Deutschunterricht als Waffe der Genderisten und Deutschenhasser


Überfällige Gedanken zum Niedergang unserer Sprache dank ihrer Vergewaltigung im schulischen Deutschunterricht

Gute Kommenare haben immer die Chance, als eigener Artikel veröffentlicht zu werden. Der vorliegende Kommentar ist nicht nur gut, sondern vorzüglich. Er behandelt die Genderisierung unserer Sprache am Beispiel des Niedergangs des Deutschunterrichts an unseren Schulen. Die Gedanken des Kommentator “eagle1” treffen den Nerv der Zeit: Deutsch als Sprache wird wird vom politischen Establishment – vertreten diesmal von den Deutschlehrern – genauso stigmatisiert wie Deutschsein als Ethnie seitens der Linken, die sich in nahezu sämtlichen Verlagen, Zeitungen, Hör- und Sehfunkanstalten eingenistet haben und von dort das Volk durch unentwegte Propaganda sozialistisch erziehen und diskriminieren, wenn sie es als angebracht halten. Der nachstehende Einblick, wie das bereits im Deutschunterricht an unseren Schulen zelebriert wird (die meisten Deutschlehrer sind Frauen (“Genderismus”-Vertreter), von denen die meisten wiederum politisch links stehen), ist überfällig.

Michael Mannheimer, 26.8.2015

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Hinweis: Ich ermutige meine Leser, ihre eigenen Erfahrungen (oder die ihrer Kinder) aus dem Deutschunterricht hier als Kommentar wiederzugeben.

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Deutschunterricht als Waffe der Genderisten und Deutschenhasser

Von “eagle1”, 21.8.2015


Was mir noch zu Sprache und Sprachregelungen und Sprachdiktatur sowie Widernissen des Spracherlernens bzw. der Sprachvermittlung einfällt:

Als ich zur Schule ging, hatten wir großen Spaß am Deutschunterricht. Es waren lockere Lehrer und eher chillige Inhalte. So was wie ne Diskussions- und Denkstunde, wo man so seine Meinungen und Argumentationstechniken geübt hat, ohne es genau zu merken. Sprachfähigkeit und engagiertes Austauschen von oft ziemlich konträren Auffassungen. Provokation, Polemik, Rhetorik. Alles versteht sich ohne Streß, denn die 3 war immer gesichert.

Die heutigen armen Schüler haben, wie ich länger schon bemerken muss, in der Mehrzahl grauenvolle Deutschlehrerinnen (sehr häufig auch lesbische Frauen, deren Anteil bekanntlich im Lehrerinnenberuf signifikant hoch ist), und Deutsch als Schulfach ist zum Subjekt des Horrors für die Schüler geworden. Es wird zensiert, gegendert, hart korrigiert, ständig mies benotet, Schrecken und Angst verbreitet durch Druck, Indoktrination und grenzwertig schlechte Benotung als Hebel.

Es kann und darf wohl einfach keine Freude mehr aufkommen, wenn es um die deutsche Muttersprache geht. Die Zahl der ADHSler und sog. Lese-Rechtschreibschwachen sowie sog. Legastheniker wächst ins Unermessliche, was auch keinem aufzufallen scheint. Selbst wenn ich jetzt mal den Sonderaspekt mit den Migrantenkids außer Acht lasse, die ja noch erschwerend hinzukommen.

So verlernt man das Sprechen und verliert den Bezug zu seiner eigenen Sprache. Spaß kann Sprechen nur machen, wenn man es als geschliffenes Schwert oder Florett, je nach Geschmack, einsetzen kann, und in eleganten Scheingefechten die Möglichkeiten des spielerisch, kämpferischen Ausdruckes exerziert. Wer nur noch abliefert, von dem er glaubt, daß er so dem gefürchteten “Nichterreichen des Klassenzieles” entkommen kann, der wird kein Sprachgigant, geschweige denn ein Schiller. Was bei unserem Unterricht herauskommen soll, sind bestenfalls solche sprachkünstlerischen Leuchten wie unser lieber Schweiger Till, der wirklich besser dem Sinnspruch folgen sollte “nomen est omen”.

Mit langer Hand wird hier schon seit ca. 25 Jahren an der deutschen Sprache gedrechselt und geschraubt.

Es wird sichtbar entkoppelt. Mehr und mehr noch existierende Deutschmuttersprachler sollen eine gewisse Gleichgültigkeit in Bezug auf diese wichtige Stütze der Identität erreichen (siehe dazu auch die sinnlosen Rechtschreibreformen, die weltweit einzig nur in Deutschland stattfinden), damit untermischt mit massenhaft Nichtdeutschmuttersprachlern aus alle Herren Ländern dann unserer schönen und starken Sprachen endgültig der Garaus gemacht werden kann. Das Ergebnis sehen wir jetzt.

Es geht sehr schnell jetzt, Zug um Zug. Sie habens lange vorbereitet, jetzt ziehen sie das Tuch von der Statue – Enthüllung…. Überraschung! Neusprach und der neue Mensch!

Dem stumm gewordenen Volk ist zwar kotzübel, aber wie wir gerade gut ersehen können, fehlen ihm in der großen Masse die Worte, seinem Unbehagen Ausdruck zu verleihen und man bedient sich mangels eigenem Kapital an den vorgeformten Ergüssen der breiten Presselandschaft.
Genau darum ging es die ganze Zeit.

“Sir, ich kann nicht Fürstendiener sein!” F. Schiller, Don Carlos;

Deutsch ist nicht nur die Sprache der Wissenschaft, obwohl sie sich durch sehr stark ausgeprägte Möglichkeit zu hoher Präzision auszeichnet, sie ist auch die Sprache der großen Rebellen und Revolutionäre. Sie trägt gerade durch ihre scharfe Unterscheidungsmöglichkeit die Fähigkeit einer kosmischen Lupe in sich, die es uns ermöglicht, die unstimmigen und unlogischen Anteile aus einer umfassenden Argumentationskette mit mikroskopischer Genauigkeit herauszulösen und dadurch zu immer klarerer Sicht zu gelangen.

Sie ist Reinigung und Kreuzgang in einem. Keine andere Sprache der Welt hat solche Möglichkeiten geschweigen denn den inneren Willen dazu, denn Sprache erwächst in langen Jahrhunderten der traditionsbedingten Entwicklung aus Überlieferung, Einstreuung und Verfeinerung direkt aus der Seele eines Volkes. Sie ist untrennbarer Anteil dieser Volksseele, die sich gerade auch in ihrer Sprachseele gegenseitig anerkennen und sich mit ihr identifizieren. Sie ist der eigentliche “Personalausweis” einer Gemeinschaft.

Selbiges gilt natürlich für die Schriftsprache. Gerade deshalb ja sind diese unseeligen Rechtschreibreformen von so tiefgreifender Zerstörungskraft. Es gab Zeiten, da hatten die “sprachgewaltigen” Mitglieder der Gemeinschaft große Anerkennung. Es gab auch Zeiten, da bewunderte man einen “großen Rhetoriker”, ganz in altgriechischer Lehrtradition.

Wer den Satz in die Welt gesetzt hat, daß Kinder sich in der Schule “nach Lautverschriftung” orientieren sollen, gehört vor Gericht gestellt und mit einer hohen Schadensersatzforderung gegenüber ganzen Generationen belegt. Allein schon das Wort “Verschriftung”!!! Klingt ja schon wie Vera…schung. Das könnte mal als Unwort des Jahrzehnts nominiert werden.

Von “eagle1” als Kommentar zum Artikel:
Olaf Henkels Frau: Führende deutsche Genderistin

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