Deutschunterricht als Waffe der Genderisten und Deutschenhasser

Überfällige Gedanken zum Niedergang unserer Sprache dank ihrer Vergewaltigung im schulischen Deutschunterricht

Gute Kommenare haben immer die Chance, als eigener Artikel veröffentlicht zu werden. Der vorliegende Kommentar ist nicht nur gut, sondern vorzüglich. Er behandelt die Genderisierung unserer Sprache am Beispiel des Niedergangs des Deutschunterrichts an unseren Schulen. Die Gedanken des Kommentator “eagle1” treffen den Nerv der Zeit: Deutsch als Sprache wird wird vom politischen Establishment – vertreten diesmal von den Deutschlehrern – genauso stigmatisiert wie Deutschsein als Ethnie seitens der Linken, die sich in nahezu sämtlichen Verlagen, Zeitungen, Hör- und Sehfunkanstalten eingenistet haben und von dort das Volk durch unentwegte Propaganda sozialistisch erziehen und diskriminieren, wenn sie es als angebracht halten. Der nachstehende Einblick, wie das bereits im Deutschunterricht an unseren Schulen zelebriert wird (die meisten Deutschlehrer sind Frauen (“Genderismus”-Vertreter), von denen die meisten wiederum politisch links stehen), ist überfällig.

Michael Mannheimer, 26.8.2015

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Hinweis: Ich ermutige meine Leser, ihre eigenen Erfahrungen (oder die ihrer Kinder) aus dem Deutschunterricht hier als Kommentar wiederzugeben.

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Deutschunterricht als Waffe der Genderisten und Deutschenhasser

Von “eagle1”, 21.8.2015

Was mir noch zu Sprache und Sprachregelungen und Sprachdiktatur sowie Widernissen des Spracherlernens bzw. der Sprachvermittlung einfällt:

Als ich zur Schule ging, hatten wir großen Spaß am Deutschunterricht. Es waren lockere Lehrer und eher chillige Inhalte. So was wie ne Diskussions- und Denkstunde, wo man so seine Meinungen und Argumentationstechniken geübt hat, ohne es genau zu merken. Sprachfähigkeit und engagiertes Austauschen von oft ziemlich konträren Auffassungen. Provokation, Polemik, Rhetorik. Alles versteht sich ohne Streß, denn die 3 war immer gesichert.

Die heutigen armen Schüler haben, wie ich länger schon bemerken muss, in der Mehrzahl grauenvolle Deutschlehrerinnen (sehr häufig auch lesbische Frauen, deren Anteil bekanntlich im Lehrerinnenberuf signifikant hoch ist), und Deutsch als Schulfach ist zum Subjekt des Horrors für die Schüler geworden. Es wird zensiert, gegendert, hart korrigiert, ständig mies benotet, Schrecken und Angst verbreitet durch Druck, Indoktrination und grenzwertig schlechte Benotung als Hebel.

Es kann und darf wohl einfach keine Freude mehr aufkommen, wenn es um die deutsche Muttersprache geht. Die Zahl der ADHSler und sog. Lese-Rechtschreibschwachen sowie sog. Legastheniker wächst ins Unermessliche, was auch keinem aufzufallen scheint. Selbst wenn ich jetzt mal den Sonderaspekt mit den Migrantenkids außer Acht lasse, die ja noch erschwerend hinzukommen.

So verlernt man das Sprechen und verliert den Bezug zu seiner eigenen Sprache. Spaß kann Sprechen nur machen, wenn man es als geschliffenes Schwert oder Florett, je nach Geschmack, einsetzen kann, und in eleganten Scheingefechten die Möglichkeiten des spielerisch, kämpferischen Ausdruckes exerziert. Wer nur noch abliefert, von dem er glaubt, daß er so dem gefürchteten “Nichterreichen des Klassenzieles” entkommen kann, der wird kein Sprachgigant, geschweige denn ein Schiller. Was bei unserem Unterricht herauskommen soll, sind bestenfalls solche sprachkünstlerischen Leuchten wie unser lieber Schweiger Till, der wirklich besser dem Sinnspruch folgen sollte “nomen est omen”.

Mit langer Hand wird hier schon seit ca. 25 Jahren an der deutschen Sprache gedrechselt und geschraubt.

Es wird sichtbar entkoppelt. Mehr und mehr noch existierende Deutschmuttersprachler sollen eine gewisse Gleichgültigkeit in Bezug auf diese wichtige Stütze der Identität erreichen (siehe dazu auch die sinnlosen Rechtschreibreformen, die weltweit einzig nur in Deutschland stattfinden), damit untermischt mit massenhaft Nichtdeutschmuttersprachlern aus alle Herren Ländern dann unserer schönen und starken Sprachen endgültig der Garaus gemacht werden kann. Das Ergebnis sehen wir jetzt.

