ZDF-Talkshow Donnerstalk: “Peinlich, peinlich – Herr Schweiger!”


Auszug:

“In altbekannter pöbelnder Art und Weise – voller Verachtung für das Pack (kritische deutsche Bürger) und mit zahlreichen beleidigenden Worten – beschwerte sich Schweiger lautstark über die angeblich rassistische Haltung der Deutschen, Man hätte glatt denken können, dass er als verlängerter Arm der SPD und Grünen fungiert. Vor der Kamera zerfloß Til Schweiger anscheinend vor Mitleid mit den armen, traumatisierten Flüchtlingen. Für Anmerkungen der kritischen und aufgeklärten Bürger hat er nur tiefe Verachtung übrig. Keiner aus Medien und Politik ist dem edlen Schweiger radikal genug im Umgang mit den Rassisten und Nazis.”

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Von Renate Sandvoß, 18. August 2015

Peinlich, peinlich – Herr Schweiger !

Ich glaub´, ich bin im falschen Film! Til Schweiger arbeitet zur Zeit an einer Sitcom, die täglich zur besten Sendezeit ausgestrahlt wird. Sie trägt den Titel „Das Vorzeige-Flüchtlingsheim“ und handelt von dem „erfolgreichsten Filmemacher Deutschlands“ und irgendwelchen lästigen, lästernden, fremdenfeindlichen deutschen Deppen, – im Film auch gerne „Pack“ genannt.

