Frankreich: Drei Amerikaner verhinderten mit heldenhaftem Einsatz islamischen Terroranschlag in Hochgeschwindigkeitszug mit 554 Passagieren

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Diese drei US-Passgiere retteten über 500 Fahrgästen des Hochgeschwindigkeitszugs von Amsterdams nach Paris das Leben. Bei den Männern handelt es sich um die US-Amerikaner Alek Skarlatos (22), Anthony Sadler (23) und den Soldaten der US-Air Force Spencer Stone

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Schuldig sind die europäischen Regierungen, die den Islam nach Europa gebracht haben – sowie die Linksmedien, die jede kritische Analyse dieser Eroberungsreligion kriminalisieren

Was gestern im Schnellzug Amsterdam-Paris geschah, hat nichts mit “Islamismus” zu tun. Es ist der nackte Islam, dessen Fratze wir wieder einmal gesehen haben. Fakt ist: Wir befinden uns mittlerweile in Phase drei des islamischen Dschihads. Mit dieser Phase beginnt der blutige, der gnadenlose Eroberungsfeldzug der Muslime gegen die “Ungläubigen”, in deren Länder sie – zuerst friedlich (Phase eins bei bis 5 Prozent Moslemanteil), dann mit immer mehr politischen Forderungen (Phase zwei bei ca. 15 Prozent Moslemanteil) – eindrangen, während sie gebetsmühlenartig ihre Phrase vom angeblich friedlichen Islam dreschen. Bis sie sich stark genug fühlen, den bewaffneten Kampf gegen die nichtislamische Mehrheitsgesellschaft aufzunehmen. So war’s im Libanon, so war’s im Kosovo, in Nigeria, im Sudan, in Ägypten – und in zahlreichen anderen der 57 Länder, die der Islam in seiner 1400jährigen Existenz in seinen Herrschaftsbereich einverleibte. Journalisten und Politiker, die heute noch zwischen Islam und Islamismus unterscheiden, lügen ihre Völker an und gehören wegen Hochverrat vor ein Militärgericht. Sie hatten seit 9/11 genügend Zeit, den wahren Charakter des Islam zu studieren. Diese Religion ist eine Geißel der Menschheit. Sie hat überall dort, wie sie herrscht, Ungleichheit zwischen Mann und Frau etabliert, alle anderen Religionen entweder ausgemerzt oder unterdrückt (Dhimmistatus), und jede Freiheit im Denken (Wissenschaft, Kultur) wie in der Wahl nach alternativen Lebenskonzepten, die nicht mit dem Islam zusammenhängen, zur Todsünde erklärt. Bis heute hat es der Islam auf 300 Millionen im Namen Allahs getöteter Nichtmoslems gebracht. Und steht damit einsam an der Spitze aller totalitären Ideologien. Gefolgt von jener Ideologie, die sich mit ihm verbündet hat, um mit seiner Hilfe ihren Traum von Weltherrschaft zu erreichen: Dem Sozialismus (130 Mio in 90 Jahren). Islam und Sozialismus sind daher die beiden tödlichsten Bedrohungen der menschlichen Zivilisation. Sie kommen mit der nationalen Variante des Sozialismus – dem Nationalsozialismus – auf 500 Millionen im Namen ihrer jeweiligen Ideologie getöteter Menschen. Beide Ideologien erfüllen den Straftatbestand einer terroristischen Vereinigung nach  §129a StGB und gehören verboten. Wer dies nicht einsieht, hat das überlebenswichtige Prinzip: Keine Toleranz gegenüber Intoleranz  nicht verstanden und verspielt die Zukunft der Menschheit in Freiheit und Gleichheit (vor dem Gesetz).