Es geht sehr schnell jetzt, Zug um Zug. Sie habens lange vorbereitet, jetzt ziehen sie das Tuch von der Statue – Enthüllung…. Überraschung! Neusprach und der neue Mensch!

Dem stumm gewordenen Volk ist zwar kotzübel, aber wie wir gerade gut ersehen können, fehlen ihm in der großen Masse die Worte, seinem Unbehagen Ausdruck zu verleihen und man bedient sich mangels eigenem Kapital an den vorgeformten Ergüssen der breiten Presselandschaft.
Genau darum ging es die ganze Zeit.

“Sir, ich kann nicht Fürstendiener sein!” F. Schiller, Don Carlos;

Deutsch ist nicht nur die Sprache der Wissenschaft, obwohl sie sich durch sehr stark ausgeprägte Möglichkeit zu hoher Präzision auszeichnet, sie ist auch die Sprache der großen Rebellen und Revolutionäre. Sie trägt gerade durch ihre scharfe Unterscheidungsmöglichkeit die Fähigkeit einer kosmischen Lupe in sich, die es uns ermöglicht, die unstimmigen und unlogischen Anteile aus einer umfassenden Argumentationskette mit mikroskopischer Genauigkeit herauszulösen und dadurch zu immer klarerer Sicht zu gelangen.

Sie ist Reinigung und Kreuzgang in einem. Keine andere Sprache der Welt hat solche Möglichkeiten geschweigen denn den inneren Willen dazu, denn Sprache erwächst in langen Jahrhunderten der traditionsbedingten Entwicklung aus Überlieferung, Einstreuung und Verfeinerung direkt aus der Seele eines Volkes. Sie ist untrennbarer Anteil dieser Volksseele, die sich gerade auch in ihrer Sprachseele gegenseitig anerkennen und sich mit ihr identifizieren. Sie ist der eigentliche “Personalausweis” einer Gemeinschaft.

Selbiges gilt natürlich für die Schriftsprache. Gerade deshalb ja sind diese unseeligen Rechtschreibreformen von so tiefgreifender Zerstörungskraft. Es gab Zeiten, da hatten die “sprachgewaltigen” Mitglieder der Gemeinschaft große Anerkennung. Es gab auch Zeiten, da bewunderte man einen “großen Rhetoriker”, ganz in altgriechischer Lehrtradition.

Wer den Satz in die Welt gesetzt hat, daß Kinder sich in der Schule “nach Lautverschriftung” orientieren sollen, gehört vor Gericht gestellt und mit einer hohen Schadensersatzforderung gegenüber ganzen Generationen belegt. Allein schon das Wort “Verschriftung”!!! Klingt ja schon wie Vera…schung. Das könnte mal als Unwort des Jahrzehnts nominiert werden.

Von “eagle1” als Kommentar zum Artikel:
Olaf Henkels Frau: Führende deutsche Genderistin

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21 Kommentare

  1. Es ist ja auch nicht nur die Sprache, es ist die gesamte Gestaltung des Unterrichtes. Es ist die Thematik und die Art der Vermittlung. Dieses fängt mit der völlig bekloppten Farbenlehre an und hört mit der politischen Verdrehung der jungen Gehirne auf. Ich hatte schon diverse Auseinandersetzungen mit der Schule bezüglich dieser beknackten Lehrer und ihren noch beknackteren “Lehrstoffes”. Dieses ging sogar schon soweit, dass ich meinen Sprößling aus dieser Irrenanstalt rausnehmen und auf eine Privatschule geben wollte. Ja und zum Thema deutsch… Geht doch mal auf einen ganz normalen Pausenhof, dann hört ihr euer Deutsch — allerdings ey alder weis su?

  2. Wer nur über den Deutsch-Unterricht schimpft hat nur einen Bruchteil erfasst. Guckt euch mal an, was unsere Grundschüler als “Kunst” serviert bekommen und was die Kinder zeichnen sollen. Werken diente mal der lebenspraktischen Unterweisung. Davon ist so gut wie nichts mehr übrig. Ausdauersport, Geschicklichkeitserweiterung, Kraftübungen und Körperbeherrschung sind nur noch unter Berücksichtigung des neuen “Gesundheitszustandes” der Schüler möglich. Die letzten Schulgartenunterrichtslehrer sind alle kurz vor der Rente. Heimatkunde ist zu SACHKUNDE mutiert. In Musik sieht der neue Lehrplan kein einziges Deutsches Volkslied mehr vor. Die neuen “Instrumente” geben nur noch Geräusche von sich. Und nun ist auch in Sachsen das Erlernen der Schreibschrift in Klasse 1 tabu. Druckschrift mit Bleistift ist angeordnet! In Sachsen war 15 Jahre lang Einstellungsstopp für Lehrer. Die Lücke musste sein um den Verfall an Bildung und Kultur durchsetzen zu können. Die Junglehrer wissens nicht anders. Viele finden nichts an Früh/Zwangssexualisierung.
    Durch die Kleinstaaterei in der BRiD
    ist einheitlicher Protest nicht möglich.
    Zu erwähnen sei auch der Chemieanteil in der Schülerspeisung! Das “Essen” für die Kinder wird meist über Hunderte km herangekarrt.

