Widerstand Ost/West: Stille Mahnwache nach der Asylantenrandale in Suhl


Zur Facebookseite von Widerstand Ost/West (WOW)

Das obige Video wurde binnen vier Tagenbereits über
100.000 mal abgerufen und erreichte bislang 400.000 Personen!

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Der Mannheimer-Blog wird über alle Tätigkeiten und Aktionen durch deutsche Patrioten berichten, wenn ich von diesen Berichte zugeschickt bekomme. Voraussetzung ist: Die Organisatoren der Aktionen distanzieren sich klar vom Nationalsozialismus und dessen heutigen Anhängern, den Neonazis. Dieser Blog fühlt sich allein der abendländischen Vorstellung von Freiheit, der Toleranz gegenüber toleranten Systemen und dem Grundgesetz verpflichtet. In letzterem haben sich die Ideen der europäischen Aufklärung niedergeschlagen, die als die geschichtlich größte humanistische und freiheitliche Errungenschaft des menschlichen Geistes angesehen werden darf. Das Prinzip der Aufklärung, die mit dem abergläubischen Mittelalter und dem “gottgegeben” mittelalterlichen Ständestaat brach, hat Immanuel Kant mit folgender berühmten Formel auf den Punkt gebracht:

“Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.”

Michael Mannheimer, 26.8.2015

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Von Ester Seitz, 25.8.2014

Widerstand Ost/West: Stille Mahnwache nach der Asylantenrandale in Suhl

Die brutale, an Bürgerkrieg erinnernde Randale der Suhler Asylbewerber in der Nacht vom 19. auf den 20. August veranlasste das deutschlandweite Team von Widerstand Ost/West, spontan zu reagieren.

Mit Erschrecken und Fassungslosigkeit verfolgten wir in der Nacht des 19. August den Liveticker auf Facebook, der Bilder, Videos und Informationen über die Randale der Asylbewerber in Suhl lieferte. Zusammen mit den (um ein Uhr morgens) noch wachen Orga-Mitgliedern entschieden wir, sofort darauf zu reagieren und meldeten noch in der gleichen Nacht eine Mahnwache in Suhl an.

Da unsere Devise ist, dass die Hauptverantwortlichen für das Chaos unsere Politiker sind, platzierten wir unsere Kundgebung vor dem Rathaus in Suhl.

Die ersten Teams trafen Nachmittags ein, da wir die eilig gedruckten Flyer für den Abend noch in der Fußgängerzone verteilen wollten. Im Gespräch mit den Bürgern wurde klar, wie brandheiß die Situation in Suhl ist. Die Stimmung befand sich zwischen Verzweiflung, Wut und Resignation. Wir fanden ungewöhnlicherweise kaum einen (Gut-)menschen, der unsere Aktion nicht gut fand.

Auch, dass wir in aller Ruhe, ohne Polizeischutz, unsere Flyer verteilen konnten, war ungewöhnlich. Wir rechneten also für den Abend mit großem Zulauf.

Rechte Seite beim Filmen: Michael Stürzenberger

Was keiner erwartet hatte: Um den ‚bunten‘ Schein zu wahren, wurde ein ganzer Bus voller Antifa-Gegendemonstranten aus Karlsruhe angekarrt. Dementsprechend abgeriegelt war unser Platz. Trotzdem schlossen sich etwa 50 Bürger unserer Mahnwache an.

Unser Ziel in Suhl war keine große Demonstration auf die Beine zu stellen, was so spontan auch nicht möglich war – wir wollten, als vereintes Deutschland-Orgateam von Widerstand Ost/West, den Bürgern aus Suhl unsere Solidarität aussprechen.

Dazu waren WOW-Orgateams und -unterstützer von München bis Hamburg und von Karlsruhe bis Bautzen (nahe Dresden) aus dem ganzen Land angereist.

Dem Anlass angemessen (verletzte Polizisten, geschädigte Bürger) beschlossen wir, diese Mahnwache still abzuhalten und mit Symbolen zu arbeiten.

Wir wollten bildlich den Zustand unseres wunderbaren Landes darstellen: Daher knieten wir, die Hände symbolisch am Rücken gefesselt, mit Blut im Gesicht, auf der Straße. Den Mund hatten wir uns mit schwarzem Band zugeklebt, auf dem ‚Presse‘ stand.

Unser Land, unser Volk, unsere Werte, unsere Kultur liegen am Boden, gefesselt, geknebelt, verletzt und geschunden. Und unsere Presse – die nach unserer Verfassung das Recht, nein, die Pflicht hätte, die Bürger über die Wahrheit zu informieren – lässt sich knebeln, fesseln und zum verlogenen Propagandasprachrohr der Regierung missbrauchen.

Die Gegenseite war komplett irritiert von unserem stillen Protest und fühlte sich sichtlich unwohl in ihrer Rolle als Alleinunterhalter. Woher der Hass kommt, war selten sichtbarer, als bei dieser Mahnwache.

Wer eineinhalb Stunden lang Menschen auf unterstem Niveau beschimpft, beleidigt und bedroht (u.a. „Haut der Ester den Kopf ab, ich geb’ euch 10.000 Euro. Zahle bar wie immer!“), obwohl sie sich nur still solidarisch mit geschädigten, verletzten Bürgern und Polizisten zeigen, hat vor lauter Hass jeden Sinn für die Realität und jede Form von Moral und Anstand verloren.

Diese Mahnwache zu beschreiben, ist schwierig. Daher ist es besser, die Bilder und das Video sprechen zu lassen.

Nach dem Hochladen des Videos erreichte es nur auf Facebook innerhalb von zweieinhalb Tagen über 410.000 Personen, die Aufrufe auf Youtube kommen noch dazu. Das Video wurde so oft geteilt und verbreitet, dass es alle Rekorde von Widerstand Ost/West-Publikation brach. Die Karlsruher SAntifa hatte vielleicht einige Bürger davon abgehalten, zur Mahnwache zu kommen. Doch über die Medien, die wir zur Verfügung haben, konnten wir Hunderttausende erreichen.

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Ich persönlich war beeindruckt, dass so viele Aktivisten teils 400, 500km gefahren waren, um Solidarität mit Suhl zu zeigen. Das zeigt aber auch, wie gravierend die Lage in diesem Land schon ist, dass es als so wichtig erachtet wurde. Widerstand Ost/West wird weiterhin am Puls der Lage bleiben, spontan reagieren, informieren und den Protest auf die Straße bringen.

Informationen gibt es aktuell nur auf der Facebookseite, da unsere Website nach einer Attacke der politischen Gegenseite immer noch ,down’ ist. Unsere Teams arbeiten aber schon an der Lösung dieses Problems.

Wir müssen unsere Heimat verteidigen, denn wir haben nur die eine!

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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