Als Sitcom bezeichnet man übrigens lt. Wikipedia die humorvolle Auseinandersetzung mit einer momentan vorliegenden Situation durch einen Beteiligten. Ein Kennzeichen der Sitcom ist daher die schnelle Abfolge von Gags, Pointen und komischen Momenten, – allerdings im Rahmen einer dramatischen Handlung. Typisches Kennzeichen der klassischen Sitcom ist die Aufzeichnung im Studio. Da sich das Publikum in jeder Folge schnell zurechtfinden soll, darf sich das Grundprinzip der Serie nie ändern, – die handelnden Figuren sind am Ende der Episode so klug wie zuvor……
Genau nach diesem Schema liefert Til Schweiger in sämtlichen Medien Deutschlands zur Zeit Tag für Tag seine Schmierenkomödie ab, immer nach gleichem Muster: laut pöbelnd, rechthaberisch, maßlos arrogant, rücksichtslos, voller Verachtung für Andersdenkende und mit wenig geistiger Substanz. Aber davon, welch Geistes Kind Schweiger ist, konnte man sich ja in der Vergangenheit oft genug überzeugen,  wenn man sich an die dümmlichen, oberflächlichen „Qualitätsfilme“ wie „Keinohrhasen“, „Keinohrküken“ und „Kokowääh“ erinnert.
Der selbsternannte Intellektuelle bar jeder Selbsteinschätzung hört sich gerne reden, tourt näselnd und faselnd durch jede Talkshow, die ihm ein Forum bietet und ist der Ansicht, dass ganz Deutschland begeistert an seinen Lippen hängt.  Er hält sich allen Ernstes für den bekanntesten Regisseur Deutschlands und ist der Ansicht, er müsse die halbe Welt mit seinem grandiosen Wissen und seiner persönlichen Meinung beglücken. Dabei ignoriert Til Schweiger so großartige Regisseure wie z.B. Oliver Hirschbiegel (Der Untergang), Werner Herzog. Rainer Werner Fassbinder, Josef Vilsmeier (Herbstmilch) Helmut Dietl und diverse andere.
Viele sahen am letzten Donnerstag, den 13. August im Studio der ZDF-Talkshow „Donnerstalk“ mit Dunja Hayali.  Doch etwas war hier anders, als in all den Talkshows zuvor. Er sah sich von Zeit zu Zeit ihren kritischen Fragen ausgesetzt, die ihm deutlich unangenehm waren. So verlor er immer wieder die ihn sonst ständig umgebende Selbstgefälligkeit, maßlose Arroganz und auch die Fassung.
Worum ging es? Seit langem wälzt sich das Thema „Flüchtlinge und Asyl“ durch sämtliche Medien, nein – es ergießt sich flutartig über das deutsche Volk. Da wäre es doch ein Wunder gewesen, wenn sich der „große deutsche Schauspieler und Regisseur“ Til Schweiger  mit seiner Meinung zurückhalten würde.
In altbekannter pöbelnder Art und Weise – voller Verachtung für das Pack (kritische deutsche Bürger) und mit zahlreichen beleidigenden Worten – beschwerte sich Schweiger lautstark über die angeblich rassistische Haltung der Deutschen, Man hätte glatt denken können, dass er als verlängerter Arm der SPD und Grünen fungiert. Vor der Kamera zerflloß Til Schweiger anscheinend vor Mitleid mit den armen, traumatisierten Flüchtlingen. Für Anmerkungen der kritischen und aufgeklärten Bürger hat er nur tiefe Verachtung übrig. Keiner aus Medien und Politik ist dem edlen Schweiger radikal genug im Umgang mit den Rassisten und Nazis. Selbst Frau Merkel wurde von Schweiger brüsk zurechtgewiesen. Dass ein Großteil der Asylbegehrer Muslime sind, ignoriert der Regisseur geflissentlich. Sogar Cohn Bendit (Grüne) verkündete: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell. grausam und wenig solidarisch.“
Die Regierenden stürzen Deutschland bewußt ins Chaos, weil sie mit dem Ansturm der Asylbegehrer völlig überfordert sind. Da kommt natürlich der Gutmensch Schweiger „spontan“ auf die Idee, völlig selbstlos zu verkünden, dass er, der Gönner der Flüchtlinge, plant, ein Flüchtlingsheim zu bauen, das keine Wünsche offen läßt. Warum jetzt, Herr Schweiger? Warum haben Sie nicht schon früher daran gedacht, den deutschen Obdachlosen ein Heim zu bauen, das ihnen Zuflucht bietet? Ist das nicht grotesk? In Italien bekommen die Asylanten noch nicht mal eine Wolldecke und hier erhalten sie monatlich so hohe Geldsummen, wie sie noch nicht mal in ihrer Heimat in 2 Jahren verdienen können!
Ist Til Schweigers Hilfe wirklich so selbstlos? Oder bereichert er sich auf Kosten der Steuerzahler? Eines steht fest: er selbst wird kein eigenes Geld in die Hand nehmen müssen – der Steuerzahler muß für die Miete 5 Millionen Euro aufbringen. Dem gegenüber stehen lediglich 2 Millionen für den Unterhalt des Flüchtlingsheimes. Es bleibt also noch genügend Geld für Schweigers luxeriöses Leben übrig. Alles nur eine Show, für PR und Aufmerksmkeit ? Auf Dunja Hayali´s Frage, warum er den sogenannten Flüchtlingen helfen will, kam nur die lapidare Antwort: „Warum nicht?“
Übrigens galt Schweigers Interesse nicht immer den Migranten, die wegen eines Krieges aus ihrer Heimat flüchten mußten. So flog er im Jahr 2012 nach Afghanistan, um den deutschen Truppen seinen neuen Film „Schutzengel“ vorzuführen und seine tiefe Verbundenheit mit den in Afghanistan stationierten Soldaten zu zeigen. Die betroffene Reaktion der Soldaten bei der Filmvorführung wurde später zu einem rührseligen Trailer für´s Kino zusammengeschnitten, der den gescheiterten Bundeswehreinsatz in eine seichte Komödie verwandelte.Aber Herr Schweiger hatte ja schon immer ein Händchen für´s Seichte….Toll, wie er einerseits deutsche Militäreinsätze leidenschaftlich unterstützt und sich gleichzeitig voller Inbrunst den sogenannten Flüchtlingen aus eben diesen Kriegsgebieten zuwendet…. Ein echter Gutmensch eben….