  3. Einen besonders wertvollen Beitrag zur Verfeinerung der deutschen Sprache haben in jüngster Vergangenheit Herren geliefert, die sich selbst so klangvolle “Künstler”namen wie etwa “Bushido”, “Haftbefehl”, “Frauenarzt” oder “Massif” gegeben haben.
    Beim Studium der Texte dieser überragenden Poeten bekommt man wieder ein Gespür dafür, wie differenziert und klangvoll, wie tiefgründig und auch gleichzeitig klar die deutsche Sprache sein kann.
    Wenn beispielsweise sich Fotze auf Kotze reimt,
    und dieser Reim durch Musik von subtiler Zartheit begleitet wird, dann spürt man:
    JA, hier wird die Sprache von Goethe und Kant, von Kafka und Schopenhauer, von so vielen Meistern vieler Jahrhunderte, von Walther von der Vogelweide bis Erich Kästner…..noch einmal bereichert, mit ganz neuem Glanz versehen, in ungeahnte Höhen geführt.

    Wir schliessen die Augen.
    Wir geben uns der engelhaften Musik hin.
    Wir flüstern : FOTZE
    und dann : KOTZE
    und wir spüren, wie der Geist von Bushido und seinen Kollegen uns durchweht, uns das Herz weitmacht, die Seele zum glänzen bringt.
    Und wir ahnen, da ist etwas GROSSES am Werk, etwas,wogegen Bach und Mozart kläglich verblassen.
    Und wir gedenken all dieser Gangsta Rap Fotzen
    und müssen kotzen

  4. ……und diese Künstler der absoluten Spitzenklasse sind ja nur wenige Vertreter jenes Kulturkreises, dessen wir bedurft haben, um uns selbst (nicht) wiederzuerkennen.
    Integrationsbambies und Bundestagspraktika, Luxusvillen und 400 PS – Autos sind nur verschämte Versuche, unsere Dankbarkeit zu zeigen.

    Und all ihr kleinen Bushidos und Massifs draussen auf den Strassen unserer schönen Heimat, die ihr den Kartoffeln zeigen müsst, wer die deutsche Kultur bestimmt…..verzagt nicht. Es werden weitere Rapper kommen, alsbald werden Bushido und Co. euch vorkommen wie schrullige, romantische Minnesänger einer fernen Zeit, neue Sänger werden härtere Texte singen, die Wörtchen Fotze und Kotze werden dann von Professoren und Politikern wie einfachste und normale Alltagsworte verwendet werden. In den neuen Texten wird totgetreten, auf Köpfe gesprungen, vergewaltigt bis zum Exitus, und es wird die gleichen Gefühle in euch auslösen wie bei einer früheren Generation der Titel : ” Du bist alles für mich”.

  5. Das die Sprache auch eine effektive Waffe zur Steuerung der Massen sein kann, zeigen die unaufhörlichen Wortwiederholungen, die seit Mitte 2000 zum täglichen Brot gehören: So, ja, mhm, genau, schön, äh, was etc. wird von den eigenen Leuten wie in einer Endlosschleife und einer Schallplatte mit Sprung nachgeplappert. Dabei soll nicht nur ein Dauerzustand der Paranoia kreiert, sondern auch das Volk dazu verleitet werden, sich gegenseitig die Gehirne zu waschen, um sich dumm und klein zu halten. Die Stasi lässt schön grüßen…

  6. gehört auch in diese Spalte:

    Linken-Chefin Kipping fordert „Zivilcourage“ als Unterrichtsfach

    BERLIN. Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat gefordert, das Thema „Zivilcourage“ in die Unterrichtspläne aufzunehmen. „Themen von A wie Aufklärung über Fluchtursachen bis zu Z wie Zivilcourage gehören in den Lehrplan“, sagte sie dem Tagesspiegel. Deswegen sollten bei dem für September geplanten Flüchtlingsgipfel nicht nur die Innenminister von Bund und Ländern sowie die Ministerpräsidenten teilnehmen, sondern auch die Kultusminister schlug die Linkenpolitikerin vor.

    Hintergrund sind gewaltsame Proteste gegen eine geplante Asylbewerberunterkunft im sächsischen Heidenau sowie ein mutmaßlicher Brandanschlag auf eine Einrichtung für Asylbewerber im brandenburgischen Nauen.

