Karlsruhe: 60 (!) Asylanten randalieren gegen Polizei


Asylantenschwemme: Es ist ein Putsch der Regierung  gegen das Volk

Das sind erst die Vorboten dessen, was auf uns zukommen wird. Wenn “Asylanten” sich bereits im Prüfungsverfahren derart aggressiv gegen Polizeibeamte verhalten, dann darf man sich fragen, was passiert, wenn hunderttausende dieser islamischen Invasoren tun, wenn sie als anerkannte Asylanten oder geduldete Abzuschiebene ihren Aggressionen freien Lauf lassen. Bereits jetzt ist die Anzahl der zu uns gekommen jungen Moslems (männlich, zwischen 15 und 30 Jahren) um ein Mehrfaches größer als die der Soldaten der Bundeswehr. Noch nie in seiner Geschichte lebten in Deutschland so viele Nichtdeutsche wie derzeit. Viele der zu uns “Geflüchteten” kommen zudem nicht unbedingt in friedlicher Absicht, sondern, was Moslems betrifft, im Auftrag Allahs, unser Land zu erobern. Allein dieses Jahr wird die unfassbare Zahl von 1 Millionen “Asylanten” erwartet. 80 Prozent davon sind Moslems, weit über 90 Prozent jene zuvor genannten jungen Männer. Verantwortlich für diese Invasion sind unsere Politiker. Darunter eine Kanzlerin, die während der SED-Diktatur sozialisiert wurde, im DDR-Regime als “IM” (inoffizielle Stasi-Mitarbeiterin) tätig war (IM “Erika”)  und die jetzt friedlich gegen diese von ihr und den Altparteien verursachte Asylschwemme biblischen Ausmaßes demonstrierende deutsche Bürger bedroht (“Die Toleranz hat ein Ende”). Angela Merkel ist dabei, aus Deutschland eine zweite DDR zu machen. Unterstützt wird sie dabei von nahezu allen Medien, von allen Altparteien und – wieder einmal nach 1945 – von den Kirchen. Wenn sich die Deutschen gegen die ihnen aufgenötigte Multikulturalisierung wehren, so ist es ihr verbrieftes (Verfassungs)Recht. Immerhin heißt unser Land Deutschland, und immerhin prangt über dem Reichstagsgebäude die Inschrift: DEM DEUTSCHEN VOLKE. Dieses deutsche Volk muss sich die ihm entrissene Souveränität wieder zurückerobern, will es nicht wieder in einer Diktatur enden. Was anderes hat Merkel gemeint, als sie in ihrer jüngsten Rede zur Asylantenschwemme von einem “großen Umbruch” sprach?

Michael Mannheimer, 2.9.2015

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Karlsruhe (ots) – Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

Bei Auseinandersetzungen in der Landeserstaufnahmeeinrichtung kam es in der Nacht auf Dienstag zu tumultartigen Szenen.

Wie die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergeben haben, wollte kurz nach 01.00 Uhr eine sechsköpfige Gruppe Nordafrikaner ohne Nachweis entsprechender Ausweisdokumente Zutritt auf das Areal gewährt bekommen. Ein mit einer Kopfplatzwunde verletzter Mann dieser Personen wurde zur Wundversorgung eingelassen, zwei weitere Männer verhielten sich gegenüber dem Sicherheitspersonal aggressiv und verständigten per Handy weitere dort wohnende Landsleute.

Innerhalb kurzer Zeit bildete sich eine bis zu 60 Personen starke, sehr aggressiv gestimmte Gruppe, die sich mit Baustellenmaterial und Mobiliarteilen bewaffnete und sich gegen das Sicherheitspersonal auflehnte. In der Folge wurden Pflastersteine in Richtung des Pfortenhäuschens geworfen, wohin sich die Security-Mitarbeiter gerettet hatten. Durch die Wurfgeschosse wurden die Fensterscheiben, eine Glastür sowie die Fassade der Wache beschädigt.

Als die alarmierte Polizei vor Ort eintraf, verlagerte sich die Aggression der Menschenmenge Richtung der Beamten. Vereinzelt flogen auch Pflastersteine, die mit Schutzschildern abgewehrt wurden. Verletzt wurde dabei indessen niemand. Erst nach Hinzuziehung weiterer Polizeibeamter löste sich die Menge auf.

Der Großteil der Personen verschwand anschließend in den Unterkünften, insgesamt dreizehn festgestellte Tatverdächtige wurden durch die Polizei vorläufig festgenommen. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe ermitteln unter anderem wegen Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall.

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beantragte beim zuständigen Richter den Erlass von Haftbefehlen gegen zwölf der Tatverdächtigen.

Jasmin Curte, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Ralf Minet, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe

Polizeipräsidium Karlsruhe

Telefon: 0721 666-1111

E-Mail: karlsruhe.pp.stab.oe@polizei.bwl.de

http://www.polizei-bw.de/ 



Quelle:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3106333


 


 

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