Der Kampf der Genderisten gegen Meinungsfreiheit (Artikel 5 Grundgesetz) ist Teil des linken Rassimus gegen Weiße


Gender ist Rassismus der vereinten Linken gegen die weiße Rasse

Die Genderisten verbreiten sich wie ein Krebsgeschwür. Aus den Thinktanks der US-Linken hat der Genderismus mittlerweile seinen Weg in die Universitäten Deutschlands geschafft. Noch wird die Ausbreitung des Genderismus von linken Medien verheimlicht. Keines unserer Medien etwa hielt es für nötig darauf hinzuweisen, dass die Frau des Ex-AfDlers Olaf Henkel, Bettina Hannover, Deutschlands führende Genderistin ist (ich berichtete). Noch wollen die Medien keine schlafenden Hunde wecken, zumal die Deutschen die Gefahr des Genderismus noch nicht so erkannt haben wie etwa die Franzosen oder Italiener. In beiden Ländern gehen Hunderttausende Bürger gegen das genderistische Programm der Frühsexualisierung auf die Straße. Deutsche Medien, ganze vorne ARD&ZDF, berichten davon: Nichts! Unnötig wie ein Kropf werden diese Lehrstühle dennoch von Steuergeldern finanziert. Gender ist links. Wie alles Linke sind auch Genderisten totalitär. Sie behaupten zwar, für Gleichheit aller Geschlechter zu sein (von denen sie bislang über 60 (!) ausgemacht haben wollen). In Wahrheit jedoch führen sie einen Kampf gegen das natürliche Geschlecht der Heterosexualität. In Gestalt der linken Genderisten hat eine – wenngleich kampfstarke – Minorität der Majorität den Krieg angesagt. Aus dem (ebenfalls von Linken installierten) Minderheitenschutz wurde längst eine Mehrheiten-Diskriminierung. Für ihre kruden Ideen wie etwa der einer angeblichen Wahlfreiheit des eigenen Geschlechts (“Sozialer Determinismus”) haben sie null Argumente. Im Gegenteil: Werden sie mit wissenschaftlichen Gegenargumenten konfrontiert, wollen sie diese verbieten lassen. Auszug aus dem vorliegenden Essay: “Offensichtlich haben Genderisten Angst vor Meinungsfreiheit, Angst davor, in der richtigen Welt, außerhalb ihrer universitären und institutionellen Schutzräume auf die Wirklichkeit zu stoßen, mit der Wirklichkeit konfrontiert zu werden. Deshalb muss die Wirklichkeit zensiert werden. Deshalb müssen Meinungen, die mit Fakten und somit auf Basis der Wirklichkeit begründet werden, unterdrückt am besten verboten werden.” Was nicht verwundert: Gender und Frühsexualisierung gilt offensichtlich nur für die weiße, christliche wie atheistische Klientel. Noch nie hat man davon gehört, dass Genderisten Frühsexualisierung und Geschlechterdifferenzierungen, Gleichheit von Mann und Frau etwa bei muslimischen Kindern zum Pflichtprogramm machten. Das lässt nur einen Schluss zu: Gender ist wie die ebenfalls von Linken initiierten Massenmigrationen in die Länder der Weißen ein Teil des Vernichtungsprogramm der Linken gegen die weiße Rasse schlechthin. Anfang dieses Jahres etwa rief eine Gender-Beauftragte an Londoner Uni dazu auf, alle weißen Männer zu töten. (Quelle) Auch in diesem Fall schwiegen unsere Medien … Gender ist das Gegenteil dessen, was es vorgibt zu sein: Es ist Rassismus pur. Gender ist Rassismus der vereinten Linken gegen die weiße Rasse mit dem Ziel derer Extinktion

Michael Mannheimer, 24.8.2015

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Aus sciencefiles.org, August 22, 2015

Vom Pyrrhus-Sieg zum feministischen Supergau

Wie nahe Sieg und Niederlage beeinander liegen, das erleben derzeit die Frauenverbände und Frauenräte, denen die Meinungsfreiheit in Deutschland zu weit geht. Gerade haben sie beim WDR Rundfunkrat durchgesetzt, dass die Sendung “Hart aber Fair, Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn” aus der Mediathek gelöscht wurde, da bricht ein Sturm der Berichterstattung über die Frauenräte herein.