War Herr Schweiger vor 4 Jahren noch ein ganz anderer Mensch als er bei einer Talkshows im Februar 2011 lautstark verkündete: „Es ist das deutsche Gutmenschentum, das mich so ankotzt!“ ? Alles klar, Herr Schweiger? Vielleicht sollten Sie mal besser auf ihren oft bemerkten Alkoholkonsum achten, denn schließlich sind Sie doch bereits von ihren eigenen genialen Taten und Ihrer großartigen Person genug berauscht…… Aufgeweckt durch das monströse Medieninteresse an Schweigers Pöbeleien gegen das „rassistische Pack“, kriechen nun immer mehr Künstler aus der Versenkung und wenden sich wortreich gegen das eigene Volk. Sie plappern ohne nachzudenken die Sprüche unserer Volksvertreter nach und sonnen sich in Schweigers momentaner Popularität.  In den letzten Tagen traten hier besonders Roland Kaiser, Grönemeyer, Udo Lindenberg und Heino hervor. Doch auch die Band „Frei.wild“, die wegen ihrer angeblich rechten Gesinnung von der Vergabe des ECHO ausgeschlossen worden war, macht mit „Parolen gegen rechts“ von sich reden…. Ein Narr, der Böses dabei denkt….
Schweigers Medienklamauk zeigt nach neuesten Recherchen, wie schnell sich das Blatt vom gefeierten Helden zum „Ritter der traurigen Gestalt“ wenden kann. Inzwischen sind nach eingehender Überprüfung berechtigte Zweifel an den hochfliegenden Plänen zum „Flüchtlingsheim de luxe“ aufgekommen. Diese beziehen sich vor allem auf Schweigers dubiose Partner. Bereits 2014 kaufte Freund und Partner Wolfgang Koch die ehemalige Rommel-Kaserne in Osterode zu einem Schnäppchenpreis von 160 000 €, um mit seiner Firma Princess of Finkenwerder und dem schnell herbeigerufenen prominenten Mentor Til Schweiger ein Vorzeigeobjekt für die Asylbewerber herzurichten.
Das Land mietete dieses Objekt an, doch nun sind berechtigte Zweifel an der Kreditwürdigkeit von Schweigers Partnern aufgetreten. Es mehren sich die Anzeichen, dass es sich bei Kochs Firma lediglich um eine Briefkastenfirma handelt, denn die angegebene Adresse ist weder telefonisch noch persönlich zu erreichen. Kein Firmenschild weist darauf hin. Wirtschaftsauskunftdateien lassen verlauten, dass eine Kreditausfall-Wahrscheinlichkeit von 96 % besteht! Darüber berichten NDR info und „Die Welt“ übereinstimmend. Lt. Creditreform bestehen „schuldenregisterliche Eintragungen“, d.h. der Gerichtsvollzieher dürfte Herrn Koch nicht ganz unbekannt sein,,,,
An der Seite des dubiosen Wolfgang Koch agiert ein weiterer zweifelhafter Partner – Jan Karras. Lt. eigenem Profil ist Karras „Senior Adviser“ (Berater) einer Firma namens „Greenzone Consulting“. Hier wird darauf hingewiesen, dass Karras über „weitreichende Kenntnisse im Umgang mit Waffen verfügt“. Die Firma ist international im Personen- und Objektschutz tätig, besonders in Krisen- und Spannungsgebieten. Es dürfte doch allen klar sein, dass Karras´ Klientel keinesfalls Flüchtlinge waren…. Nach der Ausstrahlung der Sendung „Donnerstalk“ tauchte er ab, sperrte seine Webseite. Sein Auftritt wurde in der ZDF-Mediathek herausgeschnitten und ist „zum Schutz des Gesprächspartners“ nicht mehr abrufbar. Seriös ist anders…… Was hat er zu verbergen?
Herr Schweiger, sind Sie so verblendet und berauscht von ihren hochfliegenden Plänen als Gutmensch, dass sie ihre Geschäftspartner vor einem Millionendeal nicht überprüfen, ehe Sie damit an die Öffentlichkeit gehen? Sie haben sich seit Wochen medienwirksam und menschenverachtend pöbelnd über kritische deutsche Bürger gestellt, die eine berechtigte Angst vor der Invasion der Asylbegehrer haben. Ich möchte Sie in diesem Zusammenhang an Ihren Ausspruch vom Februar 2013 über eine hitzige Diskussion mit Katrin Sass in der Sendung „Markus Lanz“ erinnern: „Ich mag es generell nicht, wenn jemand sich über jemand anderen stellt und sich über ihn erhebt!“ Genau, Herr Schweiger, WIR mögen es auch nicht.
Am Dienstag, den 18. August ist der „bekannteste Regisseur Deutschlands“ in der ARD, „Menschen bei Maischberger“ um 22.45 Uhr wieder zu bewundern. Frauke Petry von der AfD, die als Gast geladen war, wurde kurzfristig ausgeladen. So befindet man sich wieder unter den genormten Mainstream-Leutchen….inklusive dem üblichen muslimischen Vorzeige-Flüchtling. Und der geneigte Zuschauer wird wieder „auf Linie“ gebracht…. Til Schweiger wird´s schon richten…..
Übrigens,  die zur Zeit auf allen Kanälen stattfindenden „Schweiger-Festspiele“ sind absolut preisverdächtig: ich schlage die „Goldene Himbeere“ vor…..
Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/peinlich-peinlich-herr-schweiger/

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