmonopol? Als Körperschaft des öffentlichen Rechts steht es Ihnen m.E. nicht zu, diese vornehmste Aufgabe eines jeden Staates zu desavouieren und zu diskreditieren. Ihr Versagen ist in meinen Augen zugleich Staatsversagen und gegenüber den Opfern unverantwortlich.

Im Dezember 2015 oder in 2016 werden wir aller Voraussicht nach noch weit mehr unter dem Druck der Asylantenschwemme und der illegal Eindringenden zu leiden haben, so daß Sie dann erst recht Ihren Vorwand der Stimmungsmache fürs Absetzen des Beitrags bekräftigen können. Ich fürchte schon jetzt, daß die Verhältnisse im Winter in den Zelten unerträglich und den Ausbruch von Gewalttaten befördern werden.

Ich ersuche Sie dringend, sich auf die Redlichkeit Ihrer Berichterstattung zu besinnen und dem Zuschauer keine geschönte Welt durch vorsätzliches Unterlassen vorzugaukeln. Um konkrete Antwort wird gebeten.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Weidhaas

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