    Der Politik bescheinigte Kipping ein „Gesamtversagen im Umgang mit Flüchtlingen“. Dazu gehöre die „inakzeptable Flüchtlingssituation“ ebenso wie ein „Klima der Gewalt draußen“. Deswegen müsse mehr als bisher für die Prävention getan werden. „Das schließt auch ein, Gelder für Initiativen gegen Rechts und zivilgesellschaftliches Engagement nicht weiter zu kürzen“, sagte sie dem Blatt. (fl)

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kipping-fordert-zivilcourage-als-unterrichtsfach/

  7. ” Sire (französisch!!!, will auch keiner mehr lernen, anderes Thema!, ausgesprochen SSierr
    scharfes S und scharfes R)
    ich kann nicht Fürstendiener sein!”

    Der Rest stimmt.

  8. noch ein paar sprachliche Perlen, die sich längst etabliert haben:

    “ich bin da ganz bei Ihnen”
    “ein Stück weit”
    “Wir sind gut aufgestellt” ( Firma, Partei, Institution ….)

    Widerlich !

    Dann gibt es Leute die in mir den dringenden Wunsch erwecken, sie zu züchtigen ( nein, ich tue es nicht, Jesus hat uns Geduld gelehrt) wenn ich SOWAS höre:

    ” Halooooo ???? Geht`s noch ?????” oder wahlweise:
    “Das geht gaaaar nicht ” aber auch:
    “Ey Alter, was geht ?”

    Man sieht, das schlichte Verb GEHEN eignet sich für Sprachverstümmler in hervorragender Weise, ihr Teufelswerk fröhlich zu verrichten.

    Sprachästheten empfehle ich die Aufsätze von Bernd Lassahn auf der Achse des Guten,
    oder auch fast alles von Dieter E. Zimmer, eines der letzten Universalgenies unseres Landes ( hat grossartige Bücher zu den Themen Sprache, Intelligenz, Linguistik, Psychologie….verfasst, aus DREI Sprachen exzellent übersetzt ( Englisch, Französisch, Spanisch ), bissige Kommentare zum pc verfasst, die deutsche Gesamtausgabe von Vladimir Nabokov verantwortet und Hunderte brillanter Artikel zu verschiedensten Themen verfasst).
    Er dürfte mittlerweile um die 80 Jahre alt sein und gehört der aussterbenden Gattung der Universalgelehrten an ( ähnlich wie ein Peter Scholl – Latour im Bereich Nahost alle Kollegen “in den Sack gesteckt” hat, gilt dies für Zimmer im Bereich Literatur und Sprache. Zimmer war übrigens lange Zeit Chef von Reich – Ranicki bei der damals noch lesenswerten “ZEIT”).

    Gender und pc -Sprachverstümmelungen , die angeblich für mehr “Gerechtigkeit” und “Toleranz” sorgen sollen, etablieren in Wahrheit Wortungetüme / Wortungetüminnen, die die Eleganz und Differenziertheit der deutschen Sprache zerstören und lächerlich machen.

    Man kann Heute Germanistik studieren ohne einen einzigen grossen Roman deutscher Sprache gelesen zu haben.
    Geisteswissenschaften in den Klauen von pc – ProfessorInnen und Gendertanten_ tantinnen, das heisst auch : systematische Verabschiedung sowohl von Geist als auch Wissenschaft.

    Bin gespannt, wann sich diese Leute auf die Mathematik stürzen. Wann sie Zahlen als sexistisch einstufen oder die “Kurvendiskussion” verbieten. Die Nazis haben es fertiggebracht von “jüdischer Physik” zu sprechen, das sie die Quantenmechanik nicht verstehen konnten. Da sehe ich DAS Vorbild für die Genderpopenderpropheten, diese Handlanger einer öffentlich verordneten Geisteskrankheit.

  9. @ eagle 1

    Schöner Aufsatz !!!
    ganz kleine Kritik ( Sie sind sicher höchstens halb so alt wie ich, deshalb sehe ich es auch nicht so streng)…….
    die CHILLIGEN Inhalte ????
    Hmmmm, na ja.

    Zwei plus
    O.K ???
    “hört” sich arrogant an, aber glauben Sie mir, so ist es nicht gemeint. Ein bisschen Sarkasmus und Ironie sind gelegentlich nötig, aber es geht mir nie darum Leute PERSÖNLICH zu verletzen, mich interessieren INHALTE.

    Gruss auch an exguti

  10. ……und Danke an die Dame aus der Klappergasse für die nötige Korrektur von SIR in SIRE.
    Solche scheinbaren Kleinigkeiten sind wichtig.

  11. …..und Danke an MM, dass er auch solchen Inhalten Raum gibt. Die Auseinandersetzungen finden nicht nur auf der politischen, sondern mindestens in gleicher Bedeutung auch auf der kulturellen Ebene statt. Mir macht es grosses Vergnügen, in diesem Bereich immer wieder mal etwas beitragen zu können, und gelegentlicher Gegenwind beflügelt.

