Schnellzug-Attentäter ist identifiziert. Nun basteln Medien und Politiker wieder an ihrer These vom angeblichen Einzeltäter


Ayoub El Khazzani war kein Einzeltäter. Er handelte wie Millionen “Einzeltäter” vor ihm im direkten Auftrag Allahs und Mohammeds

Ein Einzeltäter ist jemand, der allein, ohne Verbindung zu einer Organisation und ohne Auftrag durch einen Dritten handelt. Damit sind jene islamischen Dschihadisten, die allein handelten, KEINE Einzeltäter, wie es uns Medien (linke zumeist) und Politiker (links, ignorant oder feige) Glauben machen wollen. Denn diese Dschihadisten mögen zwar einzeln gehandelt haben. Aber sie stehen in engster Verbindung zu einer Organisation (dem Islam) und handeln im direkten und für jeden nachlesbaren Auftrag eines Dritten (Allah und Mohammed). Ich will hier nicht erneut im Detail auf die 217 Stellen im Koran und die weiteren 1.800 Stellen in den Hadithen eingehen, will nicht näher die Hunderten von Fatwas und Tausenden von Predigten in den Moscheen dieser Welt zitieren, in denen Moslems auf den Befehl Allahs, ihres Höchsten, und Mohammeds, des in ihren Augen “besten aller Menschen” getrimmt werden, in welchen es zusammenfassend heißt: “Tötet alle Ungläubigen dieser Welt!”. Denn erst dann, wenn die Welt nur noch aus “rechtgläubigen” Moslems besteht, dann – so die Lehre des Islam – würde ewiger Friede auf Erden (“dar Al-Islam”) einziehen. Wer diesen selektiven Tötungsbefehl des Islam heute immer noch abstreitet, hat entweder nie den Koran gelesen – oder zählt zu jener gefährlichen Spezies der Täuscher und Irreführer, für den der Islam ein eigenes Wort – “Taqiya” – hat. Jeder Moslem weiß, dass er Ungläubige täuschen und belügen muss, was die wahre Absicht des Islam anbetrifft. Denn Allah höchstselbst rühmt sich, der “beste aller Listenschmiede” zu sein (Koran, Sure 3:54). Dass das politische Establishment geradezu krampfhaft an ihrer Lüge von den jeweiligen “Einzeltätern” festhält, hat seine Gründe: Ohne diese Lüge würde ihr gesamtes Konstrukt des angeblich friedlichen Islam einbrechen wie ein Kartenhaus, und  insbesonders ihre verbrecherische Einwanderungspolitik (90 Prozent der Einwanderung in die EU seit den 90er Jahren ist islamisch; 50 Millionen Moslems kamen in den letzten vier Jahrzehnten auf Einladung europäischer Regierungen nach Europa)  würde das politische Establishment (Parteien, Medien, weite Teile der Kirche) als das entlarven, was sie ist: Ein Todfeind der abendländischen Zivilisation und der Völker Europas. Es wird Zeit, dass sich die europäischen Völker gegen ihre Unterdrücker erheben und diese für alle Zeiten in die Wüste jagen.

Michael Mannheimer, 23.8.2015

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Aus , 23. Aug 2015

Frankreich: Thalys-Attentäter identifiziert

Gestern identifizierten die Behörden jenen Mann, der am Freitag schwer bewaffnet in einem Thalys-Schnellzug auf der Strecke Amsterdam Paris offenbar ein Blutbad anrichten wollte (PI berichtete). Demnach handelt es sich um  den am 3. September 1989 geborenen marokkanischen Staatsbürger Ayoub El Khazzani (Foto). Laut Angaben der spanischen Behörden lebte er ab 2007 in Madrid, danach verbrachte er ab 2013 etwa ein Jahr bis März 2014 in Algeciras in Andalusien, wo er vermutlich auch in der örtlichen Moschee zum Salafisten radikalisiert wurde, berichtet Liberation Société. In Spanien war El Khazzani auch aufgrund von Drogenhandel polizeibekannt.


Geheimdienstinformationen zufolge soll der Koranhörige sich am 10. Mai 2015 in Berlin aufgehalten haben, von dort sei er mit einem Germanwings-Flug weiter in die Türkei geflogen. Danach habe er in Belgien gewohnt. Ein Syrien-Aufenthalt ist wahrscheinlich, aber nicht bestätigt. Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve erklärte, dass der Marokkaner 2014 von den spanischen Behörden als „mutmaßlicher Islamist“ gemeldet worden ist.

spencer_stoneBei den Männern, die durch ihr beherztes Eingreifen vermutlich ein Massaker verhindert haben, handelt es sich um die US-Amerikaner Alek Skarlatos (22), Anthony Sadler (23) und den Soldaten der US-Air Force Spencer Stone (Foto l.), der sich auf den Angreifer stürzte und ihn in den Schwitzkasten nahm. Dabei verletzte der Moslem ihn mit einem Messer. Schon davor hatte der Rechtgläubige einem Passagier am Hals eine tiefe Schnittwunde zugefügt. Seine Freunde und ein weiterer Fahrgast, der 62-jährige Engländer Chris Norman, eilten dem Soldaten zu Hilfe. In ihrer Not schlugen sie dem Attentäter gegen den Kopf, bis er bewusstlos war. Nachdem Stone sicher war, dass El Khazzani außer Gefecht war, versorgte er, trotz seiner eigenen Verletzung, die Wunde des stark blutenden attackierten Passagiers und rettete ihm vermutlich so das Leben:

Frederique Leturque, der Bürgermeister von Arras, verlieh den Männern die Tapferkeitsmedaille.

Anthony Sadler, Alek Skarlatos, Chris Norman

Brüssel hat die Terrorwarnstufe nun wieder erhöht und in Thalys-Zügen patrouillieren derzeit französische Sicherheitskräfte. Belgische und niederländische Polizisten sollen auch zum Einsatz kommen, sagte eine Sprecherin der belgischen Bahngesellschaft SNCB. Doch das wird alles nicht reichen.

Ayoub El Khazzani wurde auf einer Liste der Geheimdienste als mutmaßlicher Terrorist geführt und stand daher angeblich unter deren Beobachtung. Dennoch konnte der Mann ungehindert reisen, Flugzeuge und Züge besteigen. Dieser Fall zeigt, was derartige Listen wert und wie effektiv solche „Beobachtungen“ sind. Aus jeder Moschee kann morgen schon ein anderer Ayoub El Khazzani kommen, um das zu tun, was das allzeitgültige Blutbuch, der Koran, ihm befiehlt: „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet!“ (lsg)

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/08/frankreich-thalys-attentaeter-identifiziert/#more-478075


 

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