WDRKaum ein deutsches Medium scheint sich die Geschichte entgehen lassen zu wollen, niemand will in seinem Beitrag auf den obligatorischen Link auf YouTube verzichten, wo die Sendung vom 2. März immer noch zu sehen ist – in ihrer ganzen Länge und Lächerlichkeit – jedenfalls meinen die sich beschwerdenden Frauenräte, dass die Sendung den Genderismus und das Gender Mainstreaming lächerlich gemacht habe. Als bräuchte es dazu die Sendung von Plasberg, als reichten die Vorschläge zur Sprachverhunzung, *X_Innen, zu Unisextoiletten, zu Frauenquote im Cockpit nicht aus, um den Genderismus lächerlich zu machen.


Und nun, nachdem sie es durchgesetzt haben, dass Plasbergs Sendung aus der Mediathek des WDR gelöscht wurde, dass sie herauszensiert wurde, nun haben sich die Frauenräte und -verbände mit ihrer Beschwerde-Onanie vollständig der Lächerlichkeit preisgegeben (Man muss in diesem Zusammenhang von Onanie sprechen, denn wie wir gezeigt haben, enthalten die vermeintlichen Beschwerden keinerlei Argument).

Die Lächerlichkeit und Peinlichkeit der Frauenräte, sie hat klar benennbare Ursachen:

Offensichtlich hält der Genderismus nicht einmal eine Talkshow aus, in der die obligatorische politische Korrrektheit, die offensichtlich der Wohlfühlfaktor für Genderisten ist, nicht eingehalten wird.

Offensichtlich fehlt es dem Genderismus an “Fachlichkeit“, wie die Frauenräte es wohl nennen würden, um sich in der Diskussion mit anderen zu behaupten.

Offensichtlich fehlt es den Genderisten an Argumenten, mit denen sie der Kritik, die am Genderismus vorgebracht wird, begegnen können (Dass dem so ist, wird darin dokumentiert, dass die einfachen Fragen nach der wissenschaftlichen Grundlage, dem Erkenntnisinteresse und dem Erkenntnisgewinn von Gender Studies, die wir nun schon seit Monaten an entsprechende Lehrstuhlbesetzer gestellt haben, immer noch unbeantwortet geblieben sind.).

Offensichtlich haben Genderisten Angst vor Meinungsfreiheit, Angst davor, in der richtigen Welt, außerhalb ihrer universitären und institutionellen Schutzräume auf die Wirklichkeit zu stoßen, mit der Wirklichkeit konfrontiert zu werden. Deshalb muss die Wirklichkeit zensiert werden. Deshalb müssen Meinungen, die mit Fakten und somit auf Basis der Wirklichkeit begründet werden, unterdrückt am besten verboten werden.

Und was sind Organisationen, Räte, Einzelakteure, die durch eine Talkshow aus dem Gleichgewicht geworfen werden, die keine Argumente zur Verteidigung der eigenen Sache vorbringen können, die nur heulend zum nächsten Patriarchen laufen können, um dort darum zu betteln, dass ihr Schutzraum, in dem sie weder von Realität noch von anderen Meinungen behelligt werden, wieder hergestellt wird?

Peinlich und lächerlich!

Und deshalb wird sich der Pyrrhus-Sieg in Kürze zum feministischen Supergau entwickeln: Darüber lacht das Land, schon deshalb, weil die Frauenräte es geschafft haben, dass eine Sendung, die fast in Vergessenheit geraten war, eine neue YouTube Karriere gestartet hat und sich viraler Nachfrage erfreut.

Es gibt sie übrigens auch hier zum Ansehen.

Quelle:
http://sciencefiles.org/2015/08/22/vom-pyrrhus-sieg-zum-feministischen-supergau/


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