  12. Als Kind habe ich gerne und viel gelesen.

    Der Deutschunterricht hat mir die Freude daran verdorben, weil alles überanalysiert und kaputtgeredet wurde.

  13. BADEN-WÜRTTEMBERG:

    …kam im April 1960 in die Grundschule.
    Wir lernten einzelne (lateinische) Buchstaben, die dann zu einfachen Wörtern zusammengesetzt wurden.

    Die deutsche Schreibschrift/deutsche Kurrentschrift(z.B. Offenbacher u. Sütterlin u.ä.) war schon abgeschafft u. zwar durch die Nazis als angebl. “Judendeutsch”, wobei vor allem die Frakturschrift(Druckschrift in Büchern) das Haßziel der Nazis war. Daran sieht man, daß Hitler weniger deutschtümelnd war, als gemeinhin bekannt. Sondern er schwärmte eher von den alten Römern und ihrem riesigen Reich. Dazu gehörten eben das latein. ABC, das wir alle heutzutage benutzen. In Bayern u. in ostdeutschen Ländern, also der “Ostzone wurden deutsche Schreibschriften (teilweise?) noch gelehrt u. gelernt.

    Unsere Fibeln waren zweigleisig, einige Geschichten noch in Frakturschrift gedruckt.
    Zudem einige Geschichten u. Gedichte in alemannischer Mundart. Aber ansonsten war Dialekt als angebl. Sprache des Pöbels, der Unterschicht u. Unterbelichteten verpönt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Peter_Hebel

    Im ersten Grundschuljahr, also erste Klasse Volksschule, wie es damals noch hieß, mußte ich einmal an die große Fronttafel “Affe” schreiben. Ich behauptete, meine Mutter habe gesagt, man schreibe das Wort mit einem “f”. Dafür durfte ich dann in der großen Pause mit einem Schild um den Hals gehen, worauf stand: “Ich bin ein Esel”.
    Kinder demütigen lehne ich ab, ebenso Prügelstrafen. Wir bekamen zuviel davon.

    Auch gab es damals noch Prügel aufs Hinterteil, durch den Lehrer mit dem Zeigestock verabreicht, wovon ich aber verschont blieb, andere Kinder nicht. “Senge” gab es zuhause eh. Manche Lehrer verteilten nur “Kopfnüsse” oder “Tatzen”. Wir mußten noch in die Ecke stehen oder vor die Tür, die Lehrer prüften, damit wir nicht abhauten, hätten die wenigsten gewagt. Dies erwischte mich auch manchmal, ebenso Nachsitzen oder Strafarbeit, Hundertmal schreiben “Ich darf den Unterricht nicht stören”.

    Ab Realschule gab es – Gott Lob – keine Prügel, zuhause auch keine mehr. Erste Frechheiten drangen in den Unterricht ein. Schüler begannen Lehrer zu trietzen. Der Sohn eines Chefredakteurs machte auf Hippie u. Rebell, drohte sogleich mit “entlarvenden” Zeitungsartikeln im örtl. Käseblatt. Dieser aufsässige Mitschüler wäre paarmal fast von der Realschule geflogen. Vom Gymnasium war er ja schon ´runtergenommen bzw. gegangen worden.

    Schrille Anfänge: Unter den Schülern, teils sogar Lehrern, wurde behauptet, Deutsch sei keine gute Singsprache, viel zu hart usw. Man begann die engl. Sprache anzubeten…

    +++++++++++++++++

    Auf der Realschule erlitten wir zwei Kurzschuljahre, der Einschulungstermin wurde nämlich auf Herbst umgelegt. Daher konnten automatisch die deutschen Dichter u. Denker bloß oberflächlich durchgenommen werden.

    Gedichte auswendig lernen war teilweise noch üblich, z.B. Schillers Glocke.

    Politik kam in Deutsch erst später ins Spiel, weil der Deutschlehrer ein FDP-ler war. Er wurde dann auch noch Schuldirektor. Wir mußten mal einen Aufsatz über “Pro und contra Nur-Hausfrau” schreiben. Ich war hoffnungslos altmodisch. Bekam aber eine Zwei dafür. Eine Aufsatznote konnte schlechter ausfallen, wenn man zuviele Ausdrucksfehler hatte. Bei manchen Schülern war, vor lauter roter Tinte des Lehrers, bald nichts mehr vom Aufsatz zu sehen.

    Ein Aufsatz mußte schon 12 handgeschriebene Seiten haben, manchmal war die Untergrenze mind. 16 Seiten, vorneweg eine Gliederung. Zuvor ein Konzept schreiben.

