Linke Gesinnungsdiktatur nun auch innerhalb der CDU: CDU-Ratsfrau nach Kritik am Flüchtlingswahnsinn aus Partei gedrängt


Linke Gesinnungsdiktatur nun auch innerhalb der CDU

Es trifft heute jeden. Ob Redakteur bei BILD – oder CDU-Mitglied. Wer es wagt, auch nur die leiseste Kritik am Islam oder an der Invasion durch Hunderttausende Flüchtlinge zeigt, wird erledigt. Bei Bild traf es den stellvertr. Chefredakteur von BamS, Nikolaus Fest, nachdem dieser die Wahrheit über die Integrationsfähigkeit der Moslems geschrieben hatte (“Moslems integrieren sich nirgendwo in nichtislamischen Gesellschaften”). Der Rauswurf durch den (zum Islam konvertierten?) Kai Uwe Diekmann erfolgte prompt. Zwischen Diekmann und Fest liegen Welten. Ersterer hat ein einsemestriges (!) Germanistikstudium – dann Volontariat bei BILD. Das wars’s. Zweiterer ist promovierter Volljurist. So auch bei der nun Geschassten CDU-Politikerin Nora Müller. Diese ist Diplom-Mathematikerin (es dürften weniger als 1 Promille der Deutschen ein Mathematikstudium schaffen), wissenschaftliche Angestellte und promoviert derzeit in ihrem Fach. Die meisten (vermutlich alle) ihrer parteiinteren Gegner dürften ihr intellektuell nicht das Wasser reichen. Aber so läuft das Leben, das Parteileben zumal, eben nicht. Macht haben seit eh und je die Kleingeister, die angepassten, die Mitläufer. Und was das Mitlaufen mit dem rotgrünen Mainstream anbelangt, ist die CDU an vorderster Stelle. Auch sie, die christliche Partei, ist längst für den Islam. Und die Partei Adenauers ist ganz vorne dabei, wenn’s um mehr und immer mehr Flüchtlinge geht. Adenauer würde, wenn er heute lebte, kotzen, sähe er seine Partei im derzeitigen Zustand. Und er würde seine Partei mit dem eisernen Besen ausmisten – hätte er die Macht dazu. Nun, was tat diese Nora Müller so Böses, dass sie als amtierende Ratsfrau aus der Partei gedrängt wurde? Richtig: Sie konstatierte, was eh jeder weiß: Die Flüchtlinge würden dem Stadtteil »nur Nachteile« bringen. Dieser eine Satz reichte, um einen parteiinternen Shitstorm gegen die junge Mathematikerin zu entfachen. In einer Fraktionssitzung am Montagabend wurde sie nun aufgefordert worden, ihr Amt niederzulegen. Was sie dann auch tat – und dann die CDU-Mitliedschaft kündigte.

Michael Mannheimer, 3.9.2015

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Mi., 02.09.2015

Nach Diskussionen um Flüchtlingsunterkunft CDU-Ratsfrau verlässt Partei

Bünde (WB/grot). In Bünde (Kreis Herford) hat die anhaltende Debatte um eine Flüchtlingsnotunterkunft personelle Konsequenzen im politischen Raum. Die 29-jährige CDU-Ratsfrau Nora Müller ist von allen politischen Ämtern zurückgetreten. Sie legte ihr Ratsmandat nieder und hat auch die Partei verlassen.


 Die Diplom-Mathematikerin, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin an der Universität Bielefeld, war parteiintern in die Kritik geraten. Als eine Grundschule und eine Sporthalle im Stadtteil Ahle, für den Müller 2014 in den Rat gekommen war, kurzfristig mit Flüchtlingen belegt wurde, hatte die 29-Jährige, auch im örtlichen Sportverein aktiv, öffentlich ihrem Unmut darüber Luft gemacht. Sie hatte geäußert, die Flüchtlinge würden dem Stadtteil »nur Nachteile« bringen.

Müller nicht mehr tragbar

Damit war für ihre Fraktion Nora Müller als Mitglied des Integrationsrates nicht mehr tragbar. In einer Fraktionssitzung am Montagabend war sie aufgefordert worden, dieses Amt niederzulegen…

Die Bünder CDU-Spitze sprach am Dienstag von »unüberbrückbaren Differenzen«. Wer gegen die Prinzipien der Partei handele, müsse diese eben verlassen, sagte Fraktionssprecher Georg Kruthoff. ..

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