Medien lassen nun die Katze aus dem Sack: “Asylbewerber kosten bis zu 10 Milliarden Euro


Minimum 10 Milliarden für die “Flüchtlinge”. Jahr um Jahr um Jahr

Grünlinke Politiker skandieren seit Jahren “Nie wieder Deutschland”. Dank der Flüchtlingsströme rückt ihr Traum von der Abschaffung Deutschlands nun in Reichweite. Wie Fukushima damals Rotgrün in Baden-Württemberg an die Regierung puschte, so hilft der IS-Terror nun den linken Feinden der Deutschen auf seine Weise. Unfassbare 800.000 Migranten werden am Ende dieses Jahres nach Deutschland gekommen sein. Vermutlich werden es sogar mehr sein. Denn die Politik tut nichts, um die Flüchtlinge etwa vor Ort in deren Ländern zu versorgen und zu beschützen (wofür sind NATO und UN da?). Aber sie tut alles, um sie mit offenen Armen nach Deutschland einzuladen – und beschwört damit eine künftiges Konflikt-Szenario, dessen sie niemals Herr werden wird. Denn mit diesen Flüchtlingen kommen all deren unlösbaren Konflikte mit zu uns: Der islamische bedingte Hass der Moslems gegen uns “Ungläubige” und gegen Juden, der Hass zwischen verschiedenen islamischen Richtungen (Sunniten, Schiiten, Aleviten, Drusen), der Hass zwischen seit Jahrhunderten verfeindeten Volksgruppen (Türken, Kurden, Arabern) und eine archaische Familienstruktur, in der der Clan alles, und innerhalb des Clans die Frauen nichts sind. Der Großteil der “Flüchtlinge” hat sich Deutschland als Ziel auserkoren, nicht, weil sie sich Freiheit vor dem totalitären Islam und den dikataorischen islamischen Staatregierungen wünschen, sondern primär aus einem Grund: Weil bei uns die größten Futtertröge stehen. Und weil es hierzulande eine ideologische Infrastruktur gibt, die – bestehend aus Islamverbänden und der linken Asylanten-Mafia – die für ein nahezu reibungsloses Aufnahme-Prozedere sorgt. Immer mehr gilt in unserem Land: “Flüchtlinge” sind alles, der Deutsche zählt nichts. Denn das den Flüchtlingen zukommende Geld hätten viele Deutsche bitter nötig: Es könnte für ein dringendst nötiges Anheben der Niedrigstrenten verwendet werden, unter denen hunderttausende Deutsche im heutigen, wirtschaftlich boomenden Deutschland in einer nie für möglich gehaltenen bitteren Altersarmut ihr Dasein fristen müssen.  Es könnte für bessere Bildung oder für Subventionen junger Familien zum Kauf eines Wohneigentums verwendet werden – oder für den Straßenbau, der – besonders im Westen – eine Sanierung bitter nötig hätte.  Doch da die Staatseinnahmen sprießen wie nie zuvor, bedienen sich unsere unverantwortlichen und deutschenfeindlichen Politiker ihrer nach Gutdünken und Belieben. Und zwar nicht so, wie es die Verfassung vorsieht: “Zum Wohle des deutschen Volkes”, sondern für ihre teuflische Politik der Abschaffung der deutschen Ethnie, für die die Flüchtlinge ein willkommenes Himmelsgeschenk sind.

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Michael Mannheimer, 29.8.2015

Es geht nicht nur um die Milliarden für Flüchtlinge. Es geht um das nicht mehr beherrschbare Konflikt-Potenzial, das mit den Flüchtlingen zu uns kommt

Jetzt läßt man die Katze aus dem Sack. Die Refugees kosten eine Menge Geld. Der  Deutsche wird jetzt merken, was es heißt, “bereichert” zu werden.Gigantische Geldströme, mit harter Arbeit durch Deutsche verdient, werden umgelenkt um jene aufzunehmen und zu finanzieren, die man dazu auserkoren hat, dereinst die Deutschen zu ersetzen. Nach einer Schätzung dürften damit die Ausgaben der Länder für Asylbewerber auf bis zu 10 Milliarden Euro steigen, wenn die Flüchtlinge ein Jahr bleiben.

Dies ergibt sich aus einer Multiplikation der halbwegs kostendeckenden Pauschalen von 12.000 bis 13.000 Euro je Flüchtling, die einige Länder an Kreise und Kommunen zahlen, mit der erwarteten Zahl der Asylbewerber. Die Rufe aus den Ländern und Kommunen nach einer höheren finanziellen Beteiligung des Bundes werden immer lauter. Es gibt auch schon erste Forderungen nach Steuererhöhungen, um die Asylkosten zu decken.


Laut aktueller Schuldenuhr hat Deutschland und somit das deutsche Volk derzeit ca. 2155 Milliarden EURO Schulden am Arsch. TOLL. Da kann man ja ruhig nochmal 10 Milliarden für Asylbetrüger und 86 Milliarden für Pleitestaaten VERSCHLEUDERN.



In manchen Bundesländern werden auch schon Rufe nach Steuererhöhungen laut. Und selbstverstädnlich tun sich dabei jene hervor, die noch niemals produktives Geld erwirtschaftet habe: Politiker also, vorzugsweise linke Politiker. Schleswig-Holsteins Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) forderte, der Staat müsse „die Einnahmeseite verbessern“, also neue Steuern einführen oder alte erhöhen. Das Geld für die Flüchtlingshilfe sollten vor allem die Reichen aufbringen. Heinold würde die Erbschaftsteuer erhöhen. Auch bei der Finanztransaktionssteuer sehe sie Potential. Außerdem solle der Solidaritätszuschlag bestehen bleiben und zur Deckung der Asylkosten genutzt werden.

10 Milliarden für jedes Jahr also. Nächstes Jahr werden nochmal so viele kommen (oder auch mehr). Dann kommen nochmal 10 Milliarden dazu. 2017 nochmal 10 Milliarden, macht dann schon 30 Milliarden pro Jahr. Der Familiennachzug ist dort noch nicht mit eingerechnet. Nach der Steuererhöhung erfolgt dann wohl die Zwangsenteignung.

So langsam merken die ersten, das dieser “Tsunami” an Musels keine nettes Naturschauspiel ist. Die Angst und die Abneigung wachsen signifikant in diesem Land. Leider haben die meisten noch nicht erkannt, dass das erst der Anfang ist und es ein böses Ende nehmen wird.

 

Quellen:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/asylbewerber-kosten-bis-zu-10-milliarden-euro-13758770.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/800-000-fluechtlinge-erwartet-versorgung-von-asylbewerbern-wird-deutschland-10-milliarden-euro-kosten_id_4891162.html

 


 

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