    Aber schon damals begannen erste Relativierungen. Rechtschreibfehler wurden auf der Realschule immer seltener bewertet, später ganz abgeschafft. Um eine Legasthenikerin, in unserer Klasse, wurde bereits viel ehrfurchtsvolles Bohei gemacht.

    Politik hat m.E. im Deutschunterricht nichts zu suchen! Wurde aber wie gesagt, durch o.g. FDPler hineingeschleppt. Für Politik hatten wir eigentl. die beiden Fächer Geschichte und Sachkunde.

    Die neue deutsche Rechtschreibung ist natürlich tückisch. Wenn man sie tagtäglich lesen muß, wankt auch der beste Rechtschreiber irgendwann u. wird unsicher.

    Von meinem Sohn u. seiner Freundin(Sie hat einen 10-j. Buben) weiß ich, daß Kinder in der Schule heutzutage vielerei Themen durchhecheln, aber nichts wirklich richtig lernen. Wenn sie sich nicht dahintergeklemmt hätten, könnte er heute noch nicht fließend lesen.

    “Heimatkunde” halte ich für ein wichtiges Fach. Gibt es nicht mehr; muß mal im Bekanntenkreis herumhören.

    ++++++++++++++

    @ Petry-Fan #11

    Volle Zustimmung! Gehirnwäsche u. gezielte Volksverblödung an allen Ecken u. Enden. Oft liest man, weil ein dummes Volk besser zu regieren sei. Aber linke Politiker, inkl. Merkel u. Gauck, wollen überhaupt kein deutsches Volk mehr. Wer ihnen dann aber die Luxusautos u. andere moderne Errungenschaften herstellt? Die einwandernden Hackbauern, Ziegenhirten u. Faulpelze gewiß nicht!

    ++++++++++++++++

    @ Gloriosa1950 #2

    In deutschen Turnhallen hausen jetzt Zehntausende Invasoren!
    http://ostbayern-aktuell.com/wp-content/uploads/2014/11/flu%CC%88chtlinge-1-e414-124296-1024×682.jpg

    Die Intelligenzbestien u. Fachkräfte
    http://www.swr.de/-/id=14235474/property=gallery/pubVersion=1/width=648/1d8hwxf/M%C3%A4nner%20aus%20Syrien%20in%20einer%20Turnhalle,%20die%20notd%C3%BCrftig%20mit%20Liegen%20zur%20Fl%C3%BCchtlingsunterkunft%20umgebaut%20wurde.jpg

    Normalerweise müßte den “Flüchtlingen” selbst daran gelegen sein, daß nicht jeder nach Deutschland kommen dürfe. Denn auch was Deutschland (freiwillig) hergibt ist nicht unendlich.

    Aber daran sieht man, daß es rücksichtslose Invasoren sind, die alles, absolut alles wollen. Jeden Kubikzentimenter Deutschland wollen die Fremden haben! Was wir ihnen nicht geben, werden sie stehlen, rauben…
    http://www.wz-newsline.de/lokales/duesseldorf/schulstart-turnhallen-noch-belegt-1.1994291

  14. Meine Tochter ist jetzt in der zweiten Klasse und muss/soll schreiben nach Gehör. Nein Danke, nicht mit mir. Da wird sich über die vielen Legastheniker gewundert!?!

    Es wird auch die vereinfachte Ausgangsschrift gelehrt. Bei dieser Schrift kann man scheinbar den Stift nicht mehr richtig halten. Als ich vor zwei Jahren mein Abitur nachholte, fiel mir die komische und verkrampfte Stifthaltung vieler Mitschüler auf. Jetzt kann ich mir das erklären.

    Apropos Abitur. Der Deutschunterricht hat mir Spaß gemacht. Mag allerdings daran liegen, dass ich ein gewisses Alter hatte und das für mich wichtige und interessante herausfiltern konnte. Die Lehrerin war übrigens auch ganz links. Verlangte von uns, das Papier beidseitig zu nutzen. Darauf erwiderte ich, dass ich das mache, wenn sie ihren 50 Kilometer weiten Weg zur Arbeit mit dem Zug, statt mit dem Auto bewältigt. Auf Ihrem Auto waren auch ein Apple Aufkleber neben einem Veganism Aufkleber. Solche Menschen leben in ihrer ganz eigenen Welt und Wahrheit. Ich rechne ihr allerdings sehr hoch an, dass sie andere Meinungen und Einstellungen akzeptiert hat.

  15. wie viele Worte auch heute (durch die Medien) bedingt
    aussterben :
    anfangen, beginnen : diese beiden will man gar nicht mehr. Alles ersetzt durch das furchtbare “starten”
    Oder im Sport : team, referee, goalgetter, back-up
    overtime, top-scorer, am schlimmsten das “Topteam” statt
    Spitzenmannschaft.
    Alles wird aufgepeppt, das Deutsche, das Heimat, Sehnsucht, Romantik und Tiefe ausstrahlte, will man nicht mehr.