Michael Mannheimer, 23.8.2015

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Paris, 22.8.2015

Reines Glück und der heldenhafte Einsatz von drei US-Passagieren verhinderten gestern ein Großattentat im Hochgeschwindigkeitszug Amsterdam-Paris


Es hätte das schlimmste Attentat in einem westlichen Land nach 9/11 werden sollen: Ein schwerbewaffneter 26jähriger marokkanischer Moslem plante einen verheerenden Großanschlag im Hochgeschwindigkeitszug von Amsterdam nach Paris. Der Dschihadist hatte ein Kalaschnikow-Gewehr, eine Pistole, neun Magazine und ein Teppichmesser bei sich.

Diesmal versagte die europäische Antiterror-Abwehr

Nicht die französische oder niederländische Terrorabwehr, sondern zwei zufällig anwesende US-Soldaten und ein US-Zivilist konnten  ein unvorstellbares Blutbad unter den  554 Passagieren des Thalys-Schnellzugs verhindern. Wie französische Medien berichten, hörten die beiden Militärs (in Zivil) das typische Geräusch des Durchladens einer Waffe und reagierten blitzschnell.

Noch bevor der 26-jährige marokkanische Moslem, der auf einer Terrorliste der Behörden steht, mit seiner Kalaschnikow um sich schießen konnte, gelang es den Amerikaner, ihn blitzschnell zu überwinden. Die amerikanischen Retter schilderten den Vorfall dann wie folgt:

„Wir haben Schüsse und berstendes Glas gehört. „Ich habe hinter mich geschaut und gesehen, wie ein Mann mit einer Kalaschnikow reinkam.” Sie hätten sich geduckt und dann auf den Täter gestürzt. „Mein Freund ist mit dem Messer verletzt worden, und ich habe die Waffe gepackt”, sagte er. „Wir haben ihm gegen den Kopf geschlagen, bis er bewusstlos war.” (Quelle)

Laut CNN handelte es sich bei den drei eingreifenden US-Bürgern um ein Mitglied der US-Luftwaffe, ein nicht aktives Mitglied der US-Nationalgarde und einen Zivilisten.


Einschub Michael Mannheimer:

Es war kein Einzeltäter, sondern um den Beginn des Dschihads in Europa, der bereits jetzt eine nahezu unüberschaubare Blutspur hinterlassen hat. Hier einige Belege dazu:

7. Januar 2015: Mordanschlag auf die Redaktion des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ in Paris (Frankreich). Dem Anschlag fallen 12 Personen zum Opfer, mehrere Schwerverletzte schweben in Lebensgefahr.

24. Mai 2014: Mordanschlag im Jüdischen Museum in Brüssel (Belgien). Vier Menschen werden getötet.

Oktober/Dezember 2013: Bei drei Selbstmordanschlägen in der russischen Stadt Wolgograd sterben über 40 Menschen. Islamisten aus dem Nordkaukasus bekennen sich zu den Attentaten.

24. Mai 2013: Messeranschlag auf einen Soldaten in Paris(Frankreich), er wird verletzt.

22. Mai 2013: Mordanschlag auf einen Soldaten in London (Großbritannien), er stirbt.

18. Juli 2012: Anschlag auf einen Reisebus mit israelischen Touristen in Burgas (Bulgarien. Sieben Menschen werden getötet, 30 Personen verletzt. Mit dem Anschlag wird die libanesisch-schi-itische Organisation Hisbollah in Verbindung gebracht.

19. März 2012: Mordanschlag vor und in einer jüdischen Schule in Toulouse (Frankreich), bei der vier Personen getötet und mehrere verletzt werden.

15. März 2012: Mordanschlag auf Soldaten in Montauban (Frankreich). Zwei Soldaten werden dabei getötet, einer verletzt.

11. März 2012: Mordanschlag auf einen Soldaten in Toulouse (Frankreich).

2. März 2011: Schusswaffenanschlag auf amerikanische Soldaten am Flughafen Frankfurt am Main(Deutschland). Zwei Soldaten werden getötet, zwei weitere verletzt.

