Heidenau: Der verlogene Feldzug der Linksmedien zum Bürgerprotest gegen Politik der Massenimmigration


Oben: Das sollen die Neonazis in Heidenau sein? In den Augen der linken Einheitspresse ist deren Bekenntnis zur Heimatliebe offenbar per se neonazistisch. Unsere Linksmedien verheimlichen allerdings, dass glühender Patriotismus gerade bei sozialistischen Ländern oberste Bürgerpflicht war.

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Die Lügen der Medien zum angeblich rechten Terror in Heidenau

Wie erwartet, waren heute sämtliche Schlagzeilen der Systemmedien (die sich kaum noch von den SED-Medien unterscheiden) besetzt von den angeblich “rechten” Krawallen in Heidenau. Der “Heilbronner Stimme”-Redakteur Wilfried Werner etwa schreibt in seinem Kommentar “Rechter Terror” (HST, 24.8.2015, S.1) zu den Ausschreitungen in Heidenau von “ekelhaften Vofällen” des “braunen Mobs” – und hat den Verursacher dieser ekelhaften Vorfälle schnell ausgemacht: “Die Saat der Pegida – auch diese eine sächsische Speuialität – geht auf”. Wie sein linker Chefredakteur zuvor wird weiterhin mit böswilligen Unterstellungen und Lügen gegen Pegida gehetzt. Uwe Ralf Heer, so der Name des oberlinken Chefs von Wilfried Werner, bezeichnete die Pegida als “unverantwortlich und kriminell” (“Heilbronner Stimme” vom 29.12.2014, Kommentar auf S.1). Mehr noch: Heer belog in seinem damaligen Artikel dreist seine Leser über die Haltung der Pegida zu Flüchtlingen. Diese Bürgerbewegung, log Heer, wollten “Flüchtlingen in Not keine Zuflucht” bieten. Nichts ist unwahrer als das. Denn Punkt 1 des Pegida-Thesenpapiers lautet:“PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!” Doch Linke müssen nicht lesen, sie müssen sich auch nicht über ihren politischen Gegner informieren. Kraft ihrer medialen Monopolstellung reicht es, diesen zu verleumden und zu diabolisieren. Die Deutschen sollen sich nach dem Willen ihrer Abschaffer angesichts der historisch beispiellosen Flutung des Landes durch (meist moslemische) Wirtschaftsflüchtlinge dieser demokratisch durch nichts legitimierten, dafür diktatorisch verordneten Politik widerstandslos beugen. Linke beschwören damit nicht mehr und nicht weniger den deutschen Untertanengeist, den sie ansonsten bei jeder sich bietenden Gelegenheit geißeln.  Doch die Deutschen wollen sich ihre Abschaffung durch linke Politik (diese geht weit in sämtliche bürgerliche Parteien bis hin zur CSU hienein) nicht weiter gefallen lassen. Diese politisch inkorrekte Insubordination des Souveräns, dieser unerwartete Widerstandsgeist gefällt den linken Machthabern überhaupt nicht und wird von ihnen erwartungsgemäß mit ihrem (noch) effektivsten Mittel bekämpft: Der kollektiven Nazikeule. So auch offenbar in Heidenau. Ein durchschnittlicher deutscher Leser muss – wenn er nicht persönlich vor Ort war – nach den Presseberichten zum Schluss kommen, dass sich die immigrationskritische Bewegung vollkommen in der Hand von Neonazis befindet. Keine aktuelle Lüge (abgesehen von der angeblichen grundsätzlichen Friedfertigkeit des Islam) ist größer als diese. Es ist zwar richtig, dass sich einige Neonazis in die Protestbewegungen eingeschlichen haben. Wahr ist aber auch, dass sich islam- und immigrationskritische Bewegungen wie Pegida oder WOW von diesen stets klar distanzieren. Und es mag auch richtig sein, dass sich einige dieser Neonazis – von denen ich mich schon allein deshalb distanziere, weil ich ein scharfer Kritiker der  Sozialisten bin (handele es sich um nationale oder internationale Schattierungen dieser genozidalen Ideologie) gewaltbereit gezeigt haben. Doch weit über 90 Prozent aller Gewalt auf bundesdeutschen Demonstrationen geht fraglos von Linken aus. Antifa, der schwarze Block, grüne Jugend, Attac und andere linke Organisationen sind für hunderte verletzte Polizisten, tausende abgefackelte Autos, sind für Sabotageakte gegen den öffentlichen Nahverkehr und für Hetzjagden gegen Andersdenkende verantwortlich – und haben unsere Republik in den letzten Jahrzehnten zu einem unsicheren, oft lebensgefährlichen Ort für Menschen gemacht, die nicht linker Gesinnung sind. Das folgende Interview mit einem Augenzeugen der Heidenau-Demonstration zeigt ein vollkommen anderes Bild als jenes, das uns von der Einheitspresse präsentiert wird. 

Michael Mannheimer, 24. 8.2015

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Von Felix Menzel, 24. August 2015

Heidenau: Interview mit einem Demonstranten


Rechte und linke Krawalle rund um eine Asylunterkunft in Heidenau; eine überforderte, weil personell unzureichend aufgestellte Polizei; am Ende 31 verletzte Polizisten sowie ein „Aufstand der Anständigen“ durch Vertreter der Politik und Presse. Das ist die Bilanz eines turbulenten Wochenendes. Ich habe dazu einem Demonstrationsteilnehmer, der anonym bleiben möchte, ein paar Fragen gestellt, damit möglichst alle Seiten zu Wort kommen. Bewerten möchte ich die Geschehnisse in Heidenau allerdings noch nicht, weil es noch sehr viele offene Fragen gibt, die hoffentlich bald von allen Beteiligten geklärt werden.

Einwanderungskritik: Haben Sie an der Anti-Asyldemo in Heidenau teilgenommen?

Am Freitag, den 21. August, gab es in Heidenau von 17:30 Uhr bis 19:15 Uhr eine angemeldete Demonstration gegen die derzeitige Asylpolitik, die immer mehr auf dem Rücken der Menschen vor Ort ausgetragen wird. Ich war als Teilnehmer vor Ort und ca. 1.000 Teilnehmer zogen friedlich durch die beschauliche Kleinstadt. Das Verhältnis zur Polizei war sehr entspannt, was man bereits von PEGIDA-Veranstaltungen in Dresden kennt.

Nach dem Ende der Versammlung begaben sich bis zu 600 Bürger zur neuen Asylunterkunft, die in einem ehemaligen Baumarkt eingerichtet wurde. Eine Vorabinformation seitens der Behörden gab es auch in diesem Fall nicht und die Sächsische Staatsregierung wirkt immer kopfloser, wenn es um Informationen zu Asylunterkünften in Sachsen geht. Genau dies ist der Punkt, wo die Bürger vor Ort fassungslos sind und dies sich dann in Wut umwandelt.

Neben dem ehemaligen Baumarkt befindet sich ein weiteres Geschäft mit einem Parkplatz. Hier verteilte die Polizei Platzverweise und verwies darauf, man solle doch bitte auf die andere Straßenseite (Realmarkt/Parkplatz) gehen. Genau auf dieser Seite befindet sich eine längere Baustelle. Immer mehr Menschen entschlossen sich nun, beide Straßenseiten zu blockieren. Die Polizei wirkte hier sehr überfordert und in keinster Weise koordiniert. Man ließ die Leute gewähren. Es fanden unzählige Gespräche mit Polizeibeamten statt, die von Vernunft und Respekt geprägt waren. Alles hatte den Anschein eines Volksfestes. Hinzu kam, dass der Realmarkt bis 22:00 Uhr geöffnet hat und sich der Großteil auch alkoholische Getränke besorgten. Trotz einiger Pöbeleien blieb die Situation weiterhin entspannt und friedlich.

Was haben Sie genau gesehen, als die Lage eskalierte?

Nach 22:00 Uhr konnte man immer wieder feststellen, dass weitere Polizeieinheiten zur Verstärkung hinzu kamen. Hierbei ist besonders eine Bereitschaftpolizeieinheit aus Leipzig zu erwähnen. Gegen 22:45 Uhr stürmten jene Beamte ohne erkennbaren Grund in eine Gruppe junger Menschen und gingen mit Gewalt und Pfefferspray gegen diese vor. Erst jetzt eskalierte die Situation vor Ort vollkommen und es flogen Flaschen, Steine und Absperrgegenstände der Baustelle gegen die Polizeibeamten. Von Seiten der Polizei wurde nun mit Blend- und Gasgranaten wahllos in größere Menschengruppen geschossen. Es entwickelte sich dadurch eine regelrechte Straßenschlacht. Nach ca. einer Stunde war die Straße geräumt und die Busse konnten die Asyleinrichtung erreichen.

Wie bewerten Sie den Polizei-Einsatz?

Der Polizeieinsatz war unkoordiniert und hat erst zur endgültigen Situation beigetragen. Da man offensichtlich nicht gegen die friedlichen Blockaden vorgehen wollte, musste man eine Situation herbeiführen, um dann den Einsatz von Blend- und Gasgranaten zu rechtfertigen.

Wie bewerten Sie die Reaktion der „rechten Chaoten“?

Sicherlich spielt hier in erster Hinsicht der Alkoholeinfluss eine Rolle, jedoch wurden die gewaltsamen Reaktionen erst durch den Beschuss mit den Blend- und Gasgranaten hervorgerufen.

Was wissen Sie über die Antifa-Ausschreitungen von gestern?

Am gestrigen Abend gab es eine Versammlung der sogenannten Asylbefürworter, die zu einem Großteil aus dem gewaltbereiten Antifa-Spektrum kamen. Die Versammlung verlief weitgehend friedlich, bis die Versammlungsteilnehmer auf ihrem Rückmarsch zum Bahnhof regelrechte Hetztjagden auf Bürger von Heidenau begannen. Die Polizei ging unverzüglich gegen die gewaltbereiten Antifaschisten vor und drängten diese zum Bahnhof.

Vielen Dank für die Antworten!

Quelle:
http://einwanderungskritik.de/heidenau-interview-mit-einem-demonstranten/


 

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