  16. Über die Anglizismen in der deutschen Sprache hat der bereits von mir erwähnte Dieter E. Zimmer einen wunderbaren Artikel geschrieben.

    Wenn ich über einer Kaffebude lese:
    coffe and more
    bekomme ich Würgereflexe.
    Was soll das heissen: Kaffe und mehr ?
    Dieses “and more” ist ja schon Standard geworden.
    Kein Wunder, wenn Jugendliche statt:
    Ich gehe zum Bahnhof vielfach sagen:
    Ich geh Bahnhof
    oder statt: Wohin gehst Du ? fragen:
    Wo gehst Du ?
    Dabei ist Deutsch derart vielschichtig und anpassungsfähig, dass wir eigentlich, ausgenommen vielleicht einige technische oder wirtschaftliche Begriffe, keine Anglizismen bräuchten.
    Und es gibt so viele deutsche Begriffe, die sehr schön und genau Gefühlsangelegenheiten beschreiben:
    Die Liebelei, das Herzklopfen, der Unmut, das Unwohlsein, die Gänsehaut, die Schmetterlinge im Bauch, das Jubilieren und Jauchzen, wenn man etwas “zum Niederknien” findet oder “Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt” ist, wenn man “die Faust in der Tasche ballt” oder
    “enttäuscht” ist ( also eine Täuschung verloren hat),wenn “das Herz blutet” oder “ein Meer von Tränen” vergossen wird, wenn man “die ganze Welt umarmen ” könnte und immer so weiter.
    Und die zusammengesetzten Hauptwörter ( von mir aus Substantive) ; darin sind wir Weltmeister, nicht nur wegen des Donaudampfschifffahrtkapitäns.
    Sprachverrohung bedeutet auch gefühlsmässige Verrohung und Niedergang solcher Kulturbereiche, die von Sprache abhängig sind, wie Literatur und Philosophie zum Beispiel.
    Nicht nur in der sogenannten oder tatsächlichen Hochkultur, auch bei Leuten wie Wilhelm Busch oder Heinz Erhard oder Loriot finden sich Perlen der deutschen Sprache.
    ” Hinter eines Baumes Rinde lebt die Made mit dem Kinde….der Gatte den sie hatte fiel vom Blatte….” ist doch zum knutschen, oder:
    ” Ritze Ratze voller Tücke eine Lücke in die Brücke…..” oder oder oder.
    Die deutsche Sprache hat ein riesiges Vorratslager an Begriffen, die sowohl wissenschaftlich präzise sein, als auch komplizierteste Gefühlslagen beschreiben können. Ein solches Kapital zu verspielen oder bewusst auf`s Spiel zu setzen bedeutet Hand anzulegen an Grundlagen von Heimat, Identität und Kultur.
    Natürlich verändert sich Sprache ständig, sie ist etwas Lebendiges. Aber es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen Sprachbereicherung und Sprachverstümmelung, und zur Zeit haben wir es doch eher mit Letzterer zu tun.

  17. nach dem Spiel:

    Jaaaa, unbeschreiblich. Unfassbar.
    Die erste Hälfte war nicht so gut. Wir sind zu wenig über die Aussen gekommen.
    Wenn der den reinmacht in der Dreizehnten , dann ist alles wieder offen. Der Trainer hat dann gesagt: Mehr gegen den Ball arbeiten und beim zweiten Ball nachsetzen und mehr in die Zweikämpfe, das haben wir gut gemacht in der zweiten Hälfte. Dann mach ich ihn rein, aber das ist scheissegal, die ganze Mannschaft muss man sehen. In der Zweiten haben wir das gut gemacht und am Ende verdient gewonnen auch weil wir hinten kompakt gestanden haben und nichts zugelassen haben und früh gestört haben und uns so Räume geschaffen haben und dann kommt man auch nach vorne und dann kann man so ein Spiel auch gewinnen.

    Im Frauenkaffee:

    Der hat irgendwie so eine Sperre, weisst Du, so eine emotionale Blockade und so und da kommst Du nicht ran weil der auch so ZU ist weisst Du und ich seh nicht ein dass ich da immer so emotional investiere und so und ich bleib da irgendwo auf der Strecke und das seh ich nicht ein weil ich mich da nicht erkennen kann und irgendwo ein Stück dann auch nicht ich bin verstehst Du was ich meine so ?

    Ali in Spielothek:

    Ey isch schwör isch fick dein mutter alter isch disch messer du katoffel alter du scheissemann alter isch schwör wenn automat nisch geld schmeisst alter isch fick automat alter isch hundert euro in automat alter und verarsch mir automat alter isch schwör.

    Drei Beispiele, wie man mit deutscher Sprache umgehen kann ( dieser geduldigen Magd)

    Ich möchte wetten, jeder kennt das.
    Man gewöhnt sich an allem, woll ?!

  18. Korrektur zu 17

    Donaudampfschifffahrtgesellschaftskapitän muss es heissen.

    Hatte doch glatt die Gesellschaft unterschlagen,
    ich Schlimmer…. oder doch ..schifffahrtSgesellschaft ??? Jetzt hab ich mich im eigenen Quark verzettelt.Liegt am Deutschunterricht.

    Gute Nacht !

  19. Verehrte Gemeinde,

    nun muss ich mich doch noch kommentatorisch äußern…
    zunächst natürlich an MM selbst – zuviel der Ehre, aber es freut mich sehr, daß Sie die Entkoppelung, die ich recht spontan und unausgearbeitet formuliert hatte, auch bemerken und sie für essentiell halten.

    @ Lisje Türelüre aus der Klappergasse – 7
    Für den “Sir” entschuldige ich mich hiermit hochiffiziell und mit gesenktem Haupte und wirklich reuig bei Herrn Schiller und allen, die ihm hier so tapfer die Stange halten.
    Normalerweise blättere ich so was vorher noch mal nach…ähem,
    tschulligung.
    Ich bin duchaus der Auffassung, dass man korrekt zitieren muss.
    Man sehe es meinem Sturm und Drang nach.
    Und richtig: ich hatte in der Schule kein Französisch. Da ich inzwischen auch eher italophil bin, empfinde ich dies nicht als allzugroßen Mangel; jedoch sei es dem Stoffe geschuldet.
    Ich hatte auch irgendwie etwas von Niederlande und Spanien im Hinterkopf – es war eben doch schon eine Weile her, daß ich Schiller beackert habe.

    @Pety – Fan 9
    chillig… ist mir natürlich als Anglizismus bekannt; da müsste ich jetzt weiter ausholen. Es ist schon ziemlich spät heute und ich muss morgen früh um 6 hoch und weiter weg fahren – Auto – Konzentration – Fahrerpräsenz etc.
    Dennoch:
    “Chillig” ist eines der Modeworte, die nicht untergehen werden und dauerhaft Eingang in die Sprache finden werden, ebenso wie die Ära “geil” und “cool”; “chillig” ist so ein denglisches Wort, das im Kern etwas trifft, und das mir persönlich viel lieber ist als dieses nicht enden wollende “cool” ( ich hatte mich schon oft gefragt, wann dieses Wort endlich “out” sein würde); infiziert wurde ich durch die Vertreter der nächsten Generation in meiner Familie, sprich die Nachfahren.
    “chillig” hat tatsächlich mehr Sprachaura in sich und um sich herum 😉 als “entspannt” oder “fröhlich abhängen” oder “den lieben Gott einen guten Mann sein lassen” oder das noch dämlicher daherkommende “abfeiern”. Genau wie die neue Generation die Identitären hervorgebracht hat so spiegelt sich für mich in dem Wort “chillig” ein Generationenwechsel wider. Sprache erfeut sich eines gar mächtigen Eigenlebens und genau das ist es, was ich mit “Einstreuungen” meine, etwas eben, das jede Sprache erfährt, ebenso wie die vorrömische “deutsche” Sprache durch die Romanisierung des nordalpinen Raums nun – was soll ich sagen – romanisiert wurde.
    Aus Gesichtserker wurde Nase – etc.pp.
    Für alle Fans von Gesichtserkern damals ein echtes Minus, sozusagen.
    Nein, Spaß beiseite: hin und wider provoziere ich ganz gerne, muß ich zugeben.
    Außerdem fand ich, daß “chillig” rein musikalisch betrachtet gut zu “Schiller” passt. Wortklangassoziativ natürlich und nicht inhaltlich. Aber ich gebe mich gerne mit ner 2+ zufrieden; meine Nachfahren hätten für solcherlei Aufsätze höchstens eine 4- bekommen. Eher eine 5 wegen Themaverfehlung, weil der kritische Unterton ganz und gar nicht genehm ist.

    Abgesehen davon: so gesehen dürften wir auch nicht umgangssprachlich kommentieren und “beknackt” und seine Verwandtschaft verwenden.

    Und an den Kommentator, den ich jetzt zu so später Stunde nicht mehr wiederfinde, der meinte, ich wäre wohl mindestens halb so alt wie er selbst:
    da wär ich nicht so sicher.

    Man möge mir ganz allgemein den Unfug verzeihen, den ich gerade so schreibe, es ist einfach schon spät und ich bin dann mal für ne Weile weg; da wollte ich zumindest kurz ein Lebenszeichen geben. Nichts sagen hätte ich jetzt für völlig arrogant gehalten. Rein “takt-technisch”.

    Danke nochmals für die unerwartete Aufmerksamkeit an dieser Stelle.

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