24. Januar 2011: Selbstmordanschlag auf dem Moskauer Flughafen Domodedowo (Russland) mit 37 Toten und über 100 Verletzten.
Der tschetschenische Terrorist Doku Umarow bekennt sich zu dem Attentat.

9. März 2010: Selbstmordanschläge auf die Moskauer Metro (Russland) mit 40 Toten und 84 Verletzten. Auch hierzu bekennt sich der tschetschenische Terrorist Doku Umarow.

1. Januar 2010: Gut vier Jahre nach Veröffentlichung seiner Mohammed-Karikaturen in der Zeitung „Jyllands-Posten“ entkommt der dänische Zeichner Kurt Westergaard nur knapp einem Attentat.

27. November 2009: Anschlag auf einen Schnellzug von Moskau nach St. Petersburg(Russland)mit 28 Toten und ca.90 Verletzten. Die Gruppierung „Riyad al-Salihin“bezichtigt sich der Täterschaft.

2. Juni 2008: Selbstmordanschlag auf die Dänische Botschaft in Islamabad(Pakistan). Acht Menschen werden getötet, 15 Personen verletzt.

4. September 2007: In Oberschledorn werden drei Mitglieder der sogenannten Sauerland-Gruppe verhaftet. Sie werden im März 2010 wegen der Vorbereitung von Terroranschlägen in Deutschland zu hohen Haftstrafen verurteilt.

30. Juni 2007: Attentäter rasen mit einem Fahrzeug in den Haupteingang des Flughafenterminals von Glasgow (Großbritannien), das Fahrzeug geht in Flammen auf. Sechs Menschen werden verletzt, darunter ein Attentäter.

31. Juli 2006: Im Kölner Hauptbahnhof werden in zwei Regionalzügen Kofferbomben abgestellt, die nur aufgrund handwerklicher Fehler nicht explodieren. Der „Kofferbomber von Köln“ wird im Dezember 2008 zu lebenslanger Haft verurteilt.

7. Juli 2005: Vier Muslime mit britischem Pass verüben in London (Großbritannien) Selbstmordanschläge auf drei U-Bahnen und einen Bus. 56 Tote, 528 Verletzte.

2. November 2004: Der Filmregisseur, Publizist und Satiriker Theo van Gogh wird in Amsterdam
(Niederlande) auf offener Straße ermordet.

11. März 2004: Bei Sprengstoffanschlägen auf vier Pendlerzüge in Madrid (Spanien) sterben 191 Menschen, etwa 1.600 werden verletzt.


Zwei der drei US-Helden wurden bei ihrer Rettungsaktion schwer verletzt, einer durch einen Schuss, der andere durch ein Messer. Sie schweben mittlerweile nicht mehr in Lebensgefahr. Im Gepäck des Attentäters wurden mehrere Waffen gefunden, er hatte offenbar Größeres vor. Dennoch bestreitet der Marokkaner im ersten Verhör jede Terrorabsicht.


Das Drama im Hochgeschwindigkeits-Express

Tatort Waggon 12 im Thalys-Zug von Amsterdam nach Paris, Freitag 18 Uhr:

Das Drama beginnt: Ein Franzose, der zur Toilette will, entdeckt einen bewaffneten Mann – und versucht, ihn zu überwältigen. Mehrere Schüsse fallen.

Ein 26-jähriger Mann mit nacktem Oberkörper stürmt mit einem Kalaschnikow-Sturmgewehr aus dem WC.

Blitzartig reagieren drei US-Bürger, die im Zug sind. Es gibt ein Handgemenge.

Der Attentäter schießt einen Passagier an, ein zweiter wird mit einem Teppichmesser verletzt.

Dann gelingt es einem der Amerikaner, dem Terroristen die Kalaschnikow zu entreißen.

Sie überwältigen ihn mit vereinten Kräften, drücken ihn zu Boden, fesseln ihn auf dem Rücken.

(